Am einfachsten wäre es doch, wenn man mit einem Trainingspartner das gleiche Programm fährt und einer jeweils für den anderen sichert - hat auch die Vorteilevorteil, dass wenn die letzten Wdh zu schwer werden, der etwas unterstützen kann und immer sofort sieht, ob du mit der Stange zu weit in Richtung Kinn gehst...

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Was mir mir bei solchen Fragen immer überlege ist, ob der Fragesteller schon bei dem Trainingsstand ist, in dem die für weiteren Muskelaufbau benötigten Mengen an Aminosäuren nicht mehr über eine normale Ernährung aufgenommen werden können....

Aber nun zur eigentlichen Frage - nein, das ist nicht das gleiche - das eine soll den Kreislauf anregen, dass der Stofftransport über den Blutweg gesteigert wird und das andere soll die Energiebereitstellung für die Muskeln steigern...

Die Frage, ob die Einnahme solcher Sub für Dich persönlich sinnvoll ist bleibt natürlich offen, da Du nichts über Deinen Trainingsstand und die Ziele geschrieben hast... Über den Zusammenhang von Preis und Qalität möchte ich mal nur soviel sagen, dass Whey nicht gleich Whey ist - gibt da auch feine Unterschiede in der Zusammensetzung - und was hochwertiges bekommt man auch um die 20€/Kg, wenn man ein wenig sucht...

Überleg Dir mal, ob es nicht sinnvoller sein könnte, für den Anfang besser auf die Ernährung zu achten und regelmäßiger zum Training zu gehen... ;o)

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Das einfachste ist es, wenn Du beim tapen hinten am Schaft anfängst und wenn Du das Schlägerende verdickt hast, das Tape auf etwa einen Meter abrollst und verdrehst - die entstandene "Wurst" wickelst Du dann mit etwa 1 - 1,5cm Abstand einmal die Grifflänge runter und wieder rauf, so dass sich die Verdickungen seitlich überkreuzen. Anschließend eine Tapeschicht über alles zum sichern gegen Verrutschen und schon hast Du guten Grip...

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Das richtet sich allein nach den Vereinsbeiträgen, die auch davon abhängig sind, wieviel für Eismiete jährlich aufgewendet werden muß, wieviele zahlende Mitglieder der Verein hat und davon, ob ein Ligabetrieb von dem Geld finanziert werden muß oder nur gelegentlich Freundschaftsspiele in der eigenen Trainingszeit stattfinden...

Ein guter Wert, den Du erstmal veranschlagen könntest ist, dass es bei den meisten Teams üblich ist, dass Gastspieler pro Training (1,5 Stunden) zwischen 10 und 20€ auf den Tisch legen - also ein Monat Gastspieler bei einem Training die Woche zwischen 40 und 80€ liegt - dann rechnest Du das ganze etwas billiger, wenn Du fest im Team bist und hast einen Guten Anhaltspunk.

Genaue Infos werden Dir aber die Kassenwarte, Kapitäne und Trainer der Teams geben können...

Verschleißmaterial hält sich für Anfänger erstmal in Grenzen - mit 2 Schlägern solltest Du über eine Saison kommen und eine Rolle Schlägertape - dazu vielleicht noch nen 5ér für das Schleifen der Kufen monatlich und das wars...

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T-Blade ist nicht schwerer zu fahren - die sind aber empfindlicher als Stahlkufen - der Hauptunterschied ist, dass T-Blade einfach schärfer sind und man sich umstellen muß, wennman vorher Stahlkufe gefahren ist, dass die beim Bremsen stärker ins Eis beißen...

Viel lauter ist man mit den neuen Systemen jetzt auch nicht mehr unterwegs - aber man sollte sich schon überlegen, was das bißchen an Gewschwindigkeistplus einem das Geld wert ist, die Messer hüfig wechseln zu müssen - Stahlkufe geb ich zum schleifen ab und zahl halt 3-5€ dafür und bei einem Satz neue Messer bin ich mit 15€ dabei...

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Benötigtes Material zum Klettertraining - Felsen...

Ich glaube das ist eine Aussage, die immer ihre Richtigkeit behalten wird... Alles andere sind Schlechtwetteralternativen, Kräftigungsübungen oder gezieltes Training für offensichtliche Defizite - klettern an sich ist jedoch so komplex, dass man außer beim klettern selbst bei allen anderen Übungen, die man machen kann nur Teilaspekte trainiert, was einem gesamt betrachtet nur wenig besser macht...

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Der Lenker sollte etwa die Breite haben, die Deine Schultergelenke voneinander entfernt sind.

Breitere Lenker kannst Du zwar fahren aber die haben folgende Nachteile:

  1. Du mußt die Schulterblätter stärker durch die Muskulatur in ihrer normalen Position halten, was ermüdet

  2. der Kurvenäußere Arm kann nicht so weit mit in die Kurve gehen wie bei einem kürzeren Lenker

  3. wenn Du Dich auf den Lenker stützt, müssen Deine Muskeln das Gewicht halten und bei richtiger Breite stützen die Knochen das

  4. schlechtere Aerodynamik

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Wenn Du erst neu einsteigen möchtest, solltest Du zunächst einmal im Sturm spielen, bis Du sicher auf den Schlittschuhen bist - im Tor ist eine gute Lauftechnik wichtiger als die meisten Leute denken...

