Nein im Beachvolleyball ist das Coaching während des gesamten Wettkampfes verboten. Auch in den Auszeiten ist es wie Gegensatz zum Hallenvolleyball verboten. Die Auszeiten dienen meist rein der Taktik, um den Spielfluss der Gegner zu unterbrechen oder damit sich die Spieler untereinandern absprechen können. Im Hallenvolleyball ist das Coaching in der Auszeit und auch während der Ballwechsel erlaubt!

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Ein Bekannter hatte das auch mal von mir (Fussballer). Ich würde das zu allererst mal beim Arzt abklären lassen, nicht das du einen Leistenbruch hast. Bei meinem Bekannten konnte der Arzt leider nichts feststellen, die Schmerzen waren aber da. Er hat dann viel mit Lunges (einbeinigen Ausfallschritten) gearbeitet, auch Splitjumps etc.. durchgeführt. Er meinte es hätte ihm sehr gut geholfen. Im Nachhinein wurde ihm dann gesagt er hätte eine "weiche Leiste". Begleitend ist er auch zum Physiotherapeuten gegangen. Dieser hat sehr viel mit der Trigger- Technik gearbeitet, was ihm auch geholfen hat...

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Hallo rennski1, also ich kann dir nur den Tip geben einfach kürzere Schwünge zu fahren! Bei einer buckligen Piste ist dann auch bei richtig guten Fahrern nicht mehr viel mit Carven. Vor allem dann nicht, wenn die Piste auch noch bis zum geht nicht mehr überfüllt ist... Ich persönlich fahre dann meist eine kurze Schwünge zwischen den Buckeln und das funktioniert ganz gut :) und klar, das Tempo muss natürlich auch reduziert werden, aber das hast du ja selbst schon erwähnt!

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Unter dem Flexverhalten eines Skis versteht man die Biegesteifigkeit. Zu unterscheiden von der Torsionssteifigkeit = Verwindesteifigkeit! Biegeweiche Ski sind einfacher zu drehen, passen sich dem Untergrund besser an und bieten bei einem gerutschtem Schwung weniger Widerstand. Also für den Anfänger besser geeignet. Ein biegeharter Ski verhält sich stabiler auf eisigen, harten Pisten und man kann mehr Druck auf den Ski ausüben. Für geübte Skifahrer besser geeignet.

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Ja auch beim Snowboarden hat die Zieltechnik einen bestimmten Aufbau durch Vorübungen. Es läuft hier eigentlich genauso wie beim Skifahren ab...Stufe für Stufe rückt man dann der Zieltechnik näher. Wobei das beim Snowboarden meist nicht so streng eingehalten wird. Weiß ich nur aus Eigenerfahrung aus der Snowboardschule...die Leute sind meist jünger und probieren mehr aus. Ein gute Technik im Snowboarden erlernt man meist auch schneller als eine gute Technik im Skifahren...

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Wie meine Vorredner schon gesagt haben hängt das von deinen Zielen ab. Hinzukommt dann auch der Trainingsplan. In der Vorbereitungsphase ist es wichtig, dass die Ausdauer vermehrt trainiert wird (zb als Skifahrer im späten Frühling und Sommer um die 3-4 Stunden) Die brauchen die Ausdauer, um den harten, langen und rennintensiven Winter gut und verletzungsfrei zu überstehen. Im Winter wird dann das Ausdauertraining dann zurückgeschraubt (ca. 1-2 Stunden in der Woche für Kinder, auch zur Regeneration).

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Ja macht auf jeden Fall Sinn! Unabhängig daovn giblt, dasselbe wie in allen Sportarten: Differenzen schaffen!!! Gerade im Skifahren ist es üblich, dass Kinder immer wieder den gleichen Lauf 10 x hintereinander runtergschickt werden und immer genau gleich durchfahren. So können sich Fehler wunderbar stabilisieren. Ausbesserungen vom trainer sind da meist sinnlos. Müssen sie ohne Stöcke durch den Lauf, so sind sie gezwungen ihr altes Bewegungsmuster aufzubrechen!!!! Natürlich auch für einen ruhigen Oberkörper gut. Generell sind verschieden Aufgaben während des Laufes zu empfehlen. (zB Stöcke in Vorhalte etc...)

