Ich den ke schon, daß du was essen solltest. Ich habe schon mal erlebt wie einer einen Kreislaufzusammenbruch mitten in der Wand bekommen hat. Der wollte auch leichter sein. Das ging nach hinten los. Einen Bewustlosen abzuseilen ist nicht einfach. Gut für die Gesundheit ist das übrigens auch nicht.

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ich mische, und gehe manchmal alleine und manchmal in einer gruppe, weil...

... man in der Halle alleine gehen kann und draußen auf jeden Fall noch einen Partner zum Spotten mitnehmen sollte. Ich würde dir eine Matte zum einrollen empfehlen denn da hast du eine Matte im ganzen die nicht geteilt wird.

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Absolut wichtig. Hornhaut schützt die Haut vor Verletzungen. Gibt ja immer wieder Kletterer die Fragen wie sie die Hornhaut weich oder sogar wegkriegen aber die haben auch immer mit Blasen und abschürfungen zu tun. Der Körper regulier die dicke der Haut schon sehr gut. Außerdem verlierst du ja auch Hornhaut beim klettern.

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Mach dir erst mal keine Gedanken über deine Kraft. Wenn du in der Lage bist dich aufrecht zu halten kannst du auch klettern. Ich bin mir sogar sicher, daß du wenn du sehr leicht bist sehr gut die Wände heraufkommst. Natürlich musst du erst ein paar mal klettern gehen um wirklich vertraut mit der Belastung zu werden aber ich denke das wird sich schnell einstellen.

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Ich persönlich finde diese Kombination super. Ich gehe selber viel klettern und ausgleichend dazu laufen. Mir ist zu Beginn aufgefallen das sich dadurch meine Kraftausdauer beim Klettern enorm gesteigert hat. Außerdem ist schafft man sich durch Laufen eine solide Grundfitness die für das Klettern unerlässlich ist! Für mehr grundspannugn hilft Bouldern natürlich aber eigentlich würde ich an deiner Stelle spezifische Übungen dafür zu Hause machen. Hier kannst du sie finden : http://www.klettern.de/service/besser-klettern/klettertraining-vol-ii.286457.5.htm

Viel Erfolg

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Klar kann man. Bei Ebay kann man einen ganzen Haufen davon kaufen. Ich würde dir jedoch raten dir ein neues Seil zu kaufen. Du weißt nie wie der Vorbesitzer mit seinem Seil umgegangen ist. Außerdem weißt du nicht wieviele Fangstöße es schon abbekommen hat und wie alt es ist. Nicht gabraucht kaufen!!!

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Kann mich da Lampi nur anschließen. Wenn man eine Anfahrt zum Kletterspot hinter sich hat bei der man wohlmöglich auch noch endlos Latschen muss wird meistens ein ganzer Klettertag aus der Sache. Hierbei muss ich allerdings gestehen das die reine Kletterzeit meines Erachtens die drei Stundengrenze auf keinen Fall übersteigt. In der Halle merke ich persönlich auch viel schneller, daß ich aufhören muss, weil da alles aufs schnelle rauf und runterkommen ausgelegt ist während ich in dern Bergen ja noc einen Stand bauen oder erst mal die Route definieren muss und dann klettern kann.

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Gute Frage! Ich selber denke ähnlich wie Berd. Andersherum ist es oft sehr anstrengend für Boulderer lange Routen zu klettern. Ihnen fehlt häufig die Kraftausdauer. Beim Bouldern kann man einfach auch mal Sachen ausprobieren die man sich in der Wand in ca. 12 m Höhe einfach nicht traut. Das ist schon cool.

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Ich denke mal aus dem gleichen Grund wie ich! Aus zu großer Höhe fallen lassen. Das ist jetzt mal nur geraten aber wenn du hoch Gebouldert bist, klettere erst wieder ein Stück zurück bevor du dich fallen lässt. Für die Knie ist das auf Dauer echt zu belastend, wenn sie immer so hohe Sprünge abfedern müssen. Dagegen solltest du deine Beine öfter mal richtig dehnen und noch einen Ausgleich zum Klettern schaffen (Laufen, Schwimmen, Radfahren oder Krafttraining) und dann wird bestimmt ales wieder gut.

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Ja! Die Technik ist Ein- und Ausatmen. Ne jetzt mal im Ernst, ich habe da noch nichts von gehört. Vielleicht grade noch wenn man ne Panikatacke hat tief durchs Zwerchfell einatmen und ruhig wieder ausatmen aber sonst hab ich da noch nie was von mitgekriegt.

