Hallo

Wie genau soll das Video zur Technik sein bzw. brauchst du es rein technisch beschrieben für Fachleute oder brauchst du eine Bewegungsbeschreibung für eher Tennislaien?

Allgemein:

Aufschlag: Aufwurf und Timing ist enorm wichtig. Schlag unterscheidet sich eben wieder je nach Schnittvariante. Für den geraden Aufschlag : Aufwurf auf ca 1Uhr, leicht rechts vor dem Körper. Körperspannung im Treffpunkt, Schlaghand beinahe gestreckt,....

Rückhand: Unterschied zwischen einhändiger und beidhändiger Rückhand, ebenfalls noch zu Unterscheiden die Stellung zum Ball (offen oder geschlossen). Je nachdem gibts dann auch in der Schlagausführung Unterschiede.
Allgemein wichtig Schritt zum Ball, Treffpunkt vor dem Körper, Oberkörperrotation, stabiler Stand....

Wenn du noch genauer sagst, was und für wen du es machst, kann ich vielleicht mehr schreiben noch.

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Also dir gefällt der Spin der RPM Blast, und die Power der Sensation.

Grundsätzlich sinds ja 2 verschiedene Saitentypen RPM Blast = achteckige Co-Polyester Saite Sensation = Nylon Synthetik

Sensation ist doch um einiges weicher, und gibt mehr Power. RPM Blast ist zwar angenehm zu spielen, aber selbstverständlich etwas starrer/knackiger als die Sensation. Das gibt mehr Spin/Kontrolle/Haltbarkeit bei weniger Power. (die Struktur hilft dem Spin noch etwas, aber ist nicht soo wichtig)

Was du machen kannst: Geh mit dem Bespanngewicht bei der RPM Blast mal 1 kg runter auf 24kg und versuchs nochmal.

Wenn dir das Gefühl der Saite immer noch nicht zusagt: Welche der beiden Saiten gefällt dir besser (bzw was hat dich an der Sensation getört?)? Von wo aus sollst du eine passende Saite suchen..

  • Entweder du suchst eine noch weichere Co-Poly (Head Sonic Pro, Signum Pro Tornado,...)
  • oder eine etwas haltbarerer Synthetik (Sensation in Stärke 1.35, ...)
  • oderdu verbindest die beiden Saiten (längs RPM Blast, quer Sensation), das sollte passen

Du solltest dann vielleicht ein paar Saiten testen, die als weiche Co-Poly eingestuft sind.

Was hat dich an den Saiten gestört / gefallen (vor allem an der Sensation), dann kann mans vielleicht weiter einschränken.

zu Beginn würd ich jedoch einfach 1kg runter gehen und/oder mal Hybrid RPM Blast in Kombi mit Sensation versuchen.

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Hallo Woppa23

Vorab: Wie gut spielst du? Wie oft trainierst du? Wie bist du körperlich drauf? Ist im Alter von 14 weiblich eben auch ein wichtiger Faktor.

Warum meint deine Trainerin, dass dein Schläger eher Kopflastig sein soll? Warum findet sie, dass er zu leicht ist? Muss dir ja einen Grund angegeben haben? Kann sie dir keinen Tipp geben oder für dich Testschläger organisieren?

Ich zumindest bringe meinen Spielern immer 2-3 Rackets, die passen sollten mit. Dann entscheiden wir gemeinsam, was am geeignetsten ist.

Hast du schonmal schwerere getestet? Wenn ja welche und wie war das Gefühl?

Welchen Schläger spielst du aktuell?

Wenn schwerere Rackets von Wilson, die für dich passen sollten: Passend wäre meiner Meinung nach mal ganz grob die neue Blade Serie mit Blade 104 (289g) und Blade 101 (274g). Gut war fidne ich für Mädels in deinem Alter auch der Pro Team FX mit 272g, den gibts aber leider nicht mehr neu. Oder eben einen aus der Steam Serie.

Ist eben die Frage, ob du die 289g sinnvoll einsetzen kannst oder nicht, da gibts mit 14 solche und solche :)

Bei mir spielen 13/14 jährige (alles Turnierspielerinnen auf relativ ähnlichem Niveau) mit Schlägern von 245g bis 290g. Also so pauschal kann man das nicht sagen :D (ist stark vom Körper, vom Schwung und von der Technik abhängig)

Kann dir gerne versuchen zu helfen, wobeis natürlich einfacher ist, wenn man dich spielen sieht :) Mal schaun, wie genau wir das übers Forum hinbekommen :)

Also schreib noch ein paar Infos, dann können wir das etwas eingrenzen ;)

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Das hängt wohl sehr stark vom Verein ab.

