Also dir gefällt der Spin der RPM Blast, und die Power der Sensation.

Grundsätzlich sinds ja 2 verschiedene Saitentypen RPM Blast = achteckige Co-Polyester Saite Sensation = Nylon Synthetik

Sensation ist doch um einiges weicher, und gibt mehr Power. RPM Blast ist zwar angenehm zu spielen, aber selbstverständlich etwas starrer/knackiger als die Sensation. Das gibt mehr Spin/Kontrolle/Haltbarkeit bei weniger Power. (die Struktur hilft dem Spin noch etwas, aber ist nicht soo wichtig)

Was du machen kannst: Geh mit dem Bespanngewicht bei der RPM Blast mal 1 kg runter auf 24kg und versuchs nochmal.

Wenn dir das Gefühl der Saite immer noch nicht zusagt: Welche der beiden Saiten gefällt dir besser (bzw was hat dich an der Sensation getört?)? Von wo aus sollst du eine passende Saite suchen..

  • Entweder du suchst eine noch weichere Co-Poly (Head Sonic Pro, Signum Pro Tornado,...)
  • oder eine etwas haltbarerer Synthetik (Sensation in Stärke 1.35, ...)
  • oderdu verbindest die beiden Saiten (längs RPM Blast, quer Sensation), das sollte passen

Du solltest dann vielleicht ein paar Saiten testen, die als weiche Co-Poly eingestuft sind.

Was hat dich an den Saiten gestört / gefallen (vor allem an der Sensation), dann kann mans vielleicht weiter einschränken.

zu Beginn würd ich jedoch einfach 1kg runter gehen und/oder mal Hybrid RPM Blast in Kombi mit Sensation versuchen.

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Hallo Woppa23

Vorab: Wie gut spielst du? Wie oft trainierst du? Wie bist du körperlich drauf? Ist im Alter von 14 weiblich eben auch ein wichtiger Faktor.

Warum meint deine Trainerin, dass dein Schläger eher Kopflastig sein soll? Warum findet sie, dass er zu leicht ist? Muss dir ja einen Grund angegeben haben? Kann sie dir keinen Tipp geben oder für dich Testschläger organisieren?

Ich zumindest bringe meinen Spielern immer 2-3 Rackets, die passen sollten mit. Dann entscheiden wir gemeinsam, was am geeignetsten ist.

Hast du schonmal schwerere getestet? Wenn ja welche und wie war das Gefühl?

Welchen Schläger spielst du aktuell?

Wenn schwerere Rackets von Wilson, die für dich passen sollten: Passend wäre meiner Meinung nach mal ganz grob die neue Blade Serie mit Blade 104 (289g) und Blade 101 (274g). Gut war fidne ich für Mädels in deinem Alter auch der Pro Team FX mit 272g, den gibts aber leider nicht mehr neu. Oder eben einen aus der Steam Serie.

Ist eben die Frage, ob du die 289g sinnvoll einsetzen kannst oder nicht, da gibts mit 14 solche und solche :)

Bei mir spielen 13/14 jährige (alles Turnierspielerinnen auf relativ ähnlichem Niveau) mit Schlägern von 245g bis 290g. Also so pauschal kann man das nicht sagen :D (ist stark vom Körper, vom Schwung und von der Technik abhängig)

Kann dir gerne versuchen zu helfen, wobeis natürlich einfacher ist, wenn man dich spielen sieht :) Mal schaun, wie genau wir das übers Forum hinbekommen :)

Also schreib noch ein paar Infos, dann können wir das etwas eingrenzen ;)

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Das hängt wohl sehr stark vom Verein ab.

Und natürlich davon, wie gut du spielst. Wenns dir dann nur ums Geld geht, such dir einen Verein, der einen guten zahlwilligen Sponsor hat und du im Verein klar der beste sein würdest und ihm zum Aufstieg oder ähnliches verhelfen könntest).

Nur gehts dir wirklich nur darum beim Tennis???

