Wildwasserkajaks sind sicher kürzer, aber genau deshalb ist es auch viel schwieriger, mit ihnen einigermassen geradeaus zu paddeln, was für einen Anfänger auf einem See ja schon etwas lästig sein kann.

Eine Spritzdecke sollte das Boot in jedem Fall haben.

Aber falls Du nicht gerade auf einem Grundstück direkt am Wasser wohnst, solltest Du vielleicht mal über ein Faltboot nachdenken.

Die haben sehr viel Auftrieb, was bei Deiner Länge und Deinem Gewicht ja von Vorteil wäre, haben sehr gute Allround-Eigenschaften und Du kannst ein fussbetätigtes "Steuer" montieren, was das Fahren bei "Wellengang" sehr vereinfacht.

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Sicher kann es schon mal kälter werden - auch nicht kälter als bei uns - aber um diese Jahreszeit brauchst Du für die paar Tage noch keine Funktionsunterwäsche

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Wende Dich mal vertrauensvoll an diesen Verein:

http://www.archerydirect.de/

Die Jungs dort haben wirklich Ahnung und sind sehr hilfsbereit.

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Du bist professioneller Segler und dann stellst Du hier eine solche Frage???

Die entscheidende Frage ist ja erst einmal die nach dem geplanten Weg um die Erde.

  • Da gibt es den Klassiker mit dem Passat über den Atlantik, durch den Panamakanal, über die Pazifischen Inseln nach Neuseeland oder Australien, nördlich daran vorbei Richtung Rotes Meer, durch den Suez und das Mittelmeer zurück.

  • Oder die härtere, aber deutlich schnellere Tour nach Süden durch den Atlantik, südlich von Afrika nach Osten, südlich von Australien, ums Kap Hoorn und dann über den Atlantik wieder zurück.

Für die erste Variante kannst Du im Prinzip jedes seetaugliche Boot nehmen, aber unterhalb von 9 m L.ü.A. könnte es Stauprobleme bei Proviant und Ausrüstung geben.

Bei der zweiten Variante sollte das Boot besser schon 12 m L.ü.A. haben wegen der sehr langen Strecken über freie See.

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Ich hatte viele Jahre in der Firma ein Fahrrad stehen, mit dem ich mich dann in der Mittagspause mehr oder weniger heftig bewegen konnte - je nach Wetter und Laune.

Das hat mir sehr geholfen, auch bei vielen langen Arbeitstagen etwas für meine Fitness zu tun.

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Schutzmaßnahmen für Spieler, wie Kopf-, Gesichts- oder Gelenkschutz müssen aus weichen Materialien bestehen und gelten in der Regel als nicht gefährlich. Sollte sich jedoch im Spielverlauf zeigen, dass ein Ausrüstungsgegenstand der Sportbekleidung doch gefährlich einzustufen ist, so kann der Schiedsrichter die Verwendung augenblicklich untersagen.

Grundsätzlich sind Mützen also erlaubt, letztlich liegt die Entscheidung im Zweifelsfall beim Schiedsrichter.

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Wie wäre es denn mit diesem Teil?

http://www.louis.de/_1058db6bd2027b22c15f03ed875c4e05d8/index.php?topic=artnr_gr&article_context=detail&artnr_gr=205631&anzeige=0

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Der Skipper ist der verantwortliche Schiffsführer und er sollte deshalb vom Boot, dem Revier, der Navigation und Seemannschaft möglichst viel verstehen.

Auf einem grossen Boot hat er häufig noch Spezialisten an seiner Seite, wie den Navigator, bei Regatten einen Taktiker, vielleicht einen Meteorologen, aber die letzte Verantwortung bleibt bei ihm.

Im Prinzip kann das jeder machen, wenn für das Boot oder das Revier nicht ein besonderer "Führerschein" vorgeschrieben ist, was - anders als im Strassenverkehr - keinesfalls immer der Fall ist.

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Ich segele seit vielen Jahrzehnten, meist auf See, und besonders gern, wenn es richtig weht und ich die See deshalb für mich allein habe.

Natürlich habe ich Schwimmwesten an Bord, aber angelegt habe ich sie vielleicht alle fünf Jahre einmal, wenn der Seegang sehr extrem wurde, denn bei "normalem" Wetter stört die Weste mich eher, besonders auf einer Jolle, auf der ich mich ja schnell bewegen können muss.

Ausserdem trage ich keine Feststoffwesten, die ja besonders sperrig sind, sondern aufblasbare Westen ohne Automatik.

Wenn es richtig weht und Du immer mal eine Dusche abbekommst, dann löst eine Automatikweste nämlich leicht mal aus und dann sitzt Du da plötzlich wie ein Michelinmännchen und kannst Dich nicht mehr bewegen.

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Wenn man es ganz genau nimmt, dann bedeutet "Klar bei Fockfall", dass einer das Fall von der Klampe löst und es so in der Hand hält, dass er die Fock auf Kommando "blitzartig" fallen lassen kann.

Sowie er das getan hat, sagt er "Klar ist", um dem Rudergänger das Feedback zu liefern, der dann im entscheidenden Moment "Lass fallen Fock" ruft, woraufhin der Betreffende das Fall ganz löst, sodass die Fock an Deck rauscht und von ihm oder einer anderen Person geborgen werden kann.

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Zwar weiss ich nicht, mit welcher Art Boot (Jolle, Kielboot,...) und auf welchem Revier ihr unterwegs sein wollt und davon hängt es natürlich auch ab, ob und wie schnell Dir übel werden könnte.

Der Tipp von Powerhalser, es erst einmal bei weniger Wind zu versuchen, ist schon gut, aber zuwenig Wind sollte es auch nicht sein, weil das Boot dann vom Wind nur wenig oder gar nicht gestützt wird, es also ziemlich hilflos dem Seegang ausgesetzt ist und eher besonders unangenehm schaukeln kann.

Hilfreich könnte es auch sein, wenn Deine Freundin Dir an Bord irgendeine Aufgabe zuteilte, auf die Du Dich konzentrieren müsstest, wodurch Du keine Zeit hättest, an eine mögliche Seekrankheit zu denken.

Ansonsten sieh nicht auf die Wellen, sondern auf den Horizont oder auf das Land, soweit noch zu sehen - das hilft.

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Das Boot sollte gegen Verlust versichert sein und eine Haftpflichtversicherung sollte für ein misslungenes Manöver auch vorhanden sein.

Wichtig ist, dass die Bootsversicherung auch das vorgesehene Revier einschliesst.

Das wars aber auch schon, denn Krankenversicherungen gelten beim Segeln natürlich ebenso wie beim Strandurlaub.

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