Es ist Mannschaftsabhängig, wir z.B. bekommen von unserem Zuspieler vereinbarte (nicht einheitliche) zeichen! Er zeigt uns halt damit an, ob er einen Aufsteiger, einen 3m Schuss, einen Pipe, einen Schuss auf 4, etc. spielt! Er zeigt uns auch, was für eine Taktik/Taktikablauf wir spielen...zum Beispiel, dass der Mittelblocker zum 3m schuss anläuft, jedoch fliegt er am ball vorbei und die Annahme Außen kann ohne Block, voll durchziehen ;)

Wenn du die Blocktaktik meinst, haben wir die gleichen zeichen, wie im beach!

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Hi

ich selbst bin sowohl ausgebildeter Zuspieler als auch Mittelblocker und kann daher dir ein paar Tipps geben.

Es gibt in meinen Augen 2 verschiedene Varianten, wie man über Kopf zuspielen kann. Die eine Variante ist nur mit dem Handgelenk zu pritschen, heißt der Ball kommt und du hälst deine Arme schon in ausgestreckter Haltung und spielst du den Ball, indem du die Daumen mit dem Ball (zum Ballführen) nach hinten streckst.

Die zweite Variante ist:

Der Ball kommt, du versuchst den Ball kurz oberhalb der Sirn in die Hände zubekommen, danach schiebst du den Ball (mit kurz kontaktzeit natürlich) ober des Kopfes und die weiten, bzw. (wenn du einen "Tempoball" spielen möchtestauch )die Geschwindigkeit regelst du indem du den Kraftaufwand regulierst.

Bei weiteren Fragen kanst du dich gern an reschkefelix@live.de wenden.

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Hier kannst du einige Profisprungaufschläge sehen, und hier sind Technikknotenpunkte angezeigt auf die du unbedingt achten solltest.

http://www.youtube.com/watch?v=IE86CclC2Tk
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Hi für mich ist das wichtigste nicht, dass ein Mittelblocker gut Springen kann oder groß ist, sondern das er sich gut bewegen kann und gut beobachten kann, was der Zuspieler macht. DIe größe oder die Sprungkraft sind natürliche auch sehr wichtige Faktoren. Ich spiele selbst die Position des Mittelblockers und bin nicht besonders groß geschweige denn athletisch und ich bin trotzdem ein sehr guter mittelblocker, weil ich den Zuspieler "lesen" kann.

Eine für mich als Trainer sehr wichtige Übungen sind daher Spielflußübungen, d.h. der Mittelblocker blockt, und muss sich danach gleich wieder zum Angriff lösen.

Ein Übungsbeispiel:

Pos. 1 macht eine Aufgabe auf Pos. 5/6; nimmt an; zuspieler hat 3 Varianten (4,3,2 oder 4,1,6 oder...); Zuspieler spielt zu; Angrifer spielt den Ball und der Mittelblocker muss natürlich versuchen, diesen zublocken, wenn er nicht erfolgreich war muss er sich sofort lösen um zum Schnellangriff oder Meterball zukommen, welchen er egal wie auch bekommt.

Die ist für mich eine sehr wichtige Blockübungen und diese kann man ca. 60mibn machen (mit Trinkpause) und wenn man das oft genug tut, lernt der MB den Zuspieler zulesen und wird nach 3-4 Monaten zu fast jedem Ball, mit dem richtigen Timing aufsteigen und die Erfolgrate im Block wächst um 70% und man muss nicht mal groß sein und nicht viel Sprungkraft haben. Natürlich bekommt man Sprungkraft von diesen Übungen oder von Übungen, wie es Volleyballfreak genannt hat, aber mehr lernst du bei dieser Art von Übungen.

Mit dieser Übungen kannst du übrigens alles von Annahme/Abwehr über Zuspiel Angriff und Block trainieren.

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Hi Der Unterschied besteht in der Ballflugbahn und im Ziel. Der Leichte Angriff hat das Ziel auf einen genauen, taktischen Punkt zuschlagen. Der Lobb ist eher als Schlag über einen hohen und gute Block zu nutzen, sowie nach einem schlechten Zuspiel. Im Beach heißt Lobb z.B. "Shoot", ein Ball der über den Block in hintere Spielfeld gespielt wird.

Bei mehr Fragen, wendet euch auch an reschkefelix@live.de .

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