Also dir gefällt der Spin der RPM Blast, und die Power der Sensation.

Grundsätzlich sinds ja 2 verschiedene Saitentypen RPM Blast = achteckige Co-Polyester Saite Sensation = Nylon Synthetik

Sensation ist doch um einiges weicher, und gibt mehr Power. RPM Blast ist zwar angenehm zu spielen, aber selbstverständlich etwas starrer/knackiger als die Sensation. Das gibt mehr Spin/Kontrolle/Haltbarkeit bei weniger Power. (die Struktur hilft dem Spin noch etwas, aber ist nicht soo wichtig)

Was du machen kannst: Geh mit dem Bespanngewicht bei der RPM Blast mal 1 kg runter auf 24kg und versuchs nochmal.

Wenn dir das Gefühl der Saite immer noch nicht zusagt: Welche der beiden Saiten gefällt dir besser (bzw was hat dich an der Sensation getört?)? Von wo aus sollst du eine passende Saite suchen..

  • Entweder du suchst eine noch weichere Co-Poly (Head Sonic Pro, Signum Pro Tornado,...)
  • oder eine etwas haltbarerer Synthetik (Sensation in Stärke 1.35, ...)
  • oderdu verbindest die beiden Saiten (längs RPM Blast, quer Sensation), das sollte passen

Du solltest dann vielleicht ein paar Saiten testen, die als weiche Co-Poly eingestuft sind.

Was hat dich an den Saiten gestört / gefallen (vor allem an der Sensation), dann kann mans vielleicht weiter einschränken.

zu Beginn würd ich jedoch einfach 1kg runter gehen und/oder mal Hybrid RPM Blast in Kombi mit Sensation versuchen.

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Hallo Woppa23

Vorab: Wie gut spielst du? Wie oft trainierst du? Wie bist du körperlich drauf? Ist im Alter von 14 weiblich eben auch ein wichtiger Faktor.

Warum meint deine Trainerin, dass dein Schläger eher Kopflastig sein soll? Warum findet sie, dass er zu leicht ist? Muss dir ja einen Grund angegeben haben? Kann sie dir keinen Tipp geben oder für dich Testschläger organisieren?

Ich zumindest bringe meinen Spielern immer 2-3 Rackets, die passen sollten mit. Dann entscheiden wir gemeinsam, was am geeignetsten ist.

Hast du schonmal schwerere getestet? Wenn ja welche und wie war das Gefühl?

Welchen Schläger spielst du aktuell?

Wenn schwerere Rackets von Wilson, die für dich passen sollten: Passend wäre meiner Meinung nach mal ganz grob die neue Blade Serie mit Blade 104 (289g) und Blade 101 (274g). Gut war fidne ich für Mädels in deinem Alter auch der Pro Team FX mit 272g, den gibts aber leider nicht mehr neu. Oder eben einen aus der Steam Serie.

Ist eben die Frage, ob du die 289g sinnvoll einsetzen kannst oder nicht, da gibts mit 14 solche und solche :)

Bei mir spielen 13/14 jährige (alles Turnierspielerinnen auf relativ ähnlichem Niveau) mit Schlägern von 245g bis 290g. Also so pauschal kann man das nicht sagen :D (ist stark vom Körper, vom Schwung und von der Technik abhängig)

Kann dir gerne versuchen zu helfen, wobeis natürlich einfacher ist, wenn man dich spielen sieht :) Mal schaun, wie genau wir das übers Forum hinbekommen :)

Also schreib noch ein paar Infos, dann können wir das etwas eingrenzen ;)

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Das hängt wohl sehr stark vom Verein ab.

Und natürlich davon, wie gut du spielst. Wenns dir dann nur ums Geld geht, such dir einen Verein, der einen guten zahlwilligen Sponsor hat und du im Verein klar der beste sein würdest und ihm zum Aufstieg oder ähnliches verhelfen könntest).

Nur gehts dir wirklich nur darum beim Tennis???

Bei meinem vorigen Verein habe ich Fahrtspesen und Handyrechnung (als Mannschaftsführer) erstattet bekommen. Beim aktuellen Verein haben wir das so ausgemacht, dass wir allesamt nichts bekommen und das Geld eher in Jugendarbeit investiert wird.

Verdienen kannst du in fast allen Verein mit Jugendarbeit oder Platzwarttätigkeiten. Vielleicht kannst du auch bei Anfängerkursen dem dortigen Trainer helfen oder ähnliches. Die besseren Jugendlichen hier bei mir in der Tennisschule, verdienen ich auch ein kleines Taschengeld dazu, indem sie bei Tennisstunden helfen und auch schon selbst Kinderkurse halten.