Bei meinem vorigen Verein habe ich Fahrtspesen und Handyrechnung (als Mannschaftsführer) erstattet bekommen. Beim aktuellen Verein haben wir das so ausgemacht, dass wir allesamt nichts bekommen und das Geld eher in Jugendarbeit investiert wird.

Verdienen kannst du in fast allen Verein mit Jugendarbeit oder Platzwarttätigkeiten. Vielleicht kannst du auch bei Anfängerkursen dem dortigen Trainer helfen oder ähnliches. Die besseren Jugendlichen hier bei mir in der Tennisschule, verdienen ich auch ein kleines Taschengeld dazu, indem sie bei Tennisstunden helfen und auch schon selbst Kinderkurse halten.

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Wie hollo und henri schon angesprochen haben, ist der Schritt in den Platz und der Splitstep entscheidend.

Bei einem halbwegs geraden und schnellen Aufschlag, kann man es in etwa so machen:

Gegner wirft den Ball auf -> Du gehst einen Schritt nach vor

Gegner trifft den Ball -> Splitstep

Bei schnellerem Aufschlag dann mit dem äußeren Fuß nach dem Splitstep Richtung Ball gehen

Nicht ausholen, sondern durch Oberkörperdrehung deine Schlagschulter Richtung Ball bringen

Das gilt eben (natürlich immer angepasst an Schlaggeschwindigkeit und auch deine Stärke) für eher schnellere Aufschläge. Wenn du Zeit hast zum Ausholen auf einen lockeren Aufschlag, dann hol aus ;)

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Wieso diese Kenngrößen? Hat das einen speziellen Grund bei dir?

Schläger die exakt deinen Werten entsprechen (also Gewicht ohne Saite): - Head YT Radical MP - Wilson K Blade - Dunlop 300 Tour - Völkl Powerbridge 10

Ist nun eben die Frage, was du bisher gespielt hast, was du spielen möchtest, wie du spielst etc (paar mehr Infos bitte ;) )

Ich merk grad, ich hab echt schon zu viele Schläger getestet ;) (hab alle zu den Kriterien passenden schonmal getestet :D)

Um dir nun eine Empfehlung geben zu können, müsste ich wissen wie du spielst, Spilstil etc.

Paar grundlegende Infos zu den Schlägern: Der Blade war mir etas zu steif (aber schon 2 Jahre her mein Test).

Die anderen 3 habe ich gerade erst im August/September testen können.

Der Powerbridge ist sicher einen Test wert (ist unlängst - glaub im Sommer - Testsieger einer Tenniszeitschrift geworden). Super Kontrolle bei akzeptabler Beschleunigung. Ging mir aber etwas zu sehr auf den Arm(Schulter).

Der Dunlop ließ sich super manövrieren, hatte gute Power, gute Kontrolle. Das Knock-Out Kriterium war bei mir der Griff (der mir etwas kürzer vorkam als bei den anderen Rackets). Hatte Probleme mit der beidhändigen RH am Griff.

Den YT Radical fand ich sehr gut. Kontrolle top, Power auch gut, sofern man aktiv spielt. Keinerlei Probleme mit meinem Arm.

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Der Sinn von Hybridbespannungen liegt darin die Vorteile 2er Saitentypen zu kombinieren bzw. Faktoren wie Kontrolle + Power, Spin, Armschonung, aber auch Haltbarkeit einigermaßen gut zu verbinden.

Möcht kurz noch auf hollos Antwort eingehen: Mit weicherer Saite meint er wohl die elastischere, nicht die weicher bespannte (die Bespannungshärte bzw der Unterschied zwischen Längs-+Quersaite richtet sich nach der Saitenart und der Schlägergeometrie und nach eigenen Vorlieben). Zur Anordnung der Längs- + Quersaitenart: Meistens ist es so, aber nicht generell. Es gibt durchaus Spieler, die Darmsaite (elastisch) längs spielen und eine profilierte Poly Quer (Federer z.b., und glaub auch Djokovic um 2 zu nennnen). Dies bringt einen guten Spin ins Konzept ohne das Powerpotential und den Touch der Darmsaite zu beeinträchtigen. Diese Kombination hält aber weniger lange als die umgekehrte Anordnung.

