Ich denke, dass es weniger Langzeitverletzungen gibt, als bei anderen Sportarten. Durch das Wasser werden vor allem die Beine (Knie und Sprunggelenk) geschont und um einiges weniger stark beansprucht. Verletzungen aus Zweikämpfen kommen häufiger vor, vor allem Kopf, Zähne, Ohren werden bei harten Tacklings verletzt.

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Ich für meinen Teil kann die Theorie nachvollziehen, allerdings, warum schüttet ausgerechnet das Laktat dieses Hormon aus? Und wo ist die verbindung Von Laktat zum ZNS, wo das Testosteron ausgeschüttet wird? Aber so klingt es sehr plausibel, denn dieses Gefühl bei einem Hypertrophietraining, wenn der MUskel völlig blau danach ist...

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Also ich weiß nur aus meinem Bekanntenkreis, dass immer mehr Leute nur noch mit Helm fahren. Auf der Piste finde ich auch, dass man einen Wandel deutlich erkennen kann. Früher sind so gut wie keine Leute mit Helm gefahren. Heute sieht man wirklich viele Menschen mit Helm fahren. Haenz geb ich da eindeutig Recht. Vor allem ältere Leute sieht man häufig noch ohne Helm fahren. Obwohl es gerade für diese noch wichtiger wäre mit Helm zu fahren. Weil ältere Leute einfach viel langsamer reagieren können und sich beim Stürzen schneller verletzen.

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Ich kann mich alexandra nur anschließen. Gehe auch immer so um die 2- 3 Stunden. Danach merkt man einfach schon, dass man nicht mehr so leistungsfähig und konzentriert ist. Aber ich denke es kommt auch immer ganz darauf an, wie lange und gut man schon klettert. Wenn deine Bekannt das gewohnt ist, würde ich mir nicht so viel dabei denken. Profi- KLetterer sind teilweise beim Felsklettern auch mehrere Stunden unterwegs. Die müssen das ja dann auch trainieren.

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