Eine pauschale Antwort ist hier, wie Du selbst schon bemerkt hast, sehr schwierig. Das hängt von der Beanspruchung (Art und Intensität), der Qualität und auch vom Alter ab.

Der Verschleiß dürfte im Studio nicht in dem hohen Maße wie beim Laufen draußen bewegen, so dass Du davon ausgehen kannst, dass sie grundsätzlich länger halten. Allerdings altern Schuhe auch infolge des Verlustes an Weichmachern, die das Material flexibel halten. Diese Stoffe entweichen allmählich und dadurch wird das Material nicht nur hart, sondern kann auch reißen. Spätestens dann sollten die Schuhe ohnehin ausgetauscht werden.

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Ohne Besuch in einer Arztpraxis wird das alles nur ein Blick in die Glaskugel bleiben. Spekulationen helfen Dir aber nicht weiter, daher solltest Du auch zu einem Arzt gehen.

Auf diese Idee kann man auch selbst kommen, es gibt Dinge, die kann man nun einmal nicht über das Internet lösen.

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Nein, vor allem deshalb, weil der Körper keinem "Trend" folgen kann.

Nach wie vor, sind Kohlenhydrate für Ausdauersport die wichtigste Energiequelle. Ohne sie läuft kaum etwas, denn sie ist schnell verfügbar und ohne sie läuft auch keine Fettverbrennung. Somit ist es schon wichtig, ausreichend Kohlenhydrate zu essen und somit zu speichern.

Des Weiteren trainierst Du durch eine kohlenhydratreiche Ernährung auch den Glykogenspeicher. Ein Untrainierter kann im Körper etwa 300 bis 400 Gramm Glykogen speichern. Ausdauersportler, die sich kohlenhydratreich ernähren, können ihre Reserven bis auf rund 750 Gramm aufstocken, so dass sie davon profitieren.

Es ist tatsächlich schwierig, große Mengen Kohlenhydrate in natürlicher Menge zuzunehmen. Daher nehmen Leistungssportler oft auch pure Kohlenhydrate zu sich, etwa in Form von Maltodextrin. Hier entsprechen etwa 60 Gramm in etwa der Kohlenhydratmenge einer großen Nudelportion.

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Zwingend erforderlich ist so ein Aufsatz nicht, bringt aber schon gewisse Vorteile. Denn durch die weit flachere Sitzposition bietest Du dem Wind weniger Angriffsfläche, somit entsteht weniger Widerstand, was sich positiv bemerkbar macht, weil Du weniger Energie aufwänden musst, um auf das gleiche Tempo zu kommen.

Allerdings musst Du Dich auch schon daran gewöhnen, da eine solche nach vorn gebeugte Position anfangs nicht gerade leicht einzuhalten ist, vor allem die Rückenpartie wird belastet. Wichtig ist es also, das Fahren mit dem Aufsatz vorher zu trainieren, schon allein aus Sicherheitsaspekten, weil die Bremsgriffe nicht direkt im Bereich der Hände liegen.

Wie groß die Ersparnis sein wird, um welchen Faktor Du also schneller sein wirst, kann man nicht pauschal beziffern. Das hängt von der Windsituation, Deinem Trainingsstand, vom Gelände und weiteren Faktoren ab.

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Auf die Atmung brauchst Du weniger zu achten, sondern sie stellt sich automatisch richtig ein.

Vielmehr sehe ich Dein Problem darin, dass Du das Radfahren nicht gezielt trainierst, sondern offensichtlich nur so fährst.

Um im Radfahren die Ausdauer zu trainieren, sind vor allem zwei Dinge wichtig: Intensität, Häufigkeit und Dauer. Intensität bedeutet, dass Du sie so wählen solltest, dass Du eine eher moderate Belastung hast, etwa 60 bis 70 Prozent der individuellen maximalen Herzfrequenz. Eine zu hohe Intensität ist für das Ausdauertraining ineffizient, weil die Energiebereitstellung ineffizient ist.

