Im Endeffekt ist auch die Genetik entscheidend. Du musst die Frequenz bekommen und gleichzeitig die Schrittlänge beibehalten. Entweder bist du der Ausdauertyp oder der Kraft-/Sprintertyp. Das merkst du eigentlich relativ schnell was dir besser liegt.

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Ich denke, das kann man schon machen. Ab und zu eine dritte Einheit würde sicher nicht schaden. Die könntest du ja immer im Wechsel machen. Woche 1 zwei Einheiten, Woche 2 drei Einheiten, Woche 3 zwei Einheiten, Woche 4 drei Einheiten, usw. Variation im Training ist wahnsinnig wichtig, um nicht auf ein Plateau zu kommen.

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Also das Protein nützt dir nach dem Laufen nicht viel, außer vielleicht du läufst einen Marathon und greifst die Eiweißpools im Körper an. Bei dir reicht völlig Kohlenhyrate aus. Am besten sind die Shakes von Isostar, Xenofit, etc. Da sind ausreichend Kohlenhydrate und Elektrolyte drin. Die Kohlenhydrate sind vor allem langkettig. Solltest in Richtung Hungerast tendieren wäre der Traubenzucker gut, ansonsten brauchst du ihn aber nicht unbedingt.

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Den großen Zuwachs an Schnelligkeit kannst du dir jetzt nicht mehr antrainieren. Zwei Tage Pause solltest du auf jeden Fall machen und das letzte Training etwas Joggen gehen. Und dann musst du dich einfach nur entspannen und auf das Rennen freuen. Sei locker und konzentriet, aber trotzdem unter Spannung. Die große Kunst ist, die richtige Mischung zu finden, siehe Usain Bolt.

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Er ist ein sog. Feldtest. Die Vergleichswerte stammen von vielen Personengruppen, wo Mittelwerte gebildet wurden. Das heißt es sind keinerlei objektive Messkriterien wie z.B. die maximale Sauerstoffaufnahme mit einbezogen. Für den Fitness- und Hobbysport reicht die Methode sicherlich aus, für die professionelleren Sportler nicht mehr.

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Also erstens finde ich, dass sexy oder unsexy jeder Mensch für sich persönlich anders definiert. Und das ist auch gut so. Und zweitens finde ich persönlich eine trainierte Frau beim Klettern durchaus sexy. Das mag an der Figur einerseits liegen und andererseits daran, dass sich gute Kletterinnen auch sehr ästhetisch bewegen. Es gibt aber auch eine Grenze, wo das Kreuz zu breit und der Bizeps zu groß werden. Dann befinden wir uns allerdings im Hochleistungssport.

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Leggins hat man beim Klettern in den den 90gern getragen, da war das in. Ich musste die auch noch anziehen, wie ich zum Klettern angefangen habe, Kletterhosen wie es sie heute gibt hat man damals nicht gehabt. Ich denke, dass aus dieser Zeit noch einige Hosen übrig geblieben sind.

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Nur hat man in der Abfahrtshocke keinen Stockeinsatz, so wie es Jürgen beschreibt. Den Ski laufen lassen, bedeutet möglichst viel gleiten. Das betrifft meist lange Passagen ohne Kurven. Die Gewichtsverlagerung auf dem Ski spielt eine große Rolle, ebenso der der ruhige Lauf des Skis.

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Immer gut ist Schocken der Kugel vorwärts und rückwärts, da musst du dich gut strecken um die Kugel wegzubringen. Eine Zughilfe des Partners am Gegenarm bringt dir evtl. das richtige Gefühl sich zu strecken und die Hüfte nach vorne oben zu bringen.

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In Rosenheim kann ich den Sportorthopädieladen Wimmer und Fauler empfehlen. Da arbeitet ein Kletterer, der das richtig gut macht. Ansonsten hab ich sie mal bei kletterschuhe.de eingeschickt, da war die Reperatur auch super, aber leider nicht ganz so billig.

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Da wirst du auf keinen Fall schneller. Um Schnelligkeit zu trainieren sind immer hohe Intensitäten in kurzer Zeit nötig, welche dann mit hoher Frequenz ausgeführt werden müssen. Du kannst mit den Mannschetten also gar nicht hochfrewuent laufen und trainierst dann auch keine Schnelligkeit. Außerdem hat kilometerlanges Joggen auch nichts mit Sprint bis 400m zu tun.

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Beim Zeus kannst du die Sohlenplatte austauschen, wenn du auf die Piste gehst, das ist sehr praktisch. Dieser Schuh lässt sich auch angenehm tragen beim Tourengehen gehen, man muss bedenken, dass er recht schwer ist. Noch härtere Schuhe gibt es von Black Diamond, die sind sehr Freerideorientiert. Wären mir schon fast zu hart, ich kann den Zeus absolut empfehlen.

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Klar wirst du schneller, wie viel können wir nicht sagen. Wenn es ums Laufen geht, kann ich dir sagen, dass 4 Einheiten in der Woche an reinem Sprinttraining zu viel sind. Eine Einheit gefüllt mit Sprüngen (z.B. reaktiv) und eine Einheit für Schnelligkeitsausdauer wären ideal. Da machst du z.B. 80er, 100er, 120er, 150m Läufe.

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Das macht auf jeden Fall Sinn. Du musst nur bedenken, dass Langlaufklamotten etwas wärmer sind von Haus aus. Wenn es also recht kalt ist, kannst du beim Langlaufen mit einer Jogging Tight schon Probleme bekommen. Aber prinzipiell ist das eine gute Lösung.

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Viel kann man da nicht sagen glaub ich. Du musst mit viel Vorlage fahren, dass sich die Enden des Skis nicht in den Schnee bohren und du auf`s Kreuz fliegst. Du musst vorher aber schon schauen, dass du genügend Platz auf der Piste hast.

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Also ich würde den Helm nicht schon nach zwei bis drei Jahren austauschen. Ich denke, das ist wie bei anderen Helmen auch und daher würde ich erst nach frühestens fünf Jahren daran denken. Ich kann ja nicht alle 2 Jahre einen neuen Kletterhelm, Radhelm und Skihelm kaufen, das kostet ja ein Vermögen. Schon klar es geht um die Sicherheit, aber die ist nach vielen Jahren des Gebrauchs immer gewährleistet, so lange man gut mit dem Material umgeht.

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ich mische, und gehe manchmal alleine und manchmal in einer gruppe, weil...

ich es aus Zeitgründen mir so einrichten muss. Ich habe meine festen Trainingstage und meistens ist dann schon wer da, mit dem Bouldern kann. Das ist mir eigentlich auch relativ wichtig, denn ganz alleine Bouldern ist eher langweilig. Als Bouldermatte kann ich nur die von Black Diamond empfehlen, die sind super im Tragekomfort, Größe und Gewicht. Ich habe eins von Metolius, das finde ich sogar besser, aber das wiegt 10 Kilo. Dafür ist es so groß, dass man darauf schlafen kann. Passt super ins Zelt rein.

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Du kannst z.B. etwas Akrobatik zu zweit oder in Kleingruppen machen. Pyramiden eignen sich da besonders gut. Auch kann man etwas Mut und Kooperation trainieren, indem man vom Kasten "fällt" und von Mehreren aufgefangen wird. Und dann kann man noch Hindernisparcours oder Abenteuer- und Erlebnislandschaften aufbauen.

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