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Der Sinn von Hybridbespannungen liegt darin die Vorteile 2er Saitentypen zu kombinieren bzw. Faktoren wie Kontrolle + Power, Spin, Armschonung, aber auch Haltbarkeit einigermaßen gut zu verbinden.

Möcht kurz noch auf hollos Antwort eingehen: Mit weicherer Saite meint er wohl die elastischere, nicht die weicher bespannte (die Bespannungshärte bzw der Unterschied zwischen Längs-+Quersaite richtet sich nach der Saitenart und der Schlägergeometrie und nach eigenen Vorlieben). Zur Anordnung der Längs- + Quersaitenart: Meistens ist es so, aber nicht generell. Es gibt durchaus Spieler, die Darmsaite (elastisch) längs spielen und eine profilierte Poly Quer (Federer z.b., und glaub auch Djokovic um 2 zu nennnen). Dies bringt einen guten Spin ins Konzept ohne das Powerpotential und den Touch der Darmsaite zu beeinträchtigen. Diese Kombination hält aber weniger lange als die umgekehrte Anordnung.

Aber in der Regel Polysaite längs, da die Polysaite haltbarer ist und im Normalfall die Längssaite zuerst reißen wird. Dadurch wird die elastische empfindlichere Multi/Synthetiksaite als Quersaite geschont. Des weiteren kann man bei guter Kombination den Touch, Power,... , inkl. den Faktor der Armschonung von Multisaiten beibehalten und um Spinpotential,Kontrolle+Haltbarkeit von strukturierten Polysaiten ergänzen.

Zu deiner Saitenwahl: Ich würde deine Saite als Quersaite bespannen. Als Längssaite kombinieren würde ich eine strukturierte Polysaite (etwas dünner im Durchmesser als die Quersaite). Empfehlen könnte ich die Signum Pro Tornado oder eine MSV Focus Hex. Die Längssaite in dem Fall aller Voraussicht nach mit 1-2kg (eher 2 bei der Signum Pro) weniger hart bespannen als die SynGut Duraflex quer (welchen Schläger hast du??).

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Sprints im Tennis sind immer sehr kurz. Wichtig ist eben eine gute Reaktionsfähigkeit und Schnelligkeit auf kurze Distanzen.

Ausdauer ist vor allem insofern wichtig, dass du dich zwischen den Ballwechseln möglichst schnell und vollständig (so gut es geht) erholst. Das ist am besten durch Dauerlauf in einem niedrigeren Pulsbereich (AD1) zu trainieren.

Allgemein fürs Tennis-Konditionstraining im Winter: Koordinative Übungen mit Koordinationsleiter, Sprungübungen mit Hürden, Sprintübungen wie z.b. Linienläufe, Reaktionssprints, Tappings, Sprungschnur, etc

Für einen einigermaßen aussagekräftigen Trainingsplan, hast du aber zu wenig Daten von dir angegeben: Alter? Können (wo stehst du im Tennis)? Erfahrungen im Konditraining bisher? Training für dich alleine oder Gruppe? welche Trainingsmittel hast du zur Verfügung?

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Kurze Antwort, um die richtigen zu bestätigen und die falschen zu widerlegen (finde ich eigenartig und nahezu beeindruckend zugleich, wie bestimmt und überzeugend man ohne Ahnung falsch Antworten kann ;) )


Übers Netz springen? --> Nein, ist dein Fehler, sobald du den Boden auf der anderen Seite des Netzes berührst.


Netz berühren --> Fehler


Übers Netz greifen: Vor und nachdem der Ball gespielt wurde jederzeit !!! erlaubt, sofern du den Ball nicht auf der gegnerischen Seite berührst und du deinen Gegner nicht behinderst!


Ball auf gegnerischer Seite schlagen --> Fehler mit einer Ausnahme: Dein beschriebener Fall, in dem der Ball wieder zurückspringt. Hier darfst du übers Netz greifen und den Ball spielen. Du darfst ihn sogar in die gegnerische Seite des Netztes schlagen und es wird als dein Punkt gezählt. Der Gegner darf dich hierbei nicht behindern/im Weg stehen, ansonsten ist es ebenfalls dein Punkt.


Link zu Tennisregeln: http://www.tennisaustria.at/folder/14/Tennisregeln_20100504_A4.pdf

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Mit viel Talent und viel Training evt. möglich, aber keine Weltklasse

Ich habe mal für die wahrscheinlichste Variante gestimmt, wenn du wirklich äußerst ehrgeizig bist und Talent hast (körperliche Voraussetzungen sind ja sehr gut bei dir). Aber unmöglich ist gar nichts, es gitb einige Spitzentennisspieler, die erst später mit Profitennis angefangen haben, aber es ist eine Minderheit.

