Eine pauschale Antwort ist hier, wie Du selbst schon bemerkt hast, sehr schwierig. Das hängt von der Beanspruchung (Art und Intensität), der Qualität und auch vom Alter ab.

Der Verschleiß dürfte im Studio nicht in dem hohen Maße wie beim Laufen draußen bewegen, so dass Du davon ausgehen kannst, dass sie grundsätzlich länger halten. Allerdings altern Schuhe auch infolge des Verlustes an Weichmachern, die das Material flexibel halten. Diese Stoffe entweichen allmählich und dadurch wird das Material nicht nur hart, sondern kann auch reißen. Spätestens dann sollten die Schuhe ohnehin ausgetauscht werden.

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Zwingend erforderlich ist so ein Aufsatz nicht, bringt aber schon gewisse Vorteile. Denn durch die weit flachere Sitzposition bietest Du dem Wind weniger Angriffsfläche, somit entsteht weniger Widerstand, was sich positiv bemerkbar macht, weil Du weniger Energie aufwänden musst, um auf das gleiche Tempo zu kommen.

Allerdings musst Du Dich auch schon daran gewöhnen, da eine solche nach vorn gebeugte Position anfangs nicht gerade leicht einzuhalten ist, vor allem die Rückenpartie wird belastet. Wichtig ist es also, das Fahren mit dem Aufsatz vorher zu trainieren, schon allein aus Sicherheitsaspekten, weil die Bremsgriffe nicht direkt im Bereich der Hände liegen.

Wie groß die Ersparnis sein wird, um welchen Faktor Du also schneller sein wirst, kann man nicht pauschal beziffern. Das hängt von der Windsituation, Deinem Trainingsstand, vom Gelände und weiteren Faktoren ab.

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Auf die Atmung brauchst Du weniger zu achten, sondern sie stellt sich automatisch richtig ein.

Vielmehr sehe ich Dein Problem darin, dass Du das Radfahren nicht gezielt trainierst, sondern offensichtlich nur so fährst.

Um im Radfahren die Ausdauer zu trainieren, sind vor allem zwei Dinge wichtig: Intensität, Häufigkeit und Dauer. Intensität bedeutet, dass Du sie so wählen solltest, dass Du eine eher moderate Belastung hast, etwa 60 bis 70 Prozent der individuellen maximalen Herzfrequenz. Eine zu hohe Intensität ist für das Ausdauertraining ineffizient, weil die Energiebereitstellung ineffizient ist.

Die Dauer ist wichtig, weil hierüber bestimmt wird, wie lange Du die Belastung letztlich durchhältst. 30 bis 50 Kilometer am Stück zu fahren, reichen letztlich nicht aus, um auch 80 Kilometer ohne Probleme fahren zu können. Daher solltst Du schon Deine Trainingsleistung an die angestrebte Fahrleistung anpassen.

Dann kommt es auch auf die Häufigkeit an. Wer nur einmal die Woche trainiert, wird nicht an die Leistungen anknüpfen können, die jemand erreicht, der öfter trainiert. Um hier eine nennenswerte Verbesserung zu erreichen, sollte man schon mindestens dreimal die Woche auf dem Rad trainieren.

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Ein Muskelkater ist natürlich keine Übersäuerung des Muskels, wie hier behauptet, sondern es handelt sich um kleine Traumata im Muskelgewebe, also eigentlich um winzige Muskelfaserrisse. Mittlerweile sollte dies auch schon seit etlichen Jahren bekannt sein.

Deine Frage kann pauschal nicht beantwortet werden, denn wie sich die Muskulatur entwickelt, hängt einerseits vom Trainings selbst ab, also etwa von dessen Intensität und Häufigkeit, aber auch von der körperlichen Konstitution.

Bei manchem kann das Phänomen, vorausgesetzt, der Spielumfang bleibt gleich, nach wenigen Wochen verschwunden sein, andere müssen mitunter noch länger trainieren.