Aber in der Regel Polysaite längs, da die Polysaite haltbarer ist und im Normalfall die Längssaite zuerst reißen wird. Dadurch wird die elastische empfindlichere Multi/Synthetiksaite als Quersaite geschont. Des weiteren kann man bei guter Kombination den Touch, Power,... , inkl. den Faktor der Armschonung von Multisaiten beibehalten und um Spinpotential,Kontrolle+Haltbarkeit von strukturierten Polysaiten ergänzen.

Zu deiner Saitenwahl: Ich würde deine Saite als Quersaite bespannen. Als Längssaite kombinieren würde ich eine strukturierte Polysaite (etwas dünner im Durchmesser als die Quersaite). Empfehlen könnte ich die Signum Pro Tornado oder eine MSV Focus Hex. Die Längssaite in dem Fall aller Voraussicht nach mit 1-2kg (eher 2 bei der Signum Pro) weniger hart bespannen als die SynGut Duraflex quer (welchen Schläger hast du??).

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Paar Fragen hätt ich noch um einen besseren Vorschlag machen zu können: Wie gut spielst du schon (selbsteinschätzung) und wie oft? Was hast du bisher für einen Schläger gespielt? Schon erwachsen bzw wie alt? Mann/Frau? Arm-/Schulterprobleme?

Allgemein würde ich dir einen nicht zu schweren Schläger empfehlen, würde einen Schläger zwischen 240 und 280g empfehlen. Schlägerkopfgröße zumindest 630cm2. Wenn, dann eher Richtung kopflastig (d.h. der Schwerpunkt des Schlägers liegt näher beim Kopf als beim Griff), dadurch kommst du leichter unter den Ball und erleichtert deinen Schwung.

Wenn du die oberen Fragen beantwortet hast, kann ich dir eventuell direkt ein paar Modelle vorschlagen.

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Ich hab ihn vor ein paar Jahren mal getestet. Von den Spieleigenschaften fand ich ihn in Ordnung (ist immer subjektiv! -> kein Schläger ist grundsätzlich schlecht ;) ), man bekommt relativ viel Power, die sich gut über den Spin kontrollieren (Längenkontrolle) lässt. Mir persönlich war er im Herzbereich zu dick/unförmig. Dies hat mich beim Netzspiel doch gestört (aber sicher Gewöhnungssache).

Auf jeden Fall (!!!) Schläger vorm Kauf testen.

Was hast du bisher für ein Racket gespielt? Was gefällt dir nicht mehr bzw was möächtest du besser/geändert haben?

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Sprints im Tennis sind immer sehr kurz. Wichtig ist eben eine gute Reaktionsfähigkeit und Schnelligkeit auf kurze Distanzen.

Ausdauer ist vor allem insofern wichtig, dass du dich zwischen den Ballwechseln möglichst schnell und vollständig (so gut es geht) erholst. Das ist am besten durch Dauerlauf in einem niedrigeren Pulsbereich (AD1) zu trainieren.

Allgemein fürs Tennis-Konditionstraining im Winter: Koordinative Übungen mit Koordinationsleiter, Sprungübungen mit Hürden, Sprintübungen wie z.b. Linienläufe, Reaktionssprints, Tappings, Sprungschnur, etc

Für einen einigermaßen aussagekräftigen Trainingsplan, hast du aber zu wenig Daten von dir angegeben: Alter? Können (wo stehst du im Tennis)? Erfahrungen im Konditraining bisher? Training für dich alleine oder Gruppe? welche Trainingsmittel hast du zur Verfügung?

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Ja, also prinzipiell sollte das schon funktionieren, hängt natürlich vom Arbeitgeber ab.

Da du nur Wintersport erwähnt hast, denkst du dann im Sommer an Tennistrainer (da du ja Tennisspielerin bist)? Das wäre eben auch eine ganzjährige Option, die sich auf selbstständiger Basis leichter mit einem Teilzeitjob verbinden lässt (eben ab Nachmittag/Abend Tennis).

