Ja. Wenn Du richtig trainierst geht das. In den ersten beiden Monaten würde ich am Speed arbeiten (100er und 200er Intervalle), dabei kontinuierlich die Pause runterkürzen auf unter Belastungsdauer (Ziel Ende 2.Monat: 20x200m in 35sek + 25sek Pause) und im 3.Monat würd ich 8x600er auf Anschlag laufen mit 1 Minute Pause. Dazu jede Woche einen Tempolauf: 2km einlaufen, 3xSteigerungslauf dann 5km was geht, 2km auslaufen und einen längeren Lauf, viell. 1-1,5h wirklich langsamen Laufen und am Anfang etwas Lauf ABC einbauen.

Wenn Du das durchziehst, läufst Du eine 18er Zeit, versprochen ;-)

Lg Nik

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Deine Daten haben irgendwo einen Haken, denn: Entweder die Fettmessung stimmt nicht. Oder Du bist tatsächlich ein sehr muskulöser, ausgezehrter Ausdauersportler. Denn bei 1,60 60 kg und 7,5% Fett, da musst du schon ordentlich Pakete haben, dass das hinkommt. Wenn dem der Fall ist, brauchst Du kein Krafttraining außer du möchtest unbedingt lieber breiter als höher sein. Im übrigen würde ich in deinem Alter noch kein hartes (Studio)Krafttraining angehen. Die Muskeln behindern Dein Wachstum. Schule lieber Deine Koordination und setze Ausdauerreize, da hast Du im Leben mehr davon.

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Bin kein Profi auf dem Gebiet, aber ich würde sagen: Irgendein Muskel drückt auf einen Nerv. Da meine Anatomiekurse schon ein paar Jahrzehnte zurückliegen, bin ich nicht sicher aber: wahrscheinlich kommt es zu einem Engpass im Beckenbereich, dadurch wird der Ischias irritiert. Das kann passieren, wenn der Gesäßmuskel (im speziellen: piriformis) zu stark belastet wird. Gehst du viel bergauf? Insgesamt würde ich raten: Bauchmuskel zum Ausgleich trainieren und Becken beim Walken bewusst etwas nach vorne kippen, wie wenn du allen dein Geschlecht zeigen wolltest. Die Schrittbewegung dadurch etwas vor den Körper verlagern - aber nicht übertreiben! ;-) Wie gesagt: Ich bin kein Physiotherapeut/Sportmediziner/Osteopath/... ? Soll Dir nur als Denkansatz dienen.

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Der Tipp klingt nicht so schlecht. Ich würde ihn korrigieren auf "ausgestrecktem Bein". Wenn Du Dir einen Schischuh kaufen willst, dann solltest Du vorne nicht anstehen, sonst bekommst Du kalte Füße. Durch die Vorlage und einen festen Sitz im Bereich des Sprunggelenks drückt es allerdings die Ferse hinten rein und du bist automatisch weiter hinten und stößt dadurch vorne nicht so leicht an. Ich würde also empfehlen: Skischuh beim Probieren unbedingt fest zumachen. Skifahrtyische Vorlage einnehmen und dann solltest Du die Zehen noch bewegen können. Wenn Du allerdings das Bein ausstreckst kann es dabei passieren, vor allem bei geöffnetem Schischuh, dass du vorne anstehst, obwohl oder eben weil der Schuh ja eigtl passen würde.

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Ich hab früher ein Trainingstagebuch geführt. Hab da noch dicke Ordner daheim ... Das ist fast 10 Jahre her - ich hab da für einen Marathon trainiert. Seitdem nur mehr sporadisch. Irgendwie geht es mir am Nerv, dieses dauernde Aufschreiben und es bestand bei mir nie die Aufwand/Nutzen Rechnung. Da trainier ich lieber die halbe Stunde länger ;-) Was ich schon habe ist einen Trainingsplan, der sich an den Wettkämpfen orientiert. Das ist aber nicht mehr als zwei A4 Seiten. Und ich kenne meine aktuellen Kennzahlen auswendig. Die beziehen sich beim Radfahren und Laufen auf Strecken, die ich dann testmäßig absolviere, beim Schwimmen sind das dann die diversen Distanzzeiten. So bleibt mir das erspart: "Oh 2003 bin ich die 5000m um 7sek schneller gelaufen, hatte 30 dag weniger, keinen Bart und weichen Stuhl..."

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Dazu sei noch gesagt: 1. Koffein regt an und kann dadurch schneller machen. 2. Es regt aber auch die Verdauung an, was nach hinten los gehen kann. ;-( 3. Es gibt Ironmänner, die vor einem Ironman ein sog. Caffeinwashing machen. Also ca. 1 Woche vor dem Wettkampf keinen Kaffee, dann fährt der Espresso am Wettkampftag besser ein. 4. Koffein wirkt nach ca. 1/2 Stunde, die Wirkung hält dann ca. 3 Stunden und flacht dann wieder ab. Das sollte beim Konsum bedacht werden.

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Also, ich würd mal sagen: es kommt darauf an. Wenn Du es aushältst nichts zu tun, dann lass den Sport. Wenn es ohne nicht geht, wie bei mir ;-) dann würde ich folgendermaßen vorgehen: 1. Bei Krankheitssymptomen maximal nur Grundlage trainieren! 2. Keine langen Einheiten! 3. Sind die Symptome Schnupfen, laufende Nase, leichtes Kratzen im Rachenbereich (alles oberhalb des Halses) dann beginne deine Trainingseinheit, brich aber sofort ab, wenn Du Dich unwohl fühlst. 4. Sind die Symptome unterhalb des Halses zu verorten, zB.: Fieber, Schüttelfrost, Muskelschmerzen, Bronchitis, ... dann LASS ES SEIN! (Nach Joe Friel)

Nach meiner Erfahrung triffts das ganz gut. Ich würde sogar behaupten, dass eine leichte Verkühlung durch ein moderates Ergometertraining schneller wieder abheilt. Schwimmbad würde ich auch abraten, aber nicht wegen Dir, sondern wegen der anderen ;-) Hatte gerade so ein Halsweh, gepaart mit Stimmverlust, ich denke da hat sich ein Virus auf den Kehlkopf gesetzt. Hab ganz moderat trainiert und ging bei mir schneller wieder weg als bei den meisten anderen. Viel trinken vor und nach der Belastung.

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