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Ich denke da so ähnlich wie Sportmarkus. Wenn du relativ gut kletterst wird die Körperlich Leistung nach einer Langen auf jeden Fall nicht besser. Der Kopf ist jedoch ebim Klettern eine nicht zu unterschätzende Größe. Du wirst vielleicht weniger Kraft in den Fingern haben aber wenn du dir zuvor eine gute Technik antrainiert hast und deiin Kopf in der Lage ist diese auch nach der Pause noch abrufen zu können sollte nach ein zwei Mal Klettern wieder alles im Lot sein.

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Ich kann Alex nur recht geben. Ich würde mir einfach beim Bouldern einen schönen Block zum greifen aussuchen, der am rande eines Überhangs angebracht ist, an dem ich mich hochziehen kann und dann versuche die Ferse aufzulegen und Druck darauf aufzubauen. Aaach nur die Ruhe das kommt schon. Du musst es nur machen!

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Kommt darauf an wo und was du gerne Kletterst. Wenn du viel Boulderst ist es nsinnvoll Slipper oder Schuhe mit Klet zu kaufen. Die kann man in der Pause mal schnell ausziehen. (vor allem bei sehr engen Schuhen empfehlenswert). Wenn du allerdings gerne etwas längere Routen kletterst und deine Schuhe auch beim Sichern anbehalten willst eignen sich bequeme Schuhe zum schnüren eigentlich am besten.

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Leider gibt es ja immer Experten die meinen Drogen und Sport würden irgendwie zusammen gehören aber ich finde es zutiefst verachtenswert. Man bringt sich selbst und seine Umwelt in eine sehr große Gefahr. Vor allem beim Klettern ist es wichtig das man vollkommen nüchtern ist um sicher zu klettern. Diese Leute sollte man entweder aus der Halle werfen oder den Betreiber der Halle dazu auffordern Alkohol nur in geringen Mengen und immer erst nach Abmeldung auszuschenken. Ein Bier danach ist ja was schönes.

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Magnesium hat keine Antibakterielle Wirkung. Zur Heutigen zeit mit Schweineerkältung und so solltest du dir sowieso nach dem Klettern, Abklatschen, Türklinke anfassen, die Hand geben und eigentlich fast allen Aktivitäten die Hände waschen. Wobei ich sagen muss das ich mir kaum gedanken über Griffhygiene mache da ich generell nach dem Klettern dusche.

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Da kann ich Schreckenberg nur beipflichten. Ich warte im Winter oder Herbst allerdings immer auf eine kurze Trockenperiode und ziehe dann los. Wenns ein bißchen feucht ist wirds dann erst so richtig spannend. ;) Machen kann man da wenig! Man kann sich höchstens darauf einstellen und das beste aus der Situation machen.

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Also ich bevorzuge beim Bouldern wirklich eng sitzende Schuhe die eine relativ scharfe Kante an der Zehenspitze haben. Außerdem ist mir beim Bouldern wichtig das die Sohle an der Ferse fürs Hooken noch weiter hoch bis zur Achillissehne geht. Beim Klettern in der Wand sind mir etwas bequemere Kletterschuhe mit Schnürung am liebsten. Man weiß ja nie wie lange man da hängen muss.

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Alex hat recht eischmieren danach. Meinst du die Haut an der Hand? Falls ja kannst du das nur durch häufiges Klettern wegbekommen und auf keinen Fall einen Bimmsstein verwenden! Kletterhände sind nicht grade die schönsten. ;)

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Ich persönlich kann dir nicht empfehlen das nachzumachen. Klettern mit zusätzlichem Gewicht wirde deine Konzentration erheblich beeinflussen. Wie du sicher aus eigener Erfahrung weißt klettert man schon anders wenn sich nur eine Kleinigkeit verändert. Wenn du nun so etwas essenzielles wie das eigene Gewicht veränderst könnte es dich sehr stark beeinflussen. Wenn du unter Beobachtung eines Trainers mit dieser Variante kletterst ist es vielleicht noch machbar aber dann sollte dem Ganzen auch schon eine theoretische Einweisung erfolgen.

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Klettern ist ein Sport! Nähte können bei jedem Sport reißen und du solltest die Wunden auf jeden Fall erst mal abheilen lassen und erst dann wieder Sport machen wenn dein Arzt dir das OK dazu gibt. Eigentlich ist das jedoch selbstverständlich!!

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