Ich mache das derzeit auch so, zwar im Moment mit Fulltimejob und dann ab späteren Nachmittag bis Abends Tennis-Trainerstunden.

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Wenn du keinerlei Ahnung bezüglich der Spielstärke hast, ist es natürlich am aussagekräftigsten, wenn jeder gegen jeden spielt, am besten wie schon erwähnt 2mal.

Die Frage bleibt natürlich, wie viele Spielerinnen du hast und wie viel Zeit du zur Verfügung hast dies zu ermitteln.

Wenn dir jeder gegen jeden zu lange dauert, kannst du die Spielerinnen auch noch in 2 RoundRobin Gruppen aufteilen und dann Halbfinale/Finale ausspielen. Dennoch würde ich auch in diesem Fall einen neu gelosten 2 Durchgang starten.

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Ganz genau kann mans nicht sagen, Richtwerte gibt es. Die ITF-Kids Tennis Serie (Play&Stay) orientieren sich hierbei am Kindesalter mit Maximalschlägergrößen:

  • Alter 5-8 roter Ball: maximal 23inch (58cm)
  • Alter 8-10 oranger Ball: 23-25inch (58-63cm)
  • Alter 10-11 grüner Ball: >26inch (>66cm)

Der Österreichische Tennislehrerverband hat folgende Empfehlung herausgegeben:

  • bis 90cm Körpergröße ist der 17“ oder 19“ Schläger ideal
  • ab 90cm bis 120cm Körpergröße der 21“
  • ab 120cm bis 138cm Körpergröße der 23“
  • ab 138cm bis 152cm Körpergröße der 25“ oder 26“
  • ab 153cm ist der Erwachsenenschläger erstmals zu empfehlen.
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Weiß nun nicht obs hier eine generelle Regel gibt. Denke, das liegt beim Veranstalter ob er bei Punktegleichheit das direkte Duell oder Matchdifferenz, mehr gewonnene Matches, mehr gewonnene Spiele vorzieht. Meistens wird das direkte Duell herangezogen.

Falls nun 3 Spieler punktegleich sind und das direkte Duell zwischen den 3en auch zu keinem Ergebnis führt, dann zählt das Matchverhältnis, mehr gewonnene Matches, mehr gewonnene Sätze, .... (normal in der Reihenfolge) nur zwischen den 3 Spielern.

Wenn ohne direktes Duell der 2.Platz ermittelt werden soll, dann einfach nach den Kriterien: höhere Matchdifferenz, mehr gewonnene Matches, mehr gewonnene Sätze, ..... vorgehen.

Also in deinem Fall, wenn ohne direktes Duell gespielt wurde, ist Spieler 2 zweiter, da er 7 Sätze gewonnen hat, Spieler 3 nur 6.

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Kurze Antwort, um die richtigen zu bestätigen und die falschen zu widerlegen (finde ich eigenartig und nahezu beeindruckend zugleich, wie bestimmt und überzeugend man ohne Ahnung falsch Antworten kann ;) )


Übers Netz springen? --> Nein, ist dein Fehler, sobald du den Boden auf der anderen Seite des Netzes berührst.


Netz berühren --> Fehler


Übers Netz greifen: Vor und nachdem der Ball gespielt wurde jederzeit !!! erlaubt, sofern du den Ball nicht auf der gegnerischen Seite berührst und du deinen Gegner nicht behinderst!


Ball auf gegnerischer Seite schlagen --> Fehler mit einer Ausnahme: Dein beschriebener Fall, in dem der Ball wieder zurückspringt. Hier darfst du übers Netz greifen und den Ball spielen. Du darfst ihn sogar in die gegnerische Seite des Netztes schlagen und es wird als dein Punkt gezählt. Der Gegner darf dich hierbei nicht behindern/im Weg stehen, ansonsten ist es ebenfalls dein Punkt.


