Eine Übung für den Ballwurf ist , den Schläger vor dem Körper an der Grundlinie schräg nach vorne in Richtung des vorderen Beines (rechtshänder linkes Bein und umgekehrt )hinzulegen , mit dem Griff an der Grundlinie liegend . Also nicht senkrecht zur Grundlinie , sondern etwas schräg . Und dann einfach immer den Ballwurf simulieren aber anstatt den Ball nach dem Hochwerfen zu schlagen einfach fallen lassen . Wenn der Ballwurf gut war , fällt er dirket in den Schlägerkopf . So kann man das dann mehrere Male hintereinander machen und selber kontrollieren ob der Ballwurf gut war . Dann ein paar Aufschläge machen und wieder die Übung machen , irgendwann klappt der Ballwurf dann automatisch .

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Hey , Prince und Roosters haben vollkommen recht . Der Slice ist wirklich bei jedem Gegner gut einzusetzen und das in verschiedenen Varianten . Aus meinen Erfahrungen sind Slicerückhände vor allem bei Spielern nützlich , die einen extremen Griff haben , also extremen Top-Spin spielen . Sobald sie einen flachen Ball gespielt bekommen haben sie enorme Schwierigkeiten den Ball wieder übers Netz zu bekommen oder treffen den Ball häufig falsch (am Rahmen) , da sie dann den Ball nicht mehr von unten nach oben ziehen können , wie sie es gewöhnlich machen .

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Eine richtige Ausholbewegung sieht beim Aufschlag so aus , dass man wenn man den Ball hochwirft , den Schläger quasi hinten in den Nacken fallen lässt und von da aus nach oben "rauswirft" . Das heisst , das man zuerst den Schläger von unten nach oben zieht dann nach hinten in den Nacken abklappt und dann von da aus mit einer schnellen Bewegung nach oben rauswirft und als Rechtshänder links am Körper ausschwingt (Linkshänder rechte Seite). Das sollte dann in einem harmonischen und zum Ballwurf passenden Rhythmus passieren . Eine gute Übung dafür ist mit einem Medizinball , zwischen 2 und 4 kilo mit dem Schlagarm neben dem Kopf wie bei einer Aufschlagbewegung , heisst aus den Beinen hochkommen , den Ball so weit wie möglich nach oben zu stoßen (nicht nach vorne ). Eine Ausholbewegung muss aber nicht immer wie beschrieben aussehen , sondern kann verkürzt werden . Wie es z.B Amelie Mauresmo macht . Dabei zieht man den Schläger nur von unten nach oben , klappt diesen dann aber nicht in den Nacken ab , sondern hält diesen über dem Kopf und versucht dann den Ball aus dieser Bewegung heraus am höchsten Punkt zu treffen . Eine andere Variante ist die von Andy Roddick . Er zieht den Schläger nicht über den Kopf sondern direkt in den Nacken , bzw. Rücken da er den Schlägerkopf nicht abklappt . Das heisst er arbeitet mehr mit dem Arm als mit dem Handgelenk und bekommt somit eine enorm Geschwindigkeit . Im Grunde muss jeder seine individuelle Ausholbewegung herausfinden , sollte sich aber immer am Ideal orientieren und nicht zu sehr davon abweichen .Am besten einfach mal auf den Platz gehen und verschiedene Ausholbewegungen ausrobieren und gucken welche für dich am besten ist . Dazu dann noch den richten Rhythmus , die Höhe des Ballwurfs und die Beine koordinieren . Und dann einfach trainieren , trainieren , trainieren .

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