Ja, es gibt einen Urahn des Parkour. Dazu muss ich aus Wikipedia zitieren: David Belle lernte als Kind von seinem Vater, einem ehemaligen Vietnamsoldaten, in den Wäldern Nordfrankreichs die Méthode Naturelle, eine Kunst der Bewegung durch die Landschaft mit ihren natürlichen Hindernissen. Ende der 80er Jahre übertrug er spielerisch diese Methode auf die urbane Beton- und Stahl-Landschaft des Pariser Vororts Lisses. Aus den spielerischen Verfolgungsjagden der Kinder über Treppen, Tischtennisplatten, Papierkörbe und kleinere Bäche entwickelten die Freunde als Jugendliche durch Einbeziehung immer schwierigerer Hindernisse wie Mauern, Zäune, Baugerüste – später auch Gebäudefassaden und Hochhäuser – Le Parkour. David Belle hatte Le Parkour ursprünglich in der Parkour Worldwide Association organisiert, distanzierte sich 2006 aber von ihr.

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Für Brillenträger gibt es Spezial-Skibrillen die über der normalen Brille getragen werden. Diese Skibrillen sind so geschnitten, dass normale Brillen darunter passen. Man nennt sie auch OTG- Brillen (Over The Glasses) Gefährlich ist das nicht mehr oder weniger als ob du mit einer normalen Sonnenbrille fährst. Das tun ja die meisten

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Ergänzend zu den Ausführungen zu Katy13 kann noch gesagt werden, dass der Großteil der Skifahrer, auch mit Carving-Ski, die klassische Technik fährt. Hierbei ist der Stockeinsatz, insbesondere bei Kurzschwüngen, nach wie vor wichtig. Ich persönlich fühle mich auch irgendwie "nackt" ohne Skistöcke. Mir fehlt da einfach etwas.

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Normfrei erklärt sich so, dass man im freien Turnen an Geräten die "Nutzregeln" selbst festlegt:

Bewegungsausführung: z.B. statt Rad mit geraden Beinen ein Rad mit gebeugten Beinen schlagen wie im Zirkus;

Sozialform: z.B. es turnt nicht nur ein Schüler am Reck, sondern drei Schüler turnen zur gleichen Zeit, in unterschiedlicher Richtung am Reck;

Gerätewahl: z.B. die Barrenholme beim Beturnen schräg und unterschiedlich hoch einstellen;

Medien: z.B. Musikbegleitung nicht nur bei der Bodenübung, sondern bei der Gruppenübung von 20 Schülern an zwei Reckanlagen als Rhythmusgeber zum Synchronturnen.

"Spaß haben" ist ein häufig genanntes, wenn nicht sogar dominierendes Sportmotiv der Jugendlichen im außerschulischen Sport. Beim normfreien Turnen verspricht man sich genau diesen Spaß und hofft auf eine Attraktivitätssteigerung des Schulturnens. Doch Vorsicht! Auch im normfreien Turnen kann das Streben nach einer vollendeten Bewegung als technisch, rhythmisch schöne Form von großer Bedeutung sein. Und damit wären wir wieder, wie beim formgebundenen Turnen, beim Üben und nochmals Üben bis es "sitzt". Nicht selten kehrt dabei wieder die Langeweile ein, der Spaß verschwindet, Turnen ist wieder "blöd!". (Quelle: Dr. Reinhard Tross, Uni Heidelberg)

Vielleicht kannst du dir aus dem angehängten Video noch ein paar Anregungen holen.

