Also, dass Du fit bist, steht außer Frage, aber laufen ist anders als das Radfahren was die Muskulatur betrifft. Ich denke, dass Du keine großen Probleme haben wirst, vielleicht danach etwas Muskelkater. Bei 10km solltest Du trinken, wenn es sehr heiß ist, Wasser genügt. Wenn es nicht heiß ist kannst Du bei der Distanz darauf verzichten. Pasta essen am Vortag ist nicht falsch. Viel Spaß und Erfolg.

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Das mir den Gewichten würde ich nicht machen, das belastet nur Deine Gelenke und bringt nichts. Joggen war einmal ein Modebegriff und wird heute eher für die "Langsameren" verwendet, aber es gibt keinen Unterschied zum Laufen. Es gibt Rechner für den Kalorienverbrauch, es kommt dabei auf Dein Gewicht an. Du solltest Dich aber bei diesen Rechnern nicht zu sehr auf den Wahrheitsgehalt verlassen, das sind immer nur Richtwerte.

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Meinst Du noch diese alten Ergometer, die mit Riemen bremsen? In dem Fall kann man den Riemen austauschen, das ist nicht teuer, man muss nur noch einen irgendwo her bekommen, das ist manchmal nicht so einfach.

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Bei Sprints und Kurzstrecken ist der Zehenlauf richtig, weil er dynamischer ist aber auch mehr Kraft und Stabilität efordert. Auf der Langstrecke läuft man am besten über den Mittelfuß, viele Läufer "hacken" mit der Ferse in den Boden, was nicht gesund für die Gelenke ist.

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Sportella hat Recht, wenn die Übung nicht korrekt ausgeführt wird kann es zu Verspannungen kommen. Vielleicht liegt es aber auch an Deiner sitzenden Tätigkeit, die in Verbindung mit dem Training dann einfach zu viel ist. Versuche es mal mit Lockerungsübungen und dehnen nach Deinem Training.

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Ich würde einen Kurs machen, in dem wird dann erst mal beurteilt wie lange Du teilnehmen solltest, bzw. in welchem Kurs Du gut aufgehoben bist. Den Gleichgewichtssinn hast Du sicherlich schon ganz gut.

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Das geht schon, wenn Du entsprechende Einlagen trägst, die das Fußgewölbe abstützen. Schmerzhaft wird es, wenn das Gewölbe immer durchgedrückt wird. Solange es gestützt ist ist es in Ordnung man sollte nur daran arbeiten, dass es nicht noch weiter absinkt, d.h. möglichst oft barfuß laufen und Fußgymnastik machen.

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Ich denke bis zum Jugendlichen Alter sollte das mehr spielerisch stattfinden, denn einmal ist das für kleine Kinder meist langweilig sich so lange etwas zu widmen "wo nichts passiert" und zum anderen sollten die Gelenke nicht zu früh durch lange Strecken überlastet werden.

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Es gibt Schuhe, bei denen man die Rollen und Kufen gegeneinander austauschen kann um die Schuhe zu jeder Jahreszeit nutzen zu können. Prinzipiell spricht nichts dagegen, allerdings sind diese Verbindungen nie so stabil wie eine feste Verbindung. Wenn Du also öfter und sehr ambitioniert skaten und Schlittschuh laufen willst würde ich Dir empfehlen zwei paar Schuhe zu kaufen.

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Der individuelle Biorhythmus kann sehr stark variieren, wobei man sagt, dass die Spätnachmittagsstunden am besten für Sport geeignet sind und der Vormittag günstig ist für geistige Tätigkeiten.

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Wenn Du das zu Dir nehmen willst solltest Du es über einen längeren Zeitraum regelmäßig einnehmen um eine Wirkung zu erzielen. Wobei Du das auch mit einer ausgewogenen, aber in Richtung Eiweiß verstärkten Ernährung, machen kannst.

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Ja, es gibt darüber wissenschaftliche Studien. Allerdings ist das für Amateure schwer zu praktizieren, da man dazu den Laktatschwellenwert messen muss, und das kann man selber nicht so einfach, aber Profis trainieren auf dieser Basis.

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Das ist nicht zu empfehlen, weil diese Folien nicht atmungsaktiv sind. Ich kenne eigentlich auch nur Plastikfolien im Zielbereich gegen Wind und Kälte, unterwegs haben zwar manche Läufer bei Regen eine Art Müllsack mit Ärmelöffnungen an aber ich denke, dass das nicht allzu angenehm zu tragen ist.

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Es ist schon was dran, aber auch hier kommt es auf die Dosis, das Tempo und den Untergrund an. Wenn Du viele Buckelpisten fährst ist das sicherlich nicht so gut für die Knie. Und wenn man schon Beschwerden hat sollte man es vielleicht auch lieber bleiben lassen.

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Ich würde lieber etwas pausieren, denn Dein Körper ist wohl im Moment etwas geschwächt und Du würdest ihn zusätzlich belasten. Bewegung an der frischen Luft wird jedoch nicht schaden, wenn Du es moderat angehen lässt und Dich ansonsten nicht schlapp fühlst.

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Also prinzipiell spricht nichts dagegen in der Schwangerschaft Sport zu treiben, wenn Du das zuvor auch schon getan hast und keine Risikoschwangerschaft besteht. Allerdings solltest Du auf Wettkämpfe und hartes Training verzichten, da Du bedenken musst, dass das Kind auch Sauerstoff benötigt und bei Dir "angeschlossen" ist, somit wäre es schädlich, wenn Du den ganzen Atem für Dich brauchst, außerdem kann der kleine Organismus, gerade im Anfangsstadium überhitzen, was zwar im Sommer mehr ein Thema ist als jetzt, trotzdem sollte man das berücksichtigen. Ich würde darauf achten nicht über einen Puls von etwa 140 zu kommen, zumindest nicht lange.

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Also grundsätzlich ist das richtig, denn jeder Schuh wirkt in der Belastung ein wenig anders auf den Fuß, bzw. den ganzen Bewegungsapparat. Wenn man viel läuft sollte man auf jeden Fall wechseln, zumal die Dämpfung des Schuhs einige Zeit benötigt um sich wieder aufzurichten. Es gibt von jeder Marke die Schuhe, die man benötigt, also z.B. Schuhe für Überpronierer. Man hat wohl immer ein Lieblingspaar aber man sollte ab und zu mal ein eventuell weniger geliebtes Modell einbauen, man kann das ja dann bei den kürzeren Strecken verwenden.

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Nein, wenn Du locker joggen gehst sollte das kein Problem sein, im Gegenteil ein leichtes Training hilft sogar den Muskelkater schneller wieder los zu werden. Danach ab in die Sauna, das tut auch gut.

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