In den Unterarmen? Da liegen die Muskeln für die Finger und die Hand, meinst Du das? Da würden sich Griffkraftübungen anbieten. Wahrscheinlich meinst Du aber eher die Armmuskulatur die für Streckung und Beugung bzw. Gestreckt- und Gebeugthalten zuständig sind. In Deinem Fall ist die erstbeste Übung solche, bei der Dir die Defizite aufgefallen sind, also die von Dir angesprochene Yoga-Übung. Um welche handelt es sich denn? Man könnte jetzt kucken ob es einfachere Yoga-Übungen gibt, die der Deinen zugrundeliegen, die Du aber etwas weniger problematisch ausführen kannst, oder entsprechende Kraftübungen raussuchen: Für die Armmuskulatur wären das Liegestzütz oder Handstand(liegestütz für die ganz harten) und Klimmzüge bzw. die Varianten der solchen. Wenn Du deine Frage etwas präzisieren könntest, kann Dir hier sicher jemand exaktere Übungen nennen.

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Ich kenne nur Abseilen mit dem Tuber oder Achter, aber ich weiß, dass man auch mit dem Grigri abseilen kann. Andere Möglichkeiten gibts bestimmt auch noch. Persönlich seile ich immer mit dem Tuber (ATC) und Prusikschlinge ab. Das ist sowas wie ein doppelter Ankerstich mit einer Reepschnur um das Seil unterhalb des Sicherungsgerätes, das auf der anderen Seite mittels Karabiner an der Beinschlaufe festgemacht ist. Wenn die Schnur kurz genug ist (wenn zu lang, dann kanns gefährlich werden), blockiert sie das ATC, wenn du das Seil loslassen solltest.

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Wie sportyspice schon gesagt hat: das Barfußlaufen belastet vorallem andere Strukturen, nämliche Muskuläre. Das ist durchaus positiv zu bewerten, wenn man Gelenksprobleme hat. Da ist das Laufen auf weichem Untergrund für Dich die beste Alternative. Allerdings muss man auch diese muskulären Strukturen auf die neue Belastung vorbereiten. Du kannst nicht einfach loslegen, und eine Stunde am Strand Laufen. Du solltest in der ersten Woche deine Umfänge von 5 auf 15 Minuten steigern. Dann kannst Du probieren mal 30 Minuten zu laufen. Im ersten Monat würde ich nicht über 45 Minuten hinausgehen, und bei den ersten Anzeichen von Überlastung (Achilles-Sehne, Schmerzen in der Fußsohle und - Innenseite) sofort Schonen. Wichtig für Dein Unternehmen ist auch ein aktiver Laufstil, bei dem nicht auf der Ferse abgerollt wird, sondern mit dem Mittel bzw. Vorfuß. Zu diesem Thema wurde bereits viel geschrieben hier, und Du wirst bestimmt viele gute Anregungen finden.

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Ich erlaube mal ganz frech zu sagen, dass wenn Du diese Frage stellst, Du auch keine Spiroerogemtrie brauchst. Damit ist eine Atemgasanalyse unter Belastung gemeint. Dabei wird zum Beispiel die Sauerstoffaufnahme und Dein Atemvolumen gemessen. Daraus wiederrum kannst Du Schlüssel auf deinen Kohlenhydrat und Fettstoffwechsel ziehen. die SE wird in der Leistungsdiagnostik bzw. Trainingssteurung angewandt, und man kann sie in z.B. in sportmedizinischen Instituten für ca. 150 Euro (im Paket mit anderen Leistungsdisgnotischen Verfahren wie Laktatmessung) durchführen lassen. Profis machen soetwas. Persönlich kenne ich keinen noch so ambitionierten Hobby-Sportler der so eine Untersuchung gemacht hat, und es ist auch nicht nötig. Wenn es Dir um effizientes Abnehmen geht, reicht es die für dich nötigen Trainingsbereiche mittels Conconi-Test in Erfahrung zu bringen, aber eigentlich geht es nur um das hier schon oft zitierte Kaloriendefizit. Sprich: wenn Du weniger Kalorien reinfutterst als Du verbrauchst, wirst Du abnehmen, egal ob dieser Verbrauch durch schnelles oder langsames Laufen entstand, und egal ob die Kalorien von Schoko oder Karotten stammen. Weitere Hintergründe: http://www.sportlerfrage.net/tipp/energiebereitstellung-i

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Ich nehm die SR Kamera eigentlich nur zum Klettern mit, wenn ich Portraits machen will. Dann ist das Ding natürlich schon ganz schön schwer, schon wegen dem Tele. Ich hab so eine Tasche, da passt die Kamera genau rein, mit verstellbaren Riemen, die man wie ein Rucksack tragen kann. Da gibts kein Geschlacker. Mit einer Expresse (wegen des Komforts) sichere ich die Kamera am Standplatz, wenn ich mir den kleinen Rucksack ausziehe.

