Eine gute und im Vergleich mit viel teureren ähnlich helle Lampe wie weit teurere Modelle ist die "Sigma Power LED black". Sie kostet zwar mit Lithium-Ionen-Akku rund 130 Euro, ist aber sehr hell und aufgrund des guten Akkus hält sie auch einige Stunden aus.

Wenn Du öfter fährst, lohnt sich die Investition, zumal Du mit dem Rennrad dann doch eher höhere Geschwindigkeiten fährst. Dann ist Helligkeit schon wichtig.

Meine Freundin hat sie an ihrem Rennrad. Sie wird mit einer Klemme ohne Werkzeug angebracht und kann einfach wieder entfernt werden.

www.sigma-sport.de/de/produkte/beleuchtung/sportbeleuchtung/powerledblack/?punkt=features

Dort findest Du auch Alternativen, solltest Du nicht so viel Geld ausgeben wollen. Sigma stellt insgesamt sehr gute Produkte her.

Ich habe sie selbst nicht, weil ich mir vor Jahren schon eine teure (rund 500 Euro) und sehr helle "Lupine" gekauft habe. Sie ist zu hell, um zugelassen zu werden. Hier hält der Lithium-Ionen-Akku in der Größe einer Fahrradflasche (siehe Bild) rund zwölf Stunden pro Ladung. Sie passt somit gut in den Flaschenhalter und wird mit einem flexiblen Kabel mit der eigentlichen Lampe ("Wilma 4") am Lenker verbunden.

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Eine pauschale Antwort ist hier, wie Du selbst schon bemerkt hast, sehr schwierig. Das hängt von der Beanspruchung (Art und Intensität), der Qualität und auch vom Alter ab.

Der Verschleiß dürfte im Studio nicht in dem hohen Maße wie beim Laufen draußen bewegen, so dass Du davon ausgehen kannst, dass sie grundsätzlich länger halten. Allerdings altern Schuhe auch infolge des Verlustes an Weichmachern, die das Material flexibel halten. Diese Stoffe entweichen allmählich und dadurch wird das Material nicht nur hart, sondern kann auch reißen. Spätestens dann sollten die Schuhe ohnehin ausgetauscht werden.

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Ohne Besuch in einer Arztpraxis wird das alles nur ein Blick in die Glaskugel bleiben. Spekulationen helfen Dir aber nicht weiter, daher solltest Du auch zu einem Arzt gehen.

Auf diese Idee kann man auch selbst kommen, es gibt Dinge, die kann man nun einmal nicht über das Internet lösen.

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Nein, vor allem deshalb, weil der Körper keinem "Trend" folgen kann.

Nach wie vor, sind Kohlenhydrate für Ausdauersport die wichtigste Energiequelle. Ohne sie läuft kaum etwas, denn sie ist schnell verfügbar und ohne sie läuft auch keine Fettverbrennung. Somit ist es schon wichtig, ausreichend Kohlenhydrate zu essen und somit zu speichern.

Des Weiteren trainierst Du durch eine kohlenhydratreiche Ernährung auch den Glykogenspeicher. Ein Untrainierter kann im Körper etwa 300 bis 400 Gramm Glykogen speichern. Ausdauersportler, die sich kohlenhydratreich ernähren, können ihre Reserven bis auf rund 750 Gramm aufstocken, so dass sie davon profitieren.

Es ist tatsächlich schwierig, große Mengen Kohlenhydrate in natürlicher Menge zuzunehmen. Daher nehmen Leistungssportler oft auch pure Kohlenhydrate zu sich, etwa in Form von Maltodextrin. Hier entsprechen etwa 60 Gramm in etwa der Kohlenhydratmenge einer großen Nudelportion.

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Dazu hatte ich schon einmal eine Antwort geschrieben:


Meiner Ansicht nach sollten folgende Werkzeuge in keiner Werkstatt für sportliche Räder fehlen:

  • Pedalschlüssel (langer Schlüssel mit 15 mm Maulweite)

  • Kettennieter zum Öffnen, Schließen und Kürzen der Kette (auf Qualität achten, bei billigen Produkten bricht der Stift häufig oder er ist so unpräzise gefertigt, dass die Kette beschädigt wird)

  • Satz Innensechskant-Schlüssel (auch "Inbus" genannt

  • Bei modernen Komponenten: Torx-Schlüssel-Satz (die Schrauben haben hier eine sternförmige Aufnahme)

  • Satz Maulschlüssel

  • Konusschlüssel für die Einstellung des Lagerspiels bei Laufrädern (Konusschlüssel sehen aus wie normale Maulschlüssel, sind aber weitaus schmaler)

