Hallo Murmel7,

bin zwar etwas spät dran mit meiner Antwort. Aber ich war einige Jahre Versicherungsvertreter und weiß zufällig, wie die Einstufungen funktionieren.

Bei Versicherungen wie z.B. Berufsunfähigkeit, Unfall, privte Krankenvoll oder -teilversicherung gibt es die sog. Risikofragen. Da gibt es keine spezifischen Fragen welchen Kampfsport Du machst, sondern nur ob Du einen betreibst. Wenn Du die Frage mit "ja" beantwortest bezahlst Du einen Risikozuschlag. Dieser kann 50-100% vom Beitrag betragen.

Wenn Du eine derartige Versicherung vor Begin des Kampfsporttrainings abschließt zahlst Du keinen Risikozuschlag. In der Regel - wenn das nicht ausdrücklich in den Versicherungsbedingungen geregelt ist (kann man leicht nachsehen, müssen bei Abschluss der Versicherung ausgehändigt werden) - ist ein später hinzukommendes Risiko automatisch ohne Aufschlag mitversichert.

Gesetzliche Krankenversicherungen verlangen keinen Risikozuschlag.

Lg Pecus

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Hallo tutulla,

die Tips hier solltest Du auf jeden Fall befolgen. Die Leute wissen offensichtlich von was sie reden.

Zwei Anmerkungen möchte ich allerdings noch machen. Zum einen habe ich mit Wobenzym bereits meine Erfahrungen gemacht. Außer dass ich sie wohl leider nicht sehr gut vertrage, sind sie auch noch sehr teuer. Eine signifikant nachgewiesene Wirkung ist meines Wissens (verbessert mich, wenn ich nicht auf dem aktuellen Stand bin) nicht nachgewiesen. Diese Enzyme sollen hautpsächlich helfen Entzündungen zu lindern und bei der Wiederherstellung der Gewebe helfen. Wie geagt, ich nehme sie auch. Ob Du das willst musst Du Dir überlegen.

Und zum zweiten würde ich ebenfalls kühlen bei einer solchen Verletzung. Allerdings würde ich nach einiger Zeit - nachdem eine eventuelle Einblutung gestillt ist - dazu übergehen die betreffende Stelle zu erwärmen und Lymphdrainagen bzw. leichte Massagen anwenden. Das sollte die Heilung etwas beschleunigen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass diese Zerrung leider sehr langwierig sein kann. Trainiere aber keinesfalls bevor die Verletzung ganz ausgeheilt ist.

Gute Besserung

Lg Pecus

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Meinem Vorredner(Schreiber) darf ich bei seinen Ausführungen zustimmen. Auch ich würde sagen, dass Du über eine ausgewogene Ernährung den normalen Eiweißbedarf zuführen kannst. Wenn Du allerdings nicht im Leistungssportbereich trainierst würde ich sagen, dass Du mit 1-1,5 g-EW/kg-Körpergewicht gut hinkommst. Aber darüber lässt sich streiten. Meine Empfehlung geht allerdings dahin, wenn Du nicht jeden Tag trainierst oder noch zusätzlich sehr viel anderen Sport treibst, auf Eiweißpulver ganz zu verzichten (zumindest die ersten Monate oder länger). Zuviel aufgenommenes Eiweiß wird in Fett umgewandelt. Zudem kann übermäßig aufgenommenes Eiweiß schädigend auf die Nieren wirken. Wenn Du also im normalen Trainingsbereich bleibst – ich würde sagen ca. 2-3 Mal die Woche für ca. 2 Std. – sollten keine Nahrungsergänzungsmittel notwendig werden. 1 Schake pro Tag in der von Juergen63 empfohlenen Dosis erscheint mir zweckmäßig. Wichtig ist, dass Du auch an trainingsfreien Tagen auf eine ausreichende EW-Zufuhr denken musst, weil der Muskel auch an diesen Tagen wächst.

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