Die Dauer ist wichtig, weil hierüber bestimmt wird, wie lange Du die Belastung letztlich durchhältst. 30 bis 50 Kilometer am Stück zu fahren, reichen letztlich nicht aus, um auch 80 Kilometer ohne Probleme fahren zu können. Daher solltst Du schon Deine Trainingsleistung an die angestrebte Fahrleistung anpassen.

Dann kommt es auch auf die Häufigkeit an. Wer nur einmal die Woche trainiert, wird nicht an die Leistungen anknüpfen können, die jemand erreicht, der öfter trainiert. Um hier eine nennenswerte Verbesserung zu erreichen, sollte man schon mindestens dreimal die Woche auf dem Rad trainieren.

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Ein Muskelkater ist natürlich keine Übersäuerung des Muskels, wie hier behauptet, sondern es handelt sich um kleine Traumata im Muskelgewebe, also eigentlich um winzige Muskelfaserrisse. Mittlerweile sollte dies auch schon seit etlichen Jahren bekannt sein.

Deine Frage kann pauschal nicht beantwortet werden, denn wie sich die Muskulatur entwickelt, hängt einerseits vom Trainings selbst ab, also etwa von dessen Intensität und Häufigkeit, aber auch von der körperlichen Konstitution.

Bei manchem kann das Phänomen, vorausgesetzt, der Spielumfang bleibt gleich, nach wenigen Wochen verschwunden sein, andere müssen mitunter noch länger trainieren.

Grundsätzlich sollte man so trainieren, dass es erst gar nicht zu dem Muskelkater kommt. Das heißt in Deinem Falle, dass Du anfangs weniger intensiv spielen solltest und die Belastung erst langsam steigerst. Denn die feinen Muskelfaserrisse werden durch eine Überlastung verursacht. In schlimmeren Fällen kann es zu einer Vernarbung des Gewebes führen, was durchaus zu einer Einschränkung der Bewegungsmöglichkeiten führen kann.

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Ich habe mit Medico leider die bislang schlechtesten Erfahrungen bei Markenprodukten gemacht. Die Atmungsaktivität ist bescheiden, aber vor allem die Haltbarkeit.

Die Unterwäsche war schon nach kurzer Zeit und wenigen Waschgängen so stark ausgeleiert, dass sie im Wind flattern würde, wenn ich nicht noch ein Trikot darüber tragen würde. Da Funktionswäsche nur gut funktioniert, wenn die direkt und eng auf der Haut liegt, ist das natürlich ein großes Problem.

Aus diesem Grund gebe ich lieber etwas mehr Geld aus und investiere in bessere Funktionswäsche, was sich unter dem Stich wegen der besseren Haltbarkeit und Funktion, als günstiger herausgestellt hat.

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Einen großen positiven Effekt in Hinblick auf das Radfahren solltest Du Dir nicht davon erhoffen, denn die Bewegungsabläufe sind doch zu unterschiedlich.

Grundsätzlich gilt hier das Gleiche wie bei der Ausdauer: Die Kraft kann hier am Besten über ein spezifisches Training aufgebaut werden, also für den Radsport durch gezielte Trainingseinheiten und Übungen auf dem Rad.

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Für einen Freizeitsportler reicht der submaximale Test vollkommen aus, denn die Ergebnisse sind aussagekräftig genug, um daraus Schlussfolgerungen für das Training abzuleiten.

Die maximale Ausbelastung eignet sich dagegen eher nur für leistungsorientierte Sportler, die zudem völlig gesund sein müssen, weil hier der Körper an seine absolut vom Körper zugelassenen Grenzen gebracht wird.

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Man sollte die Reduktion von Kohlenhydraten, also auch von Zucker beim Fettabbau nicht überbewerten. Sie werden nur dann in Fett umgewandelt, wenn sie nicht etwa durch eine sportliche Belastung abgerufen werden.

