Hallo stekiostekan, Wärme ist auf jeden Fall, und ruhig halten, so weit es geht. Dann ab zum Doktor. Versuch nicht selbst irgendetwas einzurenken, etc.

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Ich finde nicht dass du was falsch gemacht. Das ist doch das gleiche wie mit den freilaufenden Hunden. Kann man denn nicht mal mehr ungestört in der freien Natur laufen? Da müssen doch die Reiter wissen, was ihre Pfrede mögen oder nicht. Wenn du dich als Jogger ganz normal verhältst, wovon ich ausgehe, müssen eher die Reiterinnen dafür sorgen, dass du nicht belästigt wirst! Genauso wie mit den Hundebesitzern. PS: ich find es cool, dass du Pferde im leichten Galopp überholst ;-)

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Hallo schmitz6, ich da einen Link zum Sportpark Roxel gefunden. Dor kann man auch Badminton spielen. Schau einfach mal unter http://www.sportpark-roxel.de/index.php?option=com_content&task=view&id=14&Itemid=55 Viel Spaß beim Badmintonspielen!

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Im Prinzip nein, in der Praxis ja, weil es rein eine Frage der Gewöhnung ist. Der Rechtshänder ist es gewöhnt ebenfalls gegen Rechtshänder zu spielen. Die Linkshänder aber ebenso. Trifft zB ein Linkshänder ebenfalls wieder auf einen Linkshänder wirds besonders interessant. Manchmal darf man sich aber nicht so sehr auf rechts- oder Linkshänder festlegen, sondern viel wichtiger ist es wo der Gegner seine Stärken und Schwächen hat. Es gibt Gegner deren Rückhand ausnahmsweise stärker ist als die Vorhand. Aus diesem Grund ist es nicht so entscheidend ob Rechts- oder Linkshänder, sondern viel wichtiger ob man die Stärken und Schwächen seines Gegners erkennt und sie auszunützen weiß.

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Es ist meistens so, dass Anfänger gerade beim Squash viel zu viel laufen müssen. Das legt sich aber mit der Zeit, wenn man mehr Routine und Erfahrung hat. Man kann das Spiel besser lesen, besser antizipieren, und weiß schon im Voraus, welchen Ball der Gegener wahrscheinlich spielen wird, bzw spielen muss. Grundsätzlich sollte man versuchen mit drei kontrollierten Schritten beim Ball zu sein.

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man muss eindeutig etwas vorsichtiger und abwartender spielen. Das hängt sicher auch vom Spielniveau und von der Mentalität des jeweiligen Spielers ab. Das Schöne bei solchen Regeländerungen ist aber doch immer wieder, dass beide Spieler daon betroffen werden, und beide (sowohl Du als auch dein Gegner) die selben Vor- oder Nachteile haben.

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Habs nocht nicht kräftemäßig nachgemessen, aber da ich beide Sportarten betreiben würde ich auf jeden Fall sagen, dass die Belastungen auf das Handgelenk beim Squash doch deutlich geringer sind, als beim Tennis.

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Hallo Eishockey1992, der Heilungsprozess solcher Verletzungen nach einer entsprechenden Operation ist immer sehr unterschiedlich und sehr individuell. Aus diesem Grund wird dir wahrscheinlich auch dein Arzt keine genaue Auskunft geben. Aber auch eben aus diesem Grund könne wir hier auch keine aussagekräftige Diagnose stellen. Da kann dein behandelnder Arzt schon am besten eine Aussage treffen. Das Grundsätzliche Problem nach solchen Operationen ist das Austesten der Belastungsgrenzen, ohne dass man einen Schaden davonträgt. Genau dafür hat man aber seinen Physiotherapeuten. Wenn du Eishockey als Leistungssport betreibst, dann wirst du ja sicher auch physiotherapeutisch gut betreut. Ich würde auf jeden Fall mit dem Comeback vorsichtig sein, und lieber noch die ein oder andere Woche abwarten, weil im Falle eines Rückfalls der Verletzung die Gefahr eines dauerhaften Schadens zu groß ist. Ich wünsch dir alles Gute und bute Besserung!

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Hi Ronaldinho15, als Ergänzung deines Trainings sind Treppensprints auf jeden Fall effektiv, wenn du sie ordentlich machst, also hoch mit den Knien. ;-) Ich würde Treppensprints jetzt nicht ausschließlich machen, aber immer wieder mal eine Trainingseinheit ist sehr effektiv.

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Kann mich da nur LightWeight anschließen. So wie du deine Frage gestellt hast, ist es ein Stürmerfoul. Allerdings ist das nur die Theorie. Es kommt immer auf den speziellen Fall, bzw. die konkrete Spielsituation an, insofern liegt es in der Hand des Schiedsrichters, die jeweilige Situation zu beurteilen. Manchmal ist das gar nicht so eindeutig.

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Natürlich. Der Körper passt sich immer den entsprechenden Belastungen an. Das gilt nicht nur für Muskulatur, die Bänder, oder Sehnen, sondern auch für die Knochen. Natürlich geht das nicht von heut auf morgen, aber die Belastungsfähigkeit der Gelenke und Knochen passt sich an und erhöht sich. Man sollte sich aus diesem Grund, erstens langsam mit dem Krafttraining anfangen, gerade wegen den Gelenken die entsprechenden Übungen sauber ausführen, und sich auch entsprechende ernähren, damit genügend Substanz für den Knochenaufbau gebildet werden kann.

