Für ein komplett gut sichtbares 6Pack muss dein KFA zwischen 6-12% liegen. Wahrscheinlich sind deine Bauchmuskeln relativ schwach ausgeprägt, weshalb du mit deinem KFA um sie komplett zu sehen noch runtermusst. bei etwa 8% sollte man anfangen die untersten gut zu sehen. Das Problem ist glaube ich eher, dass deine Muskulatur am Bauch nicht sonderlich stark ausgeprägt ist. Versuche einfach den Bauch stärker in die Mangel zu nehmen, das Ganze hört sich ähnlich an wie die bekannte Ausrede, dass jemand der Fußball spielt kein Beintraining ausführen muss...

Also entweder mehr Bauchmuskeln aufbauen oder weiter abnehmen wobei letzteres die einfachere Methode ist.

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Meist ist es schwierig die Eltern als Kind zu überreden einen Kampfsport ausüben zu dürfen. Am Besten versuchst du die sportlichen Aspekte des Boxens hervorzuheben, also den Sport als optimale Kombination aus Ausdauer, Technik und Kraft. Das überzeugt mehr als 2 Profis, die sich im Medienrummel auf die Glocke geben. Hilfreich wäre vielleicht auch, wenn du Ihnen klarmachst, dass du auch nur gegen Gegner aus deiner Gewichtsklasse antreten wirst, das sollte beruhigend wirken.

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Das Problem kommt bei jedem mit der Zeit mal auf. Von welchem Wiederholungsbereich und welchem Gewicht reden wir hier? Natürlich kannst du Zughilfen verwenden, allerdings ist das dann eine Art "Schummelei" und es ermöglicht dir Gewichte zu verwenden, die auch deinen Rücken überlasten können. Die Griffkraft ist meist die körpereigene Sicherheitsvorrichtung, damit nicht zu schwer gehoben wird. Abhilfe schaffen Zugübungen wie Klimmzüge und Kurzhantelrudern mit hohen Wiederholungen und natürlich beim Kreuzheben dranbleiben!

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Techniktraining ist als Anfänger ohne Korrektur nur sehr schwer möglich, da kannst du höchstens Techniken, die du 100%ig beherrschst weiter perfektionieren bzw. einüben.

Ansonsten hast du natürlich die Möglichkeit Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit durch ein Training mit Ganzkörperübungen, Körpergewichtsübungen oder Boxdrills zu steigern. Dabei hälst du dich am besten an die Klassiker: Kniebeugen, Liegestütze, Burpees, Dands, Klimmzüge. Darüber hinaus kannst du dich auch gut an deinen Trainer wenden und ihn nach Konditionsübungen fragen oder du kopierst einfach Übungen, die ihr im Training ausführt und absolvierst diese auch daheim.

Außer Technik kannst du also daheim fast alles tun, um deine Leistung im Muay Thai zu verbessern!

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Fürs Abnehmen werden dir Cardioeinheiten deutlich mehr bringen als Krafttraining. Such dir einfach eine Ausdauersportart, die dir am ehesten zusagt und übe diese regelmäßig aus. z.B. Joggen, Schwimmen, Radfahren, Inliner alles ist möglich, solange es Kcal verbrennt und du es regelmäßig ausführst wird es dir helfen deinen Körperfettanteil zu verringern. Gezielt am Bauch abzunehmen funktioniert leider nicht, aber wenn du insgesamt einen geringeren Körperfettanteil bekommst verlierst du auch am Bauch Fett. Es gibt allerdings bei fast allen Menschen "Röllchen" wenn sie sich in einer sitzenden Position befinden, auch bei denen, die sonst das von vielen angestrebte Sixpack haben.

In Ergänzung zum Ausdauertraining kannst du mit regelmäßigen Crunches, Situps und Beinheben deine Bauchmuskeln formen.

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Sumo Squats ermöglichen vielen eine tiefere Bewegung als Standard Squats.

Sie belasten die Knie mehr, erzielen aber eine bessere Belastung der Hamstrings und des Gluteus.

Je größer du selbst bist, desto besser werden dir SumoSquats für dich selbst erscheinen. Beweglich solltest du dennoch für beide Varianten ausreichen sein.

