Dehnung:

Zuvor den Hüftbeuger dehnen. Dafür kniet man sich im Ausfallschritt auf den Boden, also ein Knie auf den Boden, das andere Bein stellt man angewinkelt nach vorn. Dann schiebt man das Becken nach vorn, so daß man eine Dehnung in der Hüfte auf der Seite, auf der man kniet, verspürt. Das wiederholt man auch mit der anderen Seite.

Training:

Man stellt sich hin, Füße parallel, Hände in die Hüften. Dann macht man mit einem Bein einen Ausfallschritt nach hinten und geht in die Knie, so weit, daß man mit dem hinteren Knie fast den Boden berührt. Dann richtet man sich wieder auf halbe Höhe auf und führt das hintere Bein, während man sich komplett aufrichtet, nach vorn neben das andere Bein. Den Fuß des hinteren Beines dabei nicht oder allenfalls mit den Zehenspitzen aufsetzen. Das Bein dann wieder nach hinten führen und die Übung wiederholen. Der Oberkörper muß dabei absolut senkrecht zum Boden bleiben. Die Übung so oft wiederholen, wie man es schafft, anschließend dasselbe mit dem anderen Bein durchführen. Ist extrem anstrengend.

Alternativ das Ganze statisch vollziehen: Beine sind im Ausfallschritt, Hände als Fäuste in die Hüften gestemmt. In die Knie gehen, bis man mit dem hinteren Knie fast den Boden berührt, und sich wieder aufrichten. Übung nach Belieben wiederholen, dann Beinstellung vertauschen. Wichtig: Der Oberkörper muß auch hier senkrecht zum Boden gehalten werden, nicht nach vorn oder hinten kippen. Man kann die Übungen verschärfen, indem man Gewichte verwendet oder das vordere Bein auf eine Stufe stellt, so daß man mit dem vorderen Bein etwas höher steht als mit dem hinteren.

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Im Gegensatz zur Fremddehnung, bei der die Dehnung durch einen Partner, z.b. einen Physiotherapeut,oder eine Maschine (Quengelmaschine, Motorschiene) durchgeführt wird, stretcht man mei der Eigendehnung seinen Körper selbst. Dazu setzt man entweder antagonistische Muskeln, Muskeln der kontralateralen Extremitäten oder sein Eigengewicht ein.

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Der Katzenbuckel ist wirklich eine der besten Übungen. Ergänzend dazu noch: http://www.sportlerfrage.net/frage/wie-kann-man-die-muskeln-der-wirbelsaeule-dehnen

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Gut sind auch diese sogenannten Mini-Alarm-Geräte (s. Foto). Die sind ähnlich einem Schlüsselanhänger und man kann im Notfall den Metallpin herausziehen, woraufhin ein lauter Alarmton ertönt.

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Ich habe dazu mal einen Tipp gegeben: http://www.sportlerfrage.net/tipp/so-wichtig-ist-der-sport-bh

"Es ist nicht nur eine Frage des Styling, sondern auch der Gesundheit: Beim Joggen kann ein Sport-BH die Brust schützen. Denn schon bei einer Laufstrecke von 1,5 Kilometern hüpft der Busen 135 Meter. Das haben britische Wissenschaftler anhand von 3D-Aufnahmen bei Joggerinnen ermittelt. Wer viel joggt riskiert Haut- und Gewebeschäden. Daher sollten Läuferinnen einen Sport-BH tragen. Das reduziert die Brustbewegungen um 78 Prozent."

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Ich bin mir nicht ganz sicher, ob dem Schwimmlehrer nicht eine Ausbildung zum Rettungsschwimmer vorrausgehen muss. Wenn du den Schwimmlehrer für Kinder machen möchtest, da bietet z.B. das DRK Kurse zu an: https://www.drk-parchim.de/de/ausbilden-trainieren/schwimmlehrer/

Das findet in der Schwimmhalle statt und du kannst es somit auch im Winter machen.

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Ein Mediziner hat mir mal gesagt, es sei ratsam, nach einer Impfung ein bis zwei Tage mit dem Sport zu pausieren, oder nur sehr gemäßigt. Es ist eben ein Eingriff in das Immunsystem.

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Damit ist jene Spielsituation gemeint, in der der Werfer („Pitcher“) dreimal einen Strike wirft, so dass der gegnerische Schlagmann ausscheidet und somit „Out“ ist. In der Statistik werden StriKeouts als K oder als SO geführt. Ein Strikeout wird vom Umpire (Schiedsrichter) durch eine seitwärtige schlagende Handbewegung angezeigt, wonach der Schlagmann ausscheidet und zu seiner Bank zurückgehen muß.(Wikipedia)

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Das ganz ganz einfach daran liegen, dass du vielleicht deinen "Hauptarm" mehr belastest als den anderen. Es ist aber gar nicht so ungewöhnlich, dass die Muskulatur des einen Armes ausgeprägter ist als die des anderen. Natürlich ist das ausgeprägter bei Schlagsportarten wie Tennes oder Wurfsport wie Handball, wo man zur Ausübung fast nur seinen starken Arm benutzt. Ich würde empfehlen, mal eine Weile das Hauptaugenmerk auf das Traing des anderen Armes zu legen.

