Natürlich kann man auch als Mann zum Pilates gehen. Ich habe eine Sportgruppe, in der wir gymnastische Übungen aus Yoga und Pilates machen und da sind auch Männer dabei.

Pilates wurde übrigens von einem Mann kreiert, der damit seine Beschwerden gelindert und geheilt hat. Es ist ein Zwischending aus Yoga und Krafttraining.

Durch Pilates habe ich die Bauchspannung gerlernt und die ist bei allen körperlichen Tätigkeiten sehr wichtig und hilft immer eine richtige Haltung einzunehmen.

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Ja man kann. Bücher halte ich für den Einstieg für vorteilhafter, weil man die Grundlagen, Atmung und Körperhaltung besser erlernen kann, weil sie ausführlich beschrieben sind. Wenn man die Grundlagen beherrscht, kann man über Videos, CDs oder DVDs zu Übungsprogrammen übergehen und die Abläufe besser koordinieren. Sehr gut ist "Pilates" von Alycea Ungaro, die Übungen sind gut beschrieben und bebildert für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Schau mal bei Amazon, da findest du ein breites Angebot.

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Es kann eine ganz normale Gewichtsschwankung sein. Falsch machst du gar nichts. Trainiere weiter und du wirst sehen du fühlst dich wohler, egal ob ein Kilo mehr oder weniger. Es kommt auf die Haltung und Körperspannung an und die kannst du mit Pilates dauerhaft verbessern.

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Das ist sehr unterschiedlich und hängt vom Grad deiner Beweglichkeit und der richtigen Atmung ab. Im Allgemeinen bist du nach einem Kurs mit den Übungen vertraut und kennst die Abläufe, ich würde aber nicht darauf vertrauen, sie schon gut zu beherrschen. Bei mir hat es bei fast täglichem Üben zu Hause fast ein Jahr gedauert und einige Übungen bringe ich heute nach über 20 Jahren noch nicht. Wichtig ist immer, dass man seine Grenzen kennt, respektiert und nur bis zur Schmerzgrenze geht, da verweilt und gut atmet. Ehrgeiz ist eher schädlich wenn du es übertreibst und nur nützlich, wenn du dranbleibst und nicht aufgibst.

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Es ist sehr sinnvoll, wenn du den Muskeln dazwischen eine Ruhepause gönnst und sie nicht überforderst. Fange mit geringen Gewichten und kurzen Wiederholungen an und steigere, wenn sie dir leicht fallen. Achte auch beim Training auf Erholungspausen zwischen den Sätzen, am besten im Kreislauf trainieren, Arm, Beine usw.

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So ganz unrecht hat er nicht. Ich empfehle dir eine ganz einfache Übung, den Fersensitz. Setze dich einfach auf deine Fersen und bleibe sitzen solange es angenehm ist., steigere auf bis zu 5 Minuten. Wenn du gut sitzen kannst, öffne die Beine und setze dich dazwischen, am Anfang kannst du ein Kissen unterlegen. Stelle die Zehen auf und setze dich auf die Fersen mit angestellten Zehen, halte es einige Atemzüge aus, mache dann die Zehen lang und setze dich wieder in den Fersensitz und hebe die Knie an, so hoch du kannst. Diese Übung abwechselnd durchführen.

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Mit Laufen würde ich abwarten, weil dadurch die Gelenke noch mehr belastet werden. Eine gute Übung ist sich auf die Fersen zu setzen, hältst du das gut aus kannst du auch die Beine öffnen und dich dazwischen setzen. Dadurch werden die Bänder sanft gedehnt und Schmerzen bei Verstauchungen gelindert.

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Das kann verschiedene Ursachen haben.Schwindel hat immer etwas mit der Blockierung der inneren Mitte zu tun. Versuche Entspannungsübungen, Streck- und Dehnübungen und Atmungsübungen in dein Programm aufzunehmen. Die 5 Tibeter sind ein ideales Kurzprogramm, das man täglich durchführen kann.

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Verhindern ist einfacher als lindern. Beides ist möglich. Als Trainingsprogramm sind die 5 Tibeter ideal, außerdem Übungen für Rücken und Schulterregion. Schultern stündlich lockern und immer senken. Ideal ist auch klopfen mit einem kleinen Hammer mit langem Stiel. Immer nur auf Knochen klopfen, nie in Weichteile oder auf Wirbelsäule. Leicht beginnen, Intensivität erhöhen nach Verträglichkeit. Auch Brustbein mit abklopfen. Möglichst täglich ausüben.

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