Wenn ich das jetzt richtig verstehe, hast du dir die Bänder im Knöchel und nicht im Knie oder so gerissen.

Wenn dem so ist, sind 6-7 Wochen bis zur normalen Belastbarkeit eigentlich üblich. Kommt halt auch darauf an, wie viele Bänder gerissen sind. Der Knöchel wird meines Wissens durch 3 Bänder gehalten. Sollten alle ab sein, dann muss sowieso operiert werden, vorher wird da normalerweise konservativ behandelt.

Wenn der Doc 2-3 Wochen sagt, würde ich mich da auf ihn verlassen. Du merkst dann schon selbst, was bis dahin geht.

Ich für meinen Teil habe mir das Kreuzband und den Meniskus gerissen und stand nach 7 Monaten wieder auf dem Feld, ohne dass ich Schmerzen gehabt hätte. Klar, das Knie wird nie wieder wie es war, es schränkt mich aber auch nicht ein.

Gute Genesung! Phieez

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Unterschiedlich...kommt darauf an, für was die Bandagen genutzt werden. Oft sind diese aber von Bauernfeind (so heißt der Hersteller).

Wenn du aber nichts mit deinen Knien hast, wie z.B. Instabilitäten durch Verletzung oder Veranlagung, gibt es wenig Grund dafür eine Bandage zu tragen (außer für den Style :P).

Ich persönlich trage eine Bandage nach einem Kreuzbandriss, den ich mir beim Basketball zugezogen habe, würde aber lieber ohne spielen. Ganz abgesehen davon, sind die Dinger verdammt teuer, wenn man sie nicht verschrieben bekommt (erinnere mich an locker 150€-200€ für die von mir verwendete Bandage, wenn man eine von Bauernfeind kauft).

Wenn es also nicht sein muss, würde ich keine Bandagen tragen. Als Knieschoner, wie z.B. beim Handball üblich, sind diese auch nicht wirklich geeignet und auch nicht notwendig (wir fallen ja nicht so oft auf die Knie, wie die Handballer beim Werfen).

TL;DR: Marke: Bauernfeind. Sind aber teuer. Brauchst du eigentlich nur bei instabilen Knien.

VG Phieez

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Hi Heinze55,

Habe im März selbst eine VKB-OP mit Meniskusriss hinter mich gebracht...kann also mitfühlen und wünsche gute Besserung!

Was ich mich als erstes frage: Warum wird der Gelenkabfluss und Schwellungsminderung nicht durch Lymphdrainage verfolgt? Die Elektrostimulation kam bei mir nur zur Reaktivierung & Ansprechbarkeit der Oberschenkelmuskulatur zum Einsatz (ich habe eine Quadrizepssehnen-Plastik). Das wurde durch das TENS-Verfahren gemacht. Therapien waren 3x täglich, je 30 Minuten in den ersten 4 Wochen post OP. Aber wie der Name sagt: TENS ist für Nervenstimulation gedacht. Wenn es um Abschwellung geht, hat das nichts mit den Nerven zu tun.

Dir wurde das Gerät doch sicherlich vom operierenden Arzt direkt verschrieben. Er muss dir auch die Anwendung erklären. Das kann ja von Fall zu Fall und Gerät zur Gerät ganz unterschiedlich sein. Ich konnte z.B. die Amperezahl frei einstellen. Vorgabe war bei mir: bis der Muskel mittelstark zu zittern und kontrahieren beginnt, aber keine krampfartigen Schmerzen entstehen. Positionierung der Pads: eine handbreit oberhalb der Kniescheibe das erste Pad, dazwischen nochmal eine handbreit für das zweite Pad. Positionierung mittig auf dem Oberschenkel. Habe aber das vordere Pad leicht nach innen gesetzt, das hat besser funktioniert. Die Amperezahl (oder Volt?) hat geschwankt. Kurz nach der OP, wo der Muskel noch einigermaßen da war, habe ich nur ganz schwache Einstellungen verwendet (Stufe 15) und schon starke Reaktionen gesehen. Nach ein paar Tagen musste ich die Stromstärke stark erhöhen (Stufe 25) und war zwischenzeitlich bei Stufe 45! Mit beginnendem Muskelaufbau hat sich die Einstellung wieder reduziert. Aber das gilt alles für die Muskelaktivierung, wie das bei Schwellungsreduktion aussieht, weiß ich nicht. In meiner Anleitung stand das ungefähr so: Ein Pad an oberhalb zur Außenseite des Knies positionieren, dass andere an der Innenseite unterhalb des Knies + Gleichstrom (schwach).

