Klar ist die Laufbahn oft viel langweiliger, aber man hat halt wirklich mal eine genaue Kontrolle über seine Laufleistung. Vielen fällt es ja aschon schwer eine konstante Geschwindigkeit zu laufen. Dies kann man z.B. beim Bahnenlaufen gut kontrollieren. Außerdem die unterschiedlichn Trainingsvarianten. Ab und zu ist das schon eine gute Sache. Läufe im Gelände sind natürlich trotzdem schöner und werden auch bei mir weiterhin die Oberhand behalten :o)

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Schau mal hier... http://www.mma-kampfsport.de/training-medizinball.php

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Für einen "normalen" Läufer ist es nicht notwendig auf diese Weise zu trainieren. Generell sollte dies nur gemacht werden, wenn man unter "Aufsicht" trainiert. Es sollte immer jmd. der sich gut mit dmem Thema auskennt und dich einschätzen kann die Entscheidung pro Zusatzgewicht treffen!

Die Belastung für die Gelenke ist sehr groß und wird bei "Freizeitsportlern" am ehesetn zu Überlastungen führen!

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Der Muskelfaserriss ist eine Sportverletzung, bei der es nach einer stärkeren Belastung zum Zerreißen von Muskelgewebe kommt. Im Gegensatz zur Muskelzerrung lässt sich eine Strukturveränderung mit Zerstörung von Muskelzellen und eine Einblutung erkennen.

Beim Muskelfaserriss kommt es zum Einreißen der retikulären Fasern, die mit dem Costamer der Basalmembran der Muskulatur verbunden sind. Es kommt zu lokalen Entzündungserscheinungen in der Muskulatur. Gleichzeitig kommt es zur lokalen Tonusminderung im verletzen Gebiet. Letztendlich kann ein Muskelfaserriss nur mit Hilfe einer mikroskopischen Untersuchung diagnostiziert werden.

Die Diagnose kann meist schon durch die typische Vorgeschichte vermutet werden. Meist wird von einer stärkeren Anstrengung und einem plötzlich einschießenden Schmerz berichtet. Nach dem Ereignis bleibt die Funktion des betroffenen Muskels über längere Zeit schmerzhaft eingeschränkt.

[Wiki]

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Ich kann auch nur sagen: NEIN!

Was das ganze nicht ausschließt. Ich denke es ist immer auch abhängig von der Sportart! v.a. auch die Fähigkeiten des Trainers. Aber generell nützt es natürlich nichts, wenn ein Trainer sehr viel Wissen aht, dieses aber nicht vermitteln kann. Dies ist also schon wichtig! Den Rest würde ich den unterschieldichen Sportarten "unterstellen"

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Die Kompression ist wahrscheinlich der am meisten mißverstandene Meßwert im Golfball design. Viele Golfer haben keine oder nur falsche Vorstellungen davon was Kompression ist und was sie bedeutet.

In den frühen Tagen des Golfspiels wurde der Ausdruck Kompression ursprünglich als Meßwert für die Qualität eines Balles verwendet. Er bestimmte die Festigkeit, mit der bei 3-Piece-Bällen die Wickelung um den Kern gewickelt wurde. Je fester die Wickelung, desto bessere Spieleigenschaften wies der Ball auf. Es entstand die allgemeine Auffassung, daß die Spielbarkeit und die "Länge" eines Balles deutlich von der Kompression abhängen.

Mit der Zeit entwickelte die Golfballindustrie immer modernere und hitzebeständigere Materialien sowie ausgeklügelte Wickelmaschinen für den 3-Piece-Bälle. Die Kompression des Golfballes wurde damit mehr und mehr eine Sache des Gefühls. Zuletzt führte die quasi gleichbleibend gute Qualität der 2-Piece-Bälle dazu, daß die Kompression als Qualitätsmerkmal für Golfbälle ausgesorgt hatte.

