Bodypump versus Hot Iron System, für was würdet ihr euch entscheiden?

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Das Ergebnis basiert auf 31 Abstimmungen

Hot Iron, weil 51%
Bodypump, weil 48%
Andere, weil 0%

23 Antworten

Hot Iron, weil

Ich habe mich schon vor 13 Jahren für das Hot Iron entschieden. Seitdem gebe ich erfolgreich Hot Iron Kurse und begleite meine Teilnehmer auf Rat und Tat. Das kann ich auch, weil ich als Hot Iron Trainer top ausgebildet bin und fundiertes Wissen über Kraftraining, Trainingswissenschaft, Traningslehre, Verletzungen, Krankheiten, Ernährung etc. mitbringe (die Liste geht noch weiter an dieser Stelle :-). Außerdem bilde ich mich jedes Jahr weiter ... denn im Bereich Trainingslehre und Trainingswissenschaft gibt es ständig neue Erkenntisse..

Als Professionelle Trainerin würde ich kein anderes Konzept schlecht machen, aber die Unterschiede zwischen Pump und Hot Iron kann ich ganz klar erläutern:

Hier der wesentliche Unterschied: (es gibt noch einige, auf die ich aber hier nicht eingehen werde)

In der Trainingswissenschaft spricht man von einem  Kraftausdauer- Training, wenn man max. 50 Wiederholungen pro Mauskelübung macht. Hier ist die richtige Besanspruchung der Muskelatur (sprich das Gewicht)  ausschlaggebend. Trainiert wird bis zur totalen Erschöfpung der Muskulatur, die etwa bei 50 Wiederholungen erreicht wird.

Dieses haben wir beim Hot Iron 1 und bei der Hot Iron 2. Also ein echtes Kraftausdauer-Training.

Beim Pump werden etwa 100 Wiederholung pro Muskelübung gemacht und somit verlässt man den Bereich Kraftausdauer und landet beim Ausdauertraining. Durch die hohe Wiederholungszahl ist man auch gezwungen, das Trainingsgewicht drastisch zu reduzieren.  Am Ende hat man auch das Gefühl, mehr getan zu haben, (da der Kreislauf ständig hochgepuscht wird und die Bewegungen sehr schnell ausgeführt werden). Also auch wieder ein Indiz für ein Ausdauertraining.

FAZIT:

Mit Hot Iron kannst du mehr im Bereich Kraft trainieren und deine Muskeln straffen und zusätzlich Fett verbrennen (auch Stunden nach deinem Training). Du bekommst echte Trainingseffekte und kannst deinen Körper viel schneller und effektiver formen.

PS: Nachweislich macht ist ein Krafttraining auf Dauer schlanker, als ein Ausdauertraining :-)

Natürlich gibt es noch viele Unterschiede zu den Progarmmen, aber das würde den Rahmen sprengen.

IS Specialist

Hot Iron, weil

Hot Iron ist das BESTE!! Habe 2007 die Ausbildung gemacht, und mache seither jedes Jahr eine Weiterbildung. Habe selbst Skoliose und mir hat das Training sehr geholfen! Im Gegensatz zu Body Pump finden verschiedene levels statt, von anfänger bis profi, periodisierung und eine sehr genaue erklärung der übungen! War auch schon einige male im Bodypump, also ich fand es schlimm! Viel zu hektisch, für untrainierte eine hohe Verletzungsgefahr, und ich hatte stark den Eindruck, dass es hier mehr um show geht, als um sicheres,effektives Training!

Hot Iron, weil

hier endlich mal mit falschem Wissen aufgeräumt wird: wirkliche Kraftausdauer, notwendige Periodisierung und Studien, die nicht beweisen, wie toll Musik ist, sondern wie richtiges Training funktioniert. Endlich auch mal etwas, wo ich nicht nur auf der Trainingsfläche trainieren muss. Danke!

Hot Iron, weil

es 1000 mal besser durchdacht ist. Man hat n vernünftiges Aufwärmen (mit spezifischer Aktivierung) drin. Man baut zudem auch nicht 20 mal um, wie mans beim Bodypump tut. Und beim Hot Iron hat bisher jeder Trainer, den ich erlebt habe, auch darauf geachtet, dass mans vernünftig ausführt.
Die Trainer für Hot Iron müssen regelmäßig Kurse besuchen und sich weiterbilden. Für Bodypump musst du nur n Video einsenden, wie du das Ganze machst. Seht ihr den Unterschied?