Grundsätzlich sollte man so trainieren, dass es erst gar nicht zu dem Muskelkater kommt. Das heißt in Deinem Falle, dass Du anfangs weniger intensiv spielen solltest und die Belastung erst langsam steigerst. Denn die feinen Muskelfaserrisse werden durch eine Überlastung verursacht. In schlimmeren Fällen kann es zu einer Vernarbung des Gewebes führen, was durchaus zu einer Einschränkung der Bewegungsmöglichkeiten führen kann.

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Ich habe mit Medico leider die bislang schlechtesten Erfahrungen bei Markenprodukten gemacht. Die Atmungsaktivität ist bescheiden, aber vor allem die Haltbarkeit.

Die Unterwäsche war schon nach kurzer Zeit und wenigen Waschgängen so stark ausgeleiert, dass sie im Wind flattern würde, wenn ich nicht noch ein Trikot darüber tragen würde. Da Funktionswäsche nur gut funktioniert, wenn die direkt und eng auf der Haut liegt, ist das natürlich ein großes Problem.

Aus diesem Grund gebe ich lieber etwas mehr Geld aus und investiere in bessere Funktionswäsche, was sich unter dem Stich wegen der besseren Haltbarkeit und Funktion, als günstiger herausgestellt hat.

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Du solltest bei der Brille darauf achten, dass sie sich einerseits möglichst dicht am Gesicht befindet, um Verwirbelungen, die durch einen zu großen Abstand entstehen, zu vermeiden, andererseits sollte sie auch möglichst weit um das Gesicht gezogen sein, um auch Einflüsse von den Seiten zu verhindern.

Mitunter musst Du notfalls auch noch einmal das Modell wechseln, da nicht jede Brille auch zu jeder Gesichtsform und -größe passt. So kann bei einer zu breiten Brille die Zugluft, die zwischen Brille und Gesicht herrscht, stärker sein, als bei einer Brille, die das Gesicht gut abdeckt und von den relevanten Seiten schützt.

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Hinsichtlich der ernährungsphysiologischen Wirkung solltest Du Dir nicht allzuviel davon versprechen. Zwar besteht Malzkaffee etwa zu zwei Dritteln aus Kohlenhydrate, was als Energiezufuhr für den Ausdauersport grundsätzlich nicht schlecht ist.

Wenn man aber überlegt, dass pro Tasse nur zwei Gramm des Pulvers hineinkommt, wird man merken, dass es nicht viel ist, was man da bekommt, nämlich gerade einmal vier Kilokalorien pro Tasse.

Als Durstlöscher oder zum Aufwärmen ist es aber vollkommen in Ordnung, da kannst Du einfach nach Deinen Geschmack gehen.

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Bei der Fahrradkette ist es wichtig, druckfestes Fett zu nehmen, also kein Öl. Bezogen auf die winzige Fläche, die die einzelnen Gliedern der Kette verbindet, ist der Druck, der beim Antrieb auf die Einzelteile wirkt, extrem hoch (Man kann sich das vorstellen, indem man Mal Fingerhakeln ausprobiert).

Ein einfaches dünnes Öl hat eine zu geringe Druckfestigkeit und würde der Belastung nicht stand halten. Dadurch kann der sehr dünne Ölfilm reißen, dann reibt Metall auf Metall, was die Kette vorzeitig verschleißen lässt.

Silikon, Kriech- und einfaches Öl erfüllen diese Anforderungen nicht. Grundsätzlich gilt: Je dünnflüssiger, desto ungeeigneter das Öl(Ausnahme sind speziell präparierte Öle, etwa Mittel mit winzigen festen Teflonpartikeln).

Daher sollte stets normales Fett für Fahrradketten verwendet werden. Es ist druckstabil und kann daher die Belastung, die auf die winzigen Kettenglieder vergleichsweise wirkt, bewältigen.

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Das kann tatsächlich gefährlich werden. Selbst wenn die Gläser aus Kunststoff sind, was in den meisten Fällen nicht der Fall ist, weil echtes Glas immer noch die besten optischen Eigenschaften hat, kann das Gestell gefährlich werden, wenn es durch den Sturz auf das Gesicht gepresst wird.