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Ich dir zwar auch nicht genau sagenum was es sich handeln könnte, aber in dem Moment in dem etwas Schmerzen verursacht, und das wie in deinem Fall, scheinbar dauerhaft, kann ich dir auch nur den Rat geben, deinen Arzt aufzusuchen. Warte nicht mehr all zu lange damit. Alles Gute und gute Besserung!

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Ich mann mich nur meinen Vorradnern anschließen. Warum soll man nicht sofort nach dem Sport duschen können? Je nach dem wie anstrengend der Sport war und wie verschwitzt ich bin, warte ich immer noch ein bisschen um auszuschwitzen.

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Kann man das überhaupt so sagen? Ein Elfmeter muss ja nicht unbedingt deshalb erfolgreich sein, weil er hart geschossen ist. Ich erinnere mich an einen Elfmeter im EM-Endspiel 1976, glaub ich, Deutschland gegen Tschechien, im Elfmeterschießen als Panenka den entscheidenden Elfmeter mit einem schon fast arrogant langsamen "Lupfer" genau in die Mitte gegen Sepp Maier zum siegbringenden Tor verwandelte. Zur Höchstgeschwindigkeit beim Fußball hatten wir erst kürzlich eine Frage unter http://www.sportlerfrage.net/frage/ballsportart-mit-der-hoechsten-ballgeschwindigkeit . Roberto Carlos ist für seinen besonders harten Schuss bekannt.

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Kann mich Achilles nur voll und ganz anschließen. Am effektivsten läuft die Fettverbrennung ab einer Zeit von etwa 30 Minuten. Dieser Zeitpunkt ist ein Richtwert und von Mensch zu Mensch etwas unterschiedlich.Je länger du also über diesen Zeitpunkt hinaus Sport betreibst umso effektiver verbrennst du deine Fettreserven. Allerdings spielt auch der Pulsbereich eine Rolle, so dass du möglichst immer darauf achten solltest, dass du dich in einem Bereich von etwa 130 bis 140 Schläge pro Minute befindest.

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Die Frage muss etwas genauer sein, denn man weiß nicht in welcher Zeit, und wie die Konstitution des jeweiligen Sportlers ist. Ein Ruderer verbraucht pro Zeiteinheit schon sehr viele Kalorien, weil er vergleichsweise viele Muskelgruppen gleichzeitig benutzt. Er wird sicher nach einer kürzeren Zeit platt sein, als zum Beispiel ein gemütlich laufender Jogger. Außerdem hängt es auch von der Intensität ab, in der man eine Sportart betreibt. Wenn der angesprochene Ruderer meinetwegen in einer halben Stunde 2000 Kalorien verbraucht, schafft das der Jogger vielleicht in drei Stunden, wenn er gemütlich läuft. Somit haben beide Sportler aber gleich viel Kalorien verbraucht, und sich aber beide vielleicht trotzdem voll verausgabt. Ich denke mal, du meinst sicher den Kalorienverbrauch pro Zeiteinheit, und wird wahrscheinlich Rudern, Berglauf und Schwimmen ziemlich weit vorne mit dabei sein.

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Wenn man ziemlich viel Mountainbike fährt, und verhältnismäßig wenig bei der Griffposition umgreift, kann es sein dass man die Nervenstränge, welche an der Handunterseite zwischen den Handballen zu den Fingern verlaufen, zeitweise quetscht, oder zumindest reizt. Dies kann zum Beispiel bei langen Downhill-trials der Fall sein, bei denen man des gnaze Körpergewicht immer voll auf den Händen am Lenker hat. Man dies das Karpaltunnel-Syndrom, in welchen die Nervenstränge zur Hand und den Fingern verlaufen. Wie Ducknight und sporticus schon geschrieben haben, kann man dieser Quetschung der Nerven vorbeugen, in dem man erstens möglichst oft die Griffposition wechselt, da würden sich dan auch Bull-Horns anbieten, und / oder auch diese ergonomischen Griffe an den Lenker baut, bei denen die Last, die auf die Hände wirkt größerflächig verteilt wird. Ich hoffe, dass dein Taubheitsgefühl wieder weggegangen ist. Man sollte dieses Problem wirklich ernst nehmen und im Zweifelsfall lieber mal zum Doc gehen. Ein guter Krankengymnast kann auch helfen. Alles Gute, Derschonwieder!

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Hallo 3athlet,

diese Frage wurde schon mal unter http://www.sportlerfrage.net/frage/wie-lange-darf-man-nach-dem-blutspenden-keinen-sport-machen gestellt. Eine Blutspende hat schon Einfluss auf die sportliche Belastbarkeit. Wie stark man auf den Blutverlust reagiert ist auch eine etwas individuelle Angelegenheit. Ich würde auf jeden Fall mal einen Tag pausieren. Und dann beim nächsten Sport wirklich gut in meinen Körper hineinhören. Am besten du beginnst mit lockeren Trainingseinheiten, und nicht gleich mit einem Wettkampf. Wenn du bei der Blutspende bist, wirst du sicher auch darüber aufgeklärt. Aber ich würde das letztendlich nicht ganz so auf die leichte Schulter nehmen.

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