Ich habe schon davon gehört, aber letztendlich hängt dies wahrscheinlich auch ein bisschen von deinem Verhandlungsgschick ab. Und vor allem auch davon, wie gut es dem Fitnesstudio geht, und ob die sich solche Verträge leisten können. schließlich darf sich so etwas unter den Mitgliedern auch nicht rumsprechen. Probieren geht über studieren!

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Wammerl hat Recht, das ist so der Bereich, was die Squashschläger wieder. Je leichter der Schläger ist, desto schneller kann man mit dem Squashschläger ragieren, je schwerer der Squashschläger ist, desto mehr Zug bekommt man in seine Schläge. Unter http://www.squash-infos.de/was_unterschiedliche_squashschlaeger_gibt_es da gibts viele Infos rund ums Thema Squaschschläger.

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Die größte Effektivität des Aufschlages beim Sqush liegt auf jeden Fall in der Variation des Aufschlages. Grundsätzlich ist es das Ziel,den Aufschlag bei Squash so zu spielen, dass der Ball in dem Bereich, wo der Gegner den Ball schlagen müsste, möglichst nah den der Seitenwand ist. Aber auch darauf kann sich der Gegner einstellen, und den Ball früher oder später nehmen. Schau mal auf http://www.pixelkorb.de/sport/mit-welcher-taktik-spielt-man-beim-squash-am-erfolgreichsten da findest du viele Informationen rund ums Squash.

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Laufen, Radfahren, Schwimmen, Crosstrainer gehören sicher dazu. Vor allem wenn man diese Sportarten mit Bedacht macht, also als Anfänger die Belastung nicht zu hoch für den Bewegungsapparat (Gelenke, Sehnen, Bändern und Muskulatur) macht. Was nicht heißt, dass man auch beim Radfahren oder Laufen seine Knie auch überlasten kann.

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In einer Gruppe von Menschen gibt es immer Quertreiber und Machtspielchen. Wichtig ist, dass es immer einen gibt der das Ruder wieder in die richtige Richtung bringt. Eine Hauptaufgabe kommt da dem Trainer zu, aber auch euer Kapitän muss für Ruhe sorgen. Trotz aller Individuen muss sich jeder einezlne auf der anderen Seite auch dem Willen und Wohle der Mannschaft unterordnen. Ich glaube das Wichtigste ist, dass man alles sofort direkt anspricht, und allen die Konsequenzen klar macht. Ein Mannschaftssport kann nur erfolgreich sein, wenn die Mannschaft harmoniert. Es gehört also jemand her, der wieder Ruhe in den "Haufen" bringt.

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Ein starker Oberkörper, bzw starke Oberarme können durch ihre Schwungkraft bei gezielter Armtechnik für mehr Schwung beim Sprinten sorgen. Wie daniel86 schon sagt, schau dir mal die Oberarme und Schultern der Weltklasse-Sprinter an, das sind ja die reinsten Bodybuilder und Kraftpakete (auch am Oberkörper und an den Armen). Kraft bedeutet Schwung!

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Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Das Einziehen des Bauchnabels ist ein sehr guter Tipp. Das Stabilisiert die Wirbelsäule und verhindert ein Hohlkreuz. Auch das runde Abrollen über den ganzen Fuß dämpft das Bergablaufen ungemein. Versuche die ganze Energie möglichst gut abzufedern. Das geht zwar ganz schön in die Oberschenkel aber dämpft ungemein.

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Je nach dem geplanten täglichen Etappenprofil eurer Transalp, solltest Du im Vorfeld bzw. in deiner Trainingsphase diese Etappe (vergleichbar sowohl in Bezug auf die Höhenmeter und Länge) trainieren. Dies in möglichst kurzer Zeit, damit dein Körper es auch gewohnt ist, solche Belastungen an mehreren Tagen hintereinander zu schaffen. Bei diesen längeren Trainingstouren solltest du nicht vergessen immer den Rücksack mit dem Gewicht dabei zu haben, den auch auf der Transalp haben wirst. Dies ist eine zusätzliche Belastung für den Hintern, und daran sollte man sich unbedingt schon gewöhnt haben ... ;-)

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Wieviel man die Effektivität in Prozent steigern kann, weiß ich auch nicht, aber man steigert sie auf jeden Fall, besonders wenn es darum geht die Kraft permanent und kontinuierlich auf die Kurbel zu bringen. Allerdings darf man nicht vergessen, dass es natürlich auch mehr Kraft kostet, und gerade dieser zusätzliche und anfänglich sicher ungewohnte Krafteinsatz muss erst geübt werden. Also, mit Klickpedalen hat man sicher mehr Kraft auf der Kurbel, aber man muss sie sich auch erstmal antrainieren.

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Die Einheit "Kalorie" ist eine seit dem 1. Januar 1978 nicht mehr zulässige Einheit der Energie, insbesondere der Wärmeenergie. Sie wurde durch die Einheit "Joule" abgelöst. Eine Kalorie war physikalisch definiert als Wärmemenge, die bei normalen atmosphärischen Druck (1013 hPa) benötigt wird, um 1 Gramm Wasser von 14,5 °C auf 15,5 °C zu erwärmen. Umgangssprachlich wird fast immer von "Kalorien" gesprochen, auch wenn eigentlich "Kilokalorien" (kcal) gemeint sind. (KJ = kcal * 4,1868; kcal = kj * 0,2388).