Und natürlich davon, wie gut du spielst. Wenns dir dann nur ums Geld geht, such dir einen Verein, der einen guten zahlwilligen Sponsor hat und du im Verein klar der beste sein würdest und ihm zum Aufstieg oder ähnliches verhelfen könntest).

Nur gehts dir wirklich nur darum beim Tennis???

Bei meinem vorigen Verein habe ich Fahrtspesen und Handyrechnung (als Mannschaftsführer) erstattet bekommen. Beim aktuellen Verein haben wir das so ausgemacht, dass wir allesamt nichts bekommen und das Geld eher in Jugendarbeit investiert wird.

Verdienen kannst du in fast allen Verein mit Jugendarbeit oder Platzwarttätigkeiten. Vielleicht kannst du auch bei Anfängerkursen dem dortigen Trainer helfen oder ähnliches. Die besseren Jugendlichen hier bei mir in der Tennisschule, verdienen ich auch ein kleines Taschengeld dazu, indem sie bei Tennisstunden helfen und auch schon selbst Kinderkurse halten.

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Hauptsächlich leiden, wie du schon gesagt hast, die Bespannungen. Beim Rahmen ist das nun nicht ganz so kritisch, der hält schon was aus. Bei Minusgraden und im Sommer in praller Sonne würd ich ihn aber trotzdem nicht rumliegen lassen (rein Gefühlsmäßig). Aber im Grunde ist der Schläger sowieso geschützt, da man ja auch die Saite achten muss.

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Finde LK gut

Finde die Einteilung in mehrere Klassen gut. Vor allem für Spieler, die nicht dem nationalen Topniveau angehören, gab es sonst in der letzten Zeit wenige Turniere, an denen sie teilnehmen konnten, ohne dass sie gleich in der 1.Runde chancenlos waren. Somit kann man Spiele/Turniere besser auf einzelne Tennisklassen abstimmen und erhält fairere und für alle Beteiligten interessantere und unterhaltsamere Matches. Bestimmt dauert es aber noch einige Zeit, bis sich das System perfekt eingependelt hat. (Hauptsächlich nun bezogen auf das System der "International Tennisnumber - ITN", das unter anderem in Österreich verwendet wird)

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Der Sinn von Hybridbespannungen liegt darin die Vorteile 2er Saitentypen zu kombinieren bzw. Faktoren wie Kontrolle + Power, Spin, Armschonung, aber auch Haltbarkeit einigermaßen gut zu verbinden.

Möcht kurz noch auf hollos Antwort eingehen: Mit weicherer Saite meint er wohl die elastischere, nicht die weicher bespannte (die Bespannungshärte bzw der Unterschied zwischen Längs-+Quersaite richtet sich nach der Saitenart und der Schlägergeometrie und nach eigenen Vorlieben). Zur Anordnung der Längs- + Quersaitenart: Meistens ist es so, aber nicht generell. Es gibt durchaus Spieler, die Darmsaite (elastisch) längs spielen und eine profilierte Poly Quer (Federer z.b., und glaub auch Djokovic um 2 zu nennnen). Dies bringt einen guten Spin ins Konzept ohne das Powerpotential und den Touch der Darmsaite zu beeinträchtigen. Diese Kombination hält aber weniger lange als die umgekehrte Anordnung.

Aber in der Regel Polysaite längs, da die Polysaite haltbarer ist und im Normalfall die Längssaite zuerst reißen wird. Dadurch wird die elastische empfindlichere Multi/Synthetiksaite als Quersaite geschont. Des weiteren kann man bei guter Kombination den Touch, Power,... , inkl. den Faktor der Armschonung von Multisaiten beibehalten und um Spinpotential,Kontrolle+Haltbarkeit von strukturierten Polysaiten ergänzen.

Zu deiner Saitenwahl: Ich würde deine Saite als Quersaite bespannen. Als Längssaite kombinieren würde ich eine strukturierte Polysaite (etwas dünner im Durchmesser als die Quersaite). Empfehlen könnte ich die Signum Pro Tornado oder eine MSV Focus Hex. Die Längssaite in dem Fall aller Voraussicht nach mit 1-2kg (eher 2 bei der Signum Pro) weniger hart bespannen als die SynGut Duraflex quer (welchen Schläger hast du??).

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Prince hat hier schon sehr gut erklärt, was die Nachteile sein können. Der Sliceaufschlag auf 11Uhr ist sicherlich weniger effektiv. Du könntest hier leichter noch einen Kick/Twist von 13/14Uhr spielen als den Slice von 11Uhr. Ich würde hier also, wenn du wirklich exakt gleich werfen möchtest, mich zwischen 12 und 13 Uhr bewegen.