Daher musst Du als regelmäßig Aktiver im Sport nicht auf Kohlenhydrate verzichten.

Grundsätzlich kommt es auf Deine Kalorienbilanz an, sie muss negativ sein. Das bedeutet, dass Du mehr Kalorien verbrauchen musst, also Du zu Dir nimmst.

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Laut internationalen Doping-Reglements der WADA (demzufolge auch auf nationaler Ebene der NADA) fallen die meisten Betäubungsmittel unter die Liste der verbotenen Substanzen.

Dazu zählt auch das Stimulans, das in der Coca-Pflanze enthalten ist und auch als "Kokain" in den (illegalen) Handel kommt.

Somit ist die Verwendung von Coca-Blättern nach den offiziellen Regularien als Doping im Sport einzustufen.

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Du solltest bei der Brille darauf achten, dass sie sich einerseits möglichst dicht am Gesicht befindet, um Verwirbelungen, die durch einen zu großen Abstand entstehen, zu vermeiden, andererseits sollte sie auch möglichst weit um das Gesicht gezogen sein, um auch Einflüsse von den Seiten zu verhindern.

Mitunter musst Du notfalls auch noch einmal das Modell wechseln, da nicht jede Brille auch zu jeder Gesichtsform und -größe passt. So kann bei einer zu breiten Brille die Zugluft, die zwischen Brille und Gesicht herrscht, stärker sein, als bei einer Brille, die das Gesicht gut abdeckt und von den relevanten Seiten schützt.

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Hinsichtlich der ernährungsphysiologischen Wirkung solltest Du Dir nicht allzuviel davon versprechen. Zwar besteht Malzkaffee etwa zu zwei Dritteln aus Kohlenhydrate, was als Energiezufuhr für den Ausdauersport grundsätzlich nicht schlecht ist.

Wenn man aber überlegt, dass pro Tasse nur zwei Gramm des Pulvers hineinkommt, wird man merken, dass es nicht viel ist, was man da bekommt, nämlich gerade einmal vier Kilokalorien pro Tasse.

Als Durstlöscher oder zum Aufwärmen ist es aber vollkommen in Ordnung, da kannst Du einfach nach Deinen Geschmack gehen.

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Bei der Fahrradkette ist es wichtig, druckfestes Fett zu nehmen, also kein Öl. Bezogen auf die winzige Fläche, die die einzelnen Gliedern der Kette verbindet, ist der Druck, der beim Antrieb auf die Einzelteile wirkt, extrem hoch (Man kann sich das vorstellen, indem man Mal Fingerhakeln ausprobiert).

Ein einfaches dünnes Öl hat eine zu geringe Druckfestigkeit und würde der Belastung nicht stand halten. Dadurch kann der sehr dünne Ölfilm reißen, dann reibt Metall auf Metall, was die Kette vorzeitig verschleißen lässt.

Silikon, Kriech- und einfaches Öl erfüllen diese Anforderungen nicht. Grundsätzlich gilt: Je dünnflüssiger, desto ungeeigneter das Öl(Ausnahme sind speziell präparierte Öle, etwa Mittel mit winzigen festen Teflonpartikeln).

Daher sollte stets normales Fett für Fahrradketten verwendet werden. Es ist druckstabil und kann daher die Belastung, die auf die winzigen Kettenglieder vergleichsweise wirkt, bewältigen.

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Das kann tatsächlich gefährlich werden. Selbst wenn die Gläser aus Kunststoff sind, was in den meisten Fällen nicht der Fall ist, weil echtes Glas immer noch die besten optischen Eigenschaften hat, kann das Gestell gefährlich werden, wenn es durch den Sturz auf das Gesicht gepresst wird.

Abdrücke sind hier noch die eher harmlosen Folgen. Ansonsten kann auch Brille unter der Skibrille beschlagen, was nicht nur lästig ist, weil man sie nicht gleich putzen kann, sondern auch gefährlich, weil man erst einmal eine eingeschränkte Sicht hat.

