Nein im Beachvolleyball ist das Coaching während des gesamten Wettkampfes verboten. Auch in den Auszeiten ist es wie Gegensatz zum Hallenvolleyball verboten. Die Auszeiten dienen meist rein der Taktik, um den Spielfluss der Gegner zu unterbrechen oder damit sich die Spieler untereinandern absprechen können. Im Hallenvolleyball ist das Coaching in der Auszeit und auch während der Ballwechsel erlaubt!

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Ein Bekannter hatte das auch mal von mir (Fussballer). Ich würde das zu allererst mal beim Arzt abklären lassen, nicht das du einen Leistenbruch hast. Bei meinem Bekannten konnte der Arzt leider nichts feststellen, die Schmerzen waren aber da. Er hat dann viel mit Lunges (einbeinigen Ausfallschritten) gearbeitet, auch Splitjumps etc.. durchgeführt. Er meinte es hätte ihm sehr gut geholfen. Im Nachhinein wurde ihm dann gesagt er hätte eine "weiche Leiste". Begleitend ist er auch zum Physiotherapeuten gegangen. Dieser hat sehr viel mit der Trigger- Technik gearbeitet, was ihm auch geholfen hat...

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Hallo Heelflip, in Österreich wird nach der Saison, also ab MItte April noch viel auf den Gletschern trainiert...Die Kids waren seit April 3 oder 4x für 4 Tage auf den Gletschern. Auch im Sommer dann gibt es min. 3 Wochen am Schnee. Und ab September wird ohnehin wieder jede Woche regelmäßig min ein Tag am Schnee verbraacht. Und Locke47 kann ich nur zustimmen, auch in Österreich gibt es Fehltage ohne Ende in der Schule!

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Ja das gibt es! Gerade vor kurzem wurden diese Druckmesssohlen in einer großen Studie an der Universität Salzburg beim Skifahren verwendet! Es handelt sich dabei um sogenannte Pedar- Druckmesssohlen und sie passen genau in den Skischuh. Auch an der Uni Innsbruck gibt es welche für Skischuhe, allerdings von einem anderen Hersteller. Beide funktionieren anscheinend hervorragend! Warum interessierst du dich dafür? Möchtest damit auch etwas untersuchen?

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Bei jedem Skirennen müssen bestimmte Posten mit einem geprüften Kampfrichter besetzt sein wie zum Beispiel: Rennleiter, Zeitteam (Zeitnehmung, Startrichter, Zielrichter), Chef der Torposten, aufsichtsführender Kampfrichter. All diese Posten ergeben dann zusammen das Kampfgericht. Andere Posten wie zum Beispiel die einzelnen Torrichter müssen keine Kampfrichterausbildung aufweisen. Das Kampfgericht entscheidet bei strittigen Fragen.

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Bis vor kurzem war ich auch der Meinung, dass es unmöglich ist einen Einfädler in der SlowMo zu übersehen. Aber in dem speziellen Fall von Marcel Hirscher war es wirklich so. Alleinn mithilfe einer HighSpeedCamera der österreichischen Trainer, hat man dann aufdecken können, dass der vermeintliche Einfädler von Hirsche nun doch keiner war. Auch mit freiem Auge ist es für die Torposten sehr schwierig bei diesem Tempo eine richtige Entscheidung zu treffen.

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In den letzten Jahren bin ich zu der Überzeugung gelangen, dass Hobbyskifahrer den meisten Spaß mit dem Allroundcarving haben. Das heißt, es wird nicht dieser extreme Carving- Schwung gefahren, bei man ohne Stöcke mit den Händen im Schnee fährt. Ist auf der normalen Piste, bei großen Andrang auch gar nicht möglich, wie digrol schon erwähnt hat. Allroundcarver bieten auch leicht Fortgeschrittenen die Möglichkeit einen geschnittenen Schwung zu fahren und beschert somit sehr schnell ein gutes Gefühl beim Skiafahren :)

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Hallo Schweissfuss, also ich denke man sehr viel an der Technik feilen bei einem Standweitsprung. Wichtig ist auf jeden Fall, dass die Ausholbewegung rund und koordiniert erfolgt. Wenn die Koordination nicht klappt (Zusammenspiel von Armen und Beinen) bei der Ausholbewegung, dann kann der Armzug oft sogar kontraproduktiv sein. Ob dies der Fall ist kann ich so leider nicht beurteilen. Ein richtig schwungvolle, kräftiger Armzug kann aber mit Sicherheit einige Zentimeter rausholen. Das wäre der Ansatzpunkt an dem ich arbeiten würde!

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Hallo rennski1, also ich kann dir nur den Tip geben einfach kürzere Schwünge zu fahren! Bei einer buckligen Piste ist dann auch bei richtig guten Fahrern nicht mehr viel mit Carven. Vor allem dann nicht, wenn die Piste auch noch bis zum geht nicht mehr überfüllt ist... Ich persönlich fahre dann meist eine kurze Schwünge zwischen den Buckeln und das funktioniert ganz gut :) und klar, das Tempo muss natürlich auch reduziert werden, aber das hast du ja selbst schon erwähnt!

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Wie meine Vorredner schon gesagt haben hängt das von deinen Zielen ab. Hinzukommt dann auch der Trainingsplan. In der Vorbereitungsphase ist es wichtig, dass die Ausdauer vermehrt trainiert wird (zb als Skifahrer im späten Frühling und Sommer um die 3-4 Stunden) Die brauchen die Ausdauer, um den harten, langen und rennintensiven Winter gut und verletzungsfrei zu überstehen. Im Winter wird dann das Ausdauertraining dann zurückgeschraubt (ca. 1-2 Stunden in der Woche für Kinder, auch zur Regeneration).

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Ja macht auf jeden Fall Sinn! Unabhängig daovn giblt, dasselbe wie in allen Sportarten: Differenzen schaffen!!! Gerade im Skifahren ist es üblich, dass Kinder immer wieder den gleichen Lauf 10 x hintereinander runtergschickt werden und immer genau gleich durchfahren. So können sich Fehler wunderbar stabilisieren. Ausbesserungen vom trainer sind da meist sinnlos. Müssen sie ohne Stöcke durch den Lauf, so sind sie gezwungen ihr altes Bewegungsmuster aufzubrechen!!!! Natürlich auch für einen ruhigen Oberkörper gut. Generell sind verschieden Aufgaben während des Laufes zu empfehlen. (zB Stöcke in Vorhalte etc...)

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