Ich mache immer eine leichte Übung, die sehr wirksam ist: In Bauchlage auf Unterarme und Zehenspitzen gehen und den Rücken dabei gerade wie ein Brett halten. Jetzt kannst du das halten, was nach einer Minute schon ziemlich anstrengend wird. Oder du machst Übungen dazu, wie z.B. Beinheben, Arm nach vorn strecken usw. Dabei kannst du immer gut variieren, ohne abzusetzen.

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Ich finde die beidbeinige Kniebeuge auch besser, da kann man ja recht viel Zusatzgewicht verwenden. Bei der einbeinigen Kniebeuge sind die Kräfte die auf das Knie wirken doch recht hoch und man kann bei falscher Technik sehr viel kaputt machen. Als Variation im Training und für erfahrene Sportler aber durchaus eine sinnvolle Ergänzung.

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Am besten finde ich immer noch eine einfache Übung. Mit dem Bauch quer auf eine Langbank legen und die Füße auf gleicher Höhe einhaken. An der Kante der Bank solltest du ungefähr einknicken mit der Hüfte. Jetzt kannst du mit dem Oberkörper hoch und runter gehen. Der Rücken ist dabei gerade. Du kannst Zusatzgewicht verwenden oder mit Kurzhanteln die Schultermuskulatur trainieren.

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Als Marke kann ich Montur empfehlen, die machen eher die robusten Kletterhosen und für den Einsatz im Gebirge. Die kannst du nicht so leicht kaputtmachen. Bei den Sportkletterhosen ist eher die Passform und der Style entscheidend. E9, Black Diamond und Chillaz find ich da recht schön. Im Endeffejt ist die Passform immer entscheidend.

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Deine Ernährung sollte im Grunde ausgewogen sein, mit einem Schwerpunkt auf Eiweißaufnahme. Wenn also an einem Trainingstag viel Eiweiß beim Essen dabei ist, wäre das top. Da kannst du ruhig viel Fisch und Fleisch essen, Quark und Jioghurt ist ebenfalls recht gut.

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Im Endeffekt ist auch die Genetik entscheidend. Du musst die Frequenz bekommen und gleichzeitig die Schrittlänge beibehalten. Entweder bist du der Ausdauertyp oder der Kraft-/Sprintertyp. Das merkst du eigentlich relativ schnell was dir besser liegt.

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Der Krampf nachst deutet meist auf einen Magnesiummangel hin. Also schau dass du viel Magnesium zu dir nimmst.

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Essentiell wichtig ist vor allem, dass das Seil, das von deinem Knoten kommt von vorne durch den Karabiner läuft. Dann verdreht sich der Karabiner nicht und die Gefahr, dass sich das Seil im Sturz aushängt wird minimiert, bzw. gibt es nicht.

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Nun das kommt natürlich stark darauf an, wie die einzelnen Trainings gestaltet sind. Und glaube schon, dass beim Kickboxen das Training recht hart ist. Aber wenn du langsam aufgebaut hast und diese Trainingsbelastung schon gewöhnt bist, glaube ich nicht, dass du zwingend ins Übertraining kommst.

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Auf jeden Fall. Wichtig sind ganz klare Regeln, die bei Nichtbeachten auch konsequent geahndet werden. Und die man muss die Paare sorgfältig auswählen. Es darf nicht sein, dass der körperlich Überlegene gegen einen retardierten Schüler ringt. Das demotiviert den nur noch mehr.

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Also ich kann mich nicht mehr an die Sektoren und Gebiete bzw. deren Namen erinnern. Aber in jedem der Gebiete waren auch leichte Boulder, mal mehr und mal weniger. Ich würde mir auch auf jeden Fall einen Parcour suchen und den machen. Macht eh riesig Spaß und man macht auch wirklich viele Boulder.

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Wichtig ist die Wassersäule des Bodens. Die 3000mm für die eigentliche Zelthaut mögen ja passen, wobei ich da auch 5000mm oder mehr bevorzugen würde. Einfach aus dem Grund, weil es nix Schlimmeres gibt, als über einen längeren Zeitraum nass zu sein. Zelt nass --> Schlafsack und Klammotten nass --> extrem ungemütlich. Der Boden steht allerdings immer im Wasser und sollte auf jeden Fall deutlich mehr aushalten als die 3000mm.

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