Abdrücke sind hier noch die eher harmlosen Folgen. Ansonsten kann auch Brille unter der Skibrille beschlagen, was nicht nur lästig ist, weil man sie nicht gleich putzen kann, sondern auch gefährlich, weil man erst einmal eine eingeschränkte Sicht hat.

Besser ist eine Skibrille, die mit der entsprechenden Stärke verglast sind. Das macht in der Regel jeder gute Optiker.

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DVDs für das IndoorCycling ("Spinning" ist ein geschütztes Markenzeichen und darf nur für bestimmte Choreografien und Räder verwendet werden) findest Du in Geschäften, die sich auf diese Sportart spezialisiert haben, besipielsweise hier:

www.indoorcycling-shop.com/musik-dvds/myride-dvds/

Dort findest Du zum Beispiel DVDs mit Landschaftsaufnahmen aus Frankreich, Deutschland und Spanien (Teneriffa).

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Du solltest auf jeden Fall so lange warten, bis auch das letzte Symptom nicht mehr spürbar ist und dann besten eine Woche daranhängen, um die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls zu vermindern, schließlich ist Dein Körper noch geschwächt, außerdem können noch Erreger im Körper sein, die wieder Oberhand gewinnen könnten, wenn der Körper durch die Wiederaufnahme der sportlichen Belastung noch weiter geschwächt wird.

80 Prozent der Mandelentzündungen werden durch Viren verursacht, etwa Adeno- und Parainfluenzaviren, ansonsten sind es Bakterien, vor allem Streptokokken. In allen Fällen können sie weitere Probleme verursachen, wenn der Körper weiter geschwächt wird, obwohl die Erkrankung noch nicht ausgeheilt ist. So ist beispielsweise in schlimmen Fällen sogar eine Herzmuskelentzündung möglich, die eben sowohl durch Viren als auch durch Bakterien ausgelöst werden kann.

Abgesehen davon, ist der Körper ohnehin nicht in der Lage, seine Leistungsfähigkeit zu verbessern, weil er damit beschäftigt ist, die Erreger abzuwehren. Daher: Erkrankung völlig ausheilen lassen!

Danach aber auch nicht gleich wieder mit dem vollen Programm einsteigen, sondern langsam, stufenweise wieder die Belastung steigern.

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Da eine verdeckte Erkrankung oder Mangelerscheinungen nicht ausgeschlossen werden kann, würde ich diese Frage an einen Arzt richten.

Hinsichtlich der Intensität und Dauer würde ich aufgrund Deiner Angaben nicht davon ausgehen, dass es sich hier um ein Übertraining oder eine zu hohe Intensität dauert, was aber nicht völlig ausgeschlossen, weil die anderen Umstände wie Arbeit, Stress oder Regeneration nicht bekannt sind.

Aber grundsätzlich würde ich Dir in Deiner Situation empfehlen, Dich bei einem Arzt untersuchen zu lassen, um ein gesundheitliches Problem auszuschließen.

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"Nur" ein Durchfall (Diarrhoe) ist eine falsche Formulierung, denn es handelt sich durchaus um ein ernst zu nehmendes Phänomen.

Bei einem Durchfall verlierst Du nicht nur Flüssigkeit, die der Körper benötigt, sondern auch Elektrolyte und Mineralien, etwa lebenswichtige Salze, Kalium und Magnesium. Nicht umsonst wird vom Arzt bei schwereren Fall eine Elektrolytlösung per Injektion verabreicht.

Im absoluten schlimmsten Fall kann Durchfall wegen dieser Verluste sogar zum Tode führen. Somit sollte man Durchfall keinesfalls pauschal bagatellisieren.

Durchfall kann mehrere Ursachen haben. Es kann sich hier um eine Infektion handeln, die bei Dir zu einer Erkältung führt, es kann eine Unverträglichkeitsreaktion sein, etwa infolge eines eingenommenen Medikamentes oder eines Lebensmittels, eine Entzündung im Magen-Darm-Bereich oder sogar ein Geschwülst.