Besser ist eine Skibrille, die mit der entsprechenden Stärke verglast sind. Das macht in der Regel jeder gute Optiker.

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DVDs für das IndoorCycling ("Spinning" ist ein geschütztes Markenzeichen und darf nur für bestimmte Choreografien und Räder verwendet werden) findest Du in Geschäften, die sich auf diese Sportart spezialisiert haben, besipielsweise hier:

www.indoorcycling-shop.com/musik-dvds/myride-dvds/

Dort findest Du zum Beispiel DVDs mit Landschaftsaufnahmen aus Frankreich, Deutschland und Spanien (Teneriffa).

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Eine "beste" Jacke gibt es nicht, sondern nur eine, die den individuellen Bedürfnissen entspricht. Dabei sind Marken und Modelle zweitrangig.

Grundsätzlich sollte man sich nach dem Zwiebelschalenprinzip kleiden, also in mehreren atmungsaktiven Schichten von innen nach außen.

Atmungsaktiv deshalb, weil sonst der Feuchtigkeitstransport von der Haut nach außen nicht funktionieren würde. Alle Schichten müssen also aus atmungsaktiven Materialien bestehen, eine einzige Baumwollschicht macht das Prinzip zunichte, da diese Feuchtigkeit aufsaugt und dann wie eine Barriere wirkt, die darunter liegenden Schichten können ihre Funktion nicht mehr erfüllen und Du kühlst womöglich aus, was Du gerade im Winter verhindern musst und willst.

Die Jacke bildet hierbei in der Regel die äußerste Schicht. Meistens wird diese als Wetterschutz zu einer wärmenden Schicht getragen, das heißt, dass die meisten Jacken gar keine wärmende Funktion haben.

Das hat Sinn, wenn man bedenkt, dass durch den Wind- und Regenschutz die wärmende Eigenschaft rapide steigt. Zwar gibt es mittlerweile auch Trikots, die mit Windschutz versehen sind, somit auch als außerste Schicht getragen werden können, aber die schränken gewissermaßen die Flexibilität hinsichtlich der Thermoregulierung beim Zwiebelschalenprinzip ein. Bei beständigem kühlen Wetter sind sie aber eine durchaus gute Alternative, nicht aber, wenn man verändernde Witterungsbedingungen hat.

Daher trägt man normalerweise als Radsportler über dem Funktionsunterhemd im Winter ein langärmliges Trikot, das eine wärmende Funktion hat, etwa durch Fleece und dann bei Bedarf eine recht dünne Jacke mit Wind- und/oder Regenschutz, je nach Witterung. So kann man die äußerste Schicht auch bei Bedarf ausziehen und in die Trikottasche packen.

Als Klimaschutzmembran eignen sich zunächst Windstopper oder ähnliche Materialien, die einen Windschutz, aber keinen echten Regenschutz bieten. Im Gegensatz zu wasserdichten Membranen sind sie in der Regel stärker atmungsaktiv, was im Winter angenehm sein kann.

Für Regen ist jedoch eine wasserdichte Membran günstig, da diese dauerhaft vor eindringendem Wasser schützt. Hier gibt es die Wahl zwischen mehreren Membranmaterialien, etwa Gore-Tex oder T-3000 von Jeantex. Erstgenannte Membran bietet eine höhere Wasserdichtheit (nach Wassersäule, siehe hier: http://www.sportlerfrage.net/tipp/wasserdicht-ist-nicht-gleich-wasserdicht), hat aber ein recht hohes Packmaß, während das Material T-3000 sehr klein faltbar ist, gut für die Trikottasche, aber eine geringere Wassersäule hat.

Somit gibt es also keine "beste" Jacke, sondern die beste Auswahl hängt von den eigenen Bedürfnissen ab.