  • Speichennippelschlüssel (Achtung: Bei Systemlaufrädern ist oft ein spezieller vom jeweiligen Hersteller erforderlich, manchmal mitgeliefert)

  • Kettenverschleißlehre (zum Beispiel von Rohloff) zur Ermittlung des Kettenverschleißes (auch mit Messschieber möglich, siehe hier: www.sportlerfrage.net/tipp/kettenverschleiss-regelmaessig-pruefen)

Empfehlenswert:

  • Passender Abzieher für den Abschlussring der Ritzelkassette (Jeder Hersteller hat seine eigene Norm)

  • Kettenpeitsche zum Gegenhalten der Ritzelkassette beim Öffnen (auf Kettenbreite achten!)

  • Bei herkömmlichen Kurbel-Innenlager-Kombinationen, etwa Vierkant: Kurbelabzieher und Werkzeug zum Öffnen

  • Ratschenkasten mit Innensechskant-Einsätzen als Ergänzung zum Inbus-Schlüssel-Satz

  • Spezielle Bowdenzugzange zum Kürzen von Brems- und Schaltzügen

Empfehlenswert, bei Carbonteilen ein Muss:

  • Drehmomentschlüssel (am besten so, dass die Bandbreite zwischen vier und 50 Nm abgedeckt werden)

Das ist das, was mir spontan einfällt. Für die Grundausstattung mit dem empfehlenswerten Teilen solltest Du mit 100 Euro auskommen, gute Drehmomentschlüssel (bloß keine billigen Teile aus dem Automarkt!) solltest Du jeweils 100 Euro (4-20 und 20 bis 80 Nm) einplanen. Speziell für die häufig vorkommenenden 5 Nm (Vorbau, Sattelstütze - aber darauf achten, dass es wirklich zutrifft) gibt es von Ritchey auch einen Mini-Drehmomentschlüssel mit diesem festen Wert, der nur 15 Euro kostet.

Gute Werkzeughersteller sind unter anderem Park Tool (legendär, aber sehr teuer) oder Cyclus (günstig, aber qualitätiv ausreichend).

Damit Du beim Arbeiten nicht kriechen oder andere seltsamen Bewegungen machen musst, ist ein Montageständer (gibt es schon für 70 Euro) von Vorteil. Wichtig: Bei Carbonrahmen und/oder -sattelstütze darauf achten, dass die Befestigung nicht über eine Kralle erfolgt, sonst kann es zu einer Beschädigung kommen. Besser ist dann ein Ständer, auf dem Rad mit Tretlagergehäuse und Vorderradgabel steht. Leider sind diese Montageständer etwas teurer.

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Zwingend erforderlich ist so ein Aufsatz nicht, bringt aber schon gewisse Vorteile. Denn durch die weit flachere Sitzposition bietest Du dem Wind weniger Angriffsfläche, somit entsteht weniger Widerstand, was sich positiv bemerkbar macht, weil Du weniger Energie aufwänden musst, um auf das gleiche Tempo zu kommen.

Allerdings musst Du Dich auch schon daran gewöhnen, da eine solche nach vorn gebeugte Position anfangs nicht gerade leicht einzuhalten ist, vor allem die Rückenpartie wird belastet. Wichtig ist es also, das Fahren mit dem Aufsatz vorher zu trainieren, schon allein aus Sicherheitsaspekten, weil die Bremsgriffe nicht direkt im Bereich der Hände liegen.

Wie groß die Ersparnis sein wird, um welchen Faktor Du also schneller sein wirst, kann man nicht pauschal beziffern. Das hängt von der Windsituation, Deinem Trainingsstand, vom Gelände und weiteren Faktoren ab.

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Auf die Atmung brauchst Du weniger zu achten, sondern sie stellt sich automatisch richtig ein.

Vielmehr sehe ich Dein Problem darin, dass Du das Radfahren nicht gezielt trainierst, sondern offensichtlich nur so fährst.

Um im Radfahren die Ausdauer zu trainieren, sind vor allem zwei Dinge wichtig: Intensität, Häufigkeit und Dauer. Intensität bedeutet, dass Du sie so wählen solltest, dass Du eine eher moderate Belastung hast, etwa 60 bis 70 Prozent der individuellen maximalen Herzfrequenz. Eine zu hohe Intensität ist für das Ausdauertraining ineffizient, weil die Energiebereitstellung ineffizient ist.