Um das zu klären, solltest Du zum Arzt gehen, wenn die Beschwerden nach mehreren Tagen nicht verschwinden. Da Dein Körper mit der Diarrhoe beschäftigt ist, solltest Du ihn schonen und in der Zeit bis zum vollständigen Abklingen der Beschwerden keinen Sport treiben.

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Trotz der modernen Technik ist die Hautfaltenmessung immer noch die genaueste Methode.

Körperfettwaagen arbeiten mit der so genannten bioelektrischen Impedanzmessung (BIA-Messung). Hier wird ein geringer Strom durch den Körper geschickt, von einer Elektrode zur anderen und dabei wird der Widerstand gemessen, da Fett und andere Körpermassen unterschiedliche elektrische Leitfähigkeiten haben. Anhand dieser und anderer manuell eingegebener oder gemessener Werte wie Gewicht, Geschlecht, Alter, soll die Waagen einen Fettanteil errechnen.

Allerdings hat das Ganze ein systembedingtes Problem: Strom nimmt immer den Weg des geringsten Widerstandes, meist den kürzesten Weg. Somit haben Körperfettwaagen den Nachteil, dass sie nur den Anteil in den Beinen messen können, weil der Strom durch ein Bein nach oben geht und gleich wieder durch das andere Bein zurück. Andere Messgeräte, die beim Messen in der Hand gehalten werden, haben das gleiche Problem, nur, dass hier der Strom durch die Arme geht.

Der Körper hat aber an verschiedenen Stellen seine Fettdepots, die von den Strömen dieser Geräte teilweise nicht erreicht werden, zum Beispiel an der Hüfte.

Bei der manuellen Hautfaltenmessung können solche Punkte mit berücksichtigt werden, so dass die Bestimmung des Fettanteils genauer werden kann, wenn man das richtig macht.

Aus diesem Grund messen viele Sportler ihren Körperfettanteil mit einem manuellen "Caliper".

Für eine reine Tendenzbestimmung ist aber eine elektrische Waage durchaus geeignet. Man sollte sich hier nur nicht zu sehr an den absoluten Werten orientieren.

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Grundsätzlich ist ein Saunagang im Anschluss an eine sportliche Einheit nicht zu empfehlen. Denn durch den Wechsel von heiß und kalt kann er Deinen Körper noch zusätzlich schwächen.

Durch das zuvor durchgeführte sportliche Training ist er ohnehin geschwächt, so soll es ja auch sein, denn der Körper soll sich dann ja über das erforderliche Maß hinaus erholen und besser werden, das nennt man Superkompensation und ist der wichtigste Trainingseffekt.

Allerdings ist er nach dem Training durch die Schwächung auch anfälliger für Erkrankungen, das ist der so genannte "Open-Window-Effekt".

Die Sauna baut auf den gleichen Effekt wie das sportliche Training: Durch das Wechselspiel zwischen heiß und kalt wird der Körper trainiert, er lernt, mit diesen Unterschieden umzugehen und ist dann weniger anfällig. Allerdings wird er beim Saunagang zunächst direkt geschwächt.

Diese Kombination kann dazu führen, dass Du eventuell sogar schneller krank werden kannst. Daher solltest Du die Sauna grundsätzlich getrennt vom sportlichen Training als eigener Regenerationsgang betrachten und dann sollte nicht eine starrre Regel mit Zahl, sondern das Gefühl darüber bestimmen, wie viele Gänge hier durchgeführt werden.

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Der Blutdruck spielt hier eine eher geringere Rolle. Vielmehr schränkt der Alkohol bzw. dessen Abbau im Körper Deine rechtliche, somit auch sportliche Leistungsfähigkeit ein.

Denn beim Alkoholabbau wird dem Körper Mineralien und Wasser entzogen, so dass es hier zu Problemen bei sportlicher Aktivität kommen kann. Deshalb auch nicht direkt nach dem Sport damit beginnen, Alkohol zu trinken, weil der Körper ohnehin dehydriert ist und auch Mineralien verloren hat.

