Hi hellboy, ich kann die Tour auf die Rotwand empfehlen. Bin ich selbst scho gefahren, und ist wirklich sehr schön. Hier mal eine Tourenbeschreibung:

Supertour - vom Spitzingsee über die Rotwand, hinab zur Großtiefenthalalm zum Soinsee, weiter durchs Kloo-Ascher-Tal durch den Elendgraben, abschließend in einem Pfad-Trail durch den Todtengraben zurück zum Start. Die Tour ist ähnlich der Tour 42 vom Moser Bike Guide 1.

(Quelle: http://www.gps-tour.info/de/touren/detail.771.html )

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Unter http://www.golfland.kaernten.at/?siid=1145&LAid=2&Pagetype=main findest du alle Informationen: Golfanlage Millstätter See, Golfanlage Bad Kleinkirchheim, Alpe Adria Golf Schloss Finkenstein, Golfanlage Felden Köstenberg, Golfanlagen Moosburg Pörtschach, Golfanlage Klagenfurt-Seltenheim um nur ein paar tolle Anlagen zu nenen. Und überall gibt es tolle Golfhotels. Da muss nur noch das Wetter passen.

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Der Sidespin ist ein absoluter Spezialschlag, bei dem sich für Hobbyspieler ein gezieltes Training sicher nicht lohnt. Dazu braucht man den Sidespin zu selten. Es gibt nicht viele Situationen, bei denen man den Sidespin braucht, meist aus dem vollen Lauf heraus in eine Ecke wobei man für einen Crossball schon zu spät dran ist, und dann versucht den Ball als Longline von außen nach innen mit einer leicht gekrümmten Flugbahn des Balles um den Gegner herunzuzirkeln. Der Sidespin ist eigentlich fast nur mit der Vorhand möglich, und es gab schon fantastische Sidespin-Bälle die wirklich außen um den Netzpfosten herum gespielt wurden und trotzdem noch ins Feld gegangen sind. Ivan Lendl hat den Sidespin sehr gut beherrscht. Bei Aufschlag wird alledings sehr häufig mit Sidespin geschlagen, nämlich beim Sliceaufschlag.

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Hi Tennisspieler,

die genauen Maße eines Tennisplatzes hatten wir schon in der Frage http://www.sportlerfrage.net/frage/platzgroesse Demnach ist der Tennisplatz im Einzel 23,77 m lang und 8,23 m breit. Daraus ergibt sich für den Crossball eine größt mögliche Länge von 25,15 m, das heißt der Crossball darf um 1,38 m weiter fliegen. Übrigens ist es auch ganz interessant zu wissen, dass der Höhenunterschied vom äußersten Pnukt des Netzes (1,07 m) bis zum tiefsten Punkt in der Mitte (91,4 cm) folglich 15,6 cm beträgt. Dies ist aus taktischer Sicht für jeden Tennisspieler sehr wichtig, da man den Cross somit tiefer bzw. flacher ansetzen kann, als den Longlineball.

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Hallo sprinter, drucklose Tennisbälle erhalten ihre Srungeigenschaften nicht dadurch, dass die Bälle springen weil die Luft im Inneren des Balls komprimiert wird, sondern weil die Hülle des Balls selbst die Sprungeigenschaften erzeugt. Im Unterschied dazu springen die druckbefüllten Tennisbälle aufgrund des Lufwiderstands im Inneren der Bälle (die Ballhülle ist relativ weich). Drucklose Bälle werden oft zu Trainingszwecken verwendet, sind haltbarer, aber haben nicht die genauen Balleigenschaften eines druckbefüllten Tennisballs. Der drucklose Ball lässt nicht so ein gefühlvolles Spiel zu, und ist etwas stumpfer. Der normale druckbefüllte Ball, wie er meist im Handel zu kaufen ist, ist der Punktspielball und lässt das gewohnte Spiel mit dem üblichen Ballgefühl zu. Allerdings verliert er auch vergleichsweise schnell den Innendruck, womit er irgendwann nicht mehr spielbar ist. Drucklose Bälle verlieren leider oft ziemlich bald ihre Filzoberfläche, aber nicht ihre Sprungeigenschaften, womit der Ball im Laufe der Zeit kaum noch Drall annimmt, und für Topspinspieler viel zu schnell wird. Im Grunde nutzt da die längere Haltbarkeit aufgrund des stabilen Drucks nichts, weil der Ball trotzdem aufgrund der Geschwindigkeit unspielbar wird. Ich mag drucklose Bälle nicht gerne, verstehe aber, wenn Trainer sie verwenden.