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Hast Du einen Trainer, der Dir das verodnet hat? Wenn Du schon von Kindheit an trainierst, dann ist es schon möglich täglich zu trainieren, obgleich tägliches Krafttraining sowas von gar keinen Sinn macht. Nach dem Krafttraining braucht der Körper Zeit um sich anzupassen. Wenn Du da reintrainierst, zerstörst Du Deinen Trainingseffekt. Also... ich rate Dir zu mindestens einem komplett Trainingsfreien Tag, nach hatrem Krafttraining. Dieses reduzierst Du auf 3 mal in der Woche. Anschliessend kannst Du locker Ausdauer trainieren, und am nächsten Tag auch.

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Ganz klar: ja. Wenn Du vor einer Schnellkräftigen Trainingseinheit Yoga machst, ist das kontrproduktiv, wenn Du andere schnelle Einheiten vernachlässigst zugunsten von Yoga, ebenso. Was nicht heissen soll, das Yoga nicht wunderbar ist, und Du in deiner sportart nicht auch von z.B. höherer Körpersapnnung profitieren kannst. Du solltest das Zusammenspiel von Yoga-Einheiten und anderen Trainingseinheiten aber sorgfältig planen.

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Kniebeugen sind natürlich die Beste Übung für die Beine. Wenn Du noch was für Die Aussenseite tun willst, dann rate ich Dir noch gezielt die Abduktoren (Abspreizer) zu trainieren. Du kannst Dich auf die Seite legen, den unteren Arm strecken und Kopf darauf ablegen. Die Hand des oberen Armes stabilsiert und kann vor der BRust am Boden liegen. Das untere Bein ist in Hüfte und Knie 90° angewinkelt. Jetzt hebst Du das gestreckte obere Bein langsam ab und so hoch wie möglich. Das ist die Übung. Wenn Du sie intensivieren möchtest, halte beide Beine gestreckt und mit Thera-Band umwickelt, und ab geht die Post.

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Sloper sind fies. Das ist meines Wissens nach der Stand der Dinge. Je weniger Du die Möglichkeit hast, dich an so einem Griff zu halten, um so stabiler solltest Du deine Füße plaziert bekommen. Eventuell kannst Du den Ausfleger ja auch umgehen, in dem Du stattdessen stützt, oder einen Griff darüber nimmst. Du kannst auch einfach reindrücken bis zum geht nicht mehr, wenn Du keine andere Möglichkeit hast. Es ist immer eine Hilfe den Daumen dabei zu haben. Dann ist es natürlich auch noch eine Vertrauensfrage. Wenn Du schon beim Greifen den Glauben verlierst, dass Du das Ding eghalten kriegst, ist die Wahrscheinlichkeit grösser, dass Du abrutschst, als bei großer Zuversicht.

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Kann man schwer sagen, weil das von Deinen Wünschen abhängt. Wenn Du einfach nur Verkürzungen vorbeugen möchtest, dann Reichen 3x20 effektive Dehnminuten in der Wochen. Wenn Du an Flexibilität gewinnen möchtest, darf es mehr sein. Als ich getanzt habe und eine sehr große Flexibilität brauchte (die auch unheimlich schnell wieder verschwindet, wenn man sie nicht als Kind schon angezüchtet hatte), habe ich täglich 2, manchmal sogar 3 Stunden gedehnt, wobei manche Dehnungen mit Variationen bis zu 20 Minuten gehalten wurden.

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Wenn es Dir ums Laufen geht, dann solltest Du eine Technik-Trainingseinheit in der Woche machen, und dich im Lauf-ABC dabei vorallem Kniehub-Übungen kümmern. Generell sind alle Lauf-ABC Übungen sehr gut, auch die, bei denen man sich aktiv auf die Hüftstreckung konzentriert. Ich empfehle Dir das Buch "Die Laufbibel" von Dr. Marquardt, in dem viele Übungen sehr gut beschrieben sind. Eine Suche auf youtube nach Lauf-ABC bringts auch.

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Es gibt einen Punkt beim Auszug, da dringt man zu den Grenzen der Flexibilität des Materials von Sehne und Wurfarm vor. Man spürt das auch ganz deutlich, denn das Ausziehen geht nicht mehr so flüssig und ist anstrengend. Das ist ein harter Auszug. Problematisch ist das, wenn Du mit einem Bogen schießt, der zu klein für dich ist, und dein normaler Auszug schon hart ist.... zu deiner Frage: der weiche Auszug ist der Idealfall, bei dem der Bogen und Pfeil auf deine Armlänge und Körpergrösse abgestimmt sind, und es "einfach flutscht"

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Das ist ganz normal. Ich habe jedes Mal Blasen, wenn ich neue Schuhe verwende, und längere Zeit darin laufe. Bis sich Schuh und Fuß aneinander gewähnen, kann schon ein bisschen Zeit vergehen. Jetzt gilt folgendes: Blase abheilen lassen, und vor dem nächsten Training mit einem Pflaster tapen. Das hilft enorm. Zusätzlich empfehle ich Dir enge Socken zu tragen, oder Laufsocken. Und so eklig es klingt: die müssen auch nicht immer frisch gewaschen sein. Getragene Socken sind dem Fuß besser angepasst.

