Nein, diese Linie ist rein für den Aufschlag gedacht, genauso wie sämliche Bodenmarkierungen. Der Ball muss beim Aufschlag über (also nicht auf) die Line gehen und hinter die Bodenmarkierung in das gegenüberligende Feld. Ansonsten hat diese Line keine andere Funktion. Währen dem Ballwechsel gelten dann nur die oberen und unteren Out-Begrenzungen.

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Versuche den Schläger 90° zur Seitenwand zu halten, so dass Du den Ball ganz gerade triffst. Man braucht viel Gefühl um den Ball genau zu treffen, denn man kann ihn eigentlich nur mit dem Rahmen treffen. Verwende einen kurzen Schwung, dann ist die Zielgenauigkeit größer. Stell Dir vor Du willst die Seitenwand mit dem Schlägerkopf nur streifen. Du brauchst Dir auch keine Sorgen machen, dass der Schläger kaputt wird, so lange du nicht wild und unkontrolliert in die Mauer donnerst wird bestimmt nichts passieren, der Schläger hält das schon aus. Es verlangt auch viel Übung, aber wenn Du das alles versuchst wirst Du Dich schenll verbessern! Alles Gute!

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Courtsprints sind von der Belastungsform intensivers als Ghosting, wobei man auch Ghosting so machen kann, dass sie wirklich wirklich hart sind, das hängt natürlich ganz von Deiner Anstrengungsbereitschaft ab. Ghosting sind aber einfach eine etwas andere Belastung als wie Courtsprint, man legt nicht so einen weiten Weg zurück, dafür sollte die Bewegung explosiver sein. Ich würde es daher mischen, denn Ghostings sind dafür eine spezifischere Trainingsform und sinnvoller für Squash, denn am Court bewegt man sich nicht nur geradlinig sondern in alle verschiedene Richtungen und durch Ghosting verbessert man automatisch auch die Ökonomie der Laufwege. Viel Erfolg beim Training!

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Leider hat racecarver da nicht ganz Recht. Der Preis gibt kaum eine Aussage über das Gewicht des Schlägers und ein greingeres Gewicht bedeutet nicht bessere Beschleunigung. Ganz im Gegenteil! Ein kopflastiger Schläger bringt viel mehr Beschleunigung und Zug auf den Ball wie ein leichter Schläger, weil viel mehr Bewegungsenergie auf den Ball einwirkt und der Schläger von selbst noch mitschwingt. Man bringt somit eine bessere Länge zusammen mit gleichem Aufwanf. Und auch beim Spiel nach vorne hat man mit einem Kopflastigen Schläger mehr Genauigkeit weil man einfach mehr Gefühl hat. Also sehr viel hängt von der Balance des Schlägers ab. Jeder Spieler bevorzugt eine andere Aufteilung. Es simmt schon, manche Spieler mögen lieber einen leichten Schläger andere lieber einen etwas Schwereren. Ich sage, alles unter 160 Gramm geht in Ordnung, weniger als 130 Gramm sollten es aber nicht sein! Danach gibt es noch große Unterschiede bei der Rahmenform, es gibt Modelle mit großem Kopf für mehr Power und andere mit einem kleineren Kopf für mehr Kontrolle (grob gesagt). Auch die Rahmendicke ist unterschiedlich. Im Grunde ist es wichtig einen Schläger zu finden der Dir und Deinem Spiel liegt, mit dem Du Dich wohl fühlst. Es ist daher ratsam einen Schläger zuerst zu testen, dies ist eigentlich nur in einem Squashcenter möglich, daher würde ich immer dort einen Schläger kaufen.

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Leider hat Dunlop in der Vergangenheit was den Punkt der Qualität betrifft stark nachgelassen. Das Problem ist, dass Dunlop fast eine Monopolstellung hat was die Bälle betrifft, da es der einzige offizielle Turnierball ist. Immer häufiger kommt es vor, dass solche Bälle dabei sind die extrem schnell sind, oder extrem schnell kaputt werden oder sogar nicht mal ganz rund sind (habe ich auch schon zwei mal erlebt). Also ja es gibt tatsächlich Unterschiede zwischen den Bällen, was ja vorkommen kann, aber bestimmt nicht in diesem Ausmaß. Immerhin werden die Bälle ja maschinell hergestellt, was schon eine geringere Fehlerbandbreite mit sich bringen müsste! Vielleicht ist es auch eine Strategie um mehr Bälle zu verkaufen, was sehr traurig wäre...

