Es gibt nicht den besten Aufschlag, sondern die effektivste Mischung aus allen Aufschlagvarianten und natürlich einer gewissen Konstanz und Präzision. Wenn man immer nur mit einer Aufschlagart aufschlägt, gewöhnt sich der Gegner immer schnell daran, und man macht ihn eher stark. In der Variation aus geradem, Kick- und Sliceaufschlag liegt die wahre Effektivtät. Wenn der Aufschlag dann noch oft, und vor allem platziert kommt, dann ist der Aufschlag am effektivsten.

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Du musst einfach lange genug trainieren, und den Körper langsam aber kontinuierlich an eine steigende Belastung gewöhnen. Der Körper muss einige Anpassungen vornehmen, die gerade am Anfang immer etwas schwer fallen. Die Muskulatur muss sich anpassen, das Herz-Kreislauf-System, der Bewegungsapparat. Das ist gerade am Anfang manchmal etwas problematisch. hier ist Durchhaltevermögen gefragt.

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wie du schon richtig sagst, einen Sixpack bekommt man durch zwei Faktoren. Erstens den entsprechenden Aufbau der Bauchmuskulatur und zweitens durch eine Verringerung der Fettschicht über dieser Bauchmuskulatur. Die Bauchmuskualtur kann man antrainieren, wie schenll das geht, hängt von der Intensität deines trainings ab, wie der aktuelle Stand deiner derzeitigen Bauchmuskulatur ist, und natürlich auch von den Erholungs und Regenerationsphasen für deine Bauchmuskulatur. Außredem muss man sich natürlich auch etwas eiweißreicher ernähren. Schwieriger wird es mit der Verringerung des Körperfettanteils. Das darf nicht zu schnell und krass sein, da sonst dieser Jojo-Effekt sehr wahrscheinlich ist. Dies ist der limittierende FAktor. Zudem darf man nicht zu wenig essen, da der Körper sonst auf Sparprogramm umschaltet und dann wird es schwieirg abzunehmen. Wenn dein Ziel nur diese 60 Kilo sind, dann halte ich das auch für zu wenig. Man kann bei deiner Größe auch bei mehr Körpergewicht einen super Sixpack haben. Du musst einfach insgesamt mehr Muskelmasse aufbauen. Und nicht einfach nur zu viel abnehmen...

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Was heißt unpopulär? Es ist eine Sportart die sehr anstrengend ist, wenn man sie etwas besser beherrscht, und deren Regeln oft etwas schwierig auszulegen sind. Man muss sich schon mal mit den Regel beschäftigen, um alle Spielsituationen richtig entscheiden zu könenn, welcher Ball ist Let, und welcher Stroke. Für die breite Masse ist Squash schwer darzustellen, da es nicht besonders gut am Fernseher rüber kommt. Ein Partner und sogar oft auch mehrere braucht man bie vielen anderen populären Sportarten auch, dass kanns also eher weniger sein ...

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schwierig zu beschreiben. Das Grundprinzip beim Bunkerschlag besteht darin, nicht direkt den Ball zu schlagen, sondern etwas vor dem Ball den Sand unter dem Ball zu schlagen. Das heißt, zwischen dem Ball und dem Schläger ist eine dünne Sandschicht. Das erfordert eine etwas andere Schlagtechnik und vor allem viel Gefühl. dies bezieht sich auf Bunker die das Green verteidigen, denn da darf der Ball nicht mehr weit fliegen.

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wurststurm hat schon sehr gut geantwortet. Ich möchte noch bemerken, dass dies meiner Meinung einfach Überlastungssignale sind. Du musst deine muskulatur einfach mal schonen. Massagen sind gut, aber nicht dreimal, sondern einfach mal über einen längeren Zeitraum. Viel Trinken halte ich für ganz wichtig, aber auch eben über einen längeren Zeitraum ebenso wie dehnen. Du hast ja schon viel Zeit verloren, wahrscheinlich deshalb, weil du etwas ungeduldig bist. Mit den Schmerztabletten und dem Cortison behandelst du immer nur die Folge und nicht die Ursache!

