Die Belastungen beim Berglauf unterscheiden sich etwas von denen beim normalen Laufen in der Ebene. Wie pooky es schon angesprochen hat, erfordern das Bergauflaufen und das Bergablaufen unterschiedliche und vor allem andere Stabilitätskriterien der Laufschuhe, als es diese in der Ebene erfordern. Wenn du öfters Berglauf machen willst, würde ich mir auf jeden Fall spezielle Laufschuhe zulegen http://www.fitness-gesundheit-blog.de/index.asp?id=739

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hi goali,

ich würde grundsätzlich mal sagen, dass Treppenläufe sicher nicht schädlich sind, aber wie bei so vielen Dingen im Leben: "die Menge macht das Gift". Genauso wie Salz in einer gewissen kleinen Menge absolut lebensnotwendig ist, so kann zu viel Salz tödlich sein. Genauso ist es bei Treppenläufen, wenn du damit frisch anfängst würde ich erstmal langsam anfangen, weil die Belastung für den Körper, besonders für die Knie (wie es dertraumprinz schon schreibt) für einen Ungeübten sicher schnell zu groß werden. Von der Effektivität ist Treppenlaufen sicher genial, und man kann die Intensität sicher schnell steigern. Allerdings kommt es auch drauf an, was du für Trainingsziele hast. Schnelligkeit, Kraftausdauer o.ä. Treppen raufzulaufen ist sicher unschädlicher als sie wieder runterzusprinten.

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Ich kenne das auch vom Krafttraining her. Bei mir lag das daran, dass ich die Hände bzw. die Handgelenke zwar immer belastet hab, aber nie aktiv entlastet. Das heißt ich habe die Handgelenke nie gedehnt. Man braucht einfach einen entgegengesetzten Reiz zu dem ständigen kraftvollen Greifen bzw. Zupacken zur Faust. Bei Tennisspielern ist das übrigens auch so. Ständig muss man den Schläger möglichst fest in der Hand halten, wie auch die Hanteln beim Krafttraining, aber nie macht man eine ausgleichende Bewegung, wie zum Beispiel das Strecken oder Dehnen der Hand, bzw. der Handgelenke. Als ich dann auch mit der Zeit Probleme mit dem Handgelenk bekommen habe, habe ich angefangen die Handgelenke und Finger zu Dehnen (das übrigens am Anfang auch öfters geknackt), bis dann die Beschwerden weg waren. Man muss also immer versuchen, zu einer Belastung auch aktiv eine Entlastung zu betreiben.

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Extreme, besonders bei der Nahrung, sind immer schlecht. Wie airwilon schon gesagt hat, werden Kohlenhydrate die ursprünglich als Energielieferanten gedacht wären, wenn die Kolehydratspeicher leer sind, schnell zu Kalorien, die der Körper als Fettspeicher anlegt. Es ist sehr individuell, wieviel Kohlehydrate ein Sportler vor dem Wettkampf maximal zu sich nehmen sollte. Dies muss jeder für sich herausfinden. Auf jeden Fall kann man auch zu viel zu sich nehmen. Eine ausgewogene Ernährung ist am sinnvollsten, und wenn ein sportlicher Wettkampf oder eine große Ausdauerleistung ansteht, sollte man schon mehr Kohlehydrate zu sich nehmen, aber eben nicht zu viel.

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Beim Basketball ist die Körpergröße sehr wichtig. Ein großer Spieler tut sich beim Korbwurf leichter, ist schlechter vom Gegner zu decken, tut sich bei Rebound unter dem Korb leichter, und ein Dunking ist von großen Spielern auch einfacher zu spielen, als von kleinen. Sicher spielt beim Basketball aber auch eine gute Sprungkraft ein wichtige Rolle. Gruß, tausendassa.

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Hallo lunana,

ich bin mir sicher, dass Karate das Selbstbewusstsein stärkt. Man sollte sich nur immer wieder damit auseinander setzen, wie und vor allem ob überhaupt man diese Kampfkunst auch einsetzen soll. Es sicher ein tolles Gefühl, den anderen "normalen" Menschen durch diese Kampfsportart überlegen zu sein, dennoch muss man sich auch bewusst sein, dass man durch diese Überlegenheit in gewisser Weise auch eine Gefahr für andere sein kann. Mit diesem Bewusstsein wird auch sicherlich das Selbstbewusstsein Deines Kindes steigen.

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