Du hast recht merkwürdige Vorstellungen, was das Gewicht betrifft. Sicher sind 81 kg etwas zuviel. Du willst schön schlank sein. Das bedeutet aber nicht abnehmen um jeden Preis. Schön ist ein Körper, wenn es keine überflüssigen Fettpolster gibt und die Muskulatur entsprechend definiert ist.

15 kg in 2 Monaten abzunehmen ist völlig unsinnig. Das ist in gesunder Art und Weise nicht möglich. Üblicherweise wird bei der dazu nötigen Mangelernährung vor allem Muskelmasse abgebaut. Und selbst wenn es dir gelingen sollte, wirst du anschließend bei normaler Ernährung wieder zunehmen. Besser langsam und gleichmäßig abnehmen. 1 - 2 kg pro Monat maximal.

Mache viel Sport. Am besten eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining. Anstrengendes Krafttraining rückt den Fettreserven zuleibe. Und Ausdauertraining hilft, die Fettverbrennung zu optimieren.

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LowCarb/LowFat wirklich nötig um abzunehmen?

Ziemlich lang geworden, ich hoffe ihr nehmt euch trotzdem die Zeit :)

Guten Tag, ist Low Carb oder Low Fat wirklich nötig um abzunehmen ?? Habe mich vor einigen Wochen dazu entschlossen Körperfett zu verlieren und will nächste Woche damit beginnen. Ich bin männlich, 19 Jahre alt, 170 cm, 73 kg, 19% Körperfettanteil. (Würde gerne auf ~15% runter)(Müssten etwa 3KG Fett sein) Habe mich ausführlich im Internet eingelesen und muss leider sagen das ich keinen blassen Schimmer habe wie ich jetzt vorgehen soll. Da ich vier mal die Woche Sport mache möchte ich nicht auf meine Kohlenhydrate verzichten. Und zuwenig Fett soll schlecht für den Hormonhaushalt sein. Ich habe mir auch schon überlegt eine Ernährungsumstellung vorzunehmen aber würde behaupten meine Ernährung ist perfekt. Etwa 50% der Kohlenhydrate decke ich mit Gemüse und Obst den Rest mit komplexen Kohlenhydraten aus Vollkorn,Hafer etc. (Weißmehl kommt sehr selten vor) Eiweiß aus fettigen sowie trockenem Fisch, mageres Fleisch (Geflügel) (Schweinefleisch kommt sehr sehr selten vor) ,Hülsenfrüchte. Ich nehme keine Milchprodukte zu mir da ich davon Akne am Rücken bekomme. Fett aus Fisch, Nüssen, gesunden Ölen. Keine Süßigkeiten, kein Alkohol, nur Wasser und ungesüßten Tee (2 bis 4 Liter täglich) So viel dazu. (Falls etwas nicht passt bitte darauf hinweisen) Wie gehe ich jetzt am besten vor? Eines haben Diäten ja immer gemeinsam und das ist der Kalorien Defizit. Also müsste es rein Kalorientechnisch möglich sein, Achtung jetzt kommt's: 1.5-2g Eiweiß/Kilogramm Körpergewicht 1g Fett/Kg REST KOHLENHYDRATE aber dennoch ein Defizit von ~500 kcal Werde ich so erfolgreich abnehmen? Wenn ja warum sind die anderen beiden Diätformen (Low Carb,-Fat) so beliebt ?

Danke fürs durchlesen und für eure Hilfe :)

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Low Fat ist eine unsinnige Diätform. Wie die meisten Diäten. Alle Diäten sind in gewisser Weise Mangelernährungen. Ernähre dich abwechslungsreich. Es ist ok, wie du es beschreibst. Wenn du deinen Körperfettanteil verringern willst, ist ein Krafttraining dazu gut geeignet. Damit wird besonders Fett verstoffwechselt. Da die Intensität höher ist als bei Ausdauersportarten, wirkt beim Krafttraining der sogenannte Nachbrenneffekt stärker, d.h. noch Stunden nach dem Training verbrennt der Körper zusätzliche Kalorien.

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Muskeln baust du durch Training auf, nicht durch Ernährung. Eine gesunde Mischkost mit gutem Fleisch, Fisch, gutem Fett, Gemüse, Obst, Nüssen und Milchprodukten liefert deinem Körper alles, was er braucht. Achte darauf, möglichst naturnahe, d. h. wenig industriell verarbeitete Nahrungsmittel zu dir zu nehmen.

Auf Eiweißshakes kannst du dann verzichten. Da wird nur versucht, dir viel Geld aus der Tasche zu ziehen.

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Deine Frage ist so schwer zu beantworten. Egal, ob Laufen, Schwimmen, Rudern oder Radfahren, alle diese Sportarten sind gut für den Rücken. Sofern keine Schädigung vorliegt. Es gibt keine beste Ausdauersportart für den Rücken.