Bodypump war für mich bisher immer nur Show!

Hot Iron, weil

Hot Iron ist strukturierter und besser durchdacht. Durch die einzelnen Stufen, vom Work Out bis Iron Cross ist für Einsteiger bis Profi alles dabei. Ausserdem kein Umbau nach jeder Übung, was beim Pump doch schon sehr lästig ist. Gute Musik zum Training ist schon wichtig, aber das Training ansich sollte gut durchdacht sein. Periodisierung mit angepasstem Gewicht und nicht Pumpen mit soviel Gewicht wie du kannst, ist einfach besser.

Hot Iron, weil

man keine Lizenz-Gebühr bezahlen muss und ich die Ausbildung wirklich Klasse fand!

Bodypump, weil

es DAS Original ist. Weltweit anerkannt und effektiv, da die Muskelgruppen einzeln trainiert werden. Präzise und sichere Freihantel-Technik werden neben Motivationstechniken - z.B. Arbeiten mit der Musik, perfektes Timing, Coaching, Cueing, CRC - in der Ausbildung vermittelt und durch Videoanalyse geprüft. Jährliche Überprüfung der Trainer durch Videoanalyse sind (leider nur noch) ein Kann.

Bodypump, weil

motivation durch musik-choreograpie..top!!!

schneller wechsel von großen muskelgruppen (z.B Beine->Brust->Rücken->Arme->Beine->Schultern->Bauch) führt zu höherem kalorienverbrauch! dadurch wird der herzschlag erhöht um schneller sauerstoff zu den jeweiligen muskeln zu "pumpen" ;-) Fettverbrennung pur!

sonst wäre es ja nicht weltweit anerkannt! eine der besten sportwissenschaftler u physiotherapeuten stammen aus Newzealand! Trust the Original! Go for it!!

Bodypump, weil

ich bei den Kursen immer sehr viel Spass gehabt habe und es eine Kombination aus Kraft und Ausdauertraining ist.

Hot Iron, weil

Hot Iron,

ist einfach effektiver ... wer natürlich mehr Entertainment und mehr/abwechslungsreichere Aerobic-Choreo-Elemente haben möchte, sollte Body Pump machen. Wem es auf das effektivere Training ankommt, sollte Hot Iron wählen

Hot Iron, weil

Hot Iron als Teil des Ironsystems dem Teilnehmer ein qualitativ hohes Traininsprogramm bietet, dass auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht und dem Trainierende optimale Trainigserfolge bietet. Inhaltlich einzigartig, fundierte Trainerausbildung, regelmässige Weiterbildungen und keine Lizenzgebühren.

Hot Iron, weil

Periodisiertes Krafttraining mit Wechsel von Kraftausdauer und Hypertrophie, welches nach der Trainingslehre dem Körper neue Reize verspricht zur Adaption der Muskeln.

Hot Iron, weil

es physiologischer ist. bin selber physiotherapeutin und habe beide systeme praktiziert. ich gebe zu, dass ich öfter in hot iron war als in bodypump, aber bei bodypump habe ich keine übereinstimmung musik und übungssyteme gefunden, hingegen bei hot iron schon. daher war ich umso erstaunter zu hören, dass es zu bodypump entsprechende musik. die musik ist schon ein wesentlicher motivationsfaktor.

Hot Iron, weil

Hot Iron, weil und aber... das Aufwärmen ohne Hantel ist gesünder, der Reizwechsel alle 3 Monate.... ich unterrichte selbst und bin nur von der Auwahl und der Musik gelangweilt. Bei Bodypump ist das Coaching der TN besser, die Musik abwechslungsreicher, das Erlebnis für den Kunden gleicht einem Event mehr als einer Trainigseinheit. Es gibt keine Anfängerkurse denn jeder ist willkommen. Allein der gesundheitliche Aspekt bei verschiedenen Übungsphasen wie Aufwärmen und das Schulterrollen sind sehr gewichtige Gesichtspunkte.

Hot Iron, weil

die Reihenfolge der Übungen viel sinnvoller ist( Vorermüdung der Muskeln) und nicht so häufig umgebaut werden muss. Desweiteren sind Übungsketten miteinader verbunden, die ungefähr das gleiche Gewicht brauchen.