Ich hoffe ich konnte etwas weiterhelfen und wünsche eine erfolgreiche Rehabilitation!

VG Phieez

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2-3 Mal die Woche Leichtathletik und zusätzliches Lauftraining sind schon echt hart. Kann auch sein, dass das einfach zu viel ist. Der Körper, so sehr er von Sport profitiert, braucht auch mal Ruhe. Mach doch einfach mal weniger und schau, ob sich das wieder legt - wovon ich mal ausgehen würde. Klingt nach Übertraining.

Ansonsten vielleicht mal was für den Oberkörper machen. Wenn du Zugang zu einem Fitnessstuido hast, kannst du vielleicht mal Rudern oder so. Ist auch ganz gut für die Ausdauer. Beine sind zwar auch beteiligt, aber du hast nicht das ganze Körpergewicht auf den Beinen und du kannst mit dem Oberkörper kompensieren.

Gute Besserung!

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Das kann viel sein. Wie alt bist du? Wächst du noch?

Vielleicht setzt gerade wieder ein Wachstumsschub ein. Das war bei mir früher immer so, dass ich dann beim Mittagessen fast mit dem Kopf in den Teller gefallen wäre.

Schlafmangel kann es natürlich sein, aber das bezweifel ich eigentlich. Dafür musst du schon längere Zeit zu wenig schlafen und das ist auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ich z.B. schlafe nur rund 6 Stunden und mir reicht das. Meine Freundin braucht Minimum 8h...9h sind besser.

Achte drauf, dass du gut schläfst und wie bereits geschrieben vorher vielleicht ne Banane ist. Wenn das nicht weggeht, würde ich mal zum Arzt gehen. Sowas sollte sich mal ein Mediziner anschauen, weil das auch ernste Ursachen haben kann (Herz). Muss ja nix ernstes sein, aber dann weißt du es wenigstens.

Viel Erfolg und gute Besserung!

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Naja was fehlt meistens wenn was trocken ist? Richtig! Wasser. Trink bereits vorher ausreichend viel. Nicht alles auf einmal (Wasserbauch stört auch), aber in regelmäßigen Abständen (ca. jede Stunde) solltest du mal 200-300ml Wasser trinken.

Dadurch füllst du deine Wasserspeicher bereits vorher auf, so dass du vollständig hydriert bist. Während des Spiels solltest du dann halt Chancen nutzen mal kurz was zu trinken. Aber ein trockener Mund nach 20 Minuten ist auch nach 20 Minuten Spiel nicht so schlimm, dass man nicht mehr weitermachen kann. Vielleicht ist deine Fitness noch nicht so die beste und du musst auch noch etwas trainieren. Bei Dehydration geht halt auch schnell die Konzentration flöten, das ist völlig normal und geht jedem Sportler so.

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Nicht unbedingt. Es ist eigentlich eine ganz einfach Faustregel: Wenn du Masse machen willst, musst du ein Kalorienüberschuss erzeugen, indem du einfach mehr zu dir nimmst, als du verbrauchst. Also z.B. (die Zahlen haben überhaupt keinen Anspruch auf Richtigkeit): Grundumsatz 2.500 Kalorien + 500 Kalorien pro Tag für Training etc. --> Bedarf: 3.000 Kalorien. Der muss gedeckt werden. Für den Aufbau von Masse solltest du darüber hinaus aber noch etwas mehr zu dir nehmen. Da weiß ich aber auch nicht genau, wie das im Detail errechnet wird. Das ist eine kleine Wissenschaft für sich. Und es kommt natürlich darauf an, dass du das richtige isst. Mägges führt zwar viel Kalorien zu, aber liefert nicht das richtige zum Muskelaufbau.

