Im Prinzip nein, in der Praxis ja, weil es rein eine Frage der Gewöhnung ist. Der Rechtshänder ist es gewöhnt ebenfalls gegen Rechtshänder zu spielen. Die Linkshänder aber ebenso. Trifft zB ein Linkshänder ebenfalls wieder auf einen Linkshänder wirds besonders interessant. Manchmal darf man sich aber nicht so sehr auf rechts- oder Linkshänder festlegen, sondern viel wichtiger ist es wo der Gegner seine Stärken und Schwächen hat. Es gibt Gegner deren Rückhand ausnahmsweise stärker ist als die Vorhand. Aus diesem Grund ist es nicht so entscheidend ob Rechts- oder Linkshänder, sondern viel wichtiger ob man die Stärken und Schwächen seines Gegners erkennt und sie auszunützen weiß.

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Es ist meistens so, dass Anfänger gerade beim Squash viel zu viel laufen müssen. Das legt sich aber mit der Zeit, wenn man mehr Routine und Erfahrung hat. Man kann das Spiel besser lesen, besser antizipieren, und weiß schon im Voraus, welchen Ball der Gegener wahrscheinlich spielen wird, bzw spielen muss. Grundsätzlich sollte man versuchen mit drei kontrollierten Schritten beim Ball zu sein.

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Habs nocht nicht kräftemäßig nachgemessen, aber da ich beide Sportarten betreiben würde ich auf jeden Fall sagen, dass die Belastungen auf das Handgelenk beim Squash doch deutlich geringer sind, als beim Tennis.

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Hallo Eishockey1992, der Heilungsprozess solcher Verletzungen nach einer entsprechenden Operation ist immer sehr unterschiedlich und sehr individuell. Aus diesem Grund wird dir wahrscheinlich auch dein Arzt keine genaue Auskunft geben. Aber auch eben aus diesem Grund könne wir hier auch keine aussagekräftige Diagnose stellen. Da kann dein behandelnder Arzt schon am besten eine Aussage treffen. Das Grundsätzliche Problem nach solchen Operationen ist das Austesten der Belastungsgrenzen, ohne dass man einen Schaden davonträgt. Genau dafür hat man aber seinen Physiotherapeuten. Wenn du Eishockey als Leistungssport betreibst, dann wirst du ja sicher auch physiotherapeutisch gut betreut. Ich würde auf jeden Fall mit dem Comeback vorsichtig sein, und lieber noch die ein oder andere Woche abwarten, weil im Falle eines Rückfalls der Verletzung die Gefahr eines dauerhaften Schadens zu groß ist. Ich wünsch dir alles Gute und bute Besserung!

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Hi Ronaldinho15, als Ergänzung deines Trainings sind Treppensprints auf jeden Fall effektiv, wenn du sie ordentlich machst, also hoch mit den Knien. ;-) Ich würde Treppensprints jetzt nicht ausschließlich machen, aber immer wieder mal eine Trainingseinheit ist sehr effektiv.

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Ich mann mich nur meinen Vorradnern anschließen. Warum soll man nicht sofort nach dem Sport duschen können? Je nach dem wie anstrengend der Sport war und wie verschwitzt ich bin, warte ich immer noch ein bisschen um auszuschwitzen.

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Kann man das überhaupt so sagen? Ein Elfmeter muss ja nicht unbedingt deshalb erfolgreich sein, weil er hart geschossen ist. Ich erinnere mich an einen Elfmeter im EM-Endspiel 1976, glaub ich, Deutschland gegen Tschechien, im Elfmeterschießen als Panenka den entscheidenden Elfmeter mit einem schon fast arrogant langsamen "Lupfer" genau in die Mitte gegen Sepp Maier zum siegbringenden Tor verwandelte. Zur Höchstgeschwindigkeit beim Fußball hatten wir erst kürzlich eine Frage unter http://www.sportlerfrage.net/frage/ballsportart-mit-der-hoechsten-ballgeschwindigkeit . Roberto Carlos ist für seinen besonders harten Schuss bekannt.