http://www.youtube.com/watch?v=EBCfG4bu61g&feature=related
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Darunter versteht man ein Selbstverteidigungssystem. Es ist zusammengesetzt aus verschiedenen Kampfsportarten wie Taekwondo, Karate, Jiu Jitsu und Kung Fu. Der Schwerpunkt vom Allkampf liegt in der Selbstverteidigung. Das Ziel ist es, eine möglichst effektive Abwehr zu erreichen und somit für jede Gefahrensituation gewappnet zu sein. Es geht nicht darum den Gegner zu verletzen, sondern ihn außer Gefecht zu setzen. Dabei sollen die juristischen Grenzen nicht überschritten werden. Heute umfasst das Allkampf-Jitsu System über 265 verschiedene Hebel-Wurf- und Schlagtechniken.(wikipedia)

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Beide Übungen sind nützlich für den Aufbau der Brustmuskulatur. Achte während der "fliegenden" mit der Kurzhantel darauf, dass du ein Hohlkreuz vermeidest. Um dieses zu verhindern, kannst du die Füße auf die Bank abstellen oder aber sie angewinkelt in der Luft halten.

Eine der effektivsten Übungen für die Brustmuskeln ist aber definitiv das Bankdrücken!

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Ich habe es selbst noch nicht gemacht, kann aber ein wenig dazu sagen. Kantaera kann als eine Form des Aerobic betrachtet werden. Es verbindet fernöstliche Techniken mit Tanz- und Gymnastikelementen . Neuartige Schrittkombinationen sollen dabei die Koordinationsfähigkeit und Balance stärken. Das Training soll durch fließende Übergänge und geringe Belastung der Gelenke bei den Übungen für alle Altersgruppen und somit auch gut für Einsteiger geeignet sein.

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Wenn sich die Vertragsbedingungen oder die Beiträge verändern, solltest du kündigen können. Das ist in diesem Fall vielleicht ein wenig schwierig, wenn sich daran nichts geändert hat. Es wurden ja lediglich bauliche Veränderungen vorgenommen. Demnach könnte das außerordentliche Kündigungsrecht nicht in Kraft treten. Zunächst einmal würde ich mit dem Verantwortlichen des Studios darüber reden, falls sich dann nichts machen lässt, kann ich dir die Verbraucherzentrale enpfehlen, die können dir zu solchen speziellen Dingen gute Auskünfte geben.

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Da du mit dem Badminton ja die Schnellkraft und Beweglichkeit trainierst und es ein Hallensport ist, würde ich dir zum Radfahren raten. Mit dem Fahrradfahren trainierst du deine Ausdauer, hast andere Bewegungsabläufe und bist an der frischen Luft. Das ist aber natürlich eine subjektive Empfehlung. Generell kannst du jeden Sport neben dem Badminton machen. Wichtig ist, dass es dir Freude macht, dann behältst du es auch bei.

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Es gibt da die Die Atemtechnik "PRANAYAMA" die ich dir kurz vorstellen möchte. Zunächst etwas einleitendes, allgemeines dazu: Was wir normalerweise nicht bewußt beherrschen, ist der Vorgang des Ausatmens. In vielen Situationen, in denen wir normalerweise Streß empfinden, atmen wir unwillkürlich stark ein und pumpen dadurch unsere Lungen gewaltsam mit Luft voll. Ein Beispiel: läuft unter der Dusche plötzlich nur mehr kaltes Wasser, schnappt man instinktiv nach Luft, spannt die Muskeln an. Das aber verstärkt das unangenehme Gefühl nur. Atmet man statt dessen langsam und gleichmäßig aus, wird man erstaunt bemerken, daß einem die Temperatur des Wassers kaum mehr etwas ausmacht. Die Atmung hilft dem Körper, sich Veränderungen anzupassen. Auf der anderen Seite hat jede Störung des natürlichen Atemrhythmus auch eine Störung im gesamten Organismus zur Folge, die sich wissenschaftlich einwandfrei nachweisen läßt.

Wenn eine Anstrengung Sie außer Atem kommen läßt, gibt es einen einfachen Weg, den Atem wieder zu normalisieren. Atmen Sie schneller, hecheln Sie für ein paar Sekunden wie ein Hund. Dann atmen Sie ein paarmal tief und leicht ein, hecheln wieder und nehmen ein paar volle Atemzüge. Das wird Ihren Atem viel schneller beruhigen, als gewaltsame Anstrengung, normal zu atmen.