Die Dauer ist wichtig, weil hierüber bestimmt wird, wie lange Du die Belastung letztlich durchhältst. 30 bis 50 Kilometer am Stück zu fahren, reichen letztlich nicht aus, um auch 80 Kilometer ohne Probleme fahren zu können. Daher solltst Du schon Deine Trainingsleistung an die angestrebte Fahrleistung anpassen.

Dann kommt es auch auf die Häufigkeit an. Wer nur einmal die Woche trainiert, wird nicht an die Leistungen anknüpfen können, die jemand erreicht, der öfter trainiert. Um hier eine nennenswerte Verbesserung zu erreichen, sollte man schon mindestens dreimal die Woche auf dem Rad trainieren.

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Das ist eine Frage, die nicht pauschal beantwortet werden kann, denn es hängt von den jeweiligen Lichtverhältnissen ab. Insgesamt ist das auch kompliziert, so dass Dir nichts übrig bleibt, es in der jeweiligen Situation auszuprobieren.

Grundsätzlich ist es so, dass im Sport aufgrund der schnellen Bewegungen eher eine kürzere Belichtungszeit erforderlich ist, da zu lange Belichtungen dazu führen können, dass die Bewegungen verschwimmen, wobei es natürlich auch darauf ankommt, was für Aufnahmen man möchte und ob nicht doch solche Bewegungseffekte gewollt sind.

Eine kürzere Belichtungszeit erfordert aber auch eine größere Blendenöffnung, also eine möglichst niedrige Blendenzahl. Eine niedrigere Blende hat aber auch eine geringere Schärfentiefe zur Folge, also die Schärfe vor und hinter dem Objekt wird geringer. Wie groß diese Schärfentiefe tatsächlich ist, hängt wiederum auch von der verwendeten Brennweite ab, je größer diese ist, desto geringer die Schärfentiefe bei einer bestimmten Blendenzahl.

Grundsätzlich ist es vorteilhaft, lichtstarke Objektive zu verwenden, also Objektive, die eine möglichst große Blendenöffnung bieten und zwar dies durchgängig.

Billige Kit-Linsen, also jene Modelle, die beispielsweise mitgeliefert sind, bieten eine so genannte geshiftete Blendenöffnung bei variabler Brennweite. Üblich sind hier beispielsweise 28-70 bei 3,5-4,5. Das heißt, die maximale Blendenöffnung liegt bei 28 Millimeter Brennweite bei 3,5 und bei 70 Millimeter bei 4,5.

Bessere lichtstarke Objektive mit gleichem Brennweitenbereich bieten hier die größere Blendenöffnung 2,8, und zwar durchgängig für alle einstellbaren Brennweiten.

Diese Objektive erfordern nicht nur eine kompliziertere Konstruktion, sondern auch den Einsatz größerer und schwerer Gläser, so dass diese Modelle schwerer aber auch teurer sind. Während die mitgelieferten Kit-Objektive im Schnitt einzeln keine 100 Euro kosten, musst Du für die von uns verwendeten lichtstärkeren Modelle durchaus die fünf- bis zehnfache Summe einkalkulieren.

Durch die größere Blendenöffnung, also Lichtstärke, hast Du bessere Möglichkeiten beim Fotografieren mit vorhandenem Licht, also auch bei der Sportfotografie. Denn hier kannst Du die Empfindlichkeit (ISO) länger auf einem niedrigeren Bereich lassen als mit den genannten weniger lichtstarken Objektiven.

Du kannst zwar eine höhere ISO-Zahl einstellen, was die Empfindlichkeit des Sensors erhöht, aber das geht auf Kosten der Bildqualität, denn mit höherer ISO-Zahl steigt auch die Rate des Bildrauschens, ähnlich wie bei einem analogen Film die Bildkörnung. Denn für die höhere Empfindlichkeit muss die Leistung des Bildsensors erhöht werden. Leider erhöht sich damit aber auch der Anteil der unerwünschten Bildsignale, das ist das Rauschen.

Daher ist ein Fotograf bestrebt, eine möglichst geringe ISO-Zahl einzustellen.

Hilfreich ist übrigens, abhängig von Sportart und Situation, auch die Verwendung eines Stativs, zumindest in der Einbein-Variante.

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Ein Muskelkater ist natürlich keine Übersäuerung des Muskels, wie hier behauptet, sondern es handelt sich um kleine Traumata im Muskelgewebe, also eigentlich um winzige Muskelfaserrisse. Mittlerweile sollte dies auch schon seit etlichen Jahren bekannt sein.

Deine Frage kann pauschal nicht beantwortet werden, denn wie sich die Muskulatur entwickelt, hängt einerseits vom Trainings selbst ab, also etwa von dessen Intensität und Häufigkeit, aber auch von der körperlichen Konstitution.