Wenn du 4 mal die Woche anständig trainierst, dann musst du dir ohnehin keine Gedanken über das dick werden machen. Wenn du alles richtig machst, verbrennst du damit locker 3.000 bis 4.000 Kalorien zusätzlich pro Woche. Die wollen dem Körper erstmal zugeführt werden. Protein ist dabei natürlich sehr wichtig, da maßgeblich beim Muskelaufbau benötigt.

Ich kann jetzt nur generelle Tipps geben, da man natürlich nichts weiter von dir weiß. Trainierst du Split? Haben die Muskelgruppen ausreichend Pausen zur Erholung? Wie trainierst du (Kraftausdauer, Maximalkraft...)? Wie bist du von der Statur einzuordnen (Mesomorph, Endomorph, Ektomorph)? Das hat alles Einfluss auf das was du machen solltest/kannst.

Aber generell kann man sagen, dass du richtig Essen musst. Wenn du z.B. intensives Krafttraining machst, während du eigentlich Diät führst (also Kaloriendefizit) kann es sogar zu Muskelverlust kommen. Dein Körper muss sich die Energie ja irgendwo herholen. Und da geht er meist den Weg des geringsten Widerstands. Das was am leichtesten aufspaltbar ist zur Energiegewinnung wird genommen.

Beispiel: Du hast gerade einen Teller Nudeln gegessen. Kohlenhydrate sind leichter spaltbar als Fette --> schlechtere Fettverbrennung, da Energie aus Nahrung vorhanden.

Schau dir doch mal an, was Bodybuilder den lieben langen Tag zu sich nehmen. Das ist zwar alles ungewürzt, gedünstet und sowohl optisch und geschmacklich wenig ansprechend aber vor allem ist es VIEL: 5.000kcal am Tag sind da eher die Regel als die Ausnahme.

Schau, dass du viel Geflügel, Fisch und Milchprodukte zu dir nimmst. Gerne auch auf 4-5 Mahlzeiten am Tag verteilt. Mach weiter dein Krafttraining und du wirst merken, dass es mit der Masse irgendwann besser wird.

Viel Erfolg!

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Stell dich nicht so an :P

und @wurststurm: genau das werde ich jetzt sagen ;)

Als Basketballer kann ich auch aus eigener Erfahrung sagen, dass man mit Kapselriss weiterspielen kann. Normalerweise wird das mit dem nebenliegenden Finger getaped. Oberhalb und unterhalb vom Gelenk beide Finger zusammen tapen und weiterspielen. Im Spiel wird kurz ausgewechselt, Tape drum und weiter geht es.

Ein Kapselriss dauert einfach mal 2 Wochen bis er ausheilt. Das kann auch mal 3 Wochen dauern. Wenn du eine feste Schiene hast, dann würde ich die abnehmen. Der Finger ist nach 2 Wochen auch steif, wenn er ständig geschient war. Alternativ kannst du oben beschriebene Tape-Technik verwenden, da die eine Bewegung des Fingers zulässt.

Das krasseste was ich erlebt habe (das könnte ich allerdings niemals!) war in meiner Jugendzeit: Einer der Herren hatte sich den Daumen ausgekugelt. Kurz und fest dran gezogen, es knackt, das Ding ist wieder drin und er hat das Spiel zu Ende gespielt und sogar noch 14 Punkte in der zweiten Halbzeit aufgelegt ... der kaut aber bestimmt auch glühende Metallspäne zum Frühstück oO

Wünsch dir trotzdem gute Besserung!

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Schon länger her die Frage, aber ich geb mal trotzdem meinen Senf ab. Irgendwie muss ich mich ja von meiner Arbeit ablenken...am Feiertag ist das aber auch recht so :)

Also ich habe mich operieren lassen. Meine Situation war die folgende:

Freitagabend im Basketballtraining (war Februar, hatte erst im Oktober nach bestimmt 7-8 Jahren wieder angefangen) beim Warmmachen (Korbleger) zu stark abgebremst (sog. Hop-Step) mit dem Fuß falsch aufgekommen und zack war da ein Giveaway und ich wusste, obwohl ich noch nie verletzt war..."Kacke, jetzt ist was kaputt".