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In meiner Jugend hatte ich ziemlich viele Trainerstunden, sowohl Einzel- als auch Gruppen-Trainerstunden. Im Laufe das Älterwerdens wird das immer weniger, heute hab ich ein ganz gutes Nineau und zehre natürlich von einer gut gelernten Schlagtechnik. Aber ich kann es mir nicht vorstellen, jetzt nochmal Trainerstunden zu nehmen ;-)

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Wenn Kinder im Kleinkindalter beginnen, lässt es sich auf Gründen der fehlenden Kraft kaum vermeiden die beidehändige Rückhand zu lernen. Dieser Schlag ist bestimmt auch nicht schlechter als die einhändige Rückhand, wie man ja auch ganz deutlich an der Häufigkeit der beidhändigen Rückhand bei den Weltklasse-Spielern sehen kann. Sowohl die beid- als auch einhändige Rückhand haben ihre Vor- und Nachteile, so dass man schlecht sagen kann welcher Schlag besser oder schlechter ist. Je älter die Kinder oder Jugendlichen sind, um so leichter ist es vielleicht mit der einhändigen Rückhand das Tennisspielen zu erlernen. Das ist zu Beginn immer ein subjektives Empfinden des Schülers, für welche Schlagart er mehr Gefühl hat. Der Tennistrainer hat hierbei die Verantwortung den Schüler beides ausprobieren zu lassen, um sich dann möglichst bald für eine Variante zu entscheiden. Aus eigener Erfahrung ist diese Entscheidung meist ziemlich eindeutig. Ein Umlernen zB von der beidhändigen auf die einhändige Rückhand ist ziemlich langwierig, und Bedarf viel Übung und Umstellung um diesen Schlag mit Vertrauene und dem erwünschten erfolg zu spielen.

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Hi wühlmaus,

ich halte nicht viel von ewig vielen Trainerstunden. Natürlich geht es nicht ohne eine Grundtechnik, die einem nur ein guter Trainer vermitteln kann. Aber letztendlich geht es um einen gesunden Mix aus angeleitetem Training und möglichst viel freiem Spiel sprich Üben. Es bringt nichts, wenn man nur immer Trainerstunden nimmt, die Bälle immer gut zugespielt bekommt, und somit gar nicht mit der "Tennisrealität" konfrontiert wird. Wichtig ist auch für den Schüler im freien Spiel festzustellen, wo stehe ich, was kann ich, und wo sind meine Stärken und Schwächen. Ich würde sagen, je nach Talent oder Ehrgeiz zu Beginn mal 5 Trainerstunden um eine Grundtechnik zu verinnerlichen, dann immer wieder einige Stunden selbst spielen, um zu sehen was man am besten umsetzen kann, und dann mal wieder eine Trainerstunde nehmen, um den Feinschliff immer mehr vorzunehmen.

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Hi ernst,

ich würde bei einer gerissenen Saite diese auf jeden Fall ganz herausschneiden. Ich mach das auf jeden Fall immer, spätestens wenn ich nach dem Match nach Hause komme. Durch eine gerissene Saite, meist eine Längssaite, greift der Zug der Bespannung nicht mehr gleichmäßig am Rahmen an. Die Längssaiten links und rechts neben der gerissenen Saite verlieren ebenfalls an Spannung, womit das Spannungsverhältnis von Längs- zu Quersaiten verändert wird, und der Rahmen schon leicht verzogen wird. Also ich empfehle schon die Saite ganz rauszuschneiden und zwar immer von innen nach außen, und immer abwechselnd eine Längs- und eine Quersaite durchschneiden.