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Nach Kreuzbandriss(+OP) "versteht" mein Kopf nicht, dass alles ok ist und nichts mehr passieren kann

Hey,ich habe mir vor knapp 8 Monaten beim Fußball spielen das vordere Kreuzband gerissen. Operiert wurde ich im Juni, das heißt vor ca.5 Monaten. Seit 2 Wochen trainiere ich wieder zusammen mit meiner Mannschaft (bisher mache ich noch nicht so viel mit, nur warm laufen und dann z.B. Doppelpässe etc. mit den anderen). Da ich Ersatztorwart bin habe ich auch wieder leicht angefangen im Tor zu trainieren, aber es klappt einfach nicht so, wie ich will. Wenn ein Ball oder ein Spieler auf mich zukommt ziehe ich mein operiertes Bein meist sofort weg, aus Angst, dass der Ball oder Spieler mich blöd trifft und ich mir mein Kreuzband sofort wieder reiße. Ich kann mich auch nicht auf die Seite von meinem operierten Bein hechten. Eigentlich weiß ich ja, dass jetzt, solange ich noch keine Zweikämpfe etc. mitmache, nichts passieren kann, aber während ich spiele mache ich das einfach automatisch. Es kommt mir vor, als würde mein Kopf nicht "verstehen", dass nichts mehr passieren kann. Hat jemand Tipps für mich, wie ich das ändern kann?(Tipps sind vorallem von "(ehemaligen) Leidensgenossen" erwünscht, von allen anderen aber natürlich auch;) ) Früher war ich die Zweikampfstärkste im Team und habe mein Knie immer wenn es sein musste zwischen Gegner und Ball gestellt, aber jetzt geht das einfach nicht mehr. Wäre wirklich ganz, ganz arg nett von euch, wenn mir jemand helfen könnte, denn ich bin echt schon richtig verzweifelt deswegen. LG Soccerlove

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Das was du hier beschreibst ist ganz normal, ist aber trotzdem für jeden, der es erleben muss enorm störend. Wichtig ist, dass dein Knie auch 100% wieder funktioniert, also du es keiner Belastung aussetzt, zu der es noch nicht bereit ist.

Wenn das der Fall ist, musst du etwas finden, was dir deine Sicherheit wieder gibt. Das kann mit der Zeit im Training passieren, nach 2 Wochen ist die Erinnerung an die "Leidenszeiten" einfach noch zu frisch, das legt sich aber ganz sicher wieder! Je mehr du ohne Probleme trainierst, desto mehr schaffst du deine Schonhaltung auch wieder ab. Ansonsten hat es mir geholfen mich instabilen Untergründen auszusetzen, also z.B. Balanceboards oder holzplatten auf Bällen, so habe ich schnell wieder das Gefühl bekommen, dass mein "verletztes" Knie wieder das gleiche leisten kann wie das "unversehrte".

Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem weiteren Weg, Kopf hoch! Mit etwas Geduld legt sich deine Angst- und Schonhaltung mit der Zeit!

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Kampfsportarten mit Wettkampfcharakter erfordern alle zum großen Teil Beinarbeit. Wenn du so schwerwiegend vorbelastet bist, aber unbedingt in diesem Bereich aktiv werden willst solltest du dir vielleicht mal die Selbstverteidigungskünste ansehen. Je nachdem wie aktiv du da mittrainieren kannst ist das wahrscheinlich die bessere Alternative, schau dir mal Krav Ma Ga an, da hast du verschiedenste Abwehrtechniken kombiniert mit Ausdauer- und Krafttraining, und das so, dass du auf deine Knieschwäche eingehen, bzw. diese umgehen kannst, da das ganze ja nicht als Wettkampf betrieben wird.

Insgesamt wird Sparring mit Vorbelastung aber immer schwierig, du solltest da unbedingt ausprobieren wie das Ganze für dich funktioniert. Ahja übrigens, Boxen hat enorm viel mit Beinarbeit zu tun, nur weil da nicht gekickt wird heißt das nicht, dass die Beine und insebsondere die Knie geschont werden.

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Wieso ziehst du nicht von Anfang an Nockenschuhe an? Das funktioniert auf Rasenplätzen fast immer besser.

Besonders bei Spielen geht man mit Schuhen eigentlich keine Experimente ein. Neue Paare zieht man lieber beim Training das erste Mal an und probiert diese auch ordentlich aus, bevor man sie zum Spielen einsetzt.

Ob du dem Schiedsrichter Bescheid geben musst, musst du in den Regeln deiner jeweiligen Liga nachsehen, eigentlich sollte es aber reichen, wenn du die Schuhe direkt am Spielfeldrand, außerhalb des Spielfeldes wechselst. Auf eine Spielunterbrechung kannst du dabei aber nicht hoffen und auf freudige Reaktionen deiner Mitspieler und deines Trainers, wenn du plötzlich nicht mehr auf dem Platz bist, weil du Schuhe wechselst, sicher auch nicht.

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Wenn du 3 mal die Woche gehen möchtest und keine Wettkämpfe hast ist die Aufteilung Dienstag, Donnerstag, Samstag optimal, je nachdem, was du für einen Trainingsplan verfolgst. Für einen Ganzkörperplan solltest du dazwischen einen Tag Pause einlegen, also einen Boxtag, je nach Intensität deines Boxtrainings. Bei einem Splittraining könntest du auch an aufeinanderfolgenden Tagen gehen, also Dienstag und Mittwoch.