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Hi klaas, ich kann mich da nur ExuRei anschließen. Sicher kommt das sehr stark auf die Empfindlichkeit deiner Augen an. Aber warum, sollte man diesen Luftzug schädlich werden lassen, wenn er vorher schon längst sehr unangenehm war. Ich kenne das auch vom Rennrad fahren oder Skifahren. Wenn man da die falsche Brille auf hat, kann man höhere Geschwindigkeiten total vergessen. Man sollte da schon eine geeignete Sportbrille aufsetzen. Also ich kann nicht besonders lang mit diesem Luftzug in den Augen fahren, dann lieber gleich ohne Brille und dafür deutlich langsamer. So schnell trocknen die AUgen dann schon nicht aus, aber ich würde das schon ernst nehmen. Ich würde mir auf jeden Fall ein geeignetes Brillenmodell zulegen, bei welchem dieser Luftzug einfach nicht entsteht.

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Das wie oft, ist wahrscheinlich sehr individuell und hängt von dem jeweiligen muskulären Status ab, dh wie stark die Verkürzungen sind, und wie oft und in welcher Intensität der Muskel beansprucht wurde. Wichtig ist vielmehr dass man sich richtig dehnt, und vor allem das Dehnen auf Dauer regelmäßig betreibt. Man sollte sich auf jeden Fall so oft dehnen, so oft man auch die Muskulatur durch den Sport intensiv betätigt. Also, nach jeder Trainingseinheit auch etwas Zeit für seine geschundene Muskulatur nehmen. Welche Muskeln man genau und in welcher Art dehnen sollte, lässt du dir am besten von deinem Physiotherapeuten zeigen.

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Ich kann mir den Einfluss des Mondes auch sehr gut vorstellen. Wie groß dieser Einfluss allerdings ist, weiß ich nicht.

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Ich kann mich nur squasher anschließen. Man sollte immer versuchen seine Trainingsreize nicht zu einseitig zu setzen. Ein Ganzkörpertraining und ein Zirkeltraining haben beide für sich ihre Vor- und Nachteile. Auf Dauer passt sich der Körper zu sehr an die eine Trainingsform an, und der Trainingserfolg lässt nach. Durch ein möglichst abwechslungsreiches Training bleibt der Trainingseffekt höher.

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Man darf auf keinen Fall nach der Einnahme von Antibiotika Sport betreiben. Darauf weist aber auch jeder Arzt hin. Du solltest diesbezüglich auf jeden Fall immer Rücksprache mit dem die Antibiotika verabreichenden Arzt halten. Auch wenn die Behandlung abgeschlossen ist, sollte man auf jeden Fall langsam mit dem Sporteln wieder beginnen, und sehr aufmerksam in seinen Körper hineinhören.

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Wie mightyTC schon gesagt hat, hängt das von der Art der Bespannung ab. Für Darmsaiten ist Regen bzw. Nässe Gift. Mal abgesehen von den Auswirkungen auf die Saite, sollte man Regen oder Nässe eh nicht Tennisspielen, weil der (Sand-)platz schmierig ist, die Bälle schwer sind, den Bällen tut die Nässe auch nicht gut, das Griffband unter der Nässe leidet, und man beim Hochwerfen des Balls beim Aufschlag die Regentropfen in die Augen bekommt. Mit anderen Worten, eigentlich wird ein Tennisschläger bzw. die Bespannung gar nicht nass ;-)

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Hi Santino, Blasen bekommt man immer wegen durch Schweiß aufgeweichter Haut und Reibung. Da du sicher nicht auf einmal mehr als sonst schwitzen wirst, liegts an der Reibung an der Ferse. Dies ist gerade bei neuen Schuhen öfters der Fall weil das Leder noch nicht so geschmeidig ist. Entweder du ziehst etwas dickere Socken an. Verwendest spezielle Einlagen, oder benutzt dickere Socken. Ich geh jetzt mal davon aus, dass Dir Deine Fußballschuhe auch richtig gut passen, und nicht etwas zu groß sind?! Ich würde auf jeden Fall mal ein Tape auf die Stelle mit der Blase tun, nachdem die Blase wieder verheilt ist. Ich hoffe Du bekommst Deine Probleme wieder in den Griff!