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Ich halte sehr wenig von Squashbüchern. Es ist einfach zu viel Theorie und sehr trocken. Trainingsvideos von z.B. Johnathan Power oder Peter Nicol sind sehr gut. Vor allem ersteres ist sehr interessant und mit tollen Übungen bestückt! Man sieht einfach viel mehr aus der Bewegung heraus wie etwas richtig gemacht wird. Das mit den Nickbällen ist aber so eine Sache. Das hängt sehr vom Spieltypen ab ob jemand das Händchen hat viele Nickbälle zu spielen und sie ins Spiel einzubauen. Meistens ist ein Stop der zur Seitenwand geht oder eine schöne tote Länge die hinten nicht mehr herrausspringt effektiver und sind sicherere Bälle die ebenfalls zum Punkt führen. Wenn Du trotzdem darauf aus bist kannst Du es nur durch einfache Drills üben, d.h. jemand spielt die Bälle auf und Du versuchst sie zu versenken. Die klassischen Übungen wären, dass Du am T stehst und jemand spielt dir von vorne kurze oder hohe Bälle für Stops oder Volleystops auf. Das Gleiche geht auch von weiter hinten, wenn Du einen Crosscourt Nick trainieren willst. Aber wie gesagt, mehr Punkte werden durch eine gute Länge erzielt oder durch Bälle mit denen man den Gegner einfach ausspielt. Selbst Jonathan Power oder ähnlich talentierte Profis spielen kaum Nickbälle in einem Match, im Verhältnis zu den restlichen Bällen die sie schlagen.

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Es gibt kein Umgreifen bei Vorhand und Rückhand. Das einzige was geschieht ist, dass man das Handgelenk umlegt. Umgegriffen wird nur in speziellen Situationen, wie wenn der Ball gan in der Ecke hinten ist und man wenig Platz zum Schwingen hat oder wenn man einen Trick-Ball spielen möchte usw.

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Wie schon gesagt wurde geht es darum die Sprungfähigkeit aber auch die Flugeigenschaft zu erhöhen. Denn der Ball springt nicht nur mehr sondern fliegt auch schneller. Der Turnierball mit zwei Punkten springt in kaltem eben sehr wenig, daher gibts es auf Anfängerbälle die nicht bzw. nur kaum eingespielt werden müssen, da sie ohnehin schon mehr springen. Würde man so einen Ball warmspielen würde er richtig 'fliegen'

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Die Scheiben auf einem Glascourt sind so beschichtet, dass man sehr gut nach Innen sehen kann aber nur kaum nach Aussen, also ist das für die Spieler keine Ablenkung. Auf einem Glascourt spielt es sich aber trotzdemsehr anders. Der Ball bremst viel mehr ab und das Tempo ist etwas geringer dadurch. Das bedeutet jedoch, dass man sich extrem gut bewegen muss, da speziell Angriffbälle extrem kurz und flach bleiben. Weiters ist es schwieriger eine gute Länge zu spielen, und spielt man eine schlechte Länge kommt man gleich mal unter Druck, wenn der Gegner es versteht die Bälle gut zu verteilen. Eine wichtige Sache ist noch, dass man mit einem Weißen Ball spielt, da dieser besser sichtbar ist, trotzdem ist es sehr schwer, Bälle anzunehmen die sehr knapp an der Seitenwand sind, da es kaum einen Kontrast gibt und man nur schwer abschätzen kann wie weit der Ball von der Seitenwand entfernt ist. Die Top Profis sind das alles aber schon ziemlich gewohnt, das sie auf großen Turnieren fast ausschließlich auf Glascourts spielen.

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Es gibt für Racketball eigene Hallen, die etwas größer wie Squashcourts sind. Da es aber nur sehr wenige davon gibt, wird Racketball sehr viel auch auf Squashcourts gespielt. Racketballschläger sind kürzer und haben eine größere Schlagfläche. Der Ball dafür ist so groß wie ein Tennisball, aber sehr weich und springt sehr viel. Da aber Racketball nicht sehr verbreitet ist in Deutschland und Österreich, wirst du wahrscheinlich kaum Schläger wo finden. Am Besten du fragst einfach mal in einem Center nach ob die auch Racketballschlägerhaben.

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Der Unterschied liegt im Sweetspot, der bei Oversize Schlägern größer ist, jedoch ist die Spannung geringer. D.h. die Ballkontrolle ist mit einem Midsize Schläger größer. Wenn man die Top 20 der Welt ansieht, ist vielleicht ein Spieler dabei der mit einem Oversize Spieler spielt, was schon viel aussagt. Oversize Schläger sind eher für Spieler mit schlechter Technik geeignet. Wenn man den Ball mal nicht ideal in der Mitte trifft bekommt man trotzdem einigermaßen Zug auf den Ball, während es bei Midsize Schlägern einen sehr genauen Treffpunkt am Schläger bedarf. Wie aber gesagt, trifft man diese Fläche genau hat man viel mehr Kontrolle und Beschleunigung!