Link zu Tennisregeln: http://www.tennisaustria.at/folder/14/Tennisregeln_20100504_A4.pdf

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Mit viel Talent und viel Training evt. möglich, aber keine Weltklasse

Ich habe mal für die wahrscheinlichste Variante gestimmt, wenn du wirklich äußerst ehrgeizig bist und Talent hast (körperliche Voraussetzungen sind ja sehr gut bei dir). Aber unmöglich ist gar nichts, es gitb einige Spitzentennisspieler, die erst später mit Profitennis angefangen haben, aber es ist eine Minderheit.

Ich selbst trainiere einige gute Jugendliche im Alter zwischen 10 und 16 Jahren. Mit einer guten 14jährigen trainiere ich nun das 2.Jahr intensiver (vor 3 Jahren so richtig angefangen zum Tennisspielen). Sie spielt mittlerweile Bundeslandweit schon an der Spitze mit, den Abstand zu den besseren (früher besseren) konnten wir immer weiter verringern (das ist für mich als Trainer auch immer ein Zeichen, dass korrekt gearbeitet wird). Dennoch, ein Unterschied zu Spielerinnen, die eben schon seit dem 7.Lebensjahr Meisterschaft spielen und nun bereits internationale Turniere spielen ist einfach da. Das macht sich hauptsächlich durch die größere Routine in Matchsituationen und durch mehr Selbstverständlichkeit die Schläge in den richtigen Situationen abzurufen.

Dennoch: Klemm dich dahinter, versuchs einfach. Konsequentes Training (nicht nur Tennisspezifisch) verfolgen. Ein guter Trainer kann hier viel herausholen. Spiele bei vielen Turnieren mit (ein interessierter Trainer begleitet dich dabei !). Verfolg dein Ziel, aber nicht zu verkrampft, du kommst soweit es eben geht.

Trotzdem muss ich abschließend noch die Frage stellen: 2 Jahre spielst du nun schon intensiv? Wie gut? Schon Turnier- / Meisterschaftserfahrung? Auch 2 Jahre Training sind nicht wenig, auch da kann man schon bei einigen Turnieren erfolgreich teilnehmen.

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Beim Mentaltrainer kann ich dir nun nicht direkt weiterhelfen. Ich würde dir aber trotzdem eher erneut zu einem guten Tennistrainer raten. Habe hier zwar vorwiegend Erfahrung im Jugendbereich (wo die mentale Komponente sowieso allgegenwertig im Training ist), aber versuchen wir mal, das Problem, etwas genauer aufzuschlüsseln:

  • Wie oft hattest du Training, in dem der Aufschlag trainiert wurde
  • Nimmst du weiterhin Trainerstunden? (dann auf jeden Fall den Trainer damit konfrontieren)
  • Wie sieht es mit den Aufschlägen beim Einschlagen aus?
  • Hast du außerhalb der Matchsituation mit den gleichen Bällen mal ein paar Minuten lang Aufschlag trainiert?
  • Was klappt nicht im Match? Sowohl 1.+ 2. Aufschlag nicht? Was ist der häufigste Fehler (Netz, Out?).
  • Wie würdest du selbst einschätzen? Wie groß ist der Unterschied in der Fehlerquote Vergleich Training zum Match?
  • Ist dein Ablauf / Ritual (Position beim Aufschlag, etc) dasselbe im Training und Match?
  • Wo schaust du vor dem Aufschlagen hin? Zum Netzspieler, zum Returnspieler.....?
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naja, wirklich helfen kannst dir nur selbst. versuch dich aufs spiel zu konzentrieren und die anderen gedanken aus dem kopf zu bringen. wenn deine gegnerin eigentlich viel stärker ist, dann kannst eh locker drauf los spielen, etwas mehr riskieren als sonst - wenns nicht aufgeht kann man a nix machen.zum problem mit deiner freundin: ist zwar deine sache, aber wenn ihr eure differenzen klärt gehts such wieder leichter. was sagt eigentlich euer trainer zu dem "theater" vom letzten training?viel glück beim spiel!