Sofort in die Notaufnahme: Lachman-Test: negativ. Ärztin gelangweilt und der Figur nach zu urteilen auch nicht sonderlich erfahren was Sportverletzungen angeht. Diagnose: Knochen ok, Bänder angeblich auch, ich sollte mich nicht anstellen wäre höchstens ne Meniskusquetschung.

2 Wochen später wurde erst der VKB-Riss diagnostiziert. Operiert wurde nochmal 6 Wochen später. Es musste aber auch gemacht werden, da das VKB irgendwie mein Knie blockiert hat. Ich habe es einfach nicht mehr strecken können. Beugung ging normal. Ich habe bei Belastung manchmal am nächsten Morgen Schmerzmittel nehmen müssen, da durch die Fehlbelastung alles andere so verkrampft war, dass ich kaum laufen konnte. Ohne die OP hätte man das vernarbte Kreuzband nicht mehr wegbekommen. Manchmal kommt man halt einfach nicht um eine OP herum.

Dann zum Thema der Arthrose: Das VKB ist der zentrale Stützpfeiler im Knie. Ohne gibt es Mikrobewegungen die auf Dauer die anderen Bänder überbelasten, den Meniskus und irgendwann auch den Knorpel schädigen. Bei mir wurde trotz zusätzlichem Meniskusriss nichts vom Knorpel oder dem Meniskus entfernt, da der Riss stabil war. Er wurde geneedelt, damit er einblutet und vernarbt. Es wurden keine Fremdmaterialien bei mir verwendet (All-Press-Fit Methode mit der Quadricepssehne - braucht keine Knochenschrauben, Bügel oder Titan-Buttons).

Wenn man natürlich keinen Sport mit Drehbewegungen, Starts und Stops betreibt...z.B. Schach oder Synchronschwimmen...mag es ausreichen konservativ zu behandeln. Aber mit nicht einmal 27 wollte ich mich dann doch noch nicht vom Basketball verabschieden.

Jetzt ist das 2 Monate her. Das Knie ist noch nicht beschwerdefrei aber alltagstauglich. 2 Wochen noch dann kann ich wieder leichtes Joggen betreiben. Ich glaube langfristig habe ich meinem Knie geholfen. Aber ich habe auch lange nach den richtigen Ärzten recherchiert und habe lange Anfahrtswege in Kauf genommen.

Achso ein Nachtrag: Mein Vater war auch Fußballer und hat das VKB nicht operieren lassen und erstmal mit Fußball aufgehört (war aber auch nur angerissen). Ergebnis nach wenigen Spielen nach Neuanfang: Stollen im Rasen hängen geblieben: VKB, HKB, Außenbandanriss, Innenbandabriss, Korbhenkelriss am Meniskus. Ich weiß nicht genau wie das passiert ist, aber er erzählte mir, dass er merkte, wie sich erst das VKB in Wohlgefallen aufgelöst hat und dadurch plötzlich ein unglücklicher Sturz zustande kam. Das hätte natürlich auch so passieren können, aber die Chance, dass das VKB das Knie stabilisiert hätte ist natürlich auch nicht von der Hand zu weißen.

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3 grosse Probleme beim Wurf !! (Basketball)

Hallo, Wie oben schon steht habe ich so einige Probleme beim Wurf und das frustriert mich sehr! Ich geh dann mal alle Wurfprobleme durch:

  1. Die Rotation: Wenn ich werfe rotiert der Ball nicht oder nur sehr langsam. Bei diesem Problem heisst es ja immer dass man den Ball nicht abrollen lässt sondern ihn nur 'wegschubst'. Das fühlt sich bei mir aber nicht so an, ich habe schon das Gefühl das ich mein Handgelenk richtig abklappe und ich halte den Ball nur auf den Fingern. Dann müsste er doch rotieren?! Wenn ich 2m vor dem Korb stehe rotiert er schon aber z.B Freiwurf nicht mehr. Was komisch ist: Wenn ich den Ball nur mit der Wurfhand halte und von Weitem werfe, rotiert er perfekt! Wenn ich dann die zweite Hand als Stütze dazu nehme rotiert er wieder nicht.

