Die reguöäre Spielzeit beträgt 60 Minuten und ist unterteilt in 2 Halbzeiten bzw. 4 Quarters. Zu Beginn jeden Quarters werden die Seiten gewechselt. Das 1. und 3. Quarter beginnt mit einem Kick-Off, das 2. und 4. Quarter startet mit den Ballpositionen zu Ende des 1. bzw. 3. Quarters. Endet ein Spiel Remis, dann gibt es eine Overtime nach dem Sudden-Death-Prinzip: Die Mannschaft, die zuerst punktet, hat gewonnen. Wurden nach 15 Minuten keine Punkte erzielt, bleibt es beim Unentschieden.

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Der Kreuzbandriss selbst – also der Moment, in dem das Band reißt – ist deutlich spürbar. Gleichzeitig ist ein knackendes Geräusch zu hören. Die ersten Symptome bei einem Kreuzbandriss sind eine Schwellung sowie Schmerzen im Knie. In manchen Fällen entsteht ein schnell nachlaufender, blutiger Erguss des Gelenks.

Charakteristisch für einen Kreuzbandriss ist, dass sich das Schienbein gegenüber dem Oberschenkel bei einem hinteren Kreuzbandriss nach hinten und bei einem vorderen nach vorne verschieben lässt (hinteres beziehungsweise vorderes Schubladen-Zeichen). Häufig treten zusätzlich eine ausgeprägte Gangunsicherheit und ein spontanes Wegknicken im Gelenk auf. Zudem kommt es bei einem Kreuzbandriss oft zu Streck- und Beugehemmungen oder zu einer Pseudoblockade im Gelenk. (siehe: http://tiny.cc/Kreuzbandriss)

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Wenn die Entwicklung der Ausdauer auf die Leistungsfähigkeit in einer bestimmten Sportart abzielt, redet man von der speziellen Ausdauer (spezifische Ausdauer). Hierbei richtet man das Training der Ausdauer auf die jeweilige Sportart aus. Die spezielle Ausdauer wird eingeteilt in Kurzzeitausdauer, Mittelzeitausdauer und Langzeitausdauer.

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Unhappy Triad beschreibt die Kombination aus einem Riss des Vorderen Kreuzbandes (Lig. cruciatum anterius), des Innenmeniskus (Meniscus mediale) und des medialen Kollateralbandes (Innenband) (Lig. collaterale tibiale). Ursachen sind häufig sogenannte „Flexions-Valgus-Außenrotations-Verletzungen“. Das heißt, dass das Knie leicht gebeugt, in die X-Bein-Stellung und bei stehendem Unterschenkel nach außen gedreht wird, wie es z.B. beim Richtungswechsel der Fall ist.

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