Schutzmaßnahmen für Spieler, wie Kopf-, Gesichts- oder Gelenkschutz müssen aus weichen Materialien bestehen und gelten in der Regel als nicht gefährlich. Sollte sich jedoch im Spielverlauf zeigen, dass ein Ausrüstungsgegenstand der Sportbekleidung doch gefährlich einzustufen ist, so kann der Schiedsrichter die Verwendung augenblicklich untersagen.

Grundsätzlich sind Mützen also erlaubt, letztlich liegt die Entscheidung im Zweifelsfall beim Schiedsrichter.

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Ich segele seit vielen Jahrzehnten, meist auf See, und besonders gern, wenn es richtig weht und ich die See deshalb für mich allein habe.

Natürlich habe ich Schwimmwesten an Bord, aber angelegt habe ich sie vielleicht alle fünf Jahre einmal, wenn der Seegang sehr extrem wurde, denn bei "normalem" Wetter stört die Weste mich eher, besonders auf einer Jolle, auf der ich mich ja schnell bewegen können muss.

Ausserdem trage ich keine Feststoffwesten, die ja besonders sperrig sind, sondern aufblasbare Westen ohne Automatik.

Wenn es richtig weht und Du immer mal eine Dusche abbekommst, dann löst eine Automatikweste nämlich leicht mal aus und dann sitzt Du da plötzlich wie ein Michelinmännchen und kannst Dich nicht mehr bewegen.

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Grundsätzlich muss der Spieler jede Anstrengung unternehmen, um seinem Mitspieler den Weg zum Ball freizumachen.

Sollten sich die Spieler dennoch im Weg stehen, hat der Schiedsrichter durch Auslegung der Let-Regel die Möglichkeit einen Ballwechsel zu wiederholen (Let) oder auch Strafpunkte zu vergeben.

Da kann es natürlich beliebig Diskussionen geben, ob eine Behinderung vorgelegen hat oder nicht.

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