  2. Handgelenk der Wurfhand: Beim 'Follow Trough' sollte der Mittelfinger ja zum Korb zeigen und er sollte den Ball beim Wurf als letzter berührt haben oder? Auch das ist bei mir nicht der Fall. Bei mir ist öfters der Daumen der letzte der den Ball berührt und mein Handgelenk ist beim Follow Trough total nach Aussen gedreht. Also so das mein Daumen zum Korb zeigt. Könnte das dafür verantwortlich sein dass immer wenn ich verschiesse der Ball zu weit rechts fliegt? Irgendwie kann ich das nicht korrigieren.

  3. Distanzwürfe(!!): Totale Katastrophe... einfach alles wenn ich von Weitem werfe. Technik stimmt überhaupt nicht mehr, geht total daneben und es fühlt sich einfach alles total falsch und komisch an. Leute sagen mir das ein 3er im Stehen kein Problem sein müsste. ich mache sogar mit Sprungwurf einen Airball. Aber auch hier: Wenn ich den Ball wieder nur mit der Wurfhand halte und werfe ist alles wieder besser. Ich denke nicht das dieses Problem etwas mit der Kraft zu tun hat. Schliesslich geht es ja mit einer Hand...

Das sind so die 3 grössten Probleme bei mir und wie ihr seht hängen sie alle ein bisschen mit einander zusammen. Ich weiss, für euch ist es bestimmt schwierig mir zu helfen wenn ihr nicht sehen könnt wie ich werfe aber trotzdem bin ich für jede Antwort dankbar. Weiss jemand woran dass auch nur irgend eins dieser Probleme liegen könnte und vor allem : Wie/Was soll ich trainieren und diese Probleme zu beheben?? Kent jemand Übungen die ich machen könnte oder Videos oder einfach irgend etwas was mir weiter helfen würde?

Vielen Dank & Lg DaniAllen20

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Bei Youtube findest du viele Videos die eine gute Darstellung eines anständigen Wurfs zeigen.

Eine Übung die MJ schon als Kind immer gemacht hat (Videointerview mit ihm), fand ich ganz interessant:

Den Ball nur mit Daumen Zeige- und Mittelfinger über der Nase halten und gerade hochwerfen, so dass er wieder direkt auf die Nase zukommt. Wenn er nach hinten, vorne oder links und rechts geht, hast du nicht richtig abgedrückt.

Zur Rotation: Es geht nicht nur um das Abklappen des Handgelenks sondern auch die Streckung des Arms. In Ausgangsstellung musst du im Arm und Handgelenk jeweils eine 90° Beugung haben. Du streckst beim Wurf das Armgelenk so aus, dass der Arm schräg hoch zeigt und klappst am höchsten Punkt das Handgelenk ab.

Kleiner Tipp: Halte nach dem Wurf kurz deine Armstellung bis der Ball drin ist. So bekommst du mit der Zeit ein Gefühl dafür wie dein Arm am Ende steht, wenn du triffst. Probier auch nicht zu viel rum, sondern achte auf Routine.

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Gib deinem Muskel die Ruhe die er braucht. Ein leichtes Ziepen ist kein Problem, aber ein richtiger und frischer Muskelkater muss auskuriert werden.

Muskeln wachsen nicht beim Training sondern in der Ruhephase danach. Gib dem Muskel also die Zeit. Meine Faustregel war immer: Wenn der Muskelkater weg ist + 1 Tag - Dann bin ich erst wieder an die Muskelgruppe ran.