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Wenn du deine Schläge ganz nah longline an der Seitenwand spielen willst, dann ist das sicherlich sehr effektiv, und der beste Weg den Punkt zu machen. Einen besonderen Trick dazu gibt es allerdings nicht, denn dazu gehört einfach "nur" eine saubere Schlagtechnik und vor allem auch das richtige Stellungsspiel. Du musst also vom timing und von der Kondition her so fit sein, dass du zu Schlag immer suaber stehst um deine gute Schlagtechnik sauber einsetzen zu können. Hört sich einfach an, und man muss die Longlines einfach nur stundenlang bewusst trainieren. am besten erstmal zwei drei Stunden beim Squashtrainer nehmen.

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Squash ist nicht mehr oder weniger gefährlich als andere Sportarten. Wenn man nicht die Lauftechnik, oder übergewichtig ist, kann man bei entsprechend intensiver Spielweise schon die Gelenke stark belasten. Aber ist das beim tennis, Skifahren, Fussball, Handball etc. nicht auch so? man kann beim Squash auch den Ball mal draufgeschossen bekommen (im schlimmsten Fall ins Auge, und deswegen die Schutzbrille), und das kann auch weh tun, aber das kommt erstens relativ selten vor, und hängt vor allem mit den Spielniveau zusammen. Stürze beim Skifahren, oder Fouls beim Fussball können deutlich gefährlicher sein ...

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Da muss ich Pizol leider widersprechen. Beim Squash geht es zum einen grundsätzlich darum, den Gegner nicht zu gefährden, und ein weiterer Grundsatz ist es, dass man den Schlag des Gegners immer "freimachen" muss. Nun geht es im Zweifelsfall um die konkrete Spielsituation. Zum einen kann es sein, dass der abgeschossene Spieler seinen Ball schlecht gespielt hat, und der Gegner im Eifer des Gefechts leider geschlagen hat, obwohl kein Platz war. Eigentlich sollte so ein Abschuss nie passieren. Wenn es doch mal passiert ist, gibt es zwei Fälle: wäre der Ball in der gedachten Linie direkt an die Stirnwand gegangen, so bekommt der Spieler den Punkt, der den Ball geschlagen hat. Egal ob er den anderen abgeschossen hat. Wäre der Ball an die seitenwand (also Boast) gegangen, wird der Ballwechsel wiederholt (Let). Klingt hart, ist aber die Regel.

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Eigentlich kann eine Taktik immer nur abhängig von der speziellen Spielweise des konkreten Gegners sein. Allgemein kann man sagen, dass man möglichst immer auf der T-Position (Drehscheibenposition) im Court stehen sollte, da man von dort aus die günstigsten Laufwege zu jedem Ball hat. Und desweiteren sollte man für den Aufbau eines erfolgreichen Ballwechsels möglichst immer erstmal Longline-Bälle spielen. Außerdem sind auch lange Bälle wichtig, die möglichst immer bis hinter zur Rückwand springen. Schau auch mal unter http://www.squash-infos.de/mit-welcher-taktik-spielt-man-beim-squash-am-erfolgreichsten

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Im Zweifelsfsfall würde ich das ruhig mal ausprobieren, wenn es professionell gemacht wird, und nicht zu sehr nach Geschäftemacherei aussieht. Ich fände eine Laufbandanalyse besser, und letztendlich musst du selbst entscheiden, welche Schuhe die am besten passen. In deinem Fall würde ich aber auch auf jeden Fall ja auch den orthopädischen Aspekt, sprich Einlagen, berücksichtigen. Tipps zum Schuhkauf allgemein gibt es hier http://www.sportlerfrage.net/tag/schuhkauf/1

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Hm, das kann viele Ursachen haben. Ich würde mal versuchen am Spieltag nur noch "leichte" Sachen zu essen, die den Magen nicht belasten. Am Tag vor dem Spiel dem Körper nur noch Ruhe zu gönnen, früh ins vor dem Spieltag ins Bett zu gehen, damit du einfach ausgeruht und unbelastet in Spiel gehen kannst.