Bei manchem kann das Phänomen, vorausgesetzt, der Spielumfang bleibt gleich, nach wenigen Wochen verschwunden sein, andere müssen mitunter noch länger trainieren.

Grundsätzlich sollte man so trainieren, dass es erst gar nicht zu dem Muskelkater kommt. Das heißt in Deinem Falle, dass Du anfangs weniger intensiv spielen solltest und die Belastung erst langsam steigerst. Denn die feinen Muskelfaserrisse werden durch eine Überlastung verursacht. In schlimmeren Fällen kann es zu einer Vernarbung des Gewebes führen, was durchaus zu einer Einschränkung der Bewegungsmöglichkeiten führen kann.

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Ich habe mit Medico leider die bislang schlechtesten Erfahrungen bei Markenprodukten gemacht. Die Atmungsaktivität ist bescheiden, aber vor allem die Haltbarkeit.

Die Unterwäsche war schon nach kurzer Zeit und wenigen Waschgängen so stark ausgeleiert, dass sie im Wind flattern würde, wenn ich nicht noch ein Trikot darüber tragen würde. Da Funktionswäsche nur gut funktioniert, wenn die direkt und eng auf der Haut liegt, ist das natürlich ein großes Problem.

Aus diesem Grund gebe ich lieber etwas mehr Geld aus und investiere in bessere Funktionswäsche, was sich unter dem Stich wegen der besseren Haltbarkeit und Funktion, als günstiger herausgestellt hat.

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Einen großen positiven Effekt in Hinblick auf das Radfahren solltest Du Dir nicht davon erhoffen, denn die Bewegungsabläufe sind doch zu unterschiedlich.

Grundsätzlich gilt hier das Gleiche wie bei der Ausdauer: Die Kraft kann hier am Besten über ein spezifisches Training aufgebaut werden, also für den Radsport durch gezielte Trainingseinheiten und Übungen auf dem Rad.

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Hier musst Du selbst Deine ausreichende Bekleidung finden. Grundsätzlich solltest Du Dich nach dem Zwiebelschalenprinzip kleiden, also durchgängig atmungsaktiv und je nach Temperatur mit mehr oder weniger, dünneren oder dickeren Schichten.

Durch dieses Mehrschichtprinzip kannst Du Dich sehr gut an die Temperatur anpassen, musst eventuell aber etwas experimentieren.

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Für einen Freizeitsportler reicht der submaximale Test vollkommen aus, denn die Ergebnisse sind aussagekräftig genug, um daraus Schlussfolgerungen für das Training abzuleiten.

Die maximale Ausbelastung eignet sich dagegen eher nur für leistungsorientierte Sportler, die zudem völlig gesund sein müssen, weil hier der Körper an seine absolut vom Körper zugelassenen Grenzen gebracht wird.

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Man sollte die Reduktion von Kohlenhydraten, also auch von Zucker beim Fettabbau nicht überbewerten. Sie werden nur dann in Fett umgewandelt, wenn sie nicht etwa durch eine sportliche Belastung abgerufen werden.

Daher musst Du als regelmäßig Aktiver im Sport nicht auf Kohlenhydrate verzichten.

Grundsätzlich kommt es auf Deine Kalorienbilanz an, sie muss negativ sein. Das bedeutet, dass Du mehr Kalorien verbrauchen musst, also Du zu Dir nimmst.

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Laut internationalen Doping-Reglements der WADA (demzufolge auch auf nationaler Ebene der NADA) fallen die meisten Betäubungsmittel unter die Liste der verbotenen Substanzen.

Dazu zählt auch das Stimulans, das in der Coca-Pflanze enthalten ist und auch als "Kokain" in den (illegalen) Handel kommt.

Somit ist die Verwendung von Coca-Blättern nach den offiziellen Regularien als Doping im Sport einzustufen.

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Du solltest bei der Brille darauf achten, dass sie sich einerseits möglichst dicht am Gesicht befindet, um Verwirbelungen, die durch einen zu großen Abstand entstehen, zu vermeiden, andererseits sollte sie auch möglichst weit um das Gesicht gezogen sein, um auch Einflüsse von den Seiten zu verhindern.

Mitunter musst Du notfalls auch noch einmal das Modell wechseln, da nicht jede Brille auch zu jeder Gesichtsform und -größe passt. So kann bei einer zu breiten Brille die Zugluft, die zwischen Brille und Gesicht herrscht, stärker sein, als bei einer Brille, die das Gesicht gut abdeckt und von den relevanten Seiten schützt.

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