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Ich kann mich dem drehwurm und Jürgen nur anschließen. Das Selbstbewusstsein wird noch um so mehr gestärkt, je besser man in seiner Sportart ist. Gerade beim Kampfsport, oder auch anderen Kraftsportarten, ist es sehr wichtig, dass ein guter Trainer am Werk ist, und den Kinder auch die richtigen Inhalte und den Sinn der Sportart vermittelt.

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Hi pillepalle,

Handgelenksschmerzen deuten entweder auf eine falsche Schlagtechnik beim Tennis hin, oder können auch eine Überbeanspruchung des Handgelenks sein. Dies mag nicht nur allein vom Tennis herrühren, sondern einfach auch durch die tägliche Anspannung der Hand / des Handgelenks wie zB durch die Computermaus. Dadurch wird das Handgelenk permanent belastet und angespannt. Selten pflegt man seine Hand mal durch spezielle Dehnübungen, welche ich dir sehr empfehle. Einfach mal die Finger nach hinten dehnen (nicht so weit dass alles knackst), das Handgelenk dehnen, und vor allem auch den Unterarmmuskel dehnen und massieren. Wird die Hand zu sehr belastet und nicht entspannt, beginnt der Körper im Laufe der zeit, als Reaktion auf die Belastung mehr Knochenmaterial aufzubauen. Dies führt in der Hand zu einer langsamen Verknöcherung der Mittelhandknochen, wodurch die Flexibilität der Hand langsam verloren geht. Eben aus diesem Grund ist Dehnen angesagt. Am besten du fragst auch mal deinen Physiotherapeuten. Alles Gute!

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Wie man Caddie wird weiß ich nicht genau, aber man sicher auch als Caddie ein guter Golfer sein, denn außerd dem tragen des Golfbags gehört auch die Beratung des Golfers zu seinen Aufgaben. Er spricht sich auf Nachfrage seines "Chefs" mit diesem über die Entfernung des Balls zur Fahne ab, berät über die mögliche Puttlinie, und sorgt dafür dass die Schläger immer wieder dafür, dass die Golfschläger am Schlägerblatt sauber sind und keine Gras- oder Erdreste den nächsten Schlag beeinflussen können.

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Die ganze Aufschlagbewegung ist ein Zusammenspiel aus vielen einzelnen Bewegungskomponenten zu einer Gesamtbewegung, wobei sich die Kraft, bzw. der Schwung der Einzelkomponenten summieren soll. Das heißt es spielt neben dem Bewegungsumfang einer jeden Teilbewegung / Teilimpuls, auch die zeitliche Aufeinanderfolge eine entscheidende Rolle. Als sehr wichtige Teilimpulse, welche aber oft vernachlässigt werden, sind die Rotation des Oberkörpers um die Längsachse bzw. Wirbelsäule anzusehen, sprich die Schlagschulter wird aktiv von hinten nach vorne in den Schlag hineingedreht. Der zweite wichtige Impuls ist das zeitlich richtig getimte Klappen des Handgelenkes, welches durch einen kleinen Impuls (das Handgelenkklappen) einen großen Schwungradius bzw. Bewegungsradius für den Aufschlag bringt.

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Der Hauptunterschied zwischen Theraband und Hanteln liegt in der Intensität und in dem Einsatzbereich beider Gerätearten. Mit Therabändern ist man deutlich flexibler und trainiert geringere Intensitäten, wobei man damit zB im rehabilitativen Bereich trainieren kann. Ein Theraband ist auch für Übungen für die Beine geeignet, was man mit Hanteln nicht kann. Um aber mit großer Intensität bzgl. der Gewichte zu trainieren sind Hantel sicher effektiver. Ich würde mal sagen ein Training mit beiden Geräten ergänzt sich sicher, aber für einen Bodybuilder oder Kraftsportler ist ein Theraband sicher nicht geeignet.

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