Leistungsdeterminaten?

2 Antworten

Bestimmende Faktoren... Was macht im Einzelnen leistungsfähiger, was sind genau die Dinge, die dafür verantwortlich sind...

Bedeutet hier z.b., dass die FT-Fasern der Beinmuskulatur durch Schnellkrafttraining vermehrt hinzugeschaltet werden / hypertrophieren und somit für bessere Sprintleistung sorgen.

Nur als Beispiel, um die Aufgabe zu erklären;-)

Ein Freund von mir meint, dass es Einflussfsktoren sind wie: Motivation, Gesundheitszustand, Trainingsleistung, Wetter, Ausrüstung...

Bin jetzt ein bisschen verwirrt!

Meine Gliederung ist so:

1 Motorische Grundeigenschaft Kraft

1.1 Definition von Krafttraining

1.2 Biologische und mechanische Grundlagen

1.3 Dimensionen von Kraft

1.4 Trainingsmethoden

2Krafttraining im Fussball

2.1 Leistungsdeterminanten

2.2 Bedeutung von Krafttraining im Trainingsprozess

2.3 Funktionelle Trainingsformen

2.4 Spezifische Übungsauswahl

Danke für deine Antwort!

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@Dasich17

Einflussfaktoren sind keine Determinanten, glaube ich... So wie das gegliedert ist, würde ich es so verstehen, wie ich es gesagt habe...

Du sollst ja die Determknanten in Bezug auf Fußball darstellen und nicht die für Krafttraining, oder?

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@Eifon

Ja, die Determinanten sollen im Bezug auf Fussball sein.

Gehört das mit den FT - Fasern nicht zu den Biologischen Grundlagen?

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Ist dieses Training sinnvoll? Dauerhaftes Anspannen der Muskulatur für Fußball?

Moin Leute,

ich habe hier mal eine Frage zu 'nem Training. Ich bin Fußballer (kein Profi) und derzeit ist Winterpause. Um auch für die Rückrunde fit zu sein gehe ich nun etwas öfter ins Fitnessstudio um bisschen auf's Laufband zu gehen, bisschen Krafttraining zu machen, sowas halt. Nun hat es zeitlich so gepasst, dass gerade ein Kurs stattfand, als Rücken-Fit, publiziert, den ich einfach mal mitmachte. Schien eher eine Frauendomäne zu sein, denn ich war mit zwei weiteren Männern nur unter Frauen. Auch die kurze Aerobic-Einlage zum Warmmachen hatte mich irritiert, aber darum geht's jetzt eigentlich nicht.

Es hieß zwar Rücken-Fit, aber auch andere Körperteile wurden rangenommen, speziell die vordere Oberschenkelmuskulatur und Gesäßmuskulatur (hab gerade tierischen Muskelkater :D). Dort ging es in der Regel darum die Spannung über einen längeren Zeitraum zu halten. Beispielsweise lag man auf'm Rücken, streckte alle Gliedmaßen von sich und hielt diese ein paar cm über dem Boden und das eben mehrere Sekunden bis wenige Minuten lang (habe mir übelst einen abgebrochen, Muskelzittern setzte ein).

Nun ist es beim Fußball ja so, dass die Spannung nie gehalten wird. Beispielsweise werden beim Sprint ja jeweils unterschiedliche Muskelgruppen nur kurzzeitig und schnell aktiviert (in sehr kurzen Intervallen), wo die Anspannphase ja keine Sekunde übersteigt. Genauso bei 'nem Schuß, wo der Körper kurz angespannt wird um dann die Kraft beim Impakt auf das Spielgerät entladen wird.

Jetzt habe ich bedenken, dass dieses andauernde Anspannen nicht von Vorteil für das Fußballspielen ist, vielleicht, dass es sogar kontraproduktiv ist. Ich fürchte, dass dadurch sich gar Schußtkraft, Wendigkeit und Spritzigkeit verschlechtern könnten. Sind diese Befürchtungen berechtigt oder absoluter Schwachsinn? Eigentlich hatte mir der Kurs Spaß gemacht und ich würde ich gerne wöchentlich mitmachen bis die Winterpause vorbei ist, auch wenn die weibliche Herde mich da ganz schön alt hat aussehen lassen (ich mecker nie wieder über Yoga oder sowas, bleibt mir fast nur noch Nordic-Walking zur Belustigung :D) und ich mehrmals während des Kurses um ein Ende dieser Geißelung meines Körpers (und Seele :D) gefleht habe merkte ich, dass ich hier eben klare Nachteile habe.

Also die grundlegende Frage: Wenn sich die Muskulatur auf ungewohnte Bewegungsabläufe anpasst, verschlechtert sie sich für eigentlich gewohnte Bewegungen?

Danke für's Lesen des ganzen Textes, aber kürzer ging es nicht zu beschreiben. Auf Antworten würde ich mich freuen!

Gruß Lynx

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