Es ist immer der Tennisschläger für dich am besten, der dir am besten liegt. Das ist sehr subjektiv, und hängt auch noch zum großen Teil nicht nur vom Schläger selbst ab, sondern auch von der Bespannung. Am besten ist es, wenn du verschiedene Modelle einfach mal Probespielst.

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Ich denke, dass du durchs Schwimmen schon ziemlich gute Bauchmuskeln haben wirst. Ntürlich kannst du diese mit Situps, Crunches oder aber auch Liegestütze weiter trainieren. Entscheidend wird bei dir eher der Körperfettanteil KFA sein. Dieser muss bei etwa 12 bis 10% liegen, sonst ist die Fettschicht am Bauch übre dem Sixpack zu dick. Besorg dir einen Caliper und miss per Hautfaltenmessmethode deinen KFA. Dann weißt du, wo dein größtes Potenzial liegt.

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Bälle mit Innendruck sind mit Luft gefüllt, und haben die besseren und natürlicheren Sprungeigenschaften. Demgegenüber stehen die drucklosen Tennisbälle, die ihre Sprungeigenschaften nur aufgrund der elastischen Hülle des Balls erhalten.

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also ich denke, da ist schon ein Unterschied, der ganz sicher in dem unterschiedlichen Vibrations- und Schwingungsverhalten der Tennissaite zu sehen ist. Also physikalisch ist da sicher ein Unterschied, spielerisch halte ich das den Unterschied eher für sehr gering, und denke dass der Unetrschied eher psychologischer Natur sein dürfte.

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es ist sicher nicht zu spät, weil im Prinzip alles möglich ist. Aber ich finde es nicht richtig, sich vozunehmen Golfprofi werden zu wollen, wenn man den Golfsport noch nicht einmal ausprobiert hat. Ich würde das ganze erstmal langsam angehen, und den Schnupperkurs belegen. Grundsätzlich bist du schon relativ "alt" um Profi zu werden, aber ich denke dass es nicht ausgeschlossen ist. Allerdings gehört da viel mehr dazu als ein Schnupperkurs und eine Golfclubmitgliedschaft. Du brauchst erstmal ein super Talent, richtig gute Trainer, viel zeit für training und Turniere, und die kosten sind sicherlich auch nicht zu unterschätzen. Probieren würde ich es auf jeden Fall, aber nicht unter der Maßgabe Golfprofi werden zu müssen! Das ist nämlich verdammt schwer ...

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es ist egal durch welche art der sportlichen bzw. körperlichen Betätigung man die Energie / Kalorien in seinem Körper verbrennt. In dem Moment wo man durch Muskelarbeit eine Sportart betreibt, dann verbraucht man auch Kalorien. Im konkreten beim Tennis und Joggen hängt es nur von der Intensität ab, mit welcher man eine der beiden Sportarten betreibt.

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Wenn man in der 6 Monaten fleißig, das heißt intensiv genug und oft genug trainiert, und sich entsprechend ernährt (eiweißreich, weil Eiweiß der Baustein der Muskulatur ist) dann kann man schon einen sichtbaren Erfolg erkennen. Die Frage ist, was verstehst du unter "sichtbaren Erfolg"? Entsprechende Übungen haben meine Vorredner schon genannt.

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Die verschiedenen Punkt- und Farbmarkierungen sagen etwas über das Sprungverhalten der Bälle aus. Vom Grundsatz her verwenden Spieler mit höherem Niveau die immer schlechter springende Ballart. Turnierspieler und Profis verwenden demnach die Zweipunkt-Gelben-Bälle. Mehr Infos hab ich auch unter http://www.squash-infos.de/die-verschiedenen-baelle-beim-squash gefunden

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Ich würde auch sagen, dass dir deine Gesundheit wichtiger sein sollte, als dieses eine Match. Gerade wenn man ein wichtiges Match hat, dann ist man zu überehrgeizig und vergisst alle Vorsicht, und die Gefahr einer schweren Verletzung ist sehr groß. Bevor du dich selbst für eine längere zeit außer Gefecht setzt, lieber noch ein bisschen pausieren. Ich, denke, dass du es nur bereuen würdest. Alles Gute!

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Finde ich nicht gut, weil

diese Aufschlagregel muss bleiben, weil sie einfach zum Tennis gehört. Ich finde es doch gerade faszinierend, wenn ein Spieler so gut aufschlägt, und für die Dauer eines Matches oder auch evtl Turniers als seinen Vorteil nutzen kann. Da das eben nicht alle Spieler können, soll dies auch belohnt werden. Ohne zweiten Aufschlag wäre es doch langweilig, weil kaum ein Spieler mehr etwas riskieren würde, aus Angst vor dem "Doppelfehler"

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Zum einen hängt es sicher vom Alter des Kindes ab, und zweitens vom Spaß und den Vorlieben des Kindes. Mit einem Ball kann man schon Wunder bewirken. Bei Tennis und Golf glaub ich nicht, dass diese Sportarten zum Auspowern beitragen können. Ich denke mal, dass auch die Freunde von dem Kind wichtig sind. Wenn zum beispiel 5 gut befreundete Kinder Fangen oder Verstecken spielen, dann wird die frische Luft und die ständige Bewegung auch schon ihren Teil zum Auspowern beitragen. Als Sportart hätte ich spontan Fußball vorgeschlagen. Aber das ist eben vom Kind und vom Alter abhängig. Aber ein toller Waldspaziergang ist auch nicht schlecht.

