Am besten finde ich immer noch eine einfache Übung. Mit dem Bauch quer auf eine Langbank legen und die Füße auf gleicher Höhe einhaken. An der Kante der Bank solltest du ungefähr einknicken mit der Hüfte. Jetzt kannst du mit dem Oberkörper hoch und runter gehen. Der Rücken ist dabei gerade. Du kannst Zusatzgewicht verwenden oder mit Kurzhanteln die Schultermuskulatur trainieren.

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Als Marke kann ich Montur empfehlen, die machen eher die robusten Kletterhosen und für den Einsatz im Gebirge. Die kannst du nicht so leicht kaputtmachen. Bei den Sportkletterhosen ist eher die Passform und der Style entscheidend. E9, Black Diamond und Chillaz find ich da recht schön. Im Endeffejt ist die Passform immer entscheidend.

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Im Endeffekt ist auch die Genetik entscheidend. Du musst die Frequenz bekommen und gleichzeitig die Schrittlänge beibehalten. Entweder bist du der Ausdauertyp oder der Kraft-/Sprintertyp. Das merkst du eigentlich relativ schnell was dir besser liegt.

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Der Krampf nachst deutet meist auf einen Magnesiummangel hin. Also schau dass du viel Magnesium zu dir nimmst.

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Essentiell wichtig ist vor allem, dass das Seil, das von deinem Knoten kommt von vorne durch den Karabiner läuft. Dann verdreht sich der Karabiner nicht und die Gefahr, dass sich das Seil im Sturz aushängt wird minimiert, bzw. gibt es nicht.

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Nun das kommt natürlich stark darauf an, wie die einzelnen Trainings gestaltet sind. Und glaube schon, dass beim Kickboxen das Training recht hart ist. Aber wenn du langsam aufgebaut hast und diese Trainingsbelastung schon gewöhnt bist, glaube ich nicht, dass du zwingend ins Übertraining kommst.

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Also ich kann mich nicht mehr an die Sektoren und Gebiete bzw. deren Namen erinnern. Aber in jedem der Gebiete waren auch leichte Boulder, mal mehr und mal weniger. Ich würde mir auch auf jeden Fall einen Parcour suchen und den machen. Macht eh riesig Spaß und man macht auch wirklich viele Boulder.

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Ich denke, das kann man schon machen. Ab und zu eine dritte Einheit würde sicher nicht schaden. Die könntest du ja immer im Wechsel machen. Woche 1 zwei Einheiten, Woche 2 drei Einheiten, Woche 3 zwei Einheiten, Woche 4 drei Einheiten, usw. Variation im Training ist wahnsinnig wichtig, um nicht auf ein Plateau zu kommen.

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Also das Protein nützt dir nach dem Laufen nicht viel, außer vielleicht du läufst einen Marathon und greifst die Eiweißpools im Körper an. Bei dir reicht völlig Kohlenhyrate aus. Am besten sind die Shakes von Isostar, Xenofit, etc. Da sind ausreichend Kohlenhydrate und Elektrolyte drin. Die Kohlenhydrate sind vor allem langkettig. Solltest in Richtung Hungerast tendieren wäre der Traubenzucker gut, ansonsten brauchst du ihn aber nicht unbedingt.

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Ziemlicher Blödsinn. Deine anaerobe Schwelle liegt vermutlich so ca. bei 4mmol, das hängt natürlich stark vom Trainingszustand ab. Wenn bei 6 mmol schon Schluss sein soll, wirst du nicht viel im Ausdauer und auch Kraftausdauerbereich trainieren können. Außerdem sind Sehnen und Bänder schlecht durchblutet, da kommt das Laktat also recht schlecht hin.

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Am besten nimmst du nach dem Training Kohlenhydrate zu dir. Wenn du in der Früh walkst noch vor dem Frühstück, hast du einen noch viel größeren Effekt auf die Fettverbrennung. Iss eine Banane o.ä. und geh dann Walken. Ich weiß ja jetzt nicht wie lange du gehst und wie fit du bist, aber eine halbe Stunde sollte es schon sein. Danach kannst du ein gesundes Frühstück zu dir nehmen. Dieses Training fördert die Fettverbrennung nochmal erheblich.

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Den großen Zuwachs an Schnelligkeit kannst du dir jetzt nicht mehr antrainieren. Zwei Tage Pause solltest du auf jeden Fall machen und das letzte Training etwas Joggen gehen. Und dann musst du dich einfach nur entspannen und auf das Rennen freuen. Sei locker und konzentriet, aber trotzdem unter Spannung. Die große Kunst ist, die richtige Mischung zu finden, siehe Usain Bolt.

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Ich würde es so machen (zusammenfassen die anderen guten Antworten): Du beginnst mit dem Gehen und zwar in einem moderaten Tempo bei ca. 70% der HF. Alternativ bietet sich auch Nordic Walking an, denn da kannst du schneller gehen und der Oberkörper wird ebenfalls beansprucht. Dabei ist aber die Technik entscheidend, die muss man beherrschen. Nach einiger Zeit kannst du in das Laufen übergehen würde aber die Trainingszeit von einer Stunden auf 45min heruntersetzen und dann erst langsam steigern. Dann kommen die Inetrvalle hinzu, wobei ich eher 3min laufen, 2min gehen tendieren würde.

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