Die Frage ist eher, ob nicht ein Krafttraining als Ergänzung eine sinnvolle Sache wäre. 

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Da beim Cooper Test 12 min lang gelaufen wird, befindet man sich im Bereich der langstrecke. Und damit wird der Marathonläufer dem Sprinter überlegen sein. Für einen Sprinter kommt es darauf an, das Hineingehen in den anaeroben Bereich zu trainieren. Und dabei sprechen wir über wenige s und nicht 12 min.

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Wieso sollte das Training von der Jahreszeit abhängen? zweimal pro Woche ein intensives Krafttraining und 3 mal Ausdauertraining pro Woche wären eine sinnvolle Kombination. Außerdem baust du bis zum Frühjahr nicht große muskelmassen auf. Das dauert länger. Und gerade intensives krafttraining ist ideal, um Fett zu reduzieren.

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Es gibt keine Fettverbrennungsphase beim Krafttraining. Nach einem intensiven Training soll man essen und zwar sowohl Eiweiß als auch Kohlenhydrate. Was du meinst, ist der sogenannte Nachbrenneffekt. Nach einem intensiven Krafttraining ist der Grundumsatz für mehrere Stunden erhöht. Um abzunehmen kommt es nicht auf den Kalorienverbrauch während des Trainings an sondern auf die tägliche Gesamtbilanz.

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Der Muskelkater ist das Resultat der ungewohnten Belastung. Nach einigen Malen sollte das nicht mehr passieren.

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Du hast sicher auch gestern geschwitzt. Auf dem Laufband schwitzt man natürlich stärker, weil der kühlende Fahrtwind fehlt. Ob du abnimmst oder nicht, hat damit aber nichts zu tun. Abnehmen wirst du nur, wenn du ein Kaloriendefizit erreichst. Es kommt auf die kombination bzw. Balance aus Sport (=Kalorienverbrauch) und Erährung (Kalorienaufnahme) an.

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Ein Sixpack verformt sich nicht durch die Abhärtungsübungen. Die Models mit den Supersixpacks, die gern in Zeitschriften abgebildet werden, haben entweder eine entsprechende genetische Disposition oder sie helfen mit chemischer Keule etwas nach bei der Entwicklung der Muskulatur. Außerdem sollte bei der Muskulatur immer der funktionale Aspekt und nicht die Optik im Vordergrund stehen.

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Inline Skaten -- Alternative zu radeln?

Hallo, Community.

Auf der Suche nach einer Antwort bin ich auf dieses Forum gestoßen, gutefrage.net kannte ich bereits.

Nun gut, hier ist mein folgendes Problem:

In Kürze werde ich ziemlich oft eine längere Strecke fahren/rollen. Die Grundstrecke ist 90km lange, das ist der Grund, weshalb ich eine Teilstrecke mit der Bahn fahre.

Da ich eine örtliche Monatskarte für den Großraum München besitze, nutze ich diese, um die nächste Haltestelle meines Ziels anzusteuern. Am Ende meiner Strecke wären es dann noch rund 53 km, die zu überwinden sind. Das heißt, dieser Teil ist kostenlos für mich, jedenfalls fast (das Thema werde ich gleich genauer ansprechen).

Von der Haltestelle aus entschied ich mich zu einer Fahrt mit der Regionalbahn, die würde mich 4,20 Euro kosten. Die Reststrecke ist 37 km lang.

Mein Problem liegt hier:

Ich hatte vor, diese 37 km mit dem Rad zu fahren, das wäre bei weitem kein Problem, in maximal zwei Stunden wäre ich am Ziel (eher schneller). Da aber die Bahn gleich 5 Euro für eine Fahrrad-Tageskarte verlangt, wäre das recht happig, wenn ich tatsächlich fast täglich fahre.

Von der Strecke her ist es wie gesagt kein Problem.

Nun stellt sich mir die Frage: Wie lange würde ein Inliner (sagen wir Durchschnitt) für eine 37km - lange Strecke brauchen? Ich frage, da ich zur Zeit keine Inliner besitze. Ich besaß vor langem welche, aber will mich zuerst erkundigen, bevor ich mich zum Kauf begebe.

Fazit:

Wie schnell fährt ein Inliner im Durchschnitt? Und dann wäre da noch die Frage: Wie sieht es bei Regen aus? Ist es überhaupt möglich, mit derartig hartem Gummi auf nasser Teerstraße zu fahren?

Vielen Dank im Voraus.

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Je nach Trainingszustand und Streckenbeschaffenheit kannst du mit Inlinern von 15-20 km pro Stunde ausgehen. Ggf. auch höher. Beim Berlinmarathon erreichen die Skater nahezu 42 km pro Stunde.

Und wieso kannst du mit dem Rad nicht direkt zuhause losfahren?