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Hallo Sunshine,

das Schwierigste am Aufschlag ist wirklich der Ballwurf. Die meisten Spieler haben eine ganz ordentliche Aufschlagbewegung, aber nur einen ungenauen Ballwurf, mit dem sie sich selbst zu einem Fehler zwingen. Und das, obwohl der Aufschlag der einzige Schlag ist, den der Gegner nicht beeinflussen kann. Meistens wirft man als Rechtshänder den Ball auf die Linke Seite. Um zu üben, den Ball gerade nach oben zu werfen, stellt Dich am besten mal ganz nach eine Wand und versuch den Ball so gerade wie möglich und so nah wie möglich an der Wand nach oben zu werfen. Allerdings muss man immer beachten, welche Art von Aufschlag man machen will: Beim geraden Aufschlag (Kanonenaufschlag oder 1. Aufschlag) ist der Treffpunkt rechts vor dem Körper (rechts-vorne-oben). Beim Sliceaufschlag wird der Ball noch etwas weiter auf die rechte Seite geworfen, aber nicht so weit vor den Körper, damit der Ball schon seitlich eingewickelt werden kann. Beim Twist- oder Kickaufschlag (Topspinaufschlag) muss der Treffpunkt leicht auf der linken Seite des Körper sein. Das muss man eben tausendfach üben, üben und nochmal üben. Ein Tipp ist, halte Deine Wurfhand gleich zu Beginn der Wurfbewegung mit der Handfläche nach oben, dann musst Du sie nicht in der Wurfbewegung drehen, und der Wurf wird genauer.

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Hi Roadrunner,

man kann dazu schon auch kinetische Kette sagen. Darunter versteht aus physikalischer Sicht eine optimale zeitliche und flüssige Kraftübertragung von einer Ausgangsbewegung zur Endbewegung, wobei sich alle Kraft- und Schwungimpulse idealerweise addieren sollten. Bezogen auf den Aufschlag bedeutet dies, dass man möglichst hart aufschlagen kann, wenn:

  • die Aufschlagbewegung zu Beginn durch eine Vorwärtverlagerung des Körpergewichtes eingeleitet wird.
  • dann diese Kraft weitergeleitet und verstärkt wird, durch die Bogenspannung des Rückens,
  • wieder unterstützt und verstärkt durch eine Rotation des Oberkörpers um die Längsachse, womit die Schlagschulter von hinten nach vorne gebracht wird,
  • wieder verstärkt und addiert durch die Schlagbewegung des Armes aus der Schulter, übertragen auf den Unterarm und verstärkt durch die Streckung des ganzen Armes,
  • weiter übertragen und verstärkt auf das Handgelenk durch gleichzeitiges Klappen im Treffpunkt.

Die Summe all dieser Kraftimpulse ergibt richtig koordiniert, und vom Bewegungsablauf optimiert einen möglichst harten und effektiven Aufschlag. Das genze nennt man dann eine kinetische Kette.

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Hi Quadratlatsche,

grundsätzlich geht man immer vom Einfachen zum Komplexen, vom Langsamen zum Schnellen, und vom Leichten zum Schweren. Das heißt man beginnt mit Wurfübungen, mit dem Kreisen der Schlagschulter in Form der Aufschlagbewegung, zerlegt den Aufschlag in Einzelimpulse, wie Gewichtsverlagerung, Bogenspannung aus dem Kreuz, Längsrotation um die Wirbelsäule um die Schlagschulter von hinten nach vorne zu bringen, das Nach-oben-Beschleunigen des Schlagarms durch den Trizeps, das Strecken des Schlagarms zum höchsten Punkt (dem Treffpunkt) bis hin zum Handgelenk-Klappen und dem Ausschwung. Zu jedem Teilimpuls gibt es spezifische Übungen, auch Übungen mit dem Ball. Man kann dies auch schrittweise im T-Feld beginnen, und von dort erst mal "nahe" Aufschläge machen. Letztendlich kann ich nur betonen, dass der Aufschlag der schwierigste Schlag im Tennis ist, und doch am wenigsten trainiert wird. Also, auf gehts, ohne tausende von Aufschlägen trainiert zu haben, kommt man auch nicht zu einem guten Service.

