In den seltensten Fällen sind die Beine wirklich unterschiedlich lang, z. B. wenn der Oberschenkel oder Unterschenkel mal gebrochen war. Meistens liegt es aber an den Gelenken. Google mal etwas bei "Dorn Methode" , da wirst du einiges über die Hauptursache für vesch. Beinlängen erfahren und wie diese zu korrigieren sind. Hier ein kurzer Ausschnitt aus einem Bericht über die "Dorn-Methode" (Dieter Dorn). Bei der Durchführung der Dorn-Therapie wird normalerweise das Augenmerk zunächst auf die Unterschiede in der Beinlänge auf beiden Seiten beziehungsweise die Stellung des Hüftgelenks gerichtet und diese gegebenenfalls im Stehen wieder normalisiert. Daraufhin wird nach Wirbelverschiebungen geschaut und der Rückenbereich abgetastet, besonders im Hinblick auf die sogenannten Dornfortsätze der Wirbelknochen, die auf dem Rücken als Erhebungen sichtbar und tastbar sind. Die Wirbelsäule wird mittels Daumendruck in die richtige Haltung zurückgeführt. Schließlich werden auch andere Gelenke wie Kniegelenk oder Sprunggelenk nach Fehlpositionen beurteilt und, falls erforderlich, korrigiert. Wenn man dir das Korrigieren der unterschiedlichen Beinlängen richtig zeigt, kannst Du das mit etwas Übung selbst.

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Ich werwende sowohl die breiten Polyamid-, als auch die dünnen Dyneema-Schlingen, halt was mir gerade in die Finger kommt. Alle bieten eine Sicherheit von mind. 25 Kn. Mehr brauchst du zum Klettern nicht. Bei ordnungsgemäßer Verwendung entstehen keine Temperaturen die die Schlingen zum Schmelzen bringen würden. Zum Kern deiner Frage: Zum Standplatzbau sind meiner Meinung und Erfahrung nach beide Arten von Bandschlingen geeignet, die breiten Schlingen geben nur optisch einen sichereren Eindruck. Zwischenfrage: Kennst Du einen Fall wo die Dyneema-Schlingen, bei ordnungsgemäßer Verwendung, durchgebrannt oder gar gerissen wären ??

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jedes Jahr

Hi, ich brauch je 1 Paar für Drinnen und Draussen. Da ist jedes Jahr ein neues Paar fällig. Immer La Sportiva für Drinnen und Boreal Spider für Draussen.

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Hallo, ich mache die 5 Tibeter auch. Der Zeitpunkt spielt bei mir keine Rolle, ich muß nur genügend Zeit haben. So hopplahop geht das nicht. Wenn ich weniger Zeit hab mach ich eben nur 5 oder 7 Wiederholungen pro Übung. Am liebsten aber mach ich sie am Abend wenn ich danach keinen Termin mehr habe. Da bin ich entspannt und kann mich gut konzentrieren. Immer wieder mal ergänze ich sie auch mit anderen gymnastischen Übungen.

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Einfach in einer Tüte

Außer genügend Getränke in Plastikflaschen nehm ich, egal wie lange mein Trail wird (auch mal über 12 Std.), nur Trockenobst und Nussmischung (Studentenfutter) mit. Gibt jede Menge Power und ist nicht so schwer und voluminös. Brauch auch keine große Pausen zum Essen, sondern schieb mir immer wieder ein Stück Trockenobst rein. Das hab ich in einem kleinen Beutel in der Seitentasche verstaut und ist somit jederzeit erreichbar.

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Die Vernunft, der Verstand und der Anstand. Klar, dass ich unten nicht einsteige, wenn ich sehe dass oben gerade jemand ne Senkrechte runter kommt. Klar, dass ich einem Entgegenkommenden erst die Möglichkeit gebe an einer günstigen Ausweichstelle zu rasten um mich vorbei zu lassen. Das gilt natürlich auch für mich selbst. Man verständigt sich per Zuruf oder mit Handzeichen. Und es ist auch klar, dass ich einer offensichtlich älteren oder unsicheren Person generell eine günstigere Position einräume. Da bleib ich schon mal länger am gestreckten Arm um jemand vorbei zu lassen wenns nicht anders geht.

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Schau mal hier. http://www.sportlerfrage.net/frage/kletterwand-selber-bauen

Wenn du die Griffe an Holzbalken schrauben willst, dann brauchst du Schlüsselschrauben (Holzschrauben), die haben ein grobes aber scharfes Gewinde das sich gut in Holz einschrauben lässt und sehr gut hält. Kannst natürlich auch grosse Spaxe nehmen. Bei beiden Varianten musst du ein Loch vorbohren das ca. 3/4 des Schraubendurchmessers misst. Dafür gibts natürlich auch Empfehlungen in Baumarkt wo du die Dinger kaufst.

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Ich geh öfters allein in die Kletterhalle weil ich ganz gern bouldere. Wenn ich dann in den Pausen rumsitze und den Kletternden zusehe, schau ich mir immer etwas ab. Dabei kommt man schon mal ins Gesprach mit Anderen. So hab ich schon manchen Kletterpartner gefunden zu dem ich nach einer kurzen "Schnupperphase" Vertrauen hatte und wir inzwischen regelmäßig miteinander zum Klettern gehen. Mich haben auch schon wildfremde Leute angesprochen ob ich sie mal kurz sichern könne - klar, mach ich gerne- aber es wundert mich schon wie schnell man unter Gleichgesinnten Vertrauen hat. Hab also in der Kletterhalle schon einige interessante Menschen kennengelernt an denen ich früher beim Klettern mit Partner einfach vorbei gegangen bin (wäre).

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