Meist hat man recht leichte Pferderassen zum Distanzreiten, die nicht so viel Gewicht tragen müssen. Dann geht ess auch noch eine bisschen um die Schrittlänge. Ist diese zu raumgreifend verschleißt sich dieser Schritt eben, d.h. sie werden schneller müde. Auch ein etwas nervöseres Interieur ist hierbei eher positiv zu sehen.

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Wenn es richtig gemacht wird, wird die Zügelhand nah an den Widerist und nach oben geführt und bewirkt ein deutlicheres Einstellen in der Halsung des Pferdes und wenn es ruhig ohne zu ziehen gemacht wird, kaut das Pferd dabei besser ab. Aber Vorsicht, wirklich nur was für Profis.

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Hallo, bin auch der Meinung, dass es auf den Schmerz ankommt. Wenn es ein akuter Zustand ist, sollte man erstmal kürzer treten und sich mal mit Elektrotherapie, sogenannte Tens behandeln lassen, das entschmerzt. Außerdem sollte Dein Onkel gezielte Übungen rund um die Schulter machen. Also schon Bewegung. Manchmal hilft auch ganz gut Akupunktur und Stresspunktmassage. Und dann aber wieder spielen.

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Hallo, wenn Du Dir vorstellen kannst in ein Fitness-Studio zu gehen, probiers mal mit Spinning. Hier kann man sich herrlich verausgaben. Ansonsten kann man neben Laufen auch Inlinern. Macht mit ein bißchen Übung viel Spass und ist für den ganzen Körper super. Balance, Kondition, Muskulatur. Oder Nordic Walking, durch die Stöcke bringt man auch den ganzen Körper in Schwung und kostet auch nicht viel Zeit.

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Man sollte es fast meinen, dass es eine Modeerscheinung ist. Auch der "Anfänger", der sein Bein noch gar nicht ruhig halten kann hat welche an. Die Sporen werden eigentlich dann benutz, um sein Pferd durch einen kurzen Impuls den Motor, also das Hinterbein, wach zuhalten. Es also wieder mal zu aktivieren. Ansonsten sollte der Sporen nicht zum Einsatz kommen. So kann ich z.B. ein eher faules Pferd auffordern, besser oder deutlicher abzufußen.

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Naja, Bügel kurz, Wade sollte stets vorne am Gurt bleiben, sonst verleirt man den Halt. Außerdem sollten beim Tiefsprung die Zügel durch die Hände rutschen und nach dem Landen sofort wieder aufgenommen werden. Und man lehnt sich etwas zurück, zwecks Gleichgewichtverteilung fürs Pferd.

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Also, wenn Du an einem Vielseitigkeitsturnier teilnehmen möchtest, ist die Sicherheitsweste und die Kappe Pflicht. Ich würde Dir aber empfehlen zur eigenen Sicherheit immer im Gelände Kappe und Weste zu tragen. Dein pferd braucht nur bei schlechtem Boden ausrutschen und hinfallen, schon ...

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Hi ArianeLenner, die Acht, die imtakt meint sieht so aus: Baue einen Sprung Steil oder Oxer in der Mitte der Halle auf. Lege jeweils von rechts und links der Ständer ausgehend eine Vorlegestange schräg zum Sprung hin. Entweder auf Trab- oder auf Galoppabstand. D.H. man springt den Sprung schräg statt genau in der Mitte an. Durch diese optische Veränderung kommen die meisten Pferde zurück und springen auch höher ab. Nun kannst Du einmal rerchts rum und einmal links rum, eben wie eine Acht oder wie durch den Zirkel wechseln nur mit Sprung.

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Hallo, der Zügel sollte so anstehen, dass Du eine leicht aber stete Verbindung zum Pferdemaul herstellst. Dazu sollte das Pferd mit der Nase leicht vor oder an der Senkrechten stehen. Also, alles was hinter die Senkrechte geführt wird ist pysiologisch falsch und bringt dem Pferd auf Dauer mehr Schaden als Nutzen. Darum geht ja auch zur Zeit die ganze Diskussion mit der "Hyperflektion". Ich kann Dir das Buch "der Reiter formt sein Pferd" hierzu empfehlen. Da wird die ganze Skala der Ausbildung gut aufbereitet.

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Da kann ich meine Erfahrung nur aus dem Reitsport kund tun. Es ist am Effektivsten, wenn man eine eins zu eins Betreuung hat. Fehler werden sofort korrigiert und können direkt umgesetzt werden. So schleifen sich keine falschen Bewegungsmuster ein. Außerdem kann ein persönlicher Trainer viel besser mit Dir Deine Ziele absprechen und diese in Maßen und nach Deinem Gusto verwirklichen. Ich bin der Meinung, auch wenn es teurer ist, profitiert man so am meisten vom Training. Und ich denke es ist egal in welcher Sportart.

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Kommt ganz auf das Alter des Kindes an. Aber grundsätzlich ist der Einstieg über das Voltigieren gut. Hier lernt man Gleichgewicht zu halten und vieles mehr. Meist wird Reitunterricht mit 10 Jahren erst angeboten, da die Kinder eine gewisse kognitive Reife mitbringen müssen.

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Leider musste mein Pferd auch den ganzen Sommer mit diesem Schutz rumlaufen. Sie hat nämlich eine UV-Empfindlichkeit, wobei das Auge erst stark tränt und dann auch noch so anschwillt, das sie kaum was sehen konnte.

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