Heute steht das Wort "Kompression" in der Golfindurstie stets im Zusammenhang mit einer Zahl zwischen 0 und 200. Diese Zahl definiert die Verformung die ein Golfball erfährt, wenn auf ihn ein komprimierender Druck ausgeübt wird. Kompression spiegelt einfach nur wider, wie stark sich die Form eines Balles unter einem konstanten Gewicht verändert.

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Viel mehr als einen halben Liter auf einmal kann der Körper nicht aufnehmen. Es ist also nicht sinnvoll kurz vor dem Training eine ganze Flasche alle zu machen und zu glauebn das reicht jetzt. Dadurch geht viel zu viel Flüssigkeit unbenutzt verloren. Daher ist es immer ratsam verteilt zu trinken, auch vor dem Sport. Rechtzeitig anfangen immer kleinere Mengen zu trinken, auch während der Aktivität. Wenn es sich um längere Belastungen handelt sollte auch nicht nur auf den Flüssigkeitshaushalt, sondern auch auf den Mineralienhaushalt geachtet werden! Also nicht nur Wasser trinken, sondern am besten etwas (!!) Fruchtsaft beigeben (z.B. Apfelsaftschorle) Und immer schön regelmäßig etwas trinken, statt einmal zuviel. Und ganz wichtig: Nicht erst trinken wenn der Durst da ist, dann ist es schon zu spät!

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Ab zum Arzt! das können die Bandscheiben sein, wenn der Schmerz so weit runter zieht! Das ist kein Spaß!

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Der Körper kann nur eine bestimmt Menge an Flüssigkeit aufnehmen. Den Rest scheidet er über die uns allen bekannten Wege wieder aus. Es ist also nicht so, dass jmd. der vor dem Sport mehr trinkt dann auch mehr schwitzt. Das Schwitzen ist eine Reaktioin des Körpers um die Körperkerntemperatur nicht ansteigen zu lassen! Ihm ist es völlig egal ob ihr vorher 500 oder 2000ml getrunken habt!

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Heute geht man allgemein davon aus, dass der Schmerz seine Ursache im Zwerchfell hat. Das Zwerchfell ist ein für die Atmung wichtiger Muskel im Bauchraum. Durch anhaltende intensive körperliche Belastung kommt es zu einer tiefen und schnellen Atmung. Dadurch wird das Zwerchfell, das zur Atemmuskulatur gehört, stark belastet. Der zusätzliche Sauerstoffmangel führt dann zu den bekannten krampfartigen Schmerzen im Oberbauch. Seitenstiche scheinen auch teilweise psychische Ursachen zu haben.

Bei akutem Auftreten hilft es oft, die Anstrengung kurzzeitig zu verringern, z. B. indem man eine Gehpause einlegt und erst nach Abklingen des Schmerzes weiterläuft. Durch tiefes Ausatmen mit Unterstützung der Bauchmuskulatur wird zusätzlich das Zwerchfell gedehnt und der Krampf gelöst. Massieren der entsprechenden Stelle hilft ebenfalls, den Schmerz zu mildern. Durch Drücken mit der Hand wird die verkrampfte Stelle von außen entspannt. Außerdem sollte eine sportliche Anstrengung direkt nach dem Essen vermieden werden.

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Nach neuen Forschungsergebnissen ist Laktat nicht mehr das Endprodukt für das es immer gehalten wurde. sondern ein Zwischenprodukt das wiederrum als Energielieferant zur Verfügung stellt. Außerdem hat Laktat nicht DEN negativen Einfluss auf die Muskelleistung, den man ihm bisher nachsagte. Die Aussagekraft eines einzelnen Laktattests ist gleich NULL. Wenn dann wird er zur Überprüfung der Entwicklung eines Sportlers eingesetzt! Aber auch da gibt es weitaus bessere (aber aufwendigere) Tests!

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Du solltest versuchen deine Bauchmuskulatur in den nächsten 4-5 Tagen (mindestens) nicht stark zu belasten und auf jeden Fall immer im schmerzfreien Bereich bleiben. Hast du bei Bewegungen etc. schmerzen dann unterbrich sie! Sollte in 5 Tagen keine Besserung eingetreten sein, dann mach dich besser zum Arzt!