Ich selbst trainiere einige gute Jugendliche im Alter zwischen 10 und 16 Jahren. Mit einer guten 14jährigen trainiere ich nun das 2.Jahr intensiver (vor 3 Jahren so richtig angefangen zum Tennisspielen). Sie spielt mittlerweile Bundeslandweit schon an der Spitze mit, den Abstand zu den besseren (früher besseren) konnten wir immer weiter verringern (das ist für mich als Trainer auch immer ein Zeichen, dass korrekt gearbeitet wird). Dennoch, ein Unterschied zu Spielerinnen, die eben schon seit dem 7.Lebensjahr Meisterschaft spielen und nun bereits internationale Turniere spielen ist einfach da. Das macht sich hauptsächlich durch die größere Routine in Matchsituationen und durch mehr Selbstverständlichkeit die Schläge in den richtigen Situationen abzurufen.

Dennoch: Klemm dich dahinter, versuchs einfach. Konsequentes Training (nicht nur Tennisspezifisch) verfolgen. Ein guter Trainer kann hier viel herausholen. Spiele bei vielen Turnieren mit (ein interessierter Trainer begleitet dich dabei !). Verfolg dein Ziel, aber nicht zu verkrampft, du kommst soweit es eben geht.

Trotzdem muss ich abschließend noch die Frage stellen: 2 Jahre spielst du nun schon intensiv? Wie gut? Schon Turnier- / Meisterschaftserfahrung? Auch 2 Jahre Training sind nicht wenig, auch da kann man schon bei einigen Turnieren erfolgreich teilnehmen.

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Kann dich gut verstehen, jeder hat oder hatte damit mal zu kämpfen. Ich hatte letzte Woche beim Meisterschaftsspiel eine ähnliche Situation, da es von vornherein feststand, dass mein Einzel entscheiden wird, ob wir die Partie gewinnen oder verlieren. Und es ging alles gut (gottseidank ;) ).

Wichtig ist meiner Meinung nach, dass du dir nicht zu viele Gedanken darüber machst, über das "was wäre wenn" und auch nicht während dem Spiel ans Endergebnis denkst. Spiel von Punkt zu Punkt (ich weiß es sagt sich so leicht), aber versuch es wirklich, dich immer nur von einem Punkt zum nächsten zu konzentrieren und fokussieren und nicht an den Spielstand zu denken. Versuche das rundherum auszublenden.

Vor dem Spiel ein paar positive Gedanken zum Spielverlauf, und dann während der Partie immer versuchen positiv zu bleiben. Wie nastase schon sagte, nicht zu vorsichtig werden, mutig und konzentriert spielen.

Gegen die Nervosität an sich, hilft meist mehr Erfahrung in solchen Situationen ;) Ansonsten bin ich vor dem Meisterschaftsspiel immer 15-20min spazieren gegangen an frischer Luft (manchmal mit Musik, manchmal ohne). Das half mir früher immer gegen die große Nervosität.

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Hallo !

Es wäre hilfreich zu wissen

  • welchen Schläger du spielst (inkl Schägergewicht)
  • welche Saite du derzeit spielst + Bespanngewicht
  • dein Spielkönnen

Saitenmäßig würde ich dir bei starken Armproblemen auf jeden Fall zu einer Multifilament-Saite raten, da diese prinzipiell elastischer sind als Polys.

Aber auf jeden Fall wäre es für einen wirklich aussagekräftigen Tipp die Antworten auf meine oberen Punkte zu wissen, da die Armprobleme nun nicht ausschließlich von der Saite ausgehen müssen.

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In der Regel: Je dünner die Saite, desto mehr Spin kann man generieren.

Für eine Saitenempfehlung brauch ich - ohne dich zu kennen - ein paar mehr Informationen ;)

  • Wie spielst du (Spielart: viel Topspin?, oft ans Netz oder fast nur Grundlinie,....) und wie gut spielst du?
  • Welchen Schläger hast du
  • Was möchtest du mit der Saite erreichen, was erwartest du. Was soll sie "können", wobei soll sie "helfen". Was darf/soll sie kosten?
  • Welche Saite(n) hast du bisher gespielt (Modell, Stärke, Bespannungsgewicht) und was hat dir gepasst nicht gepasst

So ins blaue rein geraten: MSV Focus Hex, Pros Pro Blackout

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Welche Zielgruppe?

Ohne Schläger: Ball werfen (auf Ziele), fangen (auch mit Schläger versuchen) Mit Schläger: Zum einen Balanceübungen, Ball prellen, hochspielen. Wichtig auch Ball zuspielen/zuwerfen, danach versuchen Ball zu stoppen bzw zu kontrollieren und dann zurückzuspielen. Ball zuspielen mit Schläger, andere fängt mit Netz/Hütchen. Paar gute Übungen auch hier: http://freenet-homepage.de/tennistraining/ballgefuehltraining.html

Wenn Level etwas höher ist auch im Kleinfeld spielen mit 2 Bällen gleichzeitig.