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Ein Aufschlag ist nicht so ein Vorteil wie es im Tennis z.B. ist, aber dennoch kann man mit einem guten Aufschlag schon mal den Gegner etwas unter Druck bringen und den Ballwechsel von Beginn an etwas dominieren. Ziel ist es den Ball so zu spielen, dass ihn der Gegner nicht vollieren kann und hinten in die Ecke 'hineinfällt'. Am ehesten gelingt das, wenn der Ball hoch fliegt und zur Seitenwand kommt, ca einen halben Meter hinter der Service Box. Und natürlich soll der Ball die Rückwand nicht berühren, da er sonst wieder herausspringt und leichter zu spielen ist. Du solltest aber nicht immer den gleichen Aufschlag verwenden, da sich der Gegner darauf natürlich einstellt. Hin und wieder ist auch ein harter Aufschlag gut, der mehr nach unten geht oder ein Aufschlag auf den Körper. So verunsichert man den Gegner und hat schon einen kleinen Vorteil mit dem Service.

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Man sollte immer so früh am Ball sein, dass man den Fuß im rechten Winkel zur Seitenwand stellen kann, also dass die Zehen zur Seitenwand zeigen. Speziell bei Bällen vorne ist das nicht möglich, weil man nicht so schnell zum Ball kommt, in dem Fall muss der Fuß etwas schräg nach vor schauen, ca 45 Grad, bzw in die Ecke zwischen Vorder- und Rückwand.

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Der Ball kann schon die Seitenwand berühren, aber erst nachdem er den Boden berührt hat. Ideal ist es also einen Stopp ZUR Seitenwand zu spielen anstatt dagegen. Wichtig ist auch eine gute Mischung zwischen Gefühl und Cut zu finden. So bleibt der Ball genauso kurz und an der Seitenwand.

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Was meinst du mit Schlagtechniken genau? Du kannst den Ball schneiden, du kannst einen leichten Topsin schlagen, über die Rückwand oder Seitenwand, Vorhand-Rückhand...???Im Grunde ist wichtig den Schläger geöffnet zu halten, den Ball leicht schneiden und einen nicht allzugroßen Schwung verwenden wie im Tennis. Aber wenn du etwas genauer fragst kann ic hdir bestimmt besser weiterhelfen.

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Was das schlageb betrifft ist der Schwung im Vergleich zum Tennis schon recht anders. Im Squash spielt man den Ball nicht mit Topspinn, also muss die Schlagfläche geöffnet sein und dementsprechend muss auch der Schwung so angelegt sein, dass man mit dem Schläger unter den Ball fährt und nicht drüber zieht. Außerdemm ist der Schwung viel kleiner, man hat keine so große Ausholbewegung. Noch ein Tipp zur Sicherheit ist, immer nur einmal den Ball schlagen. Es gibt viele Anfänger die dann einfach ein zweites oder drittes mal draufhauen während der Gegner auch zum Ball hin will un ddann den Schläger drauf bekommt. Solltet ihr euch mal im Weg stehen, beendet besser den Ballwechsel und spielt eine Wiederholung! Hoffe dir weitergeholfen zu haben!

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Man hat für die Rückhand den selben Griff wie auf der Vorhand. Man greift also nicht um. Lediglich wenn der Ball weit in der Ecke hinten ist greift man sehr schnell um, und zwar öffnet man den Schläger etwas mehr und greift weiter vorne, aber dafür muss man schon geübt sein, dass man das in so kurzer Zeit richtig zusammenbringt. Ansonsten für beide Seiten den gleichen Griff, einfach nur den Schläger auf die andere Seite schwenken.

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Das ist schwer zu sagen, das kann man nicht wirklich mit einem fixen Wert festellen. Im Prinzip hast du Recht, dass mit der Dauer der Ball immer weicher wird und dann immer langsamer wird und weniger springt. Wenn du den Ball sehr leicht so zusammendrücken kannst, dass sich beide Seiten Innen berühren dann ist der Ball bestimmt schon hinüber. Das merkst du aber noch besser wenn du mit dem Ball spielst und er einfach nicht von der Vorderwand zurückkommt. Dafür bekommt du von Mal zu Mal ein besseres Gefühl wann der Ball schon zu abgenützt ist! Viel Spass!

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Auf keinen Fall Laufschuhe! Erstens darfst du nur mit Schuhen mit heller und nicht abfärbender Sohle spielen und zweitens bieten dir Laufschuhe nicht die Stabilität die du beim Squashen dringend benötigst! Falls du keine speziellen Squashschuhe hast, reichen gute Hallenschuhe auch. Aber wie gesagt, achte, dass sie seitlich sehr stabil sind und dir guten Halt geben. Adidas und Asics haben sehr gute Hallenschuhe. Wilson, Hi-Tec und Prince haben sehr gute Schuhe speziell zum Squashen!

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Den meiner Meinung besten Club, den RSC gibt es mittlerweile nicht mehr. In diesem Center gab es früher über 20 Squashcourts, Fitness, Spinning Badminton, etc. wirklich so ziemlich alles. Ein anderes Center das ich aber noch empfehlen kann ist München-Solln. Die hatten bis heuer auch eine 1.Bundesliga Mannschaft. Ist eine sympatische Anlage, die haben auch einen guten Trainer dort und viele und gute Spieler falls du auch nach Spielpartnern mal suchst!

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