Ansonsten würde ich auf Wärmebahndlungen etc. verzichten. Der Körper braucht jetzt etwas Zeit um sich zu regenerieren. Gib sie ihm!

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Also flach und schnell solltest du nicht atmen. Versuche einen Rhythmus zu finden den du auch bei leicht erhöhtenm Anforderungen noch einhälst! Es gibt viele Bücher und Ratschläge was die beste Atemtechnik der beste Atemrhythmus ist, aber das musst du individuell für dich selber raus finden. Versuche immer kontrolliert zu atmen und nie diese Kontrolle zu verlieren...

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Ich denke auch dass jeder Sportler seinen eigenen Laufstil heraus finden muss. Viel hängt ja auch von der Physiologie des Sportlers selber ab. Habe ich einen Sportler, der lange raumgreifende Schritte macht, so wäre eine Schrittfrequenzerhöhung (bei nat. gleichzeitiger Verkürzung der Schrittlänge) nicht unbedingt besser. Natürlich kann auch jeder so trainieren, dass er seine Frequenz erhöhr und mit genug Training auch die Belastung für den Körper gleich hält. Ich denke blut3lf hat da schon Recht: Teste für dich aus was besser zu dir passt. Wie fühlst du dich bei den versch. Laufvarianten? Bist du wirklich schneller? ...

Du wirst DEINEN Laufstil finden!!

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Split-Training bezeichnet eine Trainingsform im Kraftsport oder Bodybuilding. Muskelpartien benötigen nach einem Wachstumsanreiz durch Training eine Ruhephase. Um diese Eigenschaft des Muskelaufbaus bestmöglich zu nutzen, beschränken erfahrenere Sportler das Training auf bestimmte Muskelgruppen an einem Trainingstag, so dass die Muskelgruppen des Vortages am Trainingstag sich weitestgehend regenerieren können. Im Gegensatz zum Ganzkörpertraining sind somit kürzere Trainingsintervalle möglich, z.B. 3er, 4er oder 5er Splits in der Woche. [Wiki]

Trainierst du also am Montag Nur Arme/Schulter, Oberkörper, dann kannst du am Dienstag auf alle Muskeln der Beine etc. konzentrieren. Trotz des Trainings am nächsten Tag haben die Muskeln vom Montag (Arme) genug Zeit zur Regeration!

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Prinzipiell ist nichts gegen die gleichen Übungen einzuwenden. Wichtig bei der Erwärmung (!!!) ist v.a. dass der Körper "in Fahrt kommt" und der Sportler und v.a. sein Körper gut auf die kommende Belastung vorbereitet ist. Egal wie alt die Spieler sind.

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Also einen "besten Laufshuh" wird es wohl NIE geben. Die Individuellen Voraussetzungen bei jedem Läufer lassen dies gar nicht zu. Der Schuh sollte zu dir, deinem Laufverhalten, deinen Füßen etc. passen. Sicher gibt es immer Schuhe, die sich durch ihre Eigenschaften wiet nach vorne spielen in der Gunst der Läufer, aber den einzigen, für alle BESTEN, Schuh wird es wohl nicht geben!

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Zur Abklärung deiner Knieprobleme würde ich dir raten einen Arzt aufzusuchen (sportarzt, oder besser noch Orthopäde) Dieser kann dir dann auch Tipps geben welche Bandage (wenn überhaupt) für die geeignet wäre. Das Anlegen einer Bandage ist nicht in allen Situation das Beste. Wichtig wäre daher raus zu finden warum dein Knie schmerzt. Das kann viele verschiedne Gründe haben. Und im Endeffekt machen die Bandagen allein es in den meisten Fällen nicht besser. Dazu muss man parallel etwas tun. Was das sagt dir dann der Arzt!

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Deine Frage deckt sich meiner Meinung nichtm it deiner Beschreibung! Eine Anregung des Stoffwechsels sollte keine Probleme verursachen. Eine "Überstrapazierung" sollte unter normalen Umständen nicht möglich sein, da dir dein Körper eindeutige Signale sendet.

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