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Wenn du lernst, beim Pilates richtig zu atmen, kommt es nicht mehr oder nur selten zu einer falschen Atemtechnik.Mit Pressatmung meinst du vermutlich das Hyperventilieren.

Man kann die Atmung in zwei Positionen erlernen, im Liegen und im Stehen. Am besten, du beginnst mit der Methode im Liegen. Die Vorgehensweise ist immer dieselbe: Am besten legt man eine Hand auf den Brustkorb und die andere auf den Bauch. Die Schultern werden entspannt fallen gelassen. Dann atmet man ganz natürlich durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus. Beim Ausatmen presst man die Luft durch die leicht gespitzten Lippen. Die Hand am Brustkorb sollte beim Einatmen spüren, dass die Rippen sich heben und senken. Der Bauch bleibt immer flach. Auch der restliche Körper bewegt sich nicht. Nach und nach kann der Schwierigkeitsgrad gesteigert werden. Das bedeutet, man atmet im Stehen, sitzen und in der Bauchlage. Hier ist es besonders schwierig, alles richtig zu machen. Man braucht aber auch diese Fähigkeit, um Übungen wie “Swimming” (man liegt auf dem Bauch und bewegt Arme und Beine auf und ab) richtig und entspannt durchzuführen. Beherrscht man die Atmung, muss man nur noch üben, das Powerhouse zu halten. Beide Grundlagen gewährleisten zu einem großen Teil die wirklich effektive Ausführung der Übungen.

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Fingerdehnübungen sind nicht nur bei Schlägersportarten sinnvoll, sondern auch bei Ballsportarten wie Handball, Basketball und Volleyball. Hier sind einige Übungen http://www.repetitive-strain-injury.de/dehnuebungen.php

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Burns: Während der Ausführung einiger Übungen mit freien Gewichten, wie z.B. Bizepscurls ergeben sich verschiedene von der jeweiligen Position der Hantel abhängige Hebel, weil der Muskel am Knochen des Unterarmes zieht. An dieser Position sind die biomechanischen Verhältnisse am Ungünstigsten und diese Position stellt bei Vielen den Punkt dar, an dem Sie durch cheaten, dem bewussten Abfälschen einer Übung durch erleichternde Körperhaltung, "werfen" der Hantel und durch Einsatz zusätzlicher bei dieser Übung eigentlich nicht direkt beteiligter Muskelgruppen noch eine oder zwei zusätzliche Wiederholungen erzwingen.

TECHNIK

Personen, die zu Gelenk- und Rückenproblemen neigen ist die strikte Einhaltung der korrekten Form wichtig, weswegen sie auf eine andere Methode zurückgreifen. Das Gewicht wird so weit bewegt, wie es die richtige Technik erlaubt, so entsteht eine Teilwiederholung. Man kann erkennen, dass der Punkt der maximalen Belastung bei 80 bis 90 ° liegt. Selbst eine Teilwiederholung bis 50 ° resultiert in einem Widerstand von 70 Kg. Dies lässt erkennen, wie wirksam auch eine nicht mal bis zur Hälfte ausgeführte Wiederholung sein kann. Von diesen Teilwiederholungen lassen sich meist ohne weiteres 2 bis 4 Stück ausführen. Dabei sollte man bedenken, dass wirklich jeder cm zählt, weil jedes Mehr an Muskelkontraktion zur Erhöhung der Milchsäurewerte führt und die vor allem beim Intensitätstraining zu einer stärkeren Reaktion (Adaption) führt. (siehe auch: http://www.hotsport.ch/1/sportindex/index-spezial/KT-burns.htm)

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Dem grünen Tee werden viele gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben: Antibakterielle Substanzen sollen eine Schutzfunktion gegenüber kariösen Zahnschäden bieten, im Tee enthaltene Gerbstoffe haben eine darmberuhigende Wirkung, selbst ein Schutz vor Gefäßschäden wird postuliert - die bekannteste angenommene Wirkung aber ist eine antikanzerogene: Durch sogenannte antioxidative Wirkstoffe können, so die bisherigen Erkenntnisse, krebserregende Moleküle - die Radikale - abgefangen werden.

Beim Menschen jedoch ist diese Wirkung noch nicht eindeutig nachgewiesen. Einen Dämpfer erhielten die Hoffnungen auf eine krebshemmende Wirkung des grünen Tees durch eine unlängst veröffentlichte japanische Studie: In dieser konnte eine Beeinflussung des Magenkarzinomrisikos durch den Konsum von grünem Tee nicht belegt werden (Tsubono Y, Nishino Y, Komatsu S et al.: Green tea and the risk of gastric cancer in Japan. N Engl J Med 2001; 344: 632-636.). Damit erscheinen die optimistischen Betrachtungen bisheriger Studien in einem anderen Licht. Untersuchungen zu einer möglichen krebshemmenden Wirkung der Inhaltsstoffe des grünen Tees bei anderen Tumorarten stehen noch aus.

Grundsätzlich dürfte ein vermehrter Tee- (oder Kapsel-)genuss (mit entsprechender Qualität) nicht gesundheitsschädlich sein. Dies setzt wegen einer möglicherweise harntreibenden Wirkung des Tees allerdings einen Flüssigkeitsausgleich (z.B. mit Wasser) voraus.

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