bei so einen breiten ski finde ich schon daß die bindung nich stabil genug ist. hier hab ich erfahrung mit der marker duke oder baron machen können die dir eine viel höhere stabilität gewährleistet. die fritschi tourenbindung ist für viel schmälere skikörper konzepiert worden, und ist auch eine tourenbindung.

motieren sollte kein problem darstellen bis auf den stopper der zu schmal sein wird. dieser kann aber leicht ausgetauscht werden.

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Wie alle schon erwähnt haben sind Carbon Stöcke leichter und stabiler. Ich verwende deswegen auch so einen Stock, da ich es viel angenehmer finde mit diesen leichten Stöcken zu fahren.

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die struktur im ski/sb funktioniert im prinzip wie bei autoreifen. z.b in der formel 1 verwendet man trocken reifen und regenreifen. der reifen soll bei regen das wasser ableiten damit kein aquaplaning ensteht undsomit keine konrolle mehr hat. so ähnlich ist es auch bei den ski/sb. beim fahren schmilzt der schnee und der wasserfilm muß abgeleitet werden. es gibt für jede schneeart spezielle strukturen.

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würde mich ähnlich kleiden wie im winter. zur zeit ist es genau wie im winter, ansonsten verzichte ich nur auf die lange unterhose und ziehe eine dünnere jacke an. aber die handschuh trage ich immer. den bei stürzn im sommerschnee, kommt es sehr leicht zu starken aufschürfungen.

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scharten auf den kanten: hier fährt der ski nicht mehr so geschmeidig um die kurve und er "rupft". ebenfalls hast du keinen guten grip. scharten im belag: die lauffläche gleitet nicht so gut und mann kann bei grösseren löchern leicht hängen bleiben.

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Hier würde ich Dir gerne einen Ski empfehlen der etwas breiter ist. Mittlerweile bauen alle Skifirmen gute Allround Ski die in der mitte etwas breiter sind und dich bei solchen Verhältnissen gut unterstützen. Diese Ski funktioniern auch bei harten Pistenverhältnissen sehr gut. Die Breite eines solchen Ski (mindest breite des ski)beträgt zwischen 76mm - 85mm je nach fahrkönnen. Dadurch schwimmst du besser oben auf und der Reibungswiederstand ist nich so groß.

Beim fahren hilft dann immer etwas tempo, jedoch sollte es noch kontrolliert sein.

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man kann diese ski kaufen. zb. völkl, und atomic bieten diese ski an. bei den anderen firmen weis ich das leider nicht, aber bei den oben genannten weis ich das ganz genau, habe nähmlich schon ein paar verkauft.

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Denke dass Strampler hier völlig recht hat. Was auch noch wichtig ist,wäre die Struktur vom Belag. Das funktioniert wie bei einem Autoreifen. Hier gibt es auch Winter- und Sommerreifen. Diese Struktur kann dir aber nur ein Fachhändler schleifen der die dementsprechende Maschine hat.

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Wenn der ski gleichmässig von vorne bis hinten geschliffen oder gefeilt wurde, ist für viel Skifahrer der Ski manchmal zu agressiv. Speziell in der Schaufel (der Ski will immer eine Kurve fahren) oder am Skiende (Der Ski leitet die neue Kurve schwer ein). Um dem abhilfe zu schaffen feilt man die Kante, Belagseitig, mit einen höhren Winkelgrad ca. 20cm stärker ein, oder man nimmt ein sehr feines Sandpapier (es gibt aber auch spezielle Gummi) und rundet die Kanten am Skiende bzw. Schaufenbereich (auch etwa 20cm)etwas ab. Dies nennt man die Kanten abhängen.

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Der Völkl Crosstiger Carbon, ist ein klassischer Carving Ski. Ist fast gleich gebaut wie der Völkl RaceTiger GS, hat aber sicher durch seine breitere bauweise einen größeren Anwendungsbereich. Top sportlicher Ski. Habe ihn letzte Woche am Gletscher in Sölden getestet.

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Durch richtige Gelände und Tempowahl erlent das Kind relativ schnell das parallel fahren. D.h. Im Gelände, bei dem sich das Kind wohlfühlt, erhöhst Du einfach das Tempo und es muß somit die Pflugstellung in eine parallel Führung umstellen damit es Dir nachkommt. Pass aber auf daß du nicht wegfährst sondern wirckilich dosiert das Tempo steigern. Kinder erlernen am natürlichsten und ohne viel zu erzählen das Skifahren. Nur durch zusehen, nachmachen und auf natürliche weise(unbewußt).

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am besten erwärmst du ihn mit einem heissluftfön und biegst ihn dann vorsichtig zurück. falls der stock eine leichte "delle" hat wird es leider nicht mehr funktionieren.

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Bei Freeride Stock denke ich hauptsächlich an einen Stock zum Tiefschneefahren. Wichtig ist daß der Stock einen größeren Teller hat damit du nicht zu sehr einsinkst. Die Länge würde ich gleichlang nehmen wie ein Alpinstock ( zum anschieben oder bei steilen Hängen ist eine normale länge besser). Falls Du auch kleine Touren ( aufsteigen ohne Lift)unternimmst gibt es Stöcke die unter dem Griff eine spezielle Griffzone haben, damit man den Stock beim Aufstieg kürzer halten kann, und einen besseren Grip habe.

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als erstes ist eine gute skitechnik sehr wichtig. dann kommt es auf den ski an. ein einsteigerski hat nicht die kraft um den druck der von unten und von oben kommt stand zuhalten. dann natürlich sollten die kanten auch scharf sein. wie du siehst sind mehrere faktoren wichtig. auf der piste würde ich dass am besten mit schrägfahren üben. zuerst im flachen gelände und dann immer steiler werden (wenn das möglich ist).

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Generell teile ich die Meinung der anderen.

Manche Sportgeschäfte können dir den Skischuh aber auch anpassen. Z.B.: Die Schale oder den Innenschuh anpassen. Ebenfalls würde ich eine Einlagsohle empfehlen die an deine Fußform angepasst wird. Ebenso wird oft der falsche Skisocken getragen. Der Socken sollte nicht zu dick sein und aus ganz feinen Material, und am Schienbein etwas gepolster.

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Generell würde ich das nicht empfelhen. Normal sollte das Fell alles bis auf die Kanten abdecken. Dadurch ist auch gewährleistet das der Ski beim Aufstieg auch bei harten Untergrund gut hält. Falls du wircklich fette Freerideski hast gibt es Felle die ca. 2-3cm links und rechts neben der Kante aufgeklebt werden (z.B. Colltex Splitt Freeride). Ansonsten gibt es auch Felle bei der Du dir das Fell selber zuschneiden kannst. Grüße Stoffl70

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