Nebenbei: Mache vll mal weniger Gewichte. Muskelkater ist kein "Qualitätskriterium" für gutes Training. Es war also entweder zu schwer oder zu lange oder beides. Man erreicht schon einen Großteil des Trainingseffekts im ersten Satz. Taste dich langsam ran. Gerade als Anfänger sollte man am Anfang nicht zu viel wollen, sonst geht schnell die Motivation flöten.

VG

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2 Sachen:

1,5h Krafttraining klingt nach zu niedriger Intensität. 60 Minuten ist eigentlich so der Grenzwert. Da solltest du schon ausgepumpt sein.

Danach Laufen ist auch kein Ding. Mach das ruhig. Aber wie Sportella shcon sagte: volle Pulle sollte nicht drin sein.

achso und drittens zu deinem 2er Split: NEVER SKIP LEG DAY!

Wenn du dich oben aufpumpst (kurzfasrige kompakte Muskeln mit hohem Durchmesser) aber für die Beine nur läufst (Läufer bekommen eher langfasrige Muskeln mit niedrigerem Durchmesser --> Explosivkraft vs. Ausdauer) siehst du irgendwann so aus, als würden die jede Minute die Beine unter dem Oberkörpergewicht wegbrechen. Google mal "never skip leg day" und schau die an, wie die so ausschauen :P Mal ein Beispiel: http://1.media.collegehumor.cvcdn.com/61/13/4f4f456c626ed8699a2da44d0773bb86-leg-day-1.jpg

Viel Erfolg!

VG

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Mehr Muskeln = mehr Masse! Was du wohl meinst, ist bessere Definierung. Oft wird ein Training in Masse und Defi-Phasen aufgeteilt. Du solltest jetzt nicht mit den Gewichten weiter hoch und wieder mehr auf Wiederholungen statt auf Gewichte gehen. Aber Defi-Phasen sind zu 80% Ernährung. Du willst die Muskeln die du dir antrainiert hast ja freilegen. Also muss das Fett darüber raus. Frei nach dem Motto: Jeder hat einen Sixpack - manche halt im Speckmantel.

Das ganze ist aber gar nicht so einfach. Ne Crash-Diät z.B. würde deine Muskelmasse aufzehren. Du musst also genau so viel Essen, dass die Muskeln mit Training erhalten bleiben und trotzdem ein Kaloriendefizit entsteht. Eiweiße und Proteine sind jetzt deine Freunde. Fette und Kohlenhydrate nicht mehr so sehr ;) - Zucker und Konsorten sind sowieso nie so wirklich deine Freunde. Gute Nährquellen sind jetzt: Fisch, Huhn, Thunfisch, Milchprodukte wie Quark, Hüttenkäse usw. und natürlich viel Gemüße. Kartoffeln jetzt vll nicht so, wegen Kohlenhydraten, aber eigentlich alles was grün ist. Paprika ist auch super (schmeckt auch noch einigermaßen nach was). Viel Trinken ist beim Abnehmen auch wichig. so 2-3l Wasser oder ungesüßten Tee solltest du am Tag schon trinken.

Viel Erfolg

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Ist zwar schon älter die Frage, aber: Die Start-Stop-Bewegung wird natürlich zum Teil durch die Sohle gefangen. Da kannst du auch Handballschuhe anziehen. Die sind im Obermaterial auch fester als normale Laufschuhe.

Aber Basketballschuhe grenzen sich dann doch noch ab: 1) Die Sohle ist steifer. Das ermöglicht eine bessere Kraftübertragung in die vertikale. 2) je nachdem, welchen Cut (es gibt high, mid und low) du nimmst (das ist die Höhe des Schuhs) hast du natürlich mehr oder weniger Schutz des Knöchels. Ein Bänderriss im Fuß ist beim Basketball eines der häufigsten Verletzungen überhaupt!

VG

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Eine Antwort auf die Frage hängt natürlich stark davon ab, ob die Bänder alle ab sind. Ich kenne das jetzt nur vom Basketball her, wo man ja sehr schnell mal umknickt und sich die Bänder dehnt oder auch abreißt.

