Kann man sich beim fechten verletzen?

2 Antworten

fechten ist im prinzip nicht gefaehrlich, man kann sich natuerlich wie bei jeder anderen sportart auch, zerrungen zuziehen aber ansonsten ist das risiko sehr gering. eine freundin von mir fechtet, sie hat nur manchmal ein paar ratscher an den haenden ansonsten hatte sie aber noch nichts.

die florett`s oder degen haben an der spitze eine plastikkugel und sind überhaupt nicht scharf. verletztungen git es fast nur bei unerfahrenen fechtern, die zu fest zuschlagen, da gibt es vielleicht mal n paar blaue flecken...

Gesteigerte Fitneßkapazität - Durch Liquidgel körperliche Schwäche überwinden?

Hallo liebe Community,

ich habe Überlegungen darüber gemacht, wie ich einstige Beinprobleme beim Laufen überwinden können würde. Ich habe gemerkt, dass ich bei zu langer Belastung an immer den gleichen Stellen der unteren Beinregion Schwerzen und, ich glaube, Entzündungen entwickele. Dies klingt zwar auch wieder ab nach einigen Tagen Ruhe, doch treten die problematischen Konditionen stets erneuernd auf. Das ist das Problem! Die Ärzte verschreiben leider auch lediglich Salben. Mittlerweile denke ich, das nur noch Bandagen weiterhelfen können. Regelmäßiges Krafttraining daran tue ich schon seit langer Zeit.

Ich habe mir nun gedacht, es würde Liquidgel zum Trainieren helfen. Die Frage nur, wie nimmt man es richtig ein: Sollte man einige Tage vorm Laufen beginnen, es in großen Mengen aufzunehmen ? Täglich einige Liter ? Wahrlich, es ist und wirkt ein wenig übertrieben, allerdings sind tatsächlich diese Mengen tiefer betrachtet wahrhaftig; und da eben deswegen auch teuer, bringt dies eine sinnvolle, ideelle Frage auf. Umso wesentlicher würde für mich eine tolle Antwort sein.

Es gibt im Internet Webseiten, die aufzeigen, wie man es sich selbst herstellen kann (nur Dextrose/Maisstärke/Biozucker). Das eigene Herstellen ist auch so ein Punkt, denn es wirkt nicht vergleichsweise wie die Hersteller-Angebote. Nebenbei gefragt, kennt jemand hierzu noch produktive Zusätze, welche die Mischung spritziger, ich meine, konsistenter, also "kräftiger" machen ? Würde das dann generell nicht auf viel zu viel Zucker hinauslaufen, den man über die Tage verteilt aufnimmt ? Ich habe nämlich gespürt, dass eine Portion (die ja ursprünglich auch schon wieder viel Zucker enthält), weder für hergestellte, noch für zubereitete, leider - undbei Weitem - nicht ausreicht für meine Sachlage. Wieviel ist ideell also anzuraten, empfehlenswert ? Ich denke, es ist der Weg, dies auszutrainieren!

Ich bin wirklich sehr dankbar für gute Vorschläge und seien es auch nur Hinweise und Anregungen.

MfG

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Wiederkehrende Zerrungen im Oberschenkel?

Guten Tag,

es ist zwar eine Frage, die schon 1.000x im Internet gefragt wurde, die ich mir auch inzwischen alle durchgelesen und versucht habe zu beherzigen, jedoch möchte ich auf diesem Wege versuchen, noch weitere Lösungsvorschläge zu erhalten.

Zu meinem Problem:

Seit Februar letzten Jahres habe immer wieder Zerrungen im hinteren Oberschenkel. Ich bin 23 Jahre alt und hatte bis zu diesem Zeitpunkt nie muskuläre Probleme. Doch eben seit nunmehr über einem Jahr kann ich einfach keinen belastbaren Sport (Fussball) mehr ausüben. Ich habe mir damals eine Zerrung - relativ zum Ende des Spieles - zugezogen. Habe danach 2 Wochen pausiert, wieder angefangen und direkt erneut gezerrt. Daraufhin habe ich den ersten Orthopäden aufgesucht. Dieser verschrieb mir - nachdem mein Rücken geröntgt wurde - Manuelle Therapie beim Physiotherapeuten. Der hatte überwiegend Kraftübungen mit mir unternommen. Ca. 3 Monate später habe ich wieder langsam angefangen. Direkt im ersten Spiel habe ich mir wieder den Oberschenkel gezerrt. Es ist bis dato immer der rechte hintere Oberschenkel gewesen und ich habe sehr auf's aufwärmen und genügend Wasser zu mir zu nehmen geachtet. Danach habe ich einen weiteren Orthopäden aufgesucht. Dieser verschrieb mir zunächst einen MRT. Der MRT kam zum Ergebnis, dass ich eine "normale" Zerrung habe. Daraufhin hat er mir einen anderen Physiotherapeuten verschrieben. Bei dem wurde festgesellt, dass mein Becken extrem schief steht. Ich wurde insofern bei allen 6 Behandlungen "hin und her gebogen". Um meinen Beckenschiefstand auszugleichen habe ich außerdem spezielle Einlagen verschrieben bekommen. Diese trage ich bei jeder Sporteinheit und mache dazu täglich Übungen um mein Becken "gerade" zu halten. Weiterhin benutze ich täglich die "Black Roll" um meine Faszien zu lockern. Ich achte weiterhin auf meine Ernährung, viel zu trinken und ausreichendes aufwärmen. Ich fühle mich auch noch relativ fit. Dennoch habe ich mir in diesem Jahr bereits 2x den LINKEN Oberschenkel gezerrt. Jede Vorbeugung zum trotz, es möchte nicht klappen. Ansonsten spüre ich keine Schmerzen, es passiert immer während eines Sprints und nie zu Beginn eines Spieles. Ich bin mittlerweise ratlos was ich noch machen könnte um dieses Problem endlich in den Griff zu bekommen. Mit dem rechten Oberschenkel habe ich nun seit November letzten Jahres keine Probleme mehr, die Zerrungen sind nun nach links gewandert. Kann es sein, dass dies Folgen meines, nun fast geraden, Beckens sind?

Vielleicht kann mir einer von euch noch einen Tipp geben, was ich noch tun kann..

Vielen Dank im Voraus!!

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