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Ich stimme striker zu. Allerdings ist eine Mischung aus allem am besten. Du solltest sowohl die Geschwindigkeit Deines Aufschlages variieren, die Richtung (ob Du auf die Vor- oder Rückhand oder den Körper Deines Gegners servierst) und auch die Drallart (gerade, Topspin oder Slice). Dann wirst Du unberechenbar und auch ein vermeintlich leichter Aufschlag wird zur Gefahr für Dein Gegenüber. Schlägst Du immer gleich auf, kann sich Dein Gegner immer besser darauf einstellen, und Du wirst mit Deinem Service immer weniger ausrichten.

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Kann Thorsten nur zustimmen. Besonders bei Topspin-Spielern, reiben die Längssaiten an den Quersaiten. Dies verursacht meist in den Längssaiten kleine Rillen, die man (wenn Du die Saiten mal gegeneinander verschiebst) zunächst mit dem Fingernagel spüren kann, später sogar sehen kann. Das heißt also, mit jedem Schlag werden die Saiten also gegeneinander quasi durchgewetzt, bis sie reißen. Eine Ausnahme ist es, wenn Du bei einem harten Schlag, den Ball nicht in der Mitte des Schlägers am "Sweetspot" triffst, sondern ziemlich nah am Rahmen. In einem solchen Fall kann, aufgrund der hohen Scherkräfte der Saite an den Ösen am Rahmen, die Saite reißen, obwohl die Saite dort noch "unverletzt" war.

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Hi libero, ich muss striker zustimmen. Ich hab mal von 4 Millisekunden gelesen, aber in diesen Bereichen ist das eh das selbe. Wahrscheinlich war bei meiner Zahl der Schläger etwas weicher bespannt, so dass die Kontaktzeit etwas länger ist ;-)

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Hallo Ernst, stark profilierte Rahmen können beim Schlag nicht so sehr vibrieren, und bieten also mehr Widerstand beim Schlag. Das heißt, die Ballbeschleunigung wird größer. Allerdings ist bei dieser Rahmenart auch die Wahrscheinlichkeit eines Rahmenschlages größer, besonders bei Topspin-Spielern. Ich spiele nicht so gerne mit so stark profilierten Schlägertypen.

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Ich würde mal sagen, dass die größte taktische Wirksamkeit bei den beiden Schlägen in ihrer Variation liegt. Dann kann sich kein Gegner auf eine Drallart einstellen. Der Slice hat zum Beispiel den Vorteil, dass man bei gleicher Ausholbewegung einen langen Slice an die gegnerische Grundlinie spielen kann, oder aber auch mal einen kurzen Stop. Außerdem ist er die beste Lösung einen gefährlichen gegnerischen Ball wieder möglichst sicher zurückzuspielen. Mit dem Topspin kann man härtere Bälle schlagen, und den Gegner somit mehr unter Druck setzen. Aber auch zum Beispiel ein hoher Topspin-Ball auf die schwächere Schlagseite (meist die Rückhand) des Gegners ist ein gutes Mittel sich aus dem Ballwechsel heraus einen Vorteil zu verschaffen. Außerdem kann man mit einem Topspin grundsätzlich ein wesentlich wirkungsvolleres Winkelspiel ausüben. Wichtig ist, dass man sich der Möglichkeiten eines jeden Schlags bewusst ist, und sie je nach eigenem Plan und der individuellen Spielanlage clever einsetzt. Manchmal sind aber auch zu viele Variationsmöglichkeiten ein Nachteil, weil man sich schnell auch mal für den falschen Schlag entscheidet. Das macht übrigens auch einen der vielen Reize vom Tennis aus ;-)