Operiert wird da eigentlich nur, wenn es zu einem Komplettabriss aller drei Bänder kam. Solange noch ein Band intakt ist, wird meist konservativ behandelt. Meist wird das Gelenk ruhig gestellt (5-6 Wochen sind es in der Regel auf alle Fälle in denen nicht belastet werden sollte). Danach fangen unsere Spieler erst wieder mit dem Training an, tragen dabei aber noch wochenlang eine Schiene im Schuh.

Solltest du alle Bänder abgerissen haben, würde ich aber schon eine Operation in Erwägung ziehen. Bänder wachsen ja nicht einfach wieder an und im Fuß sehe ich jetzt nicht so viel Potenzial ein Muskelkorsett aufzutrainieren ;)

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In deinem Alter baut man mal nicht so eben 4cm Oberarmumfang auf. Dein Körper ist im Wachstum (hoffe doch, dass du noch wächst bei 1,60m ;)). Da brauch er viel Energie an ganz anderer Stelle als zum Muskelaufbau - Pubertät halt.

Mach einfach sauber dein Training, achte auf Regelmäßigkeit (also nicht 1 Woche jeden Tag und dann einen Monat gar nicht) und ernähre dich anständig. Für den Muskelaufbau musst darauf achten, dass du genug zu dir nimmst, sonst wird das nix mit der Masse.

Aber bei 1,60m, 56kg Gewicht, scheinen mir deine Gewichte zu schwer (sowohl für Bizeps als auch Brust). Ich mag mich täuschen, aber ich bin recht sportlich und mache auch Training mit Gewichten und Bizeps trainiere ich mit 15kg aber Maximalkrafttraining. Nur ich bin 12 Jahre älter, 20kg schwerer und 16cm größer als du ;). Außerdem wächst du noch, die schweren Gewichte sind nicht gut für deine Gelenke.

Achte lieber auf eine saubere Ausführung als darauf nur dicke Gewichte zu keulen. Bei den Bizeps würden dir bestimmt auch 8-9kg reichen, wenn du die richtigen Übungen kontrolliert und LANGSAM ausführst. Setz dich z.B. mal hin, Beine schulterbreit auseinander, dann stütz den Ellenbogen am Oberschenkel (nähe Knie) ab und lass den Arm mit Gewicht hängen. Beuge dich leicht nach vorne, stütze die andere Hand am anderen Bein ab - RÜCKEN DABEI GERADE HALTEN. Jetzt hebst du das Gewicht langsam in Richtung Oberkörper. Aber nicht bis ganz hoch, also das Armgelenk sollte nicht mehr als ca. 45° anwinkeln. Und den Arm auch nicht komplett strecken, wenn du das Gewicht ablässt. So hast du das Gewicht konstant durch den Bizeps gehalten. Rücken dabei gerade halten, sonst ziehst du das Gewicht aus der Schulter heraus. Das mach mal mit 8kg - 3 Sätze mit 15, 12 , 10 Wiederholungen. Wenn du das problemlos SAUBER (wie beschrieben) schaffst, dann kannst du das Gewicht sukzessive steigern. Geh aber nicht in zu großen Schritten hoch.

Wie gesagt, in deinem Alter würde ich sowieso nicht mit allzu krassem Muskelaufbau rechnen. Aber was machen kannst du in jedem Fall.

VG

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Also meine OP ist gerade mal 2 Monate her und die von dir beschriebene Erscheinung zeigt sich bei mir überhaupt nicht.

Wenn ich dich richtig verstehe, stehst du mit der Ferse auf dem Boden, den Fuß flach aufliegend, Knie in 90°. Wenn du jetzt die Wade anspannst, zieht sich dein Schienbein über das Knie hinaus nach vorne....bildet also eine Schublade? Falls ja, würde ich als Laie sagen: ab zum Arzt! Dann hat dein Knie irgendwie spiel nach vorne, wo es kein Spiel haben sollte - zumindest nicht in dem Ausmaß (ich vermute ja mal dass dir das VKB operiert wurde). Wobei zum Ausmaß kann man wenig sagen: wie viel geht es denn nach vorne? Einige haben auch einfach laschere Bänder als andere...

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