Rudern ist erstmal eine ganz gute Übung für den Oberkörper und bedingt auch die Beine. Es kann nicht schaden auch Liegestütze und verschiedene Klimmzüge, also Eigengewichtsübungen zu machen, um den Rücken zu stärken. Wenn man jetzt das Problem hat einen schweren Gegenstand halten zu müssen, achtet man besser auf die richtige Haltung, also eine gerade Linie über die Knochen-, Gelenk- und Muskelapparate und auf beständige Verlagerung und Entlastung vom Gewicht, wenn das möglich ist. Nach soetwas sollte man sich mal etwas gönnen, wie ein entspannendes Bad, eine Massage... Ich hoffe das war soweit hilfreich.

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Jo, von denen, die das machen weiß ich, dass du Judo ausschließen kannst. Mein Trainer im Karate macht nebenbei noch Aikido und geht heute auf ein Kickbox-Turnier. Von allem, das ich bisher gemacht habe ist das Training hier am härtesten, auch bei anderen Meistern. Die Technik basiert mehr auf Kraft, ist aber teilweise kompliziert in der Durchführung. Verglichen mit Kapoera ist das nicht langsamer, wie man vielleicht denkt. Es ist aber nur stand-up-fight also kein Bodenkampf. Man verwendet außerdem keine Waffen. Von allem, das ich bisher gemacht habe(´ne Menge) ist Kyokushinkai Karate das härteste. Aber nicht mit anderen Stilen verwechseln.

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Es würde vielleicht helfen, anzugeben welchen Stil und Dan. Ich mach gerade Kyokushinkai und kenne den Meister ganz gut. Bei dem Stil sollte man sich weniger Gedanken machen und mehr trainieren. Wenn man richtig fit ist, dann läufts auch. Man sollte sich auch immer bewusst machen, dass man das für sich tut. Es gibt eine ganze Menge Fragen zu Ernährungsplänen. Es hilft sich da mal umzusehen. Ich glaube derartiges auch selbst mal erklärt zu haben.

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Es wurde jetzt oft gesagt deine Einstellung sei verwerflich und du sollst dich umgucken, aber wenn du Bedenken hast, was deine Sicherheit angeht sollst du gut beraten werden. Karate und Judo sind wie auch Kung Fu und vieles Weiteres Kampfsportarten, für die man lange trainieren muss und die dann an Effektivität gewinnen. Um sich schnell gut zurecht zu finden empfehle ich Bujitsu. Bekannter ist Bujinkan Budo Taijutsu. Das ist ein Kampfsportmix, der die modernen Begebenheiten berücksichtigt und dir schnell beibringt, wie du dich verteidigen musst, wenn dein Gegner nicht gerade ein Meister ist, sondern irgendein Straßenpöbler (die habens selten drauf, nur Messer und Schlagringe...). Wenn du mir sagst, wie alt du bist und in welcher Stadt du wohnst kann ich dir sagen wo du in deiner Nähe trainieren kannst. Ich hoffe das war hilfreich.

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Es ist nun nicht so als wäre jeder Kampfsportler ein Schläger, im Gegenteil. Man hat dahinter auch immer die Mentalität. Vielleicht kennst du den Spruch:"Aus großer Kraft folgt große Verantwortung" Der japanische Meister Masaaki Hatsumi hat sogar mehrere Friedenspreise erhalten. Mir und vielen anderen gibt der Kampfsport (vor allem der japanische) einiges an Selbstvertrauen und man lernt nicht nur sich und andere zu verteidigen, sondern auch, was es heißt sein Leben in Disziplin zu führen. Im Gegensatz dazu findet man versoffene Fußballfans, die ständig für Unruhen sorgen. Das heißt nicht, dass Fußballer grundsätzlich so wären, aber wer wurde denn schonmal von einem Schwarzgurt belästigt? Was Teamwork angeht, trainiert man Kampfsport auch nicht allein und lernt sich dabei außerdem auf mehreren Ebenen kennen. Es ist auch kein ewiger Wettstreit, man ist beim Training auf einander angewiesen. Ich würde da also definitiv zu Kampfsport raten.

