Also das kommt ganz darauf an, in welcher "Liga" du spielst. Generell ist natürlich immer schwierig, nur vom Sport leben zu können, wenn du nicht gerade in einem medial stark fokussierten Sportbereich wie Fussball arbeitest. Natürlich gibt es auch im Kletter Profisportler, die das Klettern zu ihrem Lebensmittelpunkt und Beruf gemacht haben. Die Huber-Brüder sind da ein Beispiel. Neben regelmäßigen Touren, die von Sponsoren stark unterstützt und finanziert werden, verdienen sie sich zusätzlich Geld durch Dokumentationen und Fernsehbeiträge. Ähnlich auch andere Vollprofis. Sponsorengelder, Medienauftritte, Diavorträge, Bücher - all dass sind Tätigkeiten rund um das Klettern, mit denen GEld verdient wird. Aber auch wenn du als Profi mit Sponsoring Geld verdienst, kommst du also nicht drum herum, Bücher zu schreiben oder anderen Tätigkeiten nachzugehen, um Geld zu verdienen. Zudem sind die meisten Profis neben bei noch Bergführer und das ist ja auch ein Job.

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Auch als Anfänger kannst du dort erste Erfahrungen in einem Skatepark machen. NAtürlich wirst du als Anfänger das Potential des Skateparks nicht ausnutzen können. Dennoch kannst du dich an den Obsticals und Rampen ausprobieren. Allerdings gehst du als Anfänger vieleicht eher Vormittags, wenn nicht allzu viel Betrieb herrscht.

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Grundsätzlich solltest du darauf achten, dass du ausreichen Bewegungsspielraum in der Hose hast. Eine enge Jeans ist da eher ungünstig. Die meisten Kletterhosen sind aus dehnbarem Synteticmaterial. Hier gibt es unterschiedliche Stoffdicken und für die kältere Jahreszeit auch Hosen mit einem leichten Innenfutter. Prinzipiell ist es immer gut, wenn die Hosen an stark belasteten Bereichen wie etwa Kniepartie oder Gesäß eine Verstärkung aus Cordura oder einem ähnlich festen Material aufweisen. Das beugt Stoffaufreibungen vor. Schau mal nach Kletterhosen von Edelrid, Mamut oder zum Beispiel dieser Hose hier: http://www.bergfreunde.de/black-diamond-credo-pants-kletterhose/?listtype=search&searchparam=kletterhose

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Es kommt darauf an, welche. Die Flugkräfte in Kurven, wie sie auf Formel 1 Fahrer wirken, können durch Hals- und Rückenmukeltraining effektiv trainiert werden. Vertikale G-Kräfte wie sie auf Jetpiloten wirken, können nicht durch Muskeltraining trainiert werden. Hier geht es mehr um körperliche GEwöhnungsprozesse, bei denen der Körper lernt, mit dem Blutsturz vom Kopf in die Beine umzugehen.

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Als Laie ist die Frage wohl kaum medizinisch korrekt zu beantworte, allerdings erscheint es mir wenig sinnvoll, bereits nach einem halben Jahr und einer noch unbehandelten Ruptur wieder aus Brett zu steigen. Konsultiere am besten deinen behandelnden Arzt. Da du aber beim Boarden sehr starken Belastungen ausgesetzt bist, würde ich eher schonendere Sportarten bevorzugen.

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Grundsätzlich musst du dich erstmal zwischen Fingerlingen und Fäustlingen entscheiden. Fingerlinge haben den Vorteil, dass du über mehr "Fingerfertigkeit" verfügst, du also noch deine Finger zum Greifen verwenden kannst. Nachteil, und das spräche in deinem Falle für Fäustlinge ist die Tatsache, dass jeder Finger für sich isoliert ist, dass heißt, die Finger können sich nicht gegenseitig wärmen. In Fingerhandschuhen hast du also wärmere Finger.