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Das ERgometer ist eine gute Ergänzung zum Laufen. So kannst du wirksam das Herz-Kreislaufsystem trainieren bei reduzierter Belastung für die Gelenke. Allerdings ist für den gleichen Trainingseffekt eine deutlich längere Belastungsdauer erforderlich, da weniger Muskeln beteiligt sind und du dein Körpergewicht ja nicht trägst. Geh mal von einem Faktor 3 aus, d. h. dreifach Dauer gegenüber dem Laufen.

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Abnehmen wirst du nur, wenn du mehr Kalorien verbrauchst als du zu dir nimmst. Der Crosstrainier unterstützt dich lediglich dabei, mehr Kalorien zu verbrauchen. Allerdigs brauchst du schon längere Trainingseinheiten, damit ein nennenswerter Kalorienverbrauch zustande kommt. Da würde ich dir empfehlen, lieber draußen zu laufen. 45 min bis 1 h werden auf dem Crosstrainer ziemlich langweilig. Außerdem, warum nicht in der freien Natur bewegen.

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Bei einer ausgewogenen eiweißreichen Ernährung brauchst du keine proteinriegel. Und wenn du die nötigen Eiweiße aufnimmst, bringen diese Riegel nichts. Reduziere die Kohlenhydrate, dann klappt das. Und vor zu großen Muskeln brauchst du keine Angst zu haben. Bei Frauen funktioniert das aufgrund der hormonellen Situation nicht.

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Hantelübungen bzw. Krafttraining sind weder schädlich für das Wachstum noch für die Wirbelsäule. Wichtig ist eine technisch korrekte Ausführung der übungen. aber bei einer 5 kg Hantel brauchst du nichts zu befürchten.

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Wenn es vor oder am Start kühl ist, dann eine alte Jacke oder am einfachsten einen blauen Müllsack überziehen (schützt vor Wind) und unmittelbar vor dem Start ausziehen. Während des Laufes hat dein Körper nur ein Problem: die erzeugte Wärme loszuwerden.

Wenn du vor dem Start etwas fröstelst, dann bist du für den Lauf genau richtig angezogen.

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Das ist Unfug. Du kannst auch mit schweren Gewichten trainieren, solange du die Übungen technisch sauber ausführst. Es macht allerdings wenig Sinn, jeden Tag krafttraining zu machen. Nach einer intensiven Krafttrainingseinheit braucht die muskulatur ca. 48 h (ggf. sogar länger) um sich zu regenerieren. Denn nach einem intensiven Training sind einige Strukturen der Muskeln zerstört, die der Körper dann stärker wiederaufbaut. Die muskulatur wächst während der Regeneration nicht während des Trainings.

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Wenn du im Training 10 km in 58 min läufst, dann sollte das mit 2:10 - 2:15 beim Halbmarathon möglich sein. Vergleicht man deine 5 km und 10 km Zeiten, fällt auf, dass die 10 km Zeit deutlich langsamer ist. Du solltest dich in den nächsten Wochen auf längere ruhige Läufe konzentrieren. Einmal pro Woche wäre ein Lauf über ca. 18 km das Richtige. Ein weiterer Lauf ca. 15 km.

Was den Lauf anbetrifft wäre ein Anfangstempo von 6:10 min/km vielleicht nicht schlecht. Nach der Hälfte kannst du dann immer noch etwas zulegen. Da ist auch vom Gefühl her angenehmer, gegen Ende andere Läufer zu überholen als selbst nach hinten durchgereicht zu werden.

Das Laufen auf Asphalt sollte eigentlich nicht zu Schmerzen führen. Wie sieht es um die Qualität deiner Laufschuhe aus?

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Diese Frage kann man nicht beantworten. Du kannst Trailrunning und gleichmäßiges Laufen auf Asphalt nicht vergleichen. Beim Trailrunning liegt der Reiz ja gerade darin, nicht ein bestimmtes Tempo zu laufen, sondern sich laufend den Gegebenheiten der Strecke anzupassen. Die muskuläre Belastung ist sicher vielfältiger und auch fordernder, dafür kannst du auf Asphalt gezielt mit höherem Tempo trainieren.

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Es gibt viele Wege, die nach Rom führen. Greif ist zwar bekannt für harte Pläne, aber die funktionieren.

Habe mir den Asics-Plan mal angeschaut und finde daran Einiges merkwürdig. Z.B. dass nur ein einziger Lauf von 32 km im ganzen Plan ist, der längste Lauf sonst 28 km. Das Tempo der langen Läufe liegt nur 10 s pro km über dem Marathonrenntempo. Dafür enthält der Plan Joggingeinheiten mit einem eher regenerativen Tempo. Das kann keinen Sinn machen.

Wettkämpfe oder schnelle Testläufe zur Formüberprüfung fehlen ganz. Von diesem Plan würde ich abraten. Wenn du einen weniger strammen Plan als Greif suchst, dann schau dich mal bei Steffny um.

Was für eine Zeit strebst du denn an?

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