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Ein Tennisspieler tut sich erheblich leichter beim Squash einzusteigen, als umgekehrt. Beim Suqash spielen Vorhandgriff und Rückhandgriff keine große Rolle, man schwingt deutlich weniger aus, und weniger Drallarten. Allein der Aufschlag ist beim Squash viel leichter als beim Tennis. Eine saubere Technik braucht man aber auch natürlich beim Squash, weil man ohne saubere Schläge auch beim Squash nicht weit kommt.

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bluelou hat deine Frage schon sehr gut beantwortet. Grundvoraussetzung ist ein technisch sauberer SChlag und vor allem das richtige Timing. Ansonsten muss man da wirklich viel, viel trainieren! Man stellt sich so einen sauberen Longline wirklich immer viel zu einfach vor. Letztendlich ist ein nah an der Wand gespielter sicherer Longline wirklich schwierig, und muss auch intensiv trainiert werden.

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Auf jeden Fall sind Stops ein gutes taktisches Mittel. Du kannst nicht immer nur lange Schläge und Boasts machen. Du musst dein Spiel variieren, nur so werden alle andere Schläge auch viel effektiver, denn wenn der Gegner sich nie auf kurze Bälle (Stops) einstellen muss, wird dein Spiel berechenbar und weniger effektiv. Natürlich musst du Stops gut trainieren, denn ein schlechter Stop ist eine Einladung für deinen Gegner um selbst Druck zu machen.

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Hi du musst auf jeden Fall bewusst werfen. Du hast dazu zwei Möglichkeiten: entweder du versuchst den Ball über das Brett in den Korb zu wefen, dann muss der Ball etwas weiter geworfen werden, oder du versuchst den Ball direkt in den Korb zu treffen, dann muss der Wurf etwas kürzer sein. So wie du es geschildert hast, wirfst du den Ball genau in die Mitte der beiden erwähnten Möglichkeiten. Letztendlich wird dir wohl nicht viel anderes übrig bleiben als viel Wurftraining zu machen, um das nötig Gefühl für die Wurflänge zu bekommen und ein Auge für die richtige Wurfdistanz zu entwickeln.

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Ich bezweifle, ob man das so pauschal sagen, weil das nicht von der Sportart abhängt, sondern in der Art und Weise und in welcher Intensität man die beiden Sportart betreibt. Welche Voraussetzungen mussten denn da in deinem Artikel gegeben sein, damit man eine solche Aussage überhaupt treffen kann. Beides sind bzw. können, je nach Spielniveau, zwei sehr intensive Sportarten sein, bei denen man viele kalorien verbrauchen kann. Unterm strich kann ich mir nicht vorstellen, dass der Unterschied von Sqwuash und Badminton beim Kalorienverbrauch so groß sein soll. So einfach ist das nicht zu vergleichen.

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Die Kraftersparnis beim Windschattenfahren ist ziemlich groß. Soweit ich weiß bis zu 30%. Aus diesem Grund sollte man grundsätzlich so lange wie möglich im Windschatten des Vordermanns fahren. Allerdings muss man sich da auch einig sein. Der Vordermann kann ja auch das Tempo verschleppen, und dich somit zum Überholen zwingen. Du musst beim Windschattenfahren auf jeden Fall sehr konzentriert sein, und vorausschauend fahren. Eigentlich sollte der Vordermann immer entsprechende Handzeichen geben, wegen Schlaglöchern, Steinen etc. auf welche du unbedingt achten solltest. Ansonsten hast du keine Chance solchen Hindernissen auszuweichen.

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Beim Squash reisst die Saite deutlich seltener als zum Beispiel beim Tennis. Trotzdem untoerliegt sie auch einem gewissen Spannungsverlust, der im Laufe der Zeit ganz automatisch eintritt. Aus diesem Grund sollte man auf jeden Fall von Zeit zu Zeit den Schläger bespannen lassen, weil der Schläger sonst ganz andere Spieleigenschaften hat.

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