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Kann dich gut verstehen, jeder hat oder hatte damit mal zu kämpfen. Ich hatte letzte Woche beim Meisterschaftsspiel eine ähnliche Situation, da es von vornherein feststand, dass mein Einzel entscheiden wird, ob wir die Partie gewinnen oder verlieren. Und es ging alles gut (gottseidank ;) ).

Wichtig ist meiner Meinung nach, dass du dir nicht zu viele Gedanken darüber machst, über das "was wäre wenn" und auch nicht während dem Spiel ans Endergebnis denkst. Spiel von Punkt zu Punkt (ich weiß es sagt sich so leicht), aber versuch es wirklich, dich immer nur von einem Punkt zum nächsten zu konzentrieren und fokussieren und nicht an den Spielstand zu denken. Versuche das rundherum auszublenden.

Vor dem Spiel ein paar positive Gedanken zum Spielverlauf, und dann während der Partie immer versuchen positiv zu bleiben. Wie nastase schon sagte, nicht zu vorsichtig werden, mutig und konzentriert spielen.

Gegen die Nervosität an sich, hilft meist mehr Erfahrung in solchen Situationen ;) Ansonsten bin ich vor dem Meisterschaftsspiel immer 15-20min spazieren gegangen an frischer Luft (manchmal mit Musik, manchmal ohne). Das half mir früher immer gegen die große Nervosität.

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Hallo !

Es wäre hilfreich zu wissen

  • welchen Schläger du spielst (inkl Schägergewicht)
  • welche Saite du derzeit spielst + Bespanngewicht
  • dein Spielkönnen

Saitenmäßig würde ich dir bei starken Armproblemen auf jeden Fall zu einer Multifilament-Saite raten, da diese prinzipiell elastischer sind als Polys.

Aber auf jeden Fall wäre es für einen wirklich aussagekräftigen Tipp die Antworten auf meine oberen Punkte zu wissen, da die Armprobleme nun nicht ausschließlich von der Saite ausgehen müssen.

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Hallo kaffebraun !

Doch, es stimmt schon, dass die Saite an sich Einfluss auf die Armschonung hat. Auch eine weich bespannte Saite, kann alles andere als armschonend sein.

Das liegt am Material der Saite bzw. genauer gesagt an dessen Elastizität. Je elastischer die Saite ist, desto armschonender ist sie, da diese den Aufprall des Balles besser abfängt.

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Ist wohl auch von College zu College verschieden und hängt denke ich auch davon ab, wieviele Spieler sie gerade haben und wieviele Bewerber für Stipendien.

Eventuell hilft dir dieser Link weiter. Da stehen die Voraussetzungen aufs deutsche Meisterschafts/Ranglistensystem umgelegt. http://www.sport-scholarships.com/de/tennisstipendienusa.htm

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In der Regel: Je dünner die Saite, desto mehr Spin kann man generieren.

Für eine Saitenempfehlung brauch ich - ohne dich zu kennen - ein paar mehr Informationen ;)

  • Wie spielst du (Spielart: viel Topspin?, oft ans Netz oder fast nur Grundlinie,....) und wie gut spielst du?
  • Welchen Schläger hast du
  • Was möchtest du mit der Saite erreichen, was erwartest du. Was soll sie "können", wobei soll sie "helfen". Was darf/soll sie kosten?
  • Welche Saite(n) hast du bisher gespielt (Modell, Stärke, Bespannungsgewicht) und was hat dir gepasst nicht gepasst

So ins blaue rein geraten: MSV Focus Hex, Pros Pro Blackout

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Hallo. Kenne niemanden persönlich, der Head Schuhe spielt. Hab mich bissl schlau gemacht und gelesen, dass der Head-Prestige Pro recht gute Bewertungen bekommt. Ist auch das TopModell von Head, preislich aber knapp über 100€ (um 107 hab ich ihn mal gefunden). Zu den anderen Modellen kann ich dir leider auch keine Auskunft geben. (ähnliche Frage bezüglich Head Qualität hier: http://www.sportlerfrage.net/frage/wie-gut-sind-die-tennisschuhe-von-head)

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Welche Zielgruppe?

