Verantwortlich dafür ist das FEHLEN des Magnus-Effekts: http://de.wikipedia.org/wiki/Magnus-Effekt
siehe auch http: // de.wikipedia.org /wiki / Flatterball (Leerzeichen entfernen)

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Achtung: Beim Volleyball springt man grundsätzlich immer mit beiden Beinen ab! (Ausnahme: Einbeinig abgesprungener Aufsteiger über Kopf im mittleren bis oberen Damenbereich)
Du musst dir den einbeinigen Absprung also vermutlich gar nicht antraineren. Auch deine Vermutung, dass du durch einen beidbeinigen Absprung viel Schwung verlierst ist falsch. Das Ziel ist ja grundsätzlich nur nach oben und nicht nach vorne zu springen. Deshalb versucht man mit einem möglichst effizienten Stemmschritt die horizontale Energie vom Anlauf in Höhe umzuwandeln.

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Hallo,
ich würde dir nicht zu einem Basketballschuh raten. Von asics gibt es diverse Volleyballschuhe (unter anderem das Top-Modell Sensei 3) in einer Mid-Cut-Version - erkennbar am hinten angestellten Kürzel "MT".
Die zweite Möglichkeit, die man auch oft bei Profis sieht, ist das Tragen von normalen Schuhen mit Active Ankles (siehe Bild). Dadurch ist ein seitliches Umknicken so gut wie unmöglich.
Alle meine Mannschaftskameraden die schon eine Verletzung der Bänder am Sprunggelenk hatten, nutzen inzwischen die Active Ankles. Diese sind zwar nicht ganz günstig, allerdings sollte einem das dann die Gesundheit schon wert sein. Laut den Spielern gewöhnt man sich auch ziemlich schnell an die geringe Einschränkung der Bewegungsfreiheit.
Gruß

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So blöd es auch klingt: Natürlich erst mal dein Trainer. Ich hoffe, dass du in Verbandsliga/Landesliga einen Trainer hast. Das Blocken ist alleine natürlich vergleichsweise schwierig zu lernen - vor allem wenn du Probleme beim Timing hast.
Die reine Blocktechnik kannst du natürlich schon alleine (auch Zuhause) üben. Hierbei wäre es gut wenn du dich bei Blocksprüngen aus verschiedenen Perspektiven filmen würdest. Dann solltest du die Technik mit einem perfekten Block vergleichen (Handhaltung, Vorschieben der Arme und Hände). Je nachdem, ob ihr auch einen Innenstart im Block spielt, solltest auch du als Zuspieler den Kreuzschritt lernen.

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Ganz klar: du musst mit einem sog. Stemmschritt anlaufen - im Prinzip springen Männer beim Volleyball immer beidbeinig (+Stemmschritt) ab. Hier mal ein besseres Video (obwohl die Technik hier auch nicht immer 100% korrekt ist): (beim Angriff)

http://www.volleyball-verband.de/index.php?dvv=webpart.pages.DVVSchuleDynamicPage&navid=9302&coid=9302

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Für die ÜL-Ausbildung ist normalerweise der Landesverband zuständig. Ruf am besten mal bei der Geschäftsstelle vom WVV an: 0231/5861717 alle Infos wohl hier: http://www.wvv-volleyball.de/109.html

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Ich weiß nur, dass die härtesten Angriffsschläge (und Sprungaufschläge) beim Volleyball etwa 140km/h draufhaben. Ich denke, dass beim Fußball ähnliche oder sogar höhere Geschwindigkeiten erreicht werden.

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Grundsätzlich bekommst du für 10-20 Euro ein sehr gutes Balldruckmessgerät. Wenn du das nicht ausgeben willst, achte darauf den Ball recht hart aufzupumpen. Meistens werden die Bälle in den Vereinen zu weich (laut Regeln) und in den Schulen viel zu hart aufgepumpt.
Normalerweise solltest du - wenn der Ball richtig aufgepumpt ist - mit ein wenig Kraft den Ball etwa 2-3cm eindrücken können. Am besten misst du irgendwo mal einen Ball und testest wie es richtig sein sollte. Dann merkst du dir das. (0,30-0,31 bar sollten übrigens rein)

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Wo hast du die Schmerzen? An den Händen (von was sollen die kommen) oder an den Unterarmen. Wenn die Unterarme nach dem Baggern rot werden, hilft nur trainieren. Mit genügend Spannung in den Armen, geht das langsam weg.
Handschuhe für Volleyball gibt es - soweit ich weiß - nicht. Laut Regeln dürfte man sowas im Prinzip auch gar nicht tragen.