Direkt vor und während des Sports ist Alkohol tabu, weil es die Koordination und den Gleichgewichtssinn einschränkt und die Reaktionszeit verlangsamt. Durch die Folgen des beginnenden Abbauprozesses werden auch Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer vermindert.

Grundsätzlich hat Alkohol in Maßen aber durchaus auch positive Effekte: so reduziert zum Beispiel Rotwein das Herzinfarktrisiko, wahrscheinlich über die vermehrte Bildung von gutem Cholesterin, nämlich HDL. Außerdem senkt es das das Thromboserisiko, wie gesagt, wenn Alkohol in Maßen konsumiert wird.

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Ich würde mich an Deiner Stelle mit dem Arzt beraten.

Denn eine eventuelle Gefahr für Deine Hüftprobleme kommen weniger vom Radfahren selbst, also von der Art, wie Du Rad fährst. Denn je nachdem, wie Du den Sport betreibst, kann die Belastung sogar sehr hoch sein, etwa wenn Du Dich auf einem Single-Trail hinabstürzt oder Sprünge machst, womöglich reicht aber schon, wenn Du auf unebenen Gelände im Stehen fährst.

Um zu klären, ob Radfahren überhaupt etwas für Dich ist, solltest Du zum Arzt gehen, denn nur er kann so etwas professionell entscheiden, weil er auch Deine Probleme kennt und einschätzen kann.

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Können schon, man muss aber wissen, wie, und das ist gar nicht so einfach. Das musst Du schon beherrschen, weil das Ganze eine Wissenschaft für sich ist. Jede Art der Verlegung hat eine gewisse Funktion und Wirkung. Das kann man nicht pauschal erklären.

Nicht umsonst ist hierfür bei Physiotherapeuten ein Extra-Lehrgang erforderlich. Daher würde ich auch empfehlen, zu einem solchen zu gehen, der sein Handwerk versteht.

Denn falsch angebrachte Tapes können sogar Beschwerden verursachen!

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Ich habe mit Kleidung, vor allem mit der Unterwäsche von Odlo sehr gute Erfahrungen gemacht. Einige Stücke sind schon einige Jahre alt, sind aber im Gegensatz zu manch billigeren Modellen noch sehr gut erhalten. Der Feuchtigkeitstransport ist sehr gut, der Schnitt für meinen Körperbau ebenfalls. Der Mehrpreis ist meiner Ansicht nach gerechtfertigt.

Bemerkenswert finde ich die Tatsache, dass man Odlo-Unterwäsche bis 95 Grad waschen kann, bei den meisten anderen Modellen sind es maximal 40, vielleicht 60 Grad (Craft). Zwar wasche ich nicht bei 95 Grad, aber schon einmal bei 60 und dann ist es gut, zu wissen, dass die Wäsche locker aushält.

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Viel beachten musst Du dabei nicht. Du solltest es reinigen, dann kannst Du es einfach an einen sicheren Ort an die Wand stellen.

Mit einem sicheren Ort meine ich, dass das Rad vor dem Umfallen oder anderen Gegenständen, die umfallen können, geschützt ist. Du kannst auch einen kleinen Ständer kaufen, an dem das Rad an der Kettenstrebe oder über das Tretlager befestigt ist, das kennst Du sicher aus dem Radgeschäft. Aber ist ist kein Muss, Du kannst es auch einfach an die Wand lehnen, das Rad nimmt keinen Schaden davon.

Ratsam ist es, auch bei Nichtbenutzung den Luftdruck in den Reifen regelmäßig zu kontrollieren, um zu verhindern, dass sich durch den nachlassenden Luftdruck und das Stehen auf den selben beiden Stellen dauerhaft eingedrückte Bereiche im Reifen bilden. Dies macht sich dann später beim Fahren nachteilig bemerkbar.

Das kannst Du auch vermeiden, indem Du das Rad hängend ohne Bodenkontakt der Reifen lagerst.

Damit Gummiteile, etwa Reifen, vielleicht etwas geschützter sind, sie werden unter dauernder Sonneneinwirkung hart, ist ein schattiger, kühler Ort vorteilhaft.

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