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Versuch die nächsten 2 Wochen lang wöchentlich 3 Trainingseinheiten durchzuziehen, die so aussehen: Du läufst bis dein Puls über 149 geht. Dann machst Du eine Gehpause, die so lange dauert, bis Dein Puls unter 139 fällt, dann läufst Du wieder. Versuche in der ersten Woche pro Einheit 30 Minuten auf diese Weise zu bewältigen. In der zweiten Woche, machst Du pro Einheit 5 Minuten länger, so dass Du in der letzten Einheit 45 Minuten läufst. Wenn das klappt, kannst Du wahrscheinlich schon durchlaufen, sonst hängst Du noch eine Woche dran. Ich wünsch Dir viel Glück und Spaß!

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Also, diese Ärztin müsste mir schon wirklich gute Erklärungen geben, und ihre Thesen untermauern. Ich hab ein paar Gegenargumente: Wenn Du Aufwärmst (mit den spezifischen Bewegen, also Aufwärmsätze machst) werden die an der Bewegung beteiligten Gelenke "geschmiert", die Sehnen werden elastischer, und dein Nervensystem wird auf die Belastung vorbereitet. Selbst die intermuskuläre Koordination (das Zusammenspiel mehrerer Muskeln) wird verbessert, sprich, du bist besser auf die Kraftübung vorbereitet. Nach dem Krafttraining Dehnen ist Schwachsinn. Der Muskel ist verletzt, und hat eine hohe Spannung. Die Spannung kriegst Du nach hartem Krafttraining gar nicht richtig raus, es wird Dir nur gelingen Teile des Muskels zu Dehnen, und schlimmstenfalls zu Überreizen. Mach gesonderte Dehnheiten um gegen Verkürzungen vorzubeugen, am Tag danach.

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Das bedeutet, dass Du dich mit einer bestimmten Technik in eine aufgespannte Situation bringst, dort einen Moment verharrst (Suspense), und über den Release (Loslassen) eine Entspannungsphase dir Schwung holst, und dadurch zur nächsten bewegungssituation gelangst. Hier ein Beispiel http://www.youtube.com/watch?v=K9LUVynCLjY&feature=related

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Zu diesem Thema sind ganze Bücher und Abhandlungen geschrieben worden. Im Grund kann man sagen: den besten Pfeil gibts nicht. Es hängt ganz davon ab, mit welchem Bogen Du schiesst, und wie Du schiesst. Wenn Du es ganz traditionell haben möchtest, dann ist wohl der Holzpfeil der Richtige für Dich. Großer Nachteil: Jeder Holzpfeil ist geringfügig anders, das liegt am Material. Es ist nicht möglich komplett identische Pfeile herzustellen, und daher musst Du dich jedes mal neu darauf einstellen, denn Du wirst einen hohen Bedarf an Holzpfeilen haben, zumal die ständig brechen. Das Problem hast Du mit dem Alupfeil nicht. Der verbiegt sich höchstens, wenn Du was Pfeilunfreundliches triffst, wie beispielsweise Steine oder Autos ;-) Das einzige Problem, dass ich bei den Aluschäften sehe: Im unteren Preissegment brauchst Du gar nicht erst anfangen. Da verbiegen sich die Dinger schon, wenn Du sie nur schief anschaust, und ein verbogener Alupfeil fliegt unglaublich viel schlechter als ein krummer Holzpfeil. Auch stabilisiert sich der Holzpfeil schneller nach dem Abschuß. Wenn Du es ganz unkaputtbar und professionell willst, dann nimmst Du Dir einen Carbonschaft. Die brauchbaren fangen ab 10€ an. Die Sache ist nur die: aufgrund Deiner Frage schliesse ich, dass Du Anfänger bist. Ein Anfänger kann von den Vorteilen eines Carbonpfeils kaum profitieren. Mann muß schon ein sehr guter Schütze sein, dass man mit Carbon ballert. Ich selbst benutze Alupfeile, ud zwar den Easton X75. Der hat ein gutes Verhältnis zwischen Preis und Leistung. Dann mußt Du noch Länge und Spine berücksichtigen. Dazu würde ich mich aber lieber getrennt äußern, da dies eigentlich den Rahmen sprengen würde.

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Eine Dehnübung aus dem Yoga, ist das Kamel. Man sitzt im Fersensitz, hält sich mit den Händen an den Fersen, und drückt dann Körper von den Fersen weg, so daß man rückwärtsgebeugt kniet. Die Brücke ist auch eine gute Dehnübung.

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Ich hätte davon noch nicht gehört, im Gegenteil. Durch die verbesserte Durchblutung werden Stoffwechselabfälle besser abtransportiert und die Regeneration wird verbessert und somit verkürzt. Wenn Du allerdings mit dem Gedanken spielst vor dem Training in die Sauna zu gehen, wirst Du Aufgrund des belasteten Kreislaufs und der niederen Muskelspannung keine brauchbaren Ergenisse erzielen, und daraus folgt keinen Reiz zum Muskelaufbau setzen können.

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