Wenn du deinen Körper genau kennst, und auch deine Tagesform und deinen trainingszustand gut einschätzen kannst, dann wirst du sicher auch dein Lauftempo besser einteilen können. Für so einen Fall bietet sich aber auch eine entsprechende Pulsuhr an, mit welcher man seinen Lauf, und vor allem das Lauftempo gut einteilen und überwachen kann.

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Die Eisschnellläufer behalten immer den linken Arm auf dem Rücken, weil dieser der kurveninnere Arm ist und, und ein Pendeln mit diesem Arm den falschen Schwungimpuls geben würde. Das Schwingen mit dem kurvenäußeren Arm bringt einen Impuls der gut für Linkskurven ist, und die Eisschnellläufer laufen ja immer links herum. Ich denke, es geht also um den richtig gerichteten Schwungimpuls. Würden die Eisschnellläufer nur geradeaus laufen, würden sie mit beiden Armen schwingen.

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Alkie, hat schon ein wirklich gute Antwort gegeben. Ich würde zumindest am Anfang immer mit einem erfahrenen Tourengeher zusammen auf Skitour gehen. Da lernt man am meisten, und geht keine Risiken ein.

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m, ja. Für mich muss es sich bei Laufbekleidung um Funktionskleidung handeln. Atmungsaktiv sein, gut waschbar sein, modisch ist mir nicht so wichtig, aber auch funktionell muss sie sein.

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Ich kann mir nicht vorstellen, dass beim Krafttraining ein Dehnen zwischen den Sätzen effektiv sein soll. Damit wird den Muskeln die Spannung, und somit die Leistungsfähigkeit genommen. Nach dem Training sollte man dann aber dafür unbedingt Dehnen

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Ich finde Radfahren, Berggehen, joggen oder auch gemeinsam squashen ideal. Danach ab in die Sauna. Aber das ist natürlich wie immer Geschmackssache.

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Ja, es lohnt sich

Kann mich nur bratmaxe anschließen. Für mich ist die Mitgliedschaft in einem Fitness-Studio ein positiver Zwang dort hinzugehen. Außerdem habe ich viele Freunde und Bekannte. Das was ich im Sommer etwas weniger ins Studio gehe, hole ich im Winter oder durch Schlecht-Wetter-Phasen leicht wieder rein. Für mich rentiert es sich.

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Beim Bespannen des Schlägers wird der Schläger durch die zunächst einseitigen Zugkräfte des neuen Saite uneinheitlich verformt. Da das Schlägerherz stabiler ist als der Schlägerkopf sollt man immer vom Schlägerkopf zum Herz hin bespannen, um die Verformungen so gering wie möglich zu halten. Dies ist aber nicht bei allen Modellen möglich. Das heißt, dass man all diesen Modellen erst die Längssaiten bespannen muss, die dann verknoten, und mit einem zweiten Saitenstück von oben nach unten her beginnend eine zweite Saiten einziehen muss. Aus diesem Grund entstehen die vier Knoten.

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