Ohne Schläger: Ball werfen (auf Ziele), fangen (auch mit Schläger versuchen) Mit Schläger: Zum einen Balanceübungen, Ball prellen, hochspielen. Wichtig auch Ball zuspielen/zuwerfen, danach versuchen Ball zu stoppen bzw zu kontrollieren und dann zurückzuspielen. Ball zuspielen mit Schläger, andere fängt mit Netz/Hütchen. Paar gute Übungen auch hier: http://freenet-homepage.de/tennistraining/ballgefuehltraining.html

Wenn Level etwas höher ist auch im Kleinfeld spielen mit 2 Bällen gleichzeitig.

Für spezifischere Übungen wäre die Zielgruppe wichtig ;)

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Vorab, dass eine Saite "hinüber" ist, merkt man auch ohne ERT, aber ja, das ERT misst die Flächenhärte, demnach kannst du auch den Spannungsverlust im Vergleich zur Neubespannung messen.

Ob es sich für dich lohnt, wirst wohl nur du entscheiden können.

  • Wenn du sehr genau nach Spannungsverlust neu besaiten möchtest, eventuell vor Turnieren nochmal kontrollieren.
  • Wenn du den Bespanner wechselst und die Ergebnisse des alten mit dem neuen Vergleichen möchtest, etc

Funktionsweise grob: Gerät sendet in der Saite eingeklemmt einen Impuls und misst die daraus resultierenden Schwingungen der Saiten. Als Ergebnis bekommst du die Flächenhärte der Besaitung in DT (Dynamic Tension) (ist abhängig von Rahmengröße, Schläger, Bespanngewicht, Saite).

Falls du dich dazu entscheidest: Das ERT300 ist preis/leistungsmäßig sicher sehr gut. Einfach und schnell zu bedienen.

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Ich kann leider keine "ganz genaue" Antwort geben, da ich mit dem deutschen Trainerausbildungssystem nicht 100%ig vertraut bin (bin Österreicher). Aber mal davon ausgehend, dass sich die Ausbildungen nicht gravierend unterscheiden würde ich folgendes sagen:

In Sachen Schlaganalyse, Übungsformen etc wird der B Trainer dem A Trainer nichts nachstehen. Die Ausbildung des A Trainers baut auf ja auf jener des B Trainers auf und konzentriert sich (in Österreich) dabei vor allem auf den Bereich Coaching, mentale Betreuung, intensiver im Bereich Sportbiologie (inklusive AnatomieKurs), Turnierplanung, -organisation. Bereiche wie Trainingsplanerstellung wird ausgeweitet und intensiviert. Gegenstände wie Konditionstraining, Trainingsmethoden, Übungsformen aufgefrischt und noch spezieller in Richtung Leistungstennis gelehrt.

Ganz persönlich würde ich sagen, dass der A Trainer aber erst im Hochleistungsbereich "Vorteile" hat, damit meine ich internationale Jugendklasse, Coaching von Topspielern. Bis hin zur guten nationalen Leistungsklasse steht ein B Trainer dem A Trainer nichts nach.

Alles in allem: Vergleich ATrainer und BTrainer ist theoretischer Natur. Ein guter Trainer bildet sich fort, besucht Fortbildungskurse, erkundigt sich über neue Trainingsmethoden, Übungsformen, lässt sich selbst neue Übungen einfallen (egal ob A oder B).

Ich habe gerade überlegt, was ich antworten würde. Ich denke der betreffende Spieler ist ein ambitionierter Jugendspieler, eventuell national recht erfolgreich? Meine Antwort wäre wohl, dass der A Trainer eine fortgeschrittene Ausbildung in Sachen Coaching, Turnier+ und Trainingsplanung für den Hochleistungssport besitzt, der B Trainer tennisspezifisch aber ebenso qualifiziert für das Training sein kann.

Nochmal kurz zur Erinnerung: Ich gehe hier hauptsächlich von der österr. Ausbildung aus, in der der BTrainer von der Tennistrainingsausbildung her schon das Leistungstraining erreicht.