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Grundsätzlich heißt das, dass du keine Bewegung (egal ob im Sport oder Alltag) nie zweimal gleich hintereinander ausführen kannst (nach Bernstein). Weiter Theorien dazu wären der systemdynamische Ansatz, sowie synergetische Theorien (Haken, Kelso). Findest du einiges in der Literatur. Basierend darauf, sollte man eben auch im Training Bewegungen nicht einschleifen probieren (durch häufiges wiederholen), sondern eben im Training viele verschieden Differenzen schaffen. Eine Methode gibt es hierzu, nämlich das Differentielle Lernen nach Schöllhorn. Dieses Thema ist allgemein sehr, sehr kopmlex...also les dich am besten selbst in die oben genannte Literatur ein :) ist aber auch ein sehr spannender Ansatz!

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Naja so genau würd ich das jetzt nicht sagen. Da hängen viele Faktoren zusammen. Auf einer harten Piste muss man auf jeden Fall den Druck beim Schwungansatz kürzer und fester gestalten. Bei einer weichen Piste sollte sich der Druck weicher und gleichmäßiger über den gesamten Schwung verteilen. Vom früher ansetzen spricht man meist beim Skifahren durch Tore. Wenn die Tore sehr eckig gesetzt sind, muss man den Schwung früher ansetzen, als wenn der Lauf eher gerade gesteckt ist.

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Ja vor allem werden beim sportartspezifischen Krafttraining Imitationsübungen durchgeführt. Das heißt es wird genau geschaut wie lange dauert die Belastung, wieviele WH´s gibt es, welche Kräfte treten wann auf (während dem Wettkampf zB). und nach genau diesen Kriterien werden dann Imitationsübungen zusammengestellt. So kann man sich genau auf die sportartspezifische Belastung vorbereiten. Meist werden diese Übungen in der Vorbereitungsphase durchgeführt.

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Bin auch ganz der Meinung, dass es wichtig ist die Kinder auf der piste so gut es geht zu schützen. Ohne Helm geht da gar nichts. Ab einem gewissen Alter, wenn die Kinder schon ein höheres Tempo fahren, würde ich auch einen Rückenprotektor empfehlen. Für ganz kleine Kinder gibt es glaub ich so etwas gar nicht. Noch wichtiger als alle Protektoren finde ich aber, dass den Kindern das richtige Verhalten auf der Piste ausführlich gelernt wird. (z.B.: beim Piste queren Acht zu geben)

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Von medizinischer Sicht aus gehört zu einer korrekten Haltung des Pferdes auch eine konsequente Impfung und Entwurmung. Unerläßlich, und für Fahrpferde sogar obligatorisch, ist die Impfung gegen Influenza. Die Grundimmunisierung ist durch zweimalige Impfungen im Abstand von 21- 92 Tagen vorzunehmen. Später sind Auffrischungsimpfungen in Intervallen von nicht mehr als 12 Monaten durchzuführen. In tollwutgefährdeten Gebieten sollte dein Pferd auch dagegen geimpft werden. Pferde mit regelmäßigem Koppelgang sollten 4 x pro Jahr, im Stall gehaltene Pferde 2x pro Jahr entwurmt werden.

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Hey! Die "toten Winkel" des Sehbereiches beim Pferd liegen vor den Nüstern und nach hinten im Rückenteil und bei den Hinterbeinen. Diese Bereiche können vom Pferd nur eingesehen werden, wenn es den Kopf wendet, hochhebt oder senkt. Dinge, welche in diesen Bereichen passieren können die Pferde sehr leicht erschrecken. Darum sollte man sehr aufpassen, wenn man sich im toten Winkel des Pferdes befindet. (das Pferd könnte sich erschrecken und ausschlagen).

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Ich finde Protektoren auf alle Fälle für sinnvoll. Gerade wenn man viel im Gelände unterwegs ist und/ oder viel springt. Habe schon viele Stürze gesehen bei denen diese Protektoren schlimme Verletzungen verhindern konnten. Gerade beim Springen kommt es oft vor, dass das Pferd verweigert und der Reiter vorne über den Hals des Pferdes fällt und dann genau mit dem Rücken auf dem Hindernis landet. Ein zusätzliches Falltraining wie von arinauke angesprochen, kann natürlich nur von Vorteil sein.

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Hallo! Damit meint man, dass der Sattel am Widerrist des Pferdes aufliegt. Ist das der Fall, darf man mit diesem Sattel auf keinen Fall reiten. Drückt der Sattel auf den Widerrist kann es zu einem für das Pferd sehr schmerzhaften Satteldruck kommen. (Druckstellen). Man sollte immer mit der Hand zwischen Sattel und Widerrist Platz haben. Außerdem muss der SAttel nicht nur auf das Pferd angepasst sein, sondern auch auf den Reiter. Der tiefste Punkt sollte immer in der Mitte des Sattels sein.

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