Zu hollo43s Tipp mit der Griffveränderung. Nunja, klarerweise kann man mit dem Griff so einiges anstellen, aber durch die Griffveränderung leidet definitiv die Unterarmpronation und folglich auch die Effektivität und Wirkung des Aufschlages. Prinzipiell gilt heutzutage (nach den ganzen biomechanischen Untersuchungen) als erwiesen, dass der Griff beim Aufschlag mit Kontinentalgriff (Semikontinental bei geradem Aufschlag möglich) am effektivsten für die Schlagbewegung ist (in Ausnahmefällen kann beim Twist ein Drehen weiter Richtung Rückhand akzeptabel sein).

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Sprints im Tennis sind immer sehr kurz. Wichtig ist eben eine gute Reaktionsfähigkeit und Schnelligkeit auf kurze Distanzen.

Ausdauer ist vor allem insofern wichtig, dass du dich zwischen den Ballwechseln möglichst schnell und vollständig (so gut es geht) erholst. Das ist am besten durch Dauerlauf in einem niedrigeren Pulsbereich (AD1) zu trainieren.

Allgemein fürs Tennis-Konditionstraining im Winter: Koordinative Übungen mit Koordinationsleiter, Sprungübungen mit Hürden, Sprintübungen wie z.b. Linienläufe, Reaktionssprints, Tappings, Sprungschnur, etc

Für einen einigermaßen aussagekräftigen Trainingsplan, hast du aber zu wenig Daten von dir angegeben: Alter? Können (wo stehst du im Tennis)? Erfahrungen im Konditraining bisher? Training für dich alleine oder Gruppe? welche Trainingsmittel hast du zur Verfügung?

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Kurze Antwort, um die richtigen zu bestätigen und die falschen zu widerlegen (finde ich eigenartig und nahezu beeindruckend zugleich, wie bestimmt und überzeugend man ohne Ahnung falsch Antworten kann ;) )


Übers Netz springen? --> Nein, ist dein Fehler, sobald du den Boden auf der anderen Seite des Netzes berührst.


Netz berühren --> Fehler


Übers Netz greifen: Vor und nachdem der Ball gespielt wurde jederzeit !!! erlaubt, sofern du den Ball nicht auf der gegnerischen Seite berührst und du deinen Gegner nicht behinderst!


Ball auf gegnerischer Seite schlagen --> Fehler mit einer Ausnahme: Dein beschriebener Fall, in dem der Ball wieder zurückspringt. Hier darfst du übers Netz greifen und den Ball spielen. Du darfst ihn sogar in die gegnerische Seite des Netztes schlagen und es wird als dein Punkt gezählt. Der Gegner darf dich hierbei nicht behindern/im Weg stehen, ansonsten ist es ebenfalls dein Punkt.


Link zu Tennisregeln: http://www.tennisaustria.at/folder/14/Tennisregeln_20100504_A4.pdf

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Kommt immer auf den Anwendungsfall an und wie oft du fährst. Ich hab letztes Jahr an meinem alten Rad den "Rennsattel" gegen einen komfortableren breiteren Gelsattel getauscht, da es einfach zu unbequem war. Aber ich bin nur 1-2mal im Monat am Rad gesessen, dann im Normalfall mit Tennishose und schwerer Tennistasche am Rücken. Mit neuem Sattel wars dann ok (ob hier das Gel oder doch nur die Breite des Sattels ausschlaggebend war, ist aber schwer zu sagen)

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Hallo. Ist dir 0,5 schon zu dick? Wenn ja, gibts von Kirschbaum ein 0,38mm Overgrip. Ich selbst verwende das Wilson Pro Overgrip, Schweißaufnahme und Haltbarkeit vergleichsweise sehr gut (sind halt soweit ich weiß 0,6mm dick und nicht allzu billig). Ein kostengünstige Variante wäre noch das ProsPro SuperTacky (0,5mm), das sich auch sehr gut spielen lässt (und mans aufgrund des Preises auch ohne Bedenken öfters wechseln kann ;))

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Minimale Unterschiede sind vorhanden, aber prinzipiell sind sie in etwa gleich groß. Bei z.b. Head ist aber die Griffform anders/eckig, das ist dann gefühlt auch anders groß. Fühlt sich etwas kleiner an, als Wilson, Babolat mit runder Griffform. Um welche Hersteller handelt es sich denn?

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Mit viel Talent und viel Training evt. möglich, aber keine Weltklasse

Ich habe mal für die wahrscheinlichste Variante gestimmt, wenn du wirklich äußerst ehrgeizig bist und Talent hast (körperliche Voraussetzungen sind ja sehr gut bei dir). Aber unmöglich ist gar nichts, es gitb einige Spitzentennisspieler, die erst später mit Profitennis angefangen haben, aber es ist eine Minderheit.

