Hi Daniela, soweit ich weiß, brauchst du gar keine speziellen Übungen. Es reichen gängige koordinative Tätigkeiten, die im Alltag anfallen und Fingerfertigkeit verlangen, z.B. Handarbeiten, Klavier spielen, dann wohl auch PC schreiben usw. Aber die Vorschläge von Yogaursel sind natürlich trotzdem nützlich.

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Hallo Elfer, ja, du hast Recht, die lohnende Pause wird im Intervalltraining gemacht. Sie ist nur so lang wie nötig, um die gleiche Belastung nochmal zu verkraften, d.h. die Pause geht nicht bis zur kompletten Erholung. Schau mal unter http://www.sportunterricht.de/lksport/ausdmeth.html, da findest du auch eine gute Grafik zum Thema. Wünsch' dir viel Erfolg beim Intervalltraining!

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Ich habe mich in solchen Situationen mal kurz mit einer Schüssel mit Seifenwasser und einer Handbürse auf den Hof begeben und habe in wenig geschrubbt. Das spritzt unter Umständen, deshalb also besser draußen manchen, wo es egal ist. Ein bißchen kriegt man den Dreck schon runter. Andererseits kann es nicht schaden, das Lenkerband ab und zu mal zu wechseln, weil es mit der Zeit einfach auch glatter und somit weniger griffig wird. Bei weißem Lenkerband sieht man den Dreck natürlich schneller, aber glatt wird jede Farbe - und neues Lenkerband ist schon fein - vielleicht eine Idee zum Frühling.

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Du kannst deinen Beckenboden leicht aktivieren, wenn du dich auf eine Stuhlkante setzt, den Bauchnabel nach innen und in Richtung Rippen nach oben ziehst. Fühle dann deine beiden Sitzknochen und versuche, diese zueinander zu bewegen. Das geht zwar nicht wirklich, aber damit betätigst du deinen Beckenboden.

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Die Obliquen sind Teil der Bauchmuskulatur. Ganz genau gesagt sind es die seitlichen Bauchmuskeln. Der Musculus obliquus internus abdominis und der Musculus obliquus externus abdominis werden zusammen Obliquen genannt. Der Musculus transversus abdominus, der Quermuskel, wäre dann noch der 3. Bestandteil der seitlichen Bauchmuskulatur.

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Es gibt einen wichtigen Vorteil vom Thera-Band: Bei der Hantel wird der Gegendruck vom Gewicht bestimmt und ist überwiegend statisch. Beim Theraband wird der Widerstand kontinuierlich auf- und abgebaut. Und das ist für den Muskel am effektivsten.

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Als kleine Ergänzung zu der ansonsten perfekten Antwort: Krafttraining soll die Kreatinphosphatspeicher auffüllen. Wenn man allerdings zu intensiv trainiert, steigt der Laktatwert, wird Kreatin verschwendet und kein Trainingseffekt erzielt. Also beim Krafttraining immer auf ausreichend Pausen und eine angemessene Dosierung achten!

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Ginseng ist dafür bekannt, dass es die geistige Leistungsfähigkeit steigert. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Ginseng soll aber auch die körperliche Leistungsfähigkeit steigern. Eine Überdosierung hat aber genau die gegenteilige Wirkung. Deshalb sollte man lieber Gemische aus verschiedenen Wirkstoffen nehmen.

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Die zunächst leistungsmindernde Wirkung der Höhenlage ist auch schon auf ca. 1800 m spürbar. Auch dort ist schon weniger Sauerstoff in der Luft, so dass die Leistung um 10 - 20 % sinken kann. Für einen Sportler, der sich nach einer größeren Operation in der Reha befindet, wäre ein Training in dieser niedrigen Höhe schon zu viel.

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