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Also das kommt auf den Stil an. Man gleitet tätsächlich besser durch das Wasser, aber der eigene Vortrieb leidet etwas darunter, was im Endeffekt aber nicht viel ausmacht. Um am Ende noch ein paar Sekunden raus zu holen kann es nicht schaden, man muss sich nur fragen, ob man für ein paar Sekunden die ganze Zeit so rumlaufen will. Mich persönlich würde das stören, aber wie dem auch sei, die Profis schwören drauf. Es wird einen also nicht langsamer machen.

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Für einen effektiven Trainingseinstieg ist es am besten lange leichte Übungen zu machen. Ich habe mit Steinen zu jounglieren angefangen wobei die Steine durch immer Größere ausgetauscht wurden, ist aber nicht zu empfehlen. Was Liegestütze angeht rate ich erst einmal verkürzte zu machen, also auf den Knien oder mit einem Hocker unterm Bauch(fast zu einfach). Wenns noch zu schwer ist, stell dich eine Armlänge entfernt an eine Wand und fang so an. Ein Kampftraining ist übrigens wesendlich effektiver. Ich rate zu japanischen Kampfsportarten, da das die wirkungsvollsten sind.

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Ich hab selbst mal Taekwondo gemacht, daher weiß ich, dass das später sehr anstrengend wird, man also kein zusätzliches Training braucht. Lass deinen Muskeln auch zwei Tage Zeit sich aufzubauen, nachdem du trainiert hast. Von Kraftübungen rate ich generell ab, weil sie den Muskelaufbau meist zu einseitig beeinflussen. Bei Taekwondo empfehlen sich Hantelsprünge und -schläge. Mach auch übungen für die Waden wie auf der Stelle Wippen oder diverse Sprungkicks. Da ich nichts genaueres über deinen Trainingsstand weiß bleibt mir nur noch dir zu viel Schlaf zu raten.

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Hi, machst du zufällig auch Kyokushinkai Karate? Da ist ja am 20. die DM in Hennigsdorf, wo ich das jetzt schon seit einigen Monaten mache. Mir hilft es etwas im Magen zu haben, das gleichermaßen aus flüssigen, festen, leicht- und schwerverdaulichen Teilen besteht. Ein guter Nahrungsmix, wie ein gemischter Salat mit Schinken auf gebuttertem Zwiebelbrot und dazu noch japanischer Kräutertee sind mein Ausgleich, was nicht bedeutet, ich würde mich vollstopfen. In Pausen lehn ich mich meist an irgendeine Wand und mache Atemübungen um mich von Körpertreffern zu erholen. Immer schön Bauch und Kopf decken, bis dann.

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Das ist für eine Jugendliche dieses Alters schon in Ordnung. Um aber eine bessere Ausdauer zu haben muss man schon öfter laufen gehen als wöchendlich. Ich trainiere mit Rückwärtslaufen auch die anderen Muskeln meiner Beine und verschaffe mir im Ausdauertest der Schule damit einen Vorteil durch diesen Trick meine Muskeln abwechselnd zu belasten und so länger durchzuhalten. Für den Fall, dass einem/r keine Zeit bleibt zu trainieren, wenn die Schule aus ist, sollte man versuchen aktiver durchs Leben zu gehen, also z.B. Fußstrecken zu laufen oder eine Station früher den Bus oder die Bahn zu verlassen um mehr Gelegenheit zum laufen zu kriegen. Dabei empfiehlt es sich die Schulsachen in der Schule zu lassen, wenn sie Schließfächer anbietet. Ich hoffe das hilft der Jugendlichen, um die es geht weiter.

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Die Sprinttechnik aus dem Profibereich ist, seine Muskeln voll auszunutzen. Erstmal machst du möglichst lange Schritte und reißt die Knie nach oben um dann in der Entphase des Schrittes nochmal alles aus der Wade zu holen. Das ist so erfolgreich, weil man dabei das Maximum aus sich rausholen kann. Ich persönlich habe meine Spritzeit so um fast 6% verbessert. Dabei muss man sich aber schon ein Bisschen konzentrieren. Ich hoffe das hilft dir weiter.

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