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Entgegen der Antwort von Softrocker machen die Frauen die Japanrolle statt den Hechtbagger natürlich nicht (!) weil es besser aussieht. Schließlich wollen auch Frauen nicht schön, sondern vorallem effektiv spielen. Es geht viel mehr darum, dass es bei Frauen wohl ziemlich an der Brust schmerzt, wenn sie einen "richtigen" Hechtbagger machen.
Zur Technik ansich: Der entscheidende Unterschied zum Hechtbagger ist, dass man die Japan mehr auf der Seite spielt und sich über die Schulter abrollt nachdem man den Ball gespielt hat.
siehe hier: http://meinsport.de/Video/E67M6NyeVcc
Die ist zwar nicht perfekt, aber du erkennst trotzdem worum es geht.

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Hier wieder laut Regel:
14.1.1
Alle Aktionen, bei denen der Ball in Richtung des Gegners gespielt wird, ausgenommen Aufschlag und Block, gelten als Angriffsschläge.
.
Deshalb gibt es folgende Beschränkungen:
14.2 EINSCHRÄNKUNGEN FÜR DEN ANGRIFFSSCHLAG
14.2.1 Ein Vorderspieler darf einen Angriffsschlag in jeder Höhe ausführen, wenn der Kontakt mit dem Ball in seinem eigenen Spielraum erfolgt (außer Regel 14.2.4).
14.2.2 Ein Hinterspieler darf einen Angriffsschlag in jeder Höhe ausführen, wen dieser hinter der Vorderzone erfolgt:
14.2.2.1 Beim Absprung darf/dürfen der Fuß/die Füße das Spielers die Angriffslinie weder berührt noch überschritten haben;
14.2.2.2 Nach dem Schlag darf der Spieler in der Vorderzone landen.
14.2.3 Ein Hinterspieler darf einen Angriffsschlag auch innerhalb der Vorderzone ausführen, wenn sich der Ball im Augenblick des Kontaktes nicht vollständig oberhalb der Netzoberkante befindet.
14.2.4 Kein Spieler darf direkt nach dem Aufschlag des Gegners einen Angriffsschlag ausführen, wenn sich der Ball dabei in der Vorderzone und vollständig oberhalb der Netzoberkante befindet.
.
Dazu gibts noch folgendes zum Libero:
20.3.1.2 Er darf nur als Hinterspieler agieren, und es ist ihm nicht erlaubt, einen Angriffsschlag, von wo auch immer (sowohl aus dem Spielfeld als auch aus der Freizone), auszuführen, wenn sich der Ball im Augenblick der Berührung vollständig oberhalb der Netzoberkante befindet.
20.3.1.4 Ein Spieler darf nach einem oberen Zuspiel des in der Vorderzone befindlichen Liberos den Angriff nicht oberhalb der Netzoberkante ausführen. Erfolgt die gleiche Aktion des Liberos hinter der Vorderzone, bestehen beim Angriff keine Einschränkungen.
.
Also laut Regeln gilt, dass jeder Ball (auch gepritscht oder gebaggert), der über das Netz geht, ein Angriffsschlag ist.

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Er heißt Diagonalspieler weil er in der Grundaufstellung diagonal zum Zuspieler steht. (also da wo in niedrigklassigen Mannschaften der 2. Zuspieler steht) In den meisten hochklassigen Mannschaften ist er der Hauptangreifer und führt die meisten Angriffsschläge aus Vorder- und Hinterzone aus.

