Lässt sich schwer verallgemeinern. Für meinen Geschmack reibt Sandstein am besten. Es gibt aber, wie schon von einigen festgestellt, auch sehr rauhe Kalkgebiete, z.B. Paklenica in Kroatien, oder Granitgebiete, z.B. Lofoten/Norwegen. Allerdings finden sich für Kalk und Granit auch genauso krasse Gegenbeispiele (Frankenjura, Yosemite), was mir von Sandstein wiederum nicht bekannt wäre.

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Ich hänge eigentlich fast immer Expressen ein, wenn es nicht um wenige cm Sturzhöhenunterschied geht. Grund ist, dass der Seilzug dann nicht unabsichtlich den Friend zum Wandern bringt. Im ungünstigsten Fall bekommst Du ihn dann nicht mehr heraus aus dem Spalt.

Am Gurt hab ich meist 2-3 Friends benachbarter Größen, jeweils an einem Karabiner. Nach dem Legen kommt der Rest an den Gurt und eine Expresse in den Gelegten.

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Ich muss leider widersprechen. Als erfahrener Kletterer stand ich zunächst solchen Veranstaltungen auch eher skeptisch gegenüber, musste mich aber vom Gegenteil überzeugen lassen. Die Parcours sind meist so abgestuft, dass vom Anfänger bis zum Profi jeder seinen Spaß hat und am Ende sportlich genug gefordert wurde (zumindest im Kletterwald Kandel).

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Felgen nutzen sich beim Bremsen mit Cantilever oder V-Brakes ab, vor allem die heute fast ausschließlich gebräuchlichen Alufelgen. Manche haben als Verschleißindikator eine Rille; wenn die weg ist, ist die Felge auszutauschen. Bei anderen sieht man es erst, wenn auf der Felgenflanke schon ein leichter "Hohlschliff" zu erkennen ist. Irgendwann wird die Flanke zu dünn und Du riskierst in der Kurve (=bei einseitiger Belastung) einen Felgenbruch. Bestimmt nicht lustig.

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In der sächsisch-böhmischen Schweiz, also dem Elbsandsteingebirge, gibt es auch über 160 Höhlen.

Mein Ding ist das nicht, da geh ich lieber klettern. Aber wer's mag...

Die "offizielle" (wenn auch derzeit vergriffene) Referenz: http://www.heimatberge.de/hoehlenfuehrer01.htm

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Dazu gab es schonmal vor längerer Zeit einen Thread: http://www.sportlerfrage.net/frage/ist-es-normal-dass-mittlerweile-loipengebuehr-verlangt-wird

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Fazit ist, dass die pauschale Erhebung von Loipengebühren rechtlich auf wackeligen Beinen steht, da sie mit dem freien Betretungsrecht der Natur kollidiert. Gegen Parkgebühren hingegen ist nichts einzuwenden.

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Meiner Erfahrung nach wird die Zahlungsweigerung von den Loipenwächtern aber auch hingenommen, wenn Du ihnen versicherst, dass Du querfeldein abseits der gespurten Loipe fährst und es nicht einsiehst, für die 50m, die Du die Loipennutzung nicht vermeiden kannst, 5 EUR zu löhnen.

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Nun, man könnte auch von "Nordic Wheel Reinventing" sprechen... ;-)

Im Prinzip sind Nordic Cruising Ski nichts weiter als Anfängerski. Sie sind kürzer, deshalb wendiger, und haben längere Steigzonen und weniger Vorspannung. Man kommt also leichter die Hänge rauf, wird aber auch nicht so schnell bergabwärts.

Nur "Anfängerski" klingt längst nicht so cool. Deshalb musste ein klingenderer Name gefunden werden.

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Bei den Gebirgsjägereinheiten der Bundeswehr wird so ein Seilbuch akribisch geführt, um festzustellen, bis wann ein Seil noch im Vorstieg genutzt werden kann, ab wann nur noch im Nachstieg / Toprope und später als Seilgeländer / Tau bzw. wann es schließlich ganz ausgesondert werden muss.

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Um Himmels Willen! SEIL IN DIE WASCHMASCHINE?!?!? Was ist denn das für ein Unsinn?!

Dreck sollte man höchstens trocken ausklopfen, indem man das Seil im aufgewickelten Zustand kräftig ein paar mal an die Wand schlägt, so ähnlich wie bei den Fußmatten im Auto.

Ansonsten vor Licht, Nässe und Chemikalien jeder Art (insbesondere Waschmittel!!!) schützen.

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Im Elbsandstein (Sächsisch/Böhmische Schweiz) gibt es über 150 Höhlen und sogar einen eigenen Höhlenführer dazu: http://www.heimatberge.de/hoehlenfuehrer01.htm

In der nassen/dunklen Jahreszeit fand ich das immer eine ganz lustige Abwechslung.

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Ich benutze das häufiger zum Joggen, vor allem wenn ich neue unbekannte Strecken laufe. In der Ebene funktioniert das auch ganz zuverlässig, wenn Du immer die gleiche Intensität läufst. In bergigem Gelände kommst Du aber schnell an die Grenzen (da die Schrittweite dann stark variiert und keine zuverlässige Streckenmessung mehr möglich ist).

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