Eine andere Möglichkeit, Streß, Anspannung oder schlechte Stimmungen zu überwinden, ist folgende: Geben Sie die Schulterblätter so nahe zusammen, wie es ohne Überanstrengung möglich ist, dann atmen Sie sanft und vollständig aus. Pausieren Sie, danach atmen Sie mit einem tiefen, langsamen, sachten Atemzug ein, bis die Lungen angenehm gefüllt sind. Atmen Sie langsam mit einem langen Seufzer durch die Nase aus, ohne die Stellung der Schulterblätter zu verändern.

Es gibt viele Folgeerscheinungen des richtigen Ausatmens - aber die bedeutendste davon ist wohl erhöhte Bewußtheit. Richtiges und bewußtes Atmen ermöglicht eine Umstellung unserer täglichen Gewohnheiten - beispielsweise bringt es eine bewußtere Körperhaltung mit sich. Sie beginnen, gewahr zu werden, daß man nicht "zusammengesunken" sitzen und dabei gut atmen kann. Mit einer offenen Haltung des Brustkorbs wird die gesamte Bauchregion von unnötigem Gewicht und Druck befreit, das Zwerchfell kann wieder so bewegt werden, wie die Natur es vorgesehen hat und das Atmen fällt leichter, nicht mehr das gesamte Gewicht von Rippen und Brust gehoben werden muß. Diese Energie steht nun für andere Dinge zur Verfügung! (vgl. http://www.psychotherapiepraxis.at/artikel/atem/pranayama.phtml)

Nun zur Pranayama - Wechselatmung:

  1. Achte auf eine aufrechte Haltung, vermeide es, wenn möglich, dich anzulehnen. Nun beuge Zeigefinger und Mittelfinger der rechten Hand, sodaß du mit Daumen und Ringfinger die Nasenlöcher verschließen kannst.

  2. Atme vollständig aus.

3.Schließe das rechte Nasenloch mit dem rechten Daumen. Atme durch das linke Nasenloch tief (aber nur mit dem Bauch) ein. Stelle dir dabei vor, dass du neue Kraft, Licht und Energie in die ganze Körperhälfte atmest, und zwar vom Nasenloch bis zum Fuß.

  1. Halte die Luft ein paar Sekunden an. Schließe dafür beide Nasenlöcher mit Daumen und Ringfinger. Konzentriere dich dabei auf den Punkt zwischen den Augenbrauen. Stelle dir dort ein Licht vor.

5.Öffne das rechte Nasenloch. Atme durch es vollständig aus. Stelle dir dabei vor, dass du die ganze rechte Körperhälfte leerst und ganz entspannst.

6.Atme rechts tief (aber nur mit dem Bauch) ein. Stelle dir dabei vor, dass du neue Kraft, Licht und und Energie in die ganze Körperhälfte atmest, und zwar vom Nasenloch bis zum Fuß.

  1. Halte die Luft ein paar Sekunden an. Schließe dafür beide Nasenlöcher mit Daumen und Ringfinger. Konzentriere dich dabei auf den Punkt zwischen den Augenbrauen. Stelle dir dort ein Licht vor.

8.Öffne das linke Nasenloch. Atme durch das linke Nasenloch vollständig aus. Stellen dir dabei vor, dass du die ganze linke Körperhälfte entleerst und ganz entspannst.

Es bedarf sicherlich einiger Übung, bis es zum gewünschten Erfolg führt, aber wenn es klappt, hat es sich dann gelohnt.

Zur mentalen Wettkampfvorbereitung generell kann ich dir ein gutes Buch empfehlen:

Michael Draksal: Mit mentaler Wettkampfvorbereitung zum Erfolg: Das große Handbuch für Sportler, Übungsleiter und Trainer

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