Dann ist es wichtig, dass du nicht gleich den billigsten Handschu wählst. Hochwertige, technische Materialien wie GoreTex sorgen dafür, dass das Innere des Handschuhs trocken bleibt. Bei besseren Modellen sind auch die Innenflächen sowie die Stellen, die größerer Belastung ausgesetzt sind, mit Cordura oder Leder besetzt. Ausserdem sollten die Handschuhe am Bund mit einem Zugverschluss verschließbar sein, um das Eindringen von Schnee im Sturzfall zu verhindern.

Als kleiner Tipp: es gibt auch beheizbare Handschue, die bis zu 12 Stunden halten. Was dein Daumenproblem angeht: es gibt auch spezielle Handschuhe, die vor allem im Wettkampf verwendet werden, die speziell die Fingergelenke schützen. Scott bietet hier gute Modelle an.

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Wenn du nicht zum extremen Bodybuilder werden willst, sondern lediglich einen dezenten Muskelaufbau betreiben möchtest, sollte deine Ernährung, sofern ausgewogen und eiweißreich, reichen und du kannst auf die Eiweißdrinks verzichten. Andererseits nimmst du durch natürliche Nahrung (mageres Fleisch, Fisch, Eier, Quark, Milch, Nüsse oder Hülsenfrüchte) sehr viel Fett, Cholesterin und Purine auf, so dass ein Eiweißkonzentrat zur Ergänzung daher durchaus sinnvoll sein kann.

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So sehe ich das auch. Zu aller erst würde ich deinen behandelnden Arzt nochmal konsultieren und ihn nach seiner Einschätzung fragen. Ansonsten musst du selbst abschätzen, ob du dich wieder bereit fühlst. Du solltest allerdings absolut schmerzfrei sein und beim sicherheitshablber bereits beim geringsten Zwicken im Muskel aufhören, sonst besteht die Gefahr, dass du die ewig Probleme mit der Zerrung hast. Ich selbst habe gut sechs Wochen nach einer Muskelzerrung pausiert.

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Ja, das ist richtig. Natürlich müsstest du Unmengen an Red Bull trinken, bzw. über einen sehr langen Zeitraum das Getränk konsumieren. Red Bull beinhaltet sehr viel Zucker der zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führt. Das wiederum führt zu einer erhöhten Insulinausschüttung, um den Zucker wieder abzubauen. Und das ist kein gesunder Prozess im Körper und kann zur Schädigung der Bauchspeicheldrüse führen - zumindest bei exzessivem Zucker/RedBull Konsum.

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Das ist reine Verschwendung. Wie meine Vorredner schon sagen, wird kurzfristig viel Energie freigesetzt, der Blutzuckerspiegel steigt, danach fällt er rapide durch das Insulin und deine Leistungskurve sinkt ab. Versuche es lieber mit Kohlenhydraten aus Nudeln, Kartoffeln, Bananen etc. Die geben konstant über einen längeren Zeitraum Energie ab. Als Alternative zu Dextro kannst du theoretisch auch einfach ein Stück Schokolade essen. Dann nimmt dein Körper auch Zucker auf.

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Ich kann mich da meinen Vorgängern nur anschließen. An und für sich kannst du beim Schalten nicht viel falsch machen, es sei denn, die Schaltung ist falsch eingestellt (ähnlich wie beim Mountainbike) und der Kettenlauf ist nicht gerade. Wenn du ein moderneres Rad hast, sind die Schalthebel im Regelfalle auch am Lenker in griffnähe zu den Bremshebeln. Bei älteren Rädern hast du oft noch eine Rahmenschaltung, dass heißt die zwei Schalthebel befinden sich am Rahme, so dass du um zu Schalten nach unten greifen musst. Aber auch das sollte kein Problem darstellen. Ansonsten kannst du beim Rennradfahren nicht viel mehr falsch machen, als beim Fahren anderer Räder auch. Einzig auf Bordsteinkanten und Schlaglöcher solltest du achten, da die Felgen aufgrund ihrer Dünne und der schmalen Reifen doch ein ganzes Stück sensibler sind, als das bei einemm gefederten Bike der Fall ist. Also nicht jedes Schlagloch mitnehmen...