Hot Iron, weil

definitiv ist Hot Iron das bessere System; ich kenne beides, bei les Mills z.T. sehr schlechte Ausführung u. Technik der Übungen, kaum was wird richtig erklärt, nach dem Motto: "Friss oder stirb…", die Musik finde ich nicht gut, da ist Hot Iron deutlich besser und v.a. aktueller. Trainingspläne gibt es auch bei Hot Iron, die arbeiten nur nach einem anderen Prinzip, alles sportwissenschaftlich fundiert und sehr durchdacht.

Hot Iron, weil

es unterschiedliche Formate gibt, vom Anfängerkurs über den Fortgeschrittenenkurs bis hin zum Krafttraining. So wird das Training sehr abwechselungsreich und man kann unterschiedliche Trainingsanreize setzen. Zudem ist das Training weniger hektisch (weniger Wiederholungen im Single-Tempo), sodass man auch bei hohem Gewicht weniger anfällig für Fehler in der Technik wird.

Hot Iron, weil

Body Pump, weil es mir strukturierter zu sein scheint und logischer aufgebaut ist: von der großen zur kleinen Muskelgruppe.

Das sportwissenschaftliche Konzept der aufeinander abgestimmten Tracks/ Einheiten und die Belastungsumfänge erscheinen mir beim Bodypump insgesamt intelligenter miteinander verknüpft zu sein. Alle Muskelgruppen werden gleichermaßen ausgelastet. Aufwärmen und Abwärmen sind strukturiert und auf das Programm abgestimmt! Das etwas kurze Aufwärmen ist für mich ausreichend, hier geht es ja nur um die Blutumverteilung in der Muskulatur. Das Abwärmen mit dem Funktionsdehnen ist ausreichend.

Beim Hot Iron fehlt mir oft die Struktur, - hier kommt es auf den Trainer, ob er ein gutes Konzept strickt, der BP Instructor übernimmt das vorgegebe Konzept und hat keine/ kaum Freiheiten. Das stört mich aber als Trainierenden gar nicht, im gegenteil, ich weiß, was kommt und kann beim Gewicht daher gut experimentieren und damit sehr stark steigern.

Das Aufwärmen beim Hot Iron finde ich unzureichend, das Abwärmen zu wenig funktionsbezogen.

Ich betreibe beide Hanteltrainingseinheiten sehr gerne und regelmäßig und halte mich für neutral. Gäbe es BP nicht, würde ich Hot Iron machen, gäbe es Hot Iron nicht, würde ich BP machen!

Hot Iron, weil

Ich find's gut, daß es eben keine unterschiedlichen Stufen für Anfänger und Fortgeschrittene gibt. So kann jeder jeden Kurs mitmachen, was einfach die Möglichkeiten erhöht. Es wird kaum ein Studio geben, wo jeden Tag alle Schwierigkeitsstufen angeboten werden. In meinem Studio (habe ich jeden Tag die Möglichkeit, ins Pump zu gehen. So kann ich mein Training sehr flexibel gestalten, was ich mag.

Hot Iron, weil

Hot Iron, weil

es das Beste ist. Es ist viel besser durchdacht und alles kann sportwissenschaftlich belegt werden. Es hat ein Konzept, durch das sich stetig durchgearbeitet wird und das auch wissenschaftlich abgesichert ist. BodyPump erscheint einfach als wahllos hintereinander gehängte Abfolge von Übungen, mit dauernden Gewichtsumbauten, Hektik, etc. Zusätzlich ist es nicht sehr sicher für den Rücken, die Wirbelsäule bzw. die Bandscheiben. Jeder HI Instructor ist in der Lage zu erklären, warum er etwas wie macht. Die meisten BodyPump Trainer nicht. BodyPump hat ein viel zu kurzes Warm Up. Bei HI hingegen gibt es zusätzlich noch ein Warm Up, in welchem nur die Grundübungen ohne Gewicht durchgegangen werden. Das ermöglicht es dem Trainer, seine Teilnehmer kennen zu lernen u evtl. Schwächen zu sehen. Bessere Fehlerkorrektur. Außerdem gibt es bei HI verschiedene Konzepte, die auch den Fortgeschrittenen ein optimales Training ermöglichen. In BP hingegen werden Fortgeschrittenenübungen schon in der "Anfänger"stunde durchgeführt, diese können diese Übungen aber gar nicht so präzise, wie sie sein sollten, ausführen. Alles in allem ist HI besser, weil es logisch ist, weil alles belegt werden kann und weil es ein harmonisches, schönes und optimales Training für den gesamten Körper für jeden Trainingszustand bietet. Hot Iron <3

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