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Zunächst mal gibt es international sogar noch einen Scheiberassistenten, der sich primär um die Liberotauschaktionen kümmert. Aber es ist nunmal so, dass beim Volleyball recht viel zu kontrollieren und einzutragen ist. Für einen Schiri alleine wäre das nicht möglich.
Ganz kurz zu den Aufgaben:
Der erste Schiri ist quasi der Chef und leitet das Spiel. Er schaut normalerweise immer den Ball an.
Der zweite Schiri schaut aufs Netz und pfeift unter anderem Netzfehler.
Der Schreiber protokolliert alles was auf dem Spielfeld abläuft - dh. er trägt jeden (!) Spielzug in den Bogen ein.
Dann gibt es noch ab Regionalliga 2 und ab internationalen Spielen 4 Linienrichter, die dem 1. Schiri helfen, ob der Ball "in" oder "aus" war. Das ist für den ersten Schiri teilweise extrem schwer zu sehen, weil Volleyball natürlich schon ganz schön schnell ist. (Entscheidend ist ja beim Volleyball, ob der Ball die Linie berührt, nicht ob er mit dem gesamten Umfang die Linie überflogen hat - wie bspw. beim Fußball)
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Das wars grundlegend. Alles ziemlich vereinfacht, aber ich denke so habe ich deine Frage am besten beantwortet.

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Das kommt ganz auf den Spieler an. Normalerweise ist der Mittelblockers auch noch Schnellangreifer, führt also Aufsteiger und ähnliche Angriffe der ersten Welle durch. Meist ist der Mittelblocker groß und sprungkräftig, dafür in Abwehr und Annahme meist nicht so stark und wird dadurch oft durch den Libero ersetzt.
Allerdings gibt es keine Regel ohne Ausnahme ;)

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Es gibt im Volleyball sogar gravierde Begrenzungen beim Wechsel. Pro Satz sind grundsätzlich sechs Wechsel erlaubt - ein ausgewechselter Spieler darf nur für den für ihn eingewechselten Spieler wieder zurückgewechselt werden.
Nun aber zu deiner Frage: In einen Spielberichtsbogen darf man 12 Spieler (ggf. inkl. (!) Libero eintragen). Ab der kommenden Saison darf - zumindest international und in 1. und 2. Liga - mit 12 + 2 Liberos (also max. 14 Spielern) gespielt werden.

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Was MadVolley geantwortet hat ist falsch. Der Ball darf auch außerhalb der Freizone auf der eigenen Seite gespielt werden. Somit ist also auch ein Spielen beim Sprung über die Bande erlaubt. Interessant hierbei: Außerhalb der Freizone ist sogar ein Spielen des Balls mit Hilfestellung erlaubt. Also darf ein Ball definitiv von der Tribüne zurückgespielt werden oder auch von der eigenen Mannschaftsbank stehend (schließlich endet die Freizone an der Bank). Übrigens darf sogar von der Tribüne (Abschlaghöhe somit evtl. 5 Meter) über das Netz gespielt werden. Wichtig ist, dass das nur auf der eigenen Seite gilt. Das Zurückspielen eines außerhalb der Antenne über die Mittelline geflogenen Balles ist nur aus der gegnerischen Freizone erlaubt (die auch wieder an der Bank endet)

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Diese Linie begrenzt die Vorderzone. Was das bedeutet, liest du am besten mal kurz in den Regeln nach: http://www.volleytotal.ch/?l=d&c=b&cmd=76 (nicht die aktuellste Auflage - aber reicht für deine Zwecke allemal)

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75% der Schlaghärte beim Angriff sind auf die richtige Technik zurückzuführen. Wichtig ist, dass viele Muskelpartien benutzt werden. Der richtige Angriffsschlag kommt nicht so sehr aus Rücken und Schulter, sondern vor allem aus Ellenbogen und Handgelenk. Normalerweise sollte ein Trainer aber sowas erkennen und versuchen deine Technik zu verbessern. Wenn die einigermaßen ausgereift ist, hilft natürlich auch gezieltes Krafttraining.

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Eine Berührung des Netzes auf seiner gesamten Länge durch einen Spieler ist ein Fehler. Dh. sogar außerhalb der Antennen. Allerdings ist das Berühren der Spannseile KEIN Fehler, tut hier allerdings nichts zur Sache.

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