hier wurde schon sehr viel Gutes gesagt, dem ich mich auch anschließe, ich würde auf jeden Fall mit Hilfe einer Videoanalyse arbeiten und die Videos einem guten Trainer zeigen. So eine Videoanalyse ist sehr sehr aufschlussreich. Solche Videos sollte man wirklich in regelmäßigen Abständen machen.

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Die Zeitdauer wurde hier schon recht genau dargestellt: das wird so im Bereich von 15 Minuten 40 Minuten sein. Aber die Dauer ist letztendlich nicht so wichtig, wie die Genauigkeit wie bespannt wird. Es ist einfach wichtig, dass man sauber und vor allem saitenschonend bespannt. Und das braucht einfach seine Zeit. Die hohen Preise im Sportgeschäft kommen auch durch Ladenmiete und die Kosten für Angestellte zustande, welche ein Selbstbesaiter nicht rechnen muss.

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Ein Tischtennisspieler tut sich besonders schwer, wenn er zum Tennis kommt, weil er viel zu viel mit dem Handgelenk macht. Ein Tennisspieler macht umgekehrt zu wenig. Vom Ballgefühl und der Auge-Hand-Koordination tun sich beide in der anderen Sportart eher leichter.

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Bei der Vorhand muss man weniger seitlich stehen, womit man auch etwas unsauberer stehen kann, und vor allem weniger Zeit für das Stellungsspiel braucht. Die rückhand geht eben nur wenn man richtig seitlich steht, und dies erfordert mehr zeit, bzw. eine bessere Beinarbeit. Am besten wäre es aber, wenn du vielleicht ein kleines Video oder ein paar Bilder von deiner Rückhand postest.

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Das Gleichgewicht spielt auch beim Tennis eine sehr große Rolle. Dies besonders deutlich bei Schlägen aus dem Lauf bzw. aus der Bewegung. Und das ist beim Tennis sehr häufig der Fall. Je besser das Gleichgewicht im Schlag und vor allem auch danach umso kontrollierter kommen die Schläge. Es gibt da zum Training dieses Pedalo, ist irgendwie schwierig zu beschreiben, deshalb hier einfach ein Link http://www.holz-hoerz.de/rl/R=2077445682/-908477322/nav=-6990114/-pedalo-system/-?intcmp=Navi das ist super effektiv und macht auch Spaß, wenn mann´s kann ;-)

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das Tennisdoppel wird nur am Netz entschieden, weil...

Das ist ja gerade der Reiz am Doppel, am Netz mit überraschenden Aktionen den Punkt zu machen. Als Variation versuche ich auch schon mal ab und zu als Rerunspieler mit einem geblockten Return gleich ans Netz vorzurücken. Das macht richtig Spaß. Viel mehr Spaß als immer nur ewig Cross von der Grundlinie.

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Im Spitzenbereich ist die Bespannungshärte wirklich ein ganz entscheidender Faktor. Die Profis haben da sogar manchmal jeweils eigens bespannte Schläger für Aufschlag und Return. Man muss sich das so vorstellen, in dem Moment, wo der Tennisschläger bespannt wurde, beginnt die Bespannungshärte auch schon wieder nachzulassen. Nicht viel und für Hobbyspieler erstmal nicht zu merken. Aber lässt man einen frisch bespannten Schläger erstmal drei Wochen zuhause rumliegen, hat die Bespannung schon "deutlich" (das merken auch nur gute Spieler) weniger Härte als frisch nach dem Bespannen. Je mehr die Bespannungshärte nachgelassen hat, um so größer wird der Trampolineffekt im Sweetspot der Saite, die Ballbeschleunigung wird größer, der Topspin effekt weniger und die Bälle werden automatisch länger, und gehen schnell mal ins Aus. Bei Hobbyspielern wird dies sicher auch gerne mal als Ausrede genutzt, weil hier die Schlagtechnik sicher nicht so konstant und gefestigt wie bei den Profis ist, und der Ball eher durch einen schlechten Schlag ins Aus geht, als durch eine zu weiche Bespannung.

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Kann Prince nur bestätigen. Die beiden Größenbezeichnungen unterscheiden sich. Geht man mal von der gleichen Bespannungshärte der beiden Schlägergrößen aus, so wird der größere Oversize Schläger einen größeren Sweetspot haben, also fehlerverzeihender sein, und mehr Ballbeschleunigung haben.

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Gute Antwort von Roosters, ich möchte noch ergänzen, dass der linke Arm noch ein große Rolle beim Ausschwung der einhändigen Rückhand spielt. Der linke Arm stellt mit Beginn der Schlagphase das "Gegengewicht" zum rechten Schlagarm dar. Das heißt, der linke Arm schwingt im Schlag gegengleich nach hinten und zeigt somit zum Zaun, oder der Rückwand. Damit verhindert man eine Rotation des Oberkörpers und der Schlag wird kontrollierter.

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Grundsätzlich dient das Abziehen des Platzes, egal ob Sandplatz oder Granulatplatz, dazu, den Platz für die nachkommenden Spieler wieder spielbereit zu machen. Das heißt, erstmal den Sand der meistens durch das Rutschen nach außen befördert wird, wieder in den Platz zurückzuziehen, und alle kleinen Sand- bzw. Granulathäufchen wieder glatt zu ziehen. Also einmal soll man alle Unebenheiten "herausbügeln", da ist es so ziemlich egal ob man spiralförmig oder sonst wie abzieht, und zum anderen soll der Platz immer möglichst ausniveliert sein, so dass besonders an der Grundlinie und im T-Feld keine leichten Mulden hat, und dass die Linien nicht (im Laufe der Zeit) herausstehen. Gerade dieses Nivelieren des Platzes ist nicht einfach, und oft durch bloßes Abziehen nicht getan. Dafür ist eigentlich in jedem Tennisverein der Platzwart zuständig.

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Natürlich gibt es Regeln, in welcher Art und Weise Tennisschläger bespannt werden dürfen. Aber es gitb ja auch für jeden Tennisschläger von Herstellerseite Bespannungsvorschriften, nach welchen die jeweiligen Modelle bespannt werden dürfen bzw. müssen. Nicht regelkonforme Schlägermodelle würden ja kaum verkauft werden können.

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