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Zunächst: Dass die Zehen nach einiger Zeit einschlagen, kann damit zusammenhängen, dass sie nicht zu Deiner Fußform und -stellung passen. Wenn eine Analyse gemacht worden ist, wie Du beschreibst, dann würde ich nach einiger Zeit, wenn die Einlaufzeit vorbei ist, noch einmal zum Händler gehen, um das Ganze mit ihm zu besprechen.

Eine besonders intensive Pflege ist bei Laufschuhen nicht erforderlich, wenn es auch einige Dinge zu beachten gibt.

Dazu gehört, dass man ihnen die Zeit gibt, zu trocknen und das gilt nicht nur nach Regen. Auch bei trockenem Wetter werden sie feucht, nämlich durch den Schweiß des Fußes. Nach einem Regenlauf sollten sie mit Zeitungen ausgestopft werden, die die Feuchtigkeit aufnehmen. Auf keinen Fall auf der nahe der Heizung trocknen, denn Hitze macht das Material spröde und brüchig.

Darüber hinaus sollten sie die Zeit bekommen, ihre Ausgangsform wiederzuerhalten. Denn einmal durch die Belastung zusammengedrückt, brauche Sohle und ihre Elemente dafür eine Weile.

Im Idealfall sollte man sich zwei oder mehr Paar Schuhe zulegen, damit jedes Einzelne die Zeit hat, zu trocknen und in die Ursprungsform zurückzukehren.

Dadurch, weil die Schuhe jeweils in größeren Abständen genutzt werden und somit langsamer verschleißen, relativiert sich die Mehrausgabe wieder.

Auf keinen Fall sollten Schuhe in die Waschmaschine. Abbürsten reicht. Nicht nur die Temperatur ist schädlich, sondern auch die im normalen Waschpulver enthaltenen Stoffe können Klebstoffe auflösen. Wenn man bedenkt, dass die Sohlen geklebt sind, kann man sich dann wohl vorstellen, was da längerfristig passieren kann.

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Du solltest auf jeden Fall so lange warten, bis auch das letzte Symptom nicht mehr spürbar ist und dann besten eine Woche daranhängen, um die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls zu vermindern, schließlich ist Dein Körper noch geschwächt, außerdem können noch Erreger im Körper sein, die wieder Oberhand gewinnen könnten, wenn der Körper durch die Wiederaufnahme der sportlichen Belastung noch weiter geschwächt wird.

80 Prozent der Mandelentzündungen werden durch Viren verursacht, etwa Adeno- und Parainfluenzaviren, ansonsten sind es Bakterien, vor allem Streptokokken. In allen Fällen können sie weitere Probleme verursachen, wenn der Körper weiter geschwächt wird, obwohl die Erkrankung noch nicht ausgeheilt ist. So ist beispielsweise in schlimmen Fällen sogar eine Herzmuskelentzündung möglich, die eben sowohl durch Viren als auch durch Bakterien ausgelöst werden kann.

Abgesehen davon, ist der Körper ohnehin nicht in der Lage, seine Leistungsfähigkeit zu verbessern, weil er damit beschäftigt ist, die Erreger abzuwehren. Daher: Erkrankung völlig ausheilen lassen!

Danach aber auch nicht gleich wieder mit dem vollen Programm einsteigen, sondern langsam, stufenweise wieder die Belastung steigern.

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Da eine verdeckte Erkrankung oder Mangelerscheinungen nicht ausgeschlossen werden kann, würde ich diese Frage an einen Arzt richten.

Hinsichtlich der Intensität und Dauer würde ich aufgrund Deiner Angaben nicht davon ausgehen, dass es sich hier um ein Übertraining oder eine zu hohe Intensität dauert, was aber nicht völlig ausgeschlossen, weil die anderen Umstände wie Arbeit, Stress oder Regeneration nicht bekannt sind.

Aber grundsätzlich würde ich Dir in Deiner Situation empfehlen, Dich bei einem Arzt untersuchen zu lassen, um ein gesundheitliches Problem auszuschließen.

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