Ich selbst trainiere einige gute Jugendliche im Alter zwischen 10 und 16 Jahren. Mit einer guten 14jährigen trainiere ich nun das 2.Jahr intensiver (vor 3 Jahren so richtig angefangen zum Tennisspielen). Sie spielt mittlerweile Bundeslandweit schon an der Spitze mit, den Abstand zu den besseren (früher besseren) konnten wir immer weiter verringern (das ist für mich als Trainer auch immer ein Zeichen, dass korrekt gearbeitet wird). Dennoch, ein Unterschied zu Spielerinnen, die eben schon seit dem 7.Lebensjahr Meisterschaft spielen und nun bereits internationale Turniere spielen ist einfach da. Das macht sich hauptsächlich durch die größere Routine in Matchsituationen und durch mehr Selbstverständlichkeit die Schläge in den richtigen Situationen abzurufen.

Dennoch: Klemm dich dahinter, versuchs einfach. Konsequentes Training (nicht nur Tennisspezifisch) verfolgen. Ein guter Trainer kann hier viel herausholen. Spiele bei vielen Turnieren mit (ein interessierter Trainer begleitet dich dabei !). Verfolg dein Ziel, aber nicht zu verkrampft, du kommst soweit es eben geht.

Trotzdem muss ich abschließend noch die Frage stellen: 2 Jahre spielst du nun schon intensiv? Wie gut? Schon Turnier- / Meisterschaftserfahrung? Auch 2 Jahre Training sind nicht wenig, auch da kann man schon bei einigen Turnieren erfolgreich teilnehmen.

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Aufschlaggriff ist doch eine recht individuelle Angelegenheit. Klar ist mal, wie Prince schon sagte, je mehr Kick desto mehr Rückhandgriff. Bei einem Aufschlag mit kompletten (ev sogar extremem) Vorhandgriff verlierst du die Möglichkeit über den Unterarm zu beschleunigen. Einheitsgriff und sogar eine ganz leichte Tendenz in Richtung Vorhandschlag (also Einheitsgriff minimal Richtung VH gedreht)ist aber auch üblich beim 1.Aufschlag, wenn dieser sehr gerade sein soll.

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Würde auch meinen (wie Prince), dass Tennis-Overgrips auch für Badminton Schläger verwendet werden können. Gibt ja auch bei den Overgrips selbst Unterschiede in der Dicke, je nachdem was einem passt. Das Gewicht spielt nicht wirklich eine Rolle, die Länge kann man sowieso kürzen, wie du schon sagtest.

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Nein,weil....

Während eines Matches nein, weil die Pausen erstens zu kurz sind um hier MP3 Player ins Ohr zu stöpseln etc, zweitens man während der Pausen sowieso "zu tun hat" (trinken, essen, ...) und drittens, weil es mich persönlich eher ablenken würde aus meiner Konzentrations- und Erholungsphase.

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Kann dich gut verstehen, jeder hat oder hatte damit mal zu kämpfen. Ich hatte letzte Woche beim Meisterschaftsspiel eine ähnliche Situation, da es von vornherein feststand, dass mein Einzel entscheiden wird, ob wir die Partie gewinnen oder verlieren. Und es ging alles gut (gottseidank ;) ).

Wichtig ist meiner Meinung nach, dass du dir nicht zu viele Gedanken darüber machst, über das "was wäre wenn" und auch nicht während dem Spiel ans Endergebnis denkst. Spiel von Punkt zu Punkt (ich weiß es sagt sich so leicht), aber versuch es wirklich, dich immer nur von einem Punkt zum nächsten zu konzentrieren und fokussieren und nicht an den Spielstand zu denken. Versuche das rundherum auszublenden.

Vor dem Spiel ein paar positive Gedanken zum Spielverlauf, und dann während der Partie immer versuchen positiv zu bleiben. Wie nastase schon sagte, nicht zu vorsichtig werden, mutig und konzentriert spielen.

Gegen die Nervosität an sich, hilft meist mehr Erfahrung in solchen Situationen ;) Ansonsten bin ich vor dem Meisterschaftsspiel immer 15-20min spazieren gegangen an frischer Luft (manchmal mit Musik, manchmal ohne). Das half mir früher immer gegen die große Nervosität.

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Hallo !

Es wäre hilfreich zu wissen

  • welchen Schläger du spielst (inkl Schägergewicht)
  • welche Saite du derzeit spielst + Bespanngewicht
  • dein Spielkönnen

Saitenmäßig würde ich dir bei starken Armproblemen auf jeden Fall zu einer Multifilament-Saite raten, da diese prinzipiell elastischer sind als Polys.

Aber auf jeden Fall wäre es für einen wirklich aussagekräftigen Tipp die Antworten auf meine oberen Punkte zu wissen, da die Armprobleme nun nicht ausschließlich von der Saite ausgehen müssen.

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