Mit 14 ist der Einstieg nicht so leicht - viele, die Schüler spielen, haben schon als Bambini oder Kleinschüler angefangen - da hast Du am Anfang sicher frustrierende Erlebnisse, wenn Du "stehengelassen" und "ausgetanzt" wirst - da heißt es Zähne zusammenbeißen und durch - je besser Deine Gegenspieler, desto mehr lernst Du auch... ;o)

In der Eishalle hängen normalerweise Schwarzebretter an den Kabinen - dort findest Du auch die Trainingszeiten und ne Telefonnummer von nem Ansprechpartner - einfach anrufen und sagen, ob Du schon laufen kannst oder nicht - dann wird dir schon gesagt, wann Du vorbeikommen kannst.

Zusätzlich solltest Du auch regelmäßig zu den öffentlichen Laufzeiten gehen und Dir ne Ecke suchen, in der Du rumprobieren und Laufübungen machen kannst...

Ist auf jeden Fall ein schöner Sport, der auch gut ins Geld geht - grad, wenn Du später Goalie wirst...

Tip nebenbei: Kauf Dir Ausrüstung nicht vorher in der Sportabteilung von nem Kaufhaus - das Zeug taugt meist wenig für den "richtigen" Einsatz - in den meisten Eishallen gibt es Läden, in denen Du zu einem Ähnlichen Preis schon ganz brauchbare Sachen bekommst - und in den Teams hat immer irgendwer was gebrauchtes zu verkaufen...

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Einfach nur mit den kurvenäußeren Fuß den Körper nach innen drücken - da hast Du bei entsprechender Schräglage den meisten Druck auf der Kufe und den kurveninneren Fuß auch aktiv nach außen/hinten ziehen, dass Du weit übersetzen kannst - dann halt noch so Kleinigkeiten, wie bis zur Fußspitze abdrücken, was man in der Graden ja auch macht...

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Es gibt Eishallen, die fast ganzjährig eis haben - nur die vorgeschriebene Zeit zur Überprüfung der Kälteanlagen abtauen - dann fährt man in größeren Abstämden als zum normalen Training dorthin und vor Beginn der nächsten Saison gibt es dann die Trainingslager in Polen oder der Tschechischen Republik, die einen wieder "reinbringen"...

Ansonsten halt irgendeinen Sport, um niocht einzurosten... ;)

Inlinehocke hab ich auch mal gespielt - aber inzwischen lass ich das auch lieber - zum einen leidet die Ausrüstung und zum anderen gewöhnt man sich einen schlechten Laufstil an...

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Karabiner sind sehr unproblematisch - solang die noch schließen und nichts ausgeschliffen ist, ist die Haltbarkeit ewig (Korrosion mal ausgenommen)...

Gurt, Bandmaterial und Seil sollte man schon regelmäßig auf Schäden untersuchen und austauschen, wenn man was "ernshaftes" entdeckt - bestimmte Zeitabstände, wie von den Herstellern empfohlen sind sehr vorsichtig geschätzt und die tatsächliche Lebensdauer dürfte weit höher sein (vorausgesetzt keine schädigenden Einflüsse bei der Lagerung).

Sobald man Feststellt, dass sich die Materialeigenschaften ändern (Steifigkeit alt gegen Neuware des gleichen Materials) ist ein Austausch ebenfalls fällig...

Oder nach einem sehr großen Sturz, bei dem man sich schon durch den Fangstoß verletzt - aber dann wird man wahrscheinlich auch ganz mit dem Klettern aufhören (müssen)...

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Wenn das daran liegt, dass die Tritte durch viele Begehungen einfach speckig gewurden sind oder mit Flechten bewachsen, hilft da nur ne Zahnbürste (bei den Flechten vorher mal erkundigen, ob es erlaubt ist, die abzubürsten - Naturschutz)...

Wenn es aber noch recht sauberer Fels ist, kann es einfach auch daran liegen, dass Du entweder zu wenig Gewicht auf den Fuß bringst oder aber Deine Fußstellung und die Belastung auf den Tritt nicht so ganz zu Deiner Bewegungsrichtung passen - aber das mit zu wenig Gewicht auf dem Fuß ist etwas, das den meisten noch passiert...

Teste mal unterschiedliche Antrittmöglichkeiten durch...