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Hallo. Bin hier nicht der gleichen Meinung wie Benjamin28. Zwar ist gut, wenn du mal jemandem zuschaun kannst, wirklich erlernen wirst es erst, wenn du selbst übst (ältere Schläger, billige Saitenrolle bestellen). Hier findest du eine gute Besaitungsanleitung (http://www.saitenforum.de/besaitungsanleitung.php mit einer Ausnahme, dass die Grafik leider "fälschlicherweise" Herz zum Kopf Bespannung zeigt) und auf der gleichen Homepage findest du auch offiziell empfohlene Besaitungsmuster zu den verschiedensten Schlägermodellen.

Dass du je nach Schläger (Schlägerform) unterschiedlich bespannen "musst", ist so nicht ganz richtig - gibt ein paar Ausnahmen ja, aber ansonsten nicht. Es gibt verschiedene Arten um Schläger zu bespannen, aber für den Anfang reicht es, wenn du eines erlernst.

Es gibt sehr gute Erklärung in Videos auf Youtube (vor allem vom User "YULitle"), ich hänge den Link dann als Kommentar an. Hier bekommst du ausgezeichnet (in Englisch) erklärt, wie man bespannen sollte, die ganzen Knotenarten, etc. Schaus dir mal an.

Falls du noch mehr Links oder Tipps brauchst, schreib einfach hier oder am besten mir persönlich, damit ichs nicht überseh ;)

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Es gibt kaum mehr jemanden der heutzutage noch Kevlar pur spielt (eigentlich so ca seit 2003 durch die immer besser werdenden Polys verdrängt). Vereinzelt noch als Hybridbespannung mit einer sehr weichen Saite quer.

Nachteile:

  • geht äußerst stark auf den Arm
  • wenig Power
  • sehr starr

Vorteil: Haltbarkeit (meiner Meinung nach wars dann an Vorteilen auch ;) )

Also wenn dir nach jedem Match die Saite reißt und du es leid bist, dauernd zu bespannen, dann kannst Kevlar spielen, sonst Finger weg ;)

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Ja, es gibt spezielle Ohrenstöpsel / Oropax für diesen Fall. Meine Schwester musste solche früher tragen, damit kein Wasser ins Ohr dringt. Sie hat diese damals über den Ohrenarzt bekommen, denke das wäre auch für dich der beste Ansprechpartner, um eine geeignete Lösung zu finden.

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Sind beides Faktoren, die für die Trainingsplanung wichtig/entscheidend sind. (außer den beiden noch Reiznormative und Trainingsprinzipien)

Trainingsmethode:

  • Dauermethode
  • Intervallmethode
  • Wiederholungsmethode
  • Wettkampfmethode

Trainingsmittel:

  • Organisation (Einzel, Gruppe, ...)
  • Geräte
  • Information (visuell, demostrativ,...)
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Es gibt Limits, die vom IOC (Internationales Olympisches Kommitee) festgelegt werden. Diese Limits muss jeder Sportler, der teilnehmen möchte erreichen. Diese Limits sind aber von Sportart zu Sportart unterschiedlich schwer zu erreichen.

Des weiteren gibt es dann noch Limits vom nationalen olympischen Kommitee. Diese gelten nur für die Sportler dieser Nation und sind bei Nationen, die in dieser Sportart recht gut sind, bei weitem härter, als bei anderen Nationen.

Beispiel deutscher Biathlon: Es gibt einfach sehr viele gute Biathleten, also muss man mit strengeren Limits "aussieben". Außerdem hat Deutschland im Biathlon nicht nur den Anspruch "teilzunehmen", sondern möchte auch die Chance auf eine Medaille. Im Gegensatz dazu ist es für Griechenland schon ein Erfolg mal mit einen Athleten im Biathlon starten zu dürfen.

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Nein, muss nicht zwangsweise 2:1 sein. Wenn du dich schon als weiter frotgeschritten fühlst, kannst du ohne weiteres auch 1:1 machen. Wichtig ist nur, dass du in allen Phasen einen gleichmäßigen Rhythmus läufst.

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