Klar schwitzt man mit Futter (egal von welchem Hersteller) mehr als in einem gut belüfteten Schuh. Salewa hat mit dem Firetail einen super Zustiegsschuh mit Goretex aber auch Varianten ohne Futter. Stell dir zwei Fragen vor der Entscheidung: 1. Wie oft wanderst du los, wenn die Wetteraussichten schlecht sind? 2. Was nützt ein Futter, das 2cm über den Sohlenrand geht?

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Der teure Schläger hält die unsaubere Technik sogar eher aus, als der günstigere. Beim Top-Modell kommen hochwertige Materialien zum Einsatz. Schau Dir mal die Profis an. Gerade im Herrendoppel bei den Asiaten wird aus allen Lagen "geprügelt". Da sind nicht immer die elegantesten Schläge dabei. Das Resultat zählt. Bei den Profis, die den halben Tag im Kraftraum verbringen, kommen ganz andere Kräfte zum Tragen. Dort kommt es auch in Kombination mit überduchschnittlich hart bespannten Rackets schon mal zu einem Rahmenbruch. Diese Kräfte kann ein eine Hobbyspieler keinesfalls aufbringen.

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Prinzipiell schlägt man im Doppel verstärkt kurz auf, um den Gegner dazu zu zwingen, den Ball vom Netz weg nach oben zu spielen. D.h. man versucht taktisch sofort den Angriff zu übernehmen (hart nach unten zu spielen). Warum das so ist, zeigt das Video ganz gut. In der Regel gewinnt der den Ballwechsel, der zuerst in den Angriff kommt.

Im Einzel sieht das etwas anders aus. Dort liegt die Taktik darin, den Gegener möglichst aus der zentralen Position in der Mitte zu treiben. So erhält man freie Positionen im gegnerischen Feld, die man für direkte Punkte anspielen kann. Deshalb wird im Einzel häufig hoch aufgeschlagen, um den Gegner damit bereits aus der Mitte zu schicken. Soweit die Theorie.

In den letzten Jahren hat sich das gewandelt. Hauptsächlich die Damen schlagen noch hoch auf. Bei den Herren hat die Dynamik so zugenommen, dass sie in der Lage sind, auch von ganz hinten sofort in den Angriff über zu gehen. Deshalb gehen die Herren vermehrt in den kurzen Aufschlag, um den Gegener (wie im Doppel) sofort dazu zu zwingen, den Ball nach oben zu spielen. So kann man selbst gleich zum Angriff über gehen.

http://www.youtube.com/watch?v=Ar0x-jC7gl4
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Es hilft sicher, wenn man die Geschwindigkeit des Federballs etwas höher lässt. Mir hat mal ein Trainer gesagt: "Man muss nicht nur Ballgefühl haben, um einen Drop präzise hinter die Netzkante zu setzen, sondern auch um einen Clear exakt hinten auf die Linie zu spielen!" Konzentriere Dich beim Spiel mehr darauf, exakter Bereiche in der gegnerischen Hälfte anzuspielen, als den Ball mit aller Macht zu "versenken".

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Da unterscheiden sich die einzelnen Marken nicht wirklich, da ich mal pauschal sagen würde, dass mehrere Marken in der gleich chinesischen Fabrik produzieren lassen. Den Unterschied macht der Preis. Teurere Bälle erhalten die Top-Qualität an Entenfedern. Daher kommen Haltbarkeit und Flugeigenschaften. Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet der Yang Yang 202 (http://www.siamsports.de/catalog/index.php?cPath=39_40). Nach der Vogelgrippe leider auch nicht mehr ganz günstig, aber drunter sind sehr gute Bälle kaum zu bekommen.

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Der Skihelm wird Dir im Aufstieg viel zu warm werden. Ergo: Kletterhelm.

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Schwitzen wirst Du mit einer günstigen Gamasche tatsächlich. Aber ganz davor schützen, wird Dich auch die Gore-Tex-Gamasche nicht. Ich würde sagen, es ist die Frage, wie Du sie nutzen möchtest. Gehst Du nur wenige Male auf Eintagestouren, ist die einfache, robuste Gamasche sicher ausreichend. Deuter hat die Altus Gaiter für 29,95 EUR im Programm - einfach und bewährt. Günstige Gore-Tex-Gamaschen sind z.B. die Mountain Equipment - Glacier Gaiter GTX zu 44,95 EUR oder die Black Diamond - GTX FrontPoint zu 49,95. Das geht dann aber bei Mammut und anderen zu Preisen um die 80,- EUR. Wenn Du ordentliche Mehrtagestouren durch den Schnee unternimmst, wirst Du um Gore-Tex nicht rum kommen. Dann wird sich die Mehrinvestition langfristig bezahlt machen. Bedenke aber: Wenn die Hose unter der Gamasche nicht atmungsaktiv ist, bringt auch die atmungsaktivste Gamasche nichts.

Achte darauf, dass Du die Gamsche leicht anziehen kannst (ohne viel Ziehen und Zerren) Im Schnee mit eisigen Fingern wird es nicht einfacher werden. Dennoch sollte Sie eng anliegen. Um den Steifel herum sollte sie robust verarbeitet sein. Denk dran, dass Du nicht nur durch den Schnee stapfst. Auch bei Felsen sollte das Band unter dem Schuh nicht duchscheuern, bzw. abreißen können.

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