Für spezifischere Übungen wäre die Zielgruppe wichtig ;)

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Vorab, dass eine Saite "hinüber" ist, merkt man auch ohne ERT, aber ja, das ERT misst die Flächenhärte, demnach kannst du auch den Spannungsverlust im Vergleich zur Neubespannung messen.

Ob es sich für dich lohnt, wirst wohl nur du entscheiden können.

  • Wenn du sehr genau nach Spannungsverlust neu besaiten möchtest, eventuell vor Turnieren nochmal kontrollieren.
  • Wenn du den Bespanner wechselst und die Ergebnisse des alten mit dem neuen Vergleichen möchtest, etc

Funktionsweise grob: Gerät sendet in der Saite eingeklemmt einen Impuls und misst die daraus resultierenden Schwingungen der Saiten. Als Ergebnis bekommst du die Flächenhärte der Besaitung in DT (Dynamic Tension) (ist abhängig von Rahmengröße, Schläger, Bespanngewicht, Saite).

Falls du dich dazu entscheidest: Das ERT300 ist preis/leistungsmäßig sicher sehr gut. Einfach und schnell zu bedienen.

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Ich kann leider keine "ganz genaue" Antwort geben, da ich mit dem deutschen Trainerausbildungssystem nicht 100%ig vertraut bin (bin Österreicher). Aber mal davon ausgehend, dass sich die Ausbildungen nicht gravierend unterscheiden würde ich folgendes sagen:

In Sachen Schlaganalyse, Übungsformen etc wird der B Trainer dem A Trainer nichts nachstehen. Die Ausbildung des A Trainers baut auf ja auf jener des B Trainers auf und konzentriert sich (in Österreich) dabei vor allem auf den Bereich Coaching, mentale Betreuung, intensiver im Bereich Sportbiologie (inklusive AnatomieKurs), Turnierplanung, -organisation. Bereiche wie Trainingsplanerstellung wird ausgeweitet und intensiviert. Gegenstände wie Konditionstraining, Trainingsmethoden, Übungsformen aufgefrischt und noch spezieller in Richtung Leistungstennis gelehrt.

Ganz persönlich würde ich sagen, dass der A Trainer aber erst im Hochleistungsbereich "Vorteile" hat, damit meine ich internationale Jugendklasse, Coaching von Topspielern. Bis hin zur guten nationalen Leistungsklasse steht ein B Trainer dem A Trainer nichts nach.

Alles in allem: Vergleich ATrainer und BTrainer ist theoretischer Natur. Ein guter Trainer bildet sich fort, besucht Fortbildungskurse, erkundigt sich über neue Trainingsmethoden, Übungsformen, lässt sich selbst neue Übungen einfallen (egal ob A oder B).

Ich habe gerade überlegt, was ich antworten würde. Ich denke der betreffende Spieler ist ein ambitionierter Jugendspieler, eventuell national recht erfolgreich? Meine Antwort wäre wohl, dass der A Trainer eine fortgeschrittene Ausbildung in Sachen Coaching, Turnier+ und Trainingsplanung für den Hochleistungssport besitzt, der B Trainer tennisspezifisch aber ebenso qualifiziert für das Training sein kann.

Nochmal kurz zur Erinnerung: Ich gehe hier hauptsächlich von der österr. Ausbildung aus, in der der BTrainer von der Tennistrainingsausbildung her schon das Leistungstraining erreicht.

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Es gibt kaum mehr jemanden der heutzutage noch Kevlar pur spielt (eigentlich so ca seit 2003 durch die immer besser werdenden Polys verdrängt). Vereinzelt noch als Hybridbespannung mit einer sehr weichen Saite quer.

Nachteile:

  • geht äußerst stark auf den Arm
  • wenig Power
  • sehr starr

Vorteil: Haltbarkeit (meiner Meinung nach wars dann an Vorteilen auch ;) )

Also wenn dir nach jedem Match die Saite reißt und du es leid bist, dauernd zu bespannen, dann kannst Kevlar spielen, sonst Finger weg ;)

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Sind beides Faktoren, die für die Trainingsplanung wichtig/entscheidend sind. (außer den beiden noch Reiznormative und Trainingsprinzipien)

Trainingsmethode:

  • Dauermethode
  • Intervallmethode
  • Wiederholungsmethode
  • Wettkampfmethode

Trainingsmittel:

  • Organisation (Einzel, Gruppe, ...)
  • Geräte
  • Information (visuell, demostrativ,...)
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