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Ob man von Schneehöhe sprechen kann, weiß ich nicht. Es muss auf jeden Fall eine gute Schneeunterlage auf der Bahn sein. Es muss also auf jeden Fall mehrmals geschneit haben. Ich denke mal, dass es schon mindestens zwei oder dreimal so etwas um die 15 bis 20 cm geschneit haben sollte.

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Da wird wohl jeder Outdoor-Basketball geeignet sein. Es hängt von deinen Ansprüchen ab, wieviel du da investieren willst. in diesem Fall würde ich nicht unbedingt sparen, weil so ein Basketball ja doch etwas länger halten soll, und hierbei der Spielspaß mit einem guten Modell im Vordergrund steht. Von Spalding oder Molton hab ich nur Gutes gehört.

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Tischtennisschuhe sind sicher auch für andere Hallensportarten, wie zB Squash geeignet. Beim Fußball ist das sicher etwas anderes, weil beim Tischtennis oder Squash nicht die Schuhe durch das Sportgerät belastet bzw. beansprucht werden. Bei Hallen-Fußballschuhen ist das Obermaterial des Schuhe dann doch anders gefertigt, damit es den höheren belastungen Stand halten kann. Also ich würde die die Tischtennisschuhe nicht all zu oft fürs Hallenfußball verwenden.

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Hallo KrasseSache, ich sehe keinen Grund nicht trinken zu dürfen. Man sollte sicherlich keine kohlensäurehaltigen Getränke zu sich nehmen, und vielleicht auch nicht so viel trinken, dass man einen Wasserbauch hat. Aber trinken ist und bleibt wichtig, weshalb man immer auf ausreichend Flüssigkeitsaufnahme achten sollte. Wegen dem Aufstoßen, sollte jeder seinen Körper kennen, und dementsprechend sein Trinkverhalten darauf abstimmen.

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Drei Monate für die Topform? Das ist zu kurz. Das läuft nur darauf hinaus, dass du den Körper überlastest und schnell ins Übertraining kommst, was dann eher kontraproduktiv wäre. Lass dir Zeit, und treibe ruhig 4 oder 5 mal in der Woche Sport, aber versuche auch die Ruhepausen einzuhalten. Alle 2 bis 3 Tage solltest du auf jeden Fall eine Pause machen. Ob du in diesem Zeitraum Topform erreichen kannst, kommt auf dein Ausgangsniveau an, und vor allem was du unter Topform verstehst? Das mit dem Krafttraining ist auf jeden Fall gut, und ohne eine gesunde Ernährung geht es sowieso nicht. Alles Gute und viel Erfolg!

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Der Helm sollte richtig gut passen. Wenn er zu eng sitzt, dann verursacht das schnell mal Druckstellen, und davon bekomm ich schnell Kopfweh. Der Helm sollte auf jeden Fall nicht verrrutschen. Wie pooky schon sagt, "richtig eng sitzen" ist eine dehnbare Formulierung. Auf jeden Fall solltest du beim Kauf eines Fahrradhelms darauf achten, dass er gute Einstellmöglichkeiten hat, damit du den Sitz des Helms optimal an deine Kopfform anpassen kannst.

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Das ist schon bisschen eine Frage des Alters und der Veranlagung. Manche Menschen neigen nicht so zum Zunehmen. Allerdings ist moderater Sport immer zu empfehlen, weil dann die Muskelspannung des Körpers und die gesamte Körperhaltung besser bleiben.

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Naja, trocknen wird der Innenschuh auch wenn Du ihn drin lässt, aber es geht wohl schneller, wenn Du ihn raus nimmst. Ich würde das tun, denn dann kannst Du den Schuh schneller wieder verwenden. Außerdem können sich da nicht so schnell Pilze und Bakterien entwickeln.

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Fett (als Energieträger bzw. -lieferant) wird nur verbrannt, wenn die Muskulatur Arbeit verrichten muss. Wie pooky schon richtig sagt, schwitzt man zwar in der Sauna, aber dieses Schwitzen ist eben nicht ein zwingendes Indiz dafür dass die Muskulatur Arbeit verrrichtet (und somit Kalorien bzw. Fett verbrennt), sondern des Schwitzen ist in der Sauna eine Reaktion des Körpers seine Temperatur wieder herunter zu kühlen.

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