Quelle: http://tools.fettrechner.de/kj-kcal-umrechnung.html

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nur manchmal

Ich finde es zum Ausgleich ab und zu mal ganz nett, aber wenn dann nur ganz ohne Körperkontakt. Es ist für einen Ungebübten eine ganz andere Belastung mit den vielen kurzen Sprints, und das Feeling des Teamsports ist auch sehr schön.

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Eine optimale Sattelneigung gibt es bestimmt. Diese ist aber sicher sehr individuell, und bei jedem Menschen anders. Das ergibt sich schon allein aus den unterschiedlichen anatomischen Gegebenheiten des Einzelnen. Die richtige Sattelneigung halte ich für sehr wichtig, und man kann damit viel an der richtigen Sitzposition verändern, aber ich glaube Dir bleibt nicht anderes übrig, als da ein bisschen auszuprobieren.

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Hi allroundsportler,

das ist alles eine Frage des Schwerpunktes, der Fahrtechnik, einer gewissen Portion Mut und natürlich braucht man dazu, auch wenns oft schwerfallen mag, eine gewisse Grundgeschwindigkeit. Sicher sollte man sowas nicht als Anfänger oder Ungeübter machen, und schon gar nicht in der Stadt. Die Verletzungsgefahr anderer Passanten ist einfach zu groß. Aber wenn man bei so einer Abfahrt weit genug nach hinten aus dem Sattel geht, und den Schwerpunkt nach hinten verlegt ist dies leicht möglich. Ich würde aber auf jeden Fall vorher ein entsprechendes Fahrtechnik-Training absolvieren, oder auf einem sicheren Terrain langsam üben und die Schwierigkeit langsam steigern. Auf jeden Fall immer an ausreichende Schutzkleidung denken.

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Ich kann mir nicht vorstellen, dass es besonders gut für das Gehirn und die Halswirbelsäule ist, wenn derartige Belastungen zu häufig auf diese Stellen einwirken. Sicherlich kann man dies trainieren, und wenn man bewusst und vorbereitet ein Kopfball macht, wird man die Halswirbelsäule sicher entlasten können, weil man eben von der Halsmuskulatur genügend Spannung aufbauen kann um diese zu entlasten. Aber das Gehirn von diesen Erschütterungen zu entlasten, stelle ich mir sehr schwierig vor.

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Um durch Hanteltraining mehr Kraft für Deinen Aufschlag zu bekommen, würde ich auf jeden Fall folgende Übung machen: Da es beim Aufschlag sehr stark darauf ankommt den Schläger aus dem Hohlkreuz vom Rücken nach vorne oben zu beschleunigen, würde ich eine Hantel bei nach oben gestrecktem Schlagarm immer wieder nach hinten zum Rücken hin abkippen, so dass du den Trizeps trainierst. Der Ellbogen sollte immer möglichst nach oben zeigen, und du solltest auf eine saubere langsame Ausführung der Übung achten. Dies natürlich bei beiden Armen.

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Bei der Gyrotonic handelt es sich um ganzheitliches Bewegungskonzept bei welchem der Körper als eine Einheit gesehen wird, und die Wirbelsäule als die zentrale Stütze des Körpers gesehen wird. Dabei wird die Wirbelsäule durch gleichförmige, in sich geschlossene Bewegungsübungen und gegen einen konstanten Widerstand trainiert, um die Funktionalität der Wirbelsäule zu verbessern. Dabei handelt es sich gleichzeitig um ein Kraft-, Koordinations- und Beweglichkeitstraining.

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Natürlich sind MBT-Schuhe auch für Kinder geeignet. Auch wenn bei Kindern die Funktion von MBT-Schuhen nur meist präventiv ist, sind sie dennoch sehr gut für eine aktive Haltung des Bewegungsapparates. Leider werden für Kinder weniger Modelle angeboten. Wahrscheinlich deshalb, weil Kinder schnell wachsen, und die Schuhe nicht ganz billig sind.

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Ich kenne dieses Wackelbrett, und halte es auch für sehr sinnvoll. Man kann den selben Effekt aber dadurch erreichen in dem man sich einfach auf ein oder zwei aufeinandergelegte Kissen stellt. Eine Steigerung ist die Augen zu schließen.

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In der Regel sagt man, dass Kinder im Alter zwischen 7 - 10 Jahre das Surfen lernen können. Grundvoraussetzung ist natürlich, dass die Kinder schwimmen können. Der relativ große Altersbereich von 3 Jahren ergibt sich daraus, dass es in diesem Alter oft noch große Unterschiede in Bezug auf geistige und körperliche Entwicklung gibt. Das Kind sollte aber ein Gewicht von 30 kg nicht unterschreiten, es sollte keine Angst haben den Kopf einige Sekunden unter Wasser zu haben, es sollte unter dem Brett oder dem Segel hindurchtauchen können, es sollte ein Kindersegel tragen können (ohne dass es auf dem Bodenschleift), und das Kindersegel auf dem Board aus dem Wasser hochziehen und aufrichten können.

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