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Suchst Du gezielt nach Übungen, bei denen die Schußtechnik trainiert wird oder einfach nur oft aufs Tor abgezogen wird? Beim Eishockey gibt es zu letzteren auch Übungen, die man gut variieren kann - das sogenannte "kleine Schwedenkarussell" - wobei je eine Hälfte der Spieler mit Pucks (in Deinem Fall Bällen) an den Ecken steht - ein Spieler läuft aus der Ecke ins Feld und macht dabei einen Bogen zurück zum Tor - bekommt den Ball aus der anderen Ecke zugespielt und zieht entweder direkt ab oder nimmt an und "zockt". Der Spieler, der den Pass gespielt hat läuft sofort im Anschluß los... - Soweit das Grundgerüst - da kann man noch Anspielpositionen mit einbauen, wie man mag... Wird dann aber eher ein Pass- als ein Schußtraining... XD

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Den Wundrand vorher mit Sprühpflaster "grundieren" Und nach dem eigentlichen Pflaster alles noch zwei, dreimal damit "versiegeln" - hält aber auch nicht ewig und ist für die Wundheilung auch nicht unbedingt das beste... Zur Not dünnen Einweghandschuh (mußt Du nicht abdichten - wird durch Handschweiß genauso feucht wie durch eindringendes Wasser...) oder umlaufendes Tape sichern, dass Du auch mit Hilfe von Sprühpflaster aufträgst - und halt öfter mal erneuern...

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Also speziell mit Skimontage kenn ich mich nicht aus - aber ich denke, dass es möglich ist, ein PVC-Abwasserrohr mit Endkappe unten mit Schlauchschellen kurz vor der Hinterachse und dem Gepäckträger zu befestigen und sein restlichen Kram als Ausgleichsgewicht in einer Packtasche auf die andere Seite zu hängen... Oder ganz einfach nur kurze Packriemen am Oberrohr, wobei man die Bindung unter dem Sattel haben sollte als schnelle Lösung... ;o)

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Also grundsätzlich verteidigt ein Goalie seinen Kasten vor dem Torkreis (den Winkel verkürzen wirst Du vielleicht schonmal gehört haben...) - Stell Dir immer eine Line zwischen der Tormitte und dem puckführenden Spieler vor - genau daruf bewegst Du Dich - freie Gegner im Augenwinkel behalten - sollten aber Aufgabe Deiner Verteidiger sein... Üb auf jeden Fall auch Schußtechniken (Stockhand oben am Schaft Fußtritt hinter die Kelle - der Gegner sieht den schußansatz nicht; Stockhand oben am Schaft und mit dem Knie den Schläger über dem Boden durchbiegen und dabei die Kelle nach vorn gleiten lassen - kommt schwer einschätzbar und schnell aber auch schlenzen üben...).

Übungen hatte ich schonmal hier gepostet: http://www.sportlerfrage.net/frage/welche-elemente-kann-man-fuer-ein-torwarttraining-beim-eishockey-benutzen aber mach das erst, wenn Du das Stellungsspiel drauf hast... Auf welchem Belag spielt ihr und Inline oder fieseln? Das kommt drauf an, ob Du den Butterflystil machen kannst oder den alten Standup spielen mußt...

Ganz wichtig, die Aduktoren (Schenkelinnenseite) immer gut aufwärmen und dehnen. Am besten, wenn Du Dir einen Goalie suchst, mit dem Du die Bewegungen gemeinsam machen kannst, wenn es an die Beinarbei geht... (die schriftlich zu erklären wär echt kompliziert)

Zum Warmschießen such Dir einen, der gezielt schießen kann und der schlau genug ist zu begreifen, dass es nicht das Ziel ist viele Tore gegen einen kalten Goalie zu machen - sondern für Dich ist, um in die Bewegungsabläufe reinzukommen...

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Ich kenn den Widerstand der Teile leider nicht - hab mir aber zum Aufwährmen vor dem Klettern einen "Anti-Streß-Ball" für nen Euro in nem Restpostenladen geholt - vorher hatte ich nen Moosgummiball, der recht hart war - bei dem denk ich mal, dass der was in Sachen Kraft gebracht hat...

Aber ich glaub schon, dass man mit sowas gut die Finger Trainieren kann, wenn es nicht zu leicht fällt - und wenn doch, verteilt das die Gelenkschmiere vor dem Einsatz recht gut - ist nur die Frage, wieviel Geld man ausgeben möchte.

Kleiner Tip am Rande schau Dich einfach mal in der Spielwarenabteilung um - da gibt es unterschiedlich elastische und die kosten auch weit weniger als diese "speziellen" Fingertrainingsbälle... ;o)

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Schnelligkeit ergibt sich im Antritt ja aus Kraft und Technik - da wirst Du nicht drumrumkommen, Eislaufen zu gehen (oder zur Not auch Inlineskaten...). Kannst für die Kraft dabei ein Theraband mit den Schnürsenkeln verknoten oder Expandergummis zwischen den Füßen befestigen und darauf achten, dass Du Dich bis in die Zehenspitzen abdrückst...

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Da wären als erstes die Alpin-Lehrpläne, die Bände 2 Felsklettern und 5 Bergsteigen mit Kindern, die mir spontan einfallen, die das Thema kurz anschneiden. Im Psychomotorikbereich gibt es auch Bücher, die sich mit Abenteuersport beschäftigen - da hab ich aber grad nichts zur Hand. In der Literatur über Erlebnispädagogik könntest Du auch fündig werden... Welchen Umfang muß Deine Facharbeit denn haben? Und bezieht sich die speziell auf den Klettersport oder allgemein vom Boden aus ein höhergelegenes Ziel zu erreichen?

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