Geh zum Hausarzt oder evtl. direkt zum Orthopäden oder Rheumatologen (Spezialisten für Bewegungsapparat). Für die 900 km kann man dir nur gratulieren!! Vielleicht war es halt doch etwas zu viel. Probier's mal mit Radeln, vielleicht macht dort dein Knie brav mit.

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Heute ist es vielerorts möglich, Skis bzw. ganze Tourenausrüstungen zum Ausprobieren zu mieten. Ich gehe nur mit klassischer Ausrüstung auf Skitour und noch wichtiger als die Ausrüstung ist, mit wem man Touren geht. Für die Sicherheit sind viel Erfahrung erforderlich. Am besten zum Starten ist ein Skitourenkurs oder eine Skitourenwoche für Anfänger.

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was ist ein strafer Bauch? oder ein straffer? Frage: wie alt bist Du? Je jünger desto eher ist Erfolg möglich. Der sogenannte schlaffe Bauch ist in der Regel durch Fettgewebe bedingt. Dieses bringt man durch kein Muskeltraining weg. Also heisst das Ziel Fettreduktion. Das Bauchfett hat eine Speicherfunktion, d.h. es verschwindet bei Fettreduktion zuletzt, d.h. zuerst verschwindet das Fett im Gesicht etc und dann am Schluss am Bauch. Das Fett lässt sich auch nicht wegmassieren, sondern muss abgebaut = verbrannt oder verbraucht werden. Ein grosser dicker Bauch (Wampe) besteht aus Unterhautfett und Fett in der Bauchhöhle (Netz, Bauchfell)

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Wir benützen in der Zentralschweiz seit einigen Jahren mehrheitlich Stopper, haben aber Erfahrung mit Fangriemen. Diese können bei Sturz oder Lawinenunglück zu zusätzlichen evtl. schweren Verletzungen führen, indem der Fuss an den Ski mehr oder weniger straff fixiert ist. Tatsache ist, dass schon Ski mit Stoppern nicht mehr auffindbar waren.

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Ich mache mit Tourenski und beim Bergwandern aufwärts ausschliesslich lange Schritte. Bedingungen: Bewegung ausgesprochen langsam (1 Schritt wenn die andern 2 machen), Gleichgewicht muss gewahrt bleiben, Oberkörper stark nach vorn bewegen und gleichzeitig Stockeinsatz weit nach vorn (je nach Gelände Stöcke alternierend setzen oder auch beide miteinander = Doppelstock), die Route kann man möglichst steil wählen, ev. Falllinie, wenn weglos. Atmung tief und langsam. Ein Gespräch muss möglich sein. Begründung: Das Gehen entspricht einer Pendelbewegung mit ständigem Beschleunigen und Bremsen, je weniger Bremsenergie, desto besser das Fortkommen. Ohne Stöcke geht es nicht. Beim Gehen gelten nicht die Regeln eines Rades!!

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