Die Frage ist vielmehr: wieviel willst du schaffen könnnen / wieviel schaffst du? Wenn du gut trainiert bist und ein gut gepflegtes Rennrad fährst wirst du viel mehr schaffen, als wenn du untrainiert bist und eine alte rostige Klapperkiste fährst. Oder wenn du mit einem MTB eine Stunde bergauf fährst... Auch die Aussage "30 km/h ist schon gut" kann da nicht gelten. Untrainiert sind auch 20 km in einer Stunde eine gute Leistung :-)`print("code sample") Du selber bist der Maßstab!

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Stimme "totalschaden" zu. Ergänzung: Du solltest in Erwägung ziehen, dass eine zunehmende Krümmung des Rückens auch medizinische Ursachen haben kann, die nicht durch Training behebbar sind. Daher zuerst: Abklärung durch einen Orthopäden / Sportarzt. Wenn es "nur" ein Haltungsfehler ist tritt Plan 2 in Kraft: Pyhsiotherapie (falls erforderlich) und dann regelmäßig Sport treiben. Ob es gleich Muckibude sein muss? Beim Sport ist es wie beim Essen: Ausgewogenheit ist Trumpf! Schwimmen, Laufen, Radfahren, Gymnastik. Alles in Maßen - gegen das Nichtstun ist das ein Riesenfortschritt!

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Es gibt keine genauen Definitionen für diese Art Fahrräder. Vielleicht wird dir ein Händler das eine Rad als Fitnessrad verkaufen, weil es keinen Gepäckträger hat, das andere als Trekkingrad, weil es eben einen hat. Was brauchst du? Das ist die wichtige Frage. Wo willst du fahren? Wie schnell, mit wieviel Gepäck - vor Regen durch Schutzbleche geschützt oder nicht? Nur am Tage oder auch lange Strecken im Dunkeln? Wenn die Antworten feststehen kann man schauen, welches Rad deinen Anforderungen nahe kommt. Vielleicht kaufst du dann ein "Fitnessbike" und lässt Schutzblech und Gepäckträger und Licht montieren - oder kaufst ein "Trekkingbike" und lässt den Gepäckträger abbauen. Die Bezeichnung ist unwichtig.

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Meine Vorredner haben Recht. Ein Detail fehlt allerdings: Nur mit einer festen Fixierung des Fußes am Pedal lässt sich eine wirklich ergonomische Kraftübertragung verwirklichen. Unter Radsportlern nennt man dies den "runden Tritt". Egal ist dabei, wie die Fixierung erfolgt: mit Haken und Riemen und entsprechenden Schuhen oder mit Klickpedalen und den dazu passenden Schuhen. Nur so lassen sich lange Strecken mit wenig Aufwand und großer Geschwindigkeit bewältigen. Allerdings bietet die bessere Kraftübertragung auch für Alltagsradler einen großen Vorteil. Der Unterschied zwischen Haken/Riemen und Klickpedalen ist der weitaus leichtere Ausstieg mit Klickpedalen und damit die erhöhte Sicherheit in kritischen Situationen. Für Einsteiger: Erst einmal auf einer sicheren, ruhigen Strecke testen. Der Ein- und Ausstieg gelint mit etwas Routine im Schlaf.

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