Ich habe schon davon gehört, aber letztendlich hängt dies wahrscheinlich auch ein bisschen von deinem Verhandlungsgschick ab. Und vor allem auch davon, wie gut es dem Fitnesstudio geht, und ob die sich solche Verträge leisten können. schließlich darf sich so etwas unter den Mitgliedern auch nicht rumsprechen. Probieren geht über studieren!

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Wammerl hat Recht, das ist so der Bereich, was die Squashschläger wieder. Je leichter der Schläger ist, desto schneller kann man mit dem Squashschläger ragieren, je schwerer der Squashschläger ist, desto mehr Zug bekommt man in seine Schläge. Unter http://www.squash-infos.de/was_unterschiedliche_squashschlaeger_gibt_es da gibts viele Infos rund ums Thema Squaschschläger.

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Die größte Effektivität des Aufschlages beim Sqush liegt auf jeden Fall in der Variation des Aufschlages. Grundsätzlich ist es das Ziel,den Aufschlag bei Squash so zu spielen, dass der Ball in dem Bereich, wo der Gegner den Ball schlagen müsste, möglichst nah den der Seitenwand ist. Aber auch darauf kann sich der Gegner einstellen, und den Ball früher oder später nehmen. Schau mal auf http://www.pixelkorb.de/sport/mit-welcher-taktik-spielt-man-beim-squash-am-erfolgreichsten da findest du viele Informationen rund ums Squash.

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Laufen, Radfahren, Schwimmen, Crosstrainer gehören sicher dazu. Vor allem wenn man diese Sportarten mit Bedacht macht, also als Anfänger die Belastung nicht zu hoch für den Bewegungsapparat (Gelenke, Sehnen, Bändern und Muskulatur) macht. Was nicht heißt, dass man auch beim Radfahren oder Laufen seine Knie auch überlasten kann.

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Bewegungskontrollschuhe

Als Bewegungskontrollschuhe werden Laufschuhe aus dem Bereich Stabilitätsschuhe genannt. Diese Laufschuhe werden vor allem für schwergewichtige Läufer und starke Überpronierer hergestellt.

Auf der Schuhinnenseite finden sich die speziellen Pronationsstützen, welche eine übermässige Eindrehung des Fusses durch Plastikelemente verhindern.

Diese meist relativ schweren Laufschuhe sind auf einem geraden Leisten gefertigt.

Eine andere Bezeichnung ist "Motion Control".

(Quelle: http://www.lauflexikon.ch/training.php?ID=106 )

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Ich benutze Winter wie Sommer die gleichen Laufschuhe. Ich halte das auch eher für geschicktes Marketing. Warum ist es früher gegangen mit normalen Laufschuhen auch im Winter zu laufen? Ich sehe da keine Notwendigkeit für Winterlaufschuhe.

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In einer Gruppe von Menschen gibt es immer Quertreiber und Machtspielchen. Wichtig ist, dass es immer einen gibt der das Ruder wieder in die richtige Richtung bringt. Eine Hauptaufgabe kommt da dem Trainer zu, aber auch euer Kapitän muss für Ruhe sorgen. Trotz aller Individuen muss sich jeder einezlne auf der anderen Seite auch dem Willen und Wohle der Mannschaft unterordnen. Ich glaube das Wichtigste ist, dass man alles sofort direkt anspricht, und allen die Konsequenzen klar macht. Ein Mannschaftssport kann nur erfolgreich sein, wenn die Mannschaft harmoniert. Es gehört also jemand her, der wieder Ruhe in den "Haufen" bringt.

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Ein starker Oberkörper, bzw starke Oberarme können durch ihre Schwungkraft bei gezielter Armtechnik für mehr Schwung beim Sprinten sorgen. Wie daniel86 schon sagt, schau dir mal die Oberarme und Schultern der Weltklasse-Sprinter an, das sind ja die reinsten Bodybuilder und Kraftpakete (auch am Oberkörper und an den Armen). Kraft bedeutet Schwung!

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Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Das Einziehen des Bauchnabels ist ein sehr guter Tipp. Das Stabilisiert die Wirbelsäule und verhindert ein Hohlkreuz. Auch das runde Abrollen über den ganzen Fuß dämpft das Bergablaufen ungemein. Versuche die ganze Energie möglichst gut abzufedern. Das geht zwar ganz schön in die Oberschenkel aber dämpft ungemein.

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Je nach dem geplanten täglichen Etappenprofil eurer Transalp, solltest Du im Vorfeld bzw. in deiner Trainingsphase diese Etappe (vergleichbar sowohl in Bezug auf die Höhenmeter und Länge) trainieren. Dies in möglichst kurzer Zeit, damit dein Körper es auch gewohnt ist, solche Belastungen an mehreren Tagen hintereinander zu schaffen. Bei diesen längeren Trainingstouren solltest du nicht vergessen immer den Rücksack mit dem Gewicht dabei zu haben, den auch auf der Transalp haben wirst. Dies ist eine zusätzliche Belastung für den Hintern, und daran sollte man sich unbedingt schon gewöhnt haben ... ;-)

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Wieviel man die Effektivität in Prozent steigern kann, weiß ich auch nicht, aber man steigert sie auf jeden Fall, besonders wenn es darum geht die Kraft permanent und kontinuierlich auf die Kurbel zu bringen. Allerdings darf man nicht vergessen, dass es natürlich auch mehr Kraft kostet, und gerade dieser zusätzliche und anfänglich sicher ungewohnte Krafteinsatz muss erst geübt werden. Also, mit Klickpedalen hat man sicher mehr Kraft auf der Kurbel, aber man muss sie sich auch erstmal antrainieren.

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Die Einheit "Kalorie" ist eine seit dem 1. Januar 1978 nicht mehr zulässige Einheit der Energie, insbesondere der Wärmeenergie. Sie wurde durch die Einheit "Joule" abgelöst. Eine Kalorie war physikalisch definiert als Wärmemenge, die bei normalen atmosphärischen Druck (1013 hPa) benötigt wird, um 1 Gramm Wasser von 14,5 °C auf 15,5 °C zu erwärmen. Umgangssprachlich wird fast immer von "Kalorien" gesprochen, auch wenn eigentlich "Kilokalorien" (kcal) gemeint sind. (KJ = kcal * 4,1868; kcal = kj * 0,2388).

Quelle: http://tools.fettrechner.de/kj-kcal-umrechnung.html

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nur manchmal

Ich finde es zum Ausgleich ab und zu mal ganz nett, aber wenn dann nur ganz ohne Körperkontakt. Es ist für einen Ungebübten eine ganz andere Belastung mit den vielen kurzen Sprints, und das Feeling des Teamsports ist auch sehr schön.

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Eine optimale Sattelneigung gibt es bestimmt. Diese ist aber sicher sehr individuell, und bei jedem Menschen anders. Das ergibt sich schon allein aus den unterschiedlichen anatomischen Gegebenheiten des Einzelnen. Die richtige Sattelneigung halte ich für sehr wichtig, und man kann damit viel an der richtigen Sitzposition verändern, aber ich glaube Dir bleibt nicht anderes übrig, als da ein bisschen auszuprobieren.

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