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Hallo andreas 2155,

das hängt sicher vom Alter und Können der Jugendlichen ab. Was sich auf jeden Fall anbietet sind Staffelläufe bzw. Linienläufe auf dem Tennisplatz. Dabei kann man variieren, indem man die Jugendlichen zB. Bälle von bestimmten Punkten des Platzes einzeln holen lässt, oder auf den Linien eine bestimmte vorgegebene "Strecke" laufen muss, dabei aber immer in die gleiche Richtung schauen muss (dh. vorwärts, seitwärts und rückwärts laufen). Bestimmte Drillübungen mit vielen Schlagwiederholungen (zB VH und RH im Wechsel schlagen lassen, und dabei die Laufstrecke (Länge des Laufweges) zu jedem Ball/Schlag variieren. Was den Kindern auch Spaß macht: der Spieler muss sich rückwärts zum Netz stellen, und auf Zuruf des Trainers (blitzschnell umdrehen, den Ball erkennen und losrennen) einen gleichzeitig als Stop angespielten kurzen Ball von der Grundlinie aus erlaufen.

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Hallo Sunshine,

durch die gerissene Saite verändern sich natürlich die Zug- und Druckverhältnisse auf den Rahmen. Aber es ist nicht so gravierend, dass man unbedingt die Saite sofort rausschneiden müsste. Ein bisschen anders sieht es dann schon aus, wenn nicht nur eine Saite, sondern mehrere Saiten gerissen sind. Es kann schon mal vorkommen, dass auch drei Längssaiten reissen. Außerdem lassen ja auch die noch ganz gebliebenen Nachbarsaiten nach, so dass in diesem Fall fünf Längssaiten keinen stabilisierende Zug auf den Rahmen ausüben. Dann würde ich die Saite schon rausschneiden. Beim Rausschneiden darauf achten, dass man immer abwechselnd schön verteilt Längssaite, dann Quersaite, dann wieder Längssaite usw. zerschneidet.

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Hallo Skydiver, ich hab dieses Modell auch in dieser Saison gespielt, und bin nach einer erfolgreichen Tennissaison mit dem Prince O3 Tour sehr zufrieden. Ein richtiges Turniermodell, etwas grifflastig und für ambitionierte Turnierspieler gut geeignet. Ich kenn zwar nicht Deine Spielstärke, aber ich kann dieses Modell nur empfehlen.

Viel Spaß, und ein schönes Spiel mit dem Racket, viele Grüße, Kompressionsstrumpf

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Grundsätzlich musst Du Dir vor der Anschaffung einer Bespannungsmaschine überlegen, wie häufig Du diese benutzen wirst. Da solche Maschinen mehr oder weniger unverwüstlich sind, wird irgendwann einmal der Moment kommen, ab wann sich die Maschine amortisiert hat. Alles danach ist Deine Ersparnis oder Dein Verdienst. Also, überlege Dir wie oft Deine eigener Schläger reißt, und ob Du vielleicht für andere bespannen kannst. Danach richtet sich die Höhe der Ausgabe was Du für die Maschine investieren willst. Ich würde Dir eine mechanische Maschine empfehlen, z.B. eine Challenger-Maschine, welche vom Preis-Leistungsverhältnis sehr günstig ist. Dabei handelt es sich um eine Hebelarmmaschine, mit welcher man, je nach Übung und Sorgfalt des Besaiters, sehr gut bespannen kann.

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Nicht nur beim Tennis, kommen auch zB beim Badminton, Squash oder auch beim Golf haben die Schläger einen Sweet Spot. Dabei handelt es sich bei einem Schläger um den jeweiligen Bereich der größten Beschleunigung und der größten Ballkontrolle und Schlaggenauigkeit. Darüber hinaus ist er auch der Bereich, bei dem der Schlag die geringsten Vibrationen erfährt. Der Sweetspot kann jeweils konstruktionsbedingt unterschiedliche Formen (kreisrund, oval) und Ausmaße haben.

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