Wichtig ist allerdings, dass du bei diesem hohen Pensum ausreichend Regenerationszeit ( Schlaf, Ruhe, Erholung) einplanst und langsam einsteigst, also nicht gleich in der ersten Woche mit allem einsteigen, sondern langsam an das Pensum gewöhnen, das ist besser für deine Gelenke und Sehnen.

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Kurzhantelbankdrücken ist von der Koordination her deutlich schwieriger als das normale Bankdrücken, besonders, wenn es wie in deinem Fall nicht eingeübt ist, d.h. du den Bewegungsablauf noch nicht oft absolviert hast. Wenn der Trainingspartner weg ist sollte man sein Programm nach Möglichkeit nicht so ändern, dass man Übungen wie KH Bankdrücken reinnimmt, bei denen deutlich mehr schiefgehen kann ohne Absicherung als beim normalen LH-Bankdrücken, z.B. ist es viel schwieriger die Kurzhanteln in die richtige Position zu wuchten und auch dort zu halten, alles andere kann ganz schnell auf die Schulter gehen! Vielleicht findest du ja jemanden im Studio der dir hilft? Ansonsten wird es sicher wahre Wunder wirken wenn du nicht jedes Mal nach dem Bankdrücken noch primitive Intensitätstechniken dranhängst und aufbauen wirst du auch weiterhin wenn du das Gewicht/ die Wiederholungszahl steigerst. Solltest du in letzter Zei es immer geschafft haben das Gewicht zu steigern wird das in den 2 Wochen auch ohne Partner klappen, das ist nur Kopfsache, im Extremfall liegt es ein- bis zweimal auf der Brust aber da wird dir sicher jemand helfen können oder du wartest kurz bis du wieder Power hast!

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Die Wirkung der Elektrotherapie kommt auf die Art des verwendeten Stroms an, meist geht es aber um eine Durchblutungsförderung zur Unterstützung der Heilung speziell in Bereichen, die nicht direkt durchblutet werden (Sehnen/Knorpel), was zu einem höheren Abtransport an Schadstoffen und einer erhöhten Zufuhr an Aufbaustoffen führen soll. Oft wird der Elektrotherapie auch eine schmerzlindernde oder stimulierende Wirkung nachgesagt, das hängt aber wie schon gesagt vom verwendeten Strom ab. Die Effektivität der Methode ist umstritten, es gibt klare Befürworter und auch Gegner, aber das sollte dich nicht stören, gerade bei Knieverletzungen würde ich alles mitnehmen was geht, als Privatpatient bekommst du dabei fast immer auch Elektrotherapie verschrieben.

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Speziell ein Training der Rotatorenmanschette würde ich hier in Betracht ziehen, diese wird gerade bei Bogenschießen erheblich belastet. Wenn die Schmerzen allerdings wirklich so gravierend ausfallen solltest du vielleicht eher einen Sportmediziner aufsuchen. Treten die Schmerzen nur beim Bogenschießen ooder auch bei anderen Aktivitäten auf?

Falls du deine Rotatorenmanschette trainieren möchtest und des Englischen mächtig bist solltest du dir das hier mal näher anschauen: http://www.youtube.com/watch?v=2DuGnz796Lw

Auch wenn das jetzt kraftsportspezifisch rüberkommt, eine Kräftigung der Rotatorenmanschette hat schon vielen bei Schulterproblemen enorm geholfen, du solltest nur nicht unbedingt am Tag vorm Bogenschießen oder direkt am gleichen Tag davor die Übungen absolvieren. Vielleicht reichen ja auch schon 1-2 Wochen Pause vom Bogenschießen in Verbindung mit den Übungen oder sogar komplett ohne Übungen.

Viel Erfolg und gute Besserung wünsche ich dir aber auf alle Fälle, egal welchen Ansatz du probierst!

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Dands ( http://www.kampfkunst-training.de/FighterFitness/Training/Bjoern/T05/FFB5.htm ) belasten als BW-Übung den Trapezius ganz kräftig mit, sind aber wie fast alle anderen in erster Linie eine Ganzköperübung

Alle Arten von Liegestützen belasten auch den Trapezius, speziell zu den von dir genannten Muskeln würde ich dir allerdings zu Rotatorentraining raten, da doch alle anderen von dir genannten Muskeln an der Außen- und Innenrotation beteiligt sind, belaste die natürlich nur nicht am Tag vor dem Bogenschießen zu hart, das wäre leistungmäßig kontraproduktiv und erhöht darüber hinaus noch die Verletzungsgefahr.

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