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Die Sache mit dem "faulen Kompromiss" kenne ich. Wenn man gearbeitet hat, freue ich mich eher auf meine Freunde, auf ein Feierabendbier oder sonst etwas. Da fehlt oft die Motivation für Sport. Allerings umgehe ich das Ganze, indem ich Sport und Freunde kombiniere. Ich habe fester Termine in der Woche, an denen ich mich zum Sport verabrede. Wenn ich dann keine Lust habe, greift der soziale Zwang, denn ich kann meinen Sportpartner ja nicht alleine lassen. So schaut das bei mir aus.

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Das kommt ganz auf die Schwere deines Bruchs an, also ob es ein komplizierter Bruch mit mehreren Splittern war, oder ein Glatter, der schnell wieder zusammen wächst. Ich hatte mir diesen Sommer das Schlüsselbein gebrochen und durfte ca. 8 bis 10 Wochen keinen Sport machen. Laufen sollte nach 6 bis 8 Wochen eigentlich wieder gehen. Aber frag hier sicherheitshalber nochmal deinen Arzt.

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Masse

Trainiere auf Masse. Da du wirklich leicht bis, bei deiner Größe wird dein Körperfettanteil sehr niedrig sein. Was will man da noch wegtrainieren. Bau erst einmal Muskeln auf und dann kannst du dich irgendwann an einen wohl definierten, athletischen Körper machen. Ein bisschen Geduld muss du allerings mitbringen: ein dreiviertel Jahr dauert es schon, vorausgesetzt, du trainierst mehrmals die Woche.

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Meine Vorredner haben insofern recht, dass Lederschuhe, je öfter sie getragen werden, sich ein wenig weiten. Mit Sicherheit aber nicht eine ganze Nummer. Zudem kommt es immer darauf an, wie du die Schuhe pflegst. Ob du sie öfer in der Waschmaschine wächst, mit Wax behandelts etc. Da du aber nun einmal mit den Schuhen Fussballspielen willst, solltest du auf keinen Fall einen "faulen Kompromiß" eingegeh und Schuhe kaufen, die Dir nicht perfekt passen. Weder zu groß, noch zu klein. Denn sind sie zu klein, wirst du schnell Probleme mit wunden Stellen bekommen, sind sie zu groß, hast du kein gutes Ballgefühl. Wähle lieber ein anderes Modell, was Dir dann wirklich passt.

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Meine Vorredner haben teilweise recht, teilweise unrecht. Ein Singlespeed Rad ist noch kein Fixie. Das heißt, in der Regel hast um sowohl vorne als auch hinten Bremsen. Der einzige Unterschied zum herkömmlichen Rad mit Schaltung (in deinem Falle Rennrad) besteht darin, dass du anstelle der Ritzelkassete hinten ein Freilaufritzel mit beispielsweise 13 Zähnen hast. Schaltwerk und Umwerfer fehlen. Je nach Übersetzung, also welche Ritzel du hinten und welchen Zahnkranz du vorne hast, ist die Übersetzung höher oder niedriger. Im Stadtverkehr hat das ganze den Vorteil, dass keine Schaltkomponenten kaputt gehen können und du Dir auch ums Schalten keine Gedanken machen musst. Daher bevorzuge ich im Stadtverkehr definitiv ein Singlespeed-Rad. Das Rad ist schlicht, robust und ohne SchnickSchnack. Auf längeren Touren kann das wiederum zum Nachteil werden. An Steigungen trittst du zu schwer in die Pedale, Bergab hast du eine zu hohe Trittfrequenz.

Was das Losfahren angeht? Da steigst du einfach drauf und fährst los. Oder meintest du vieleicht ein Fixed Gear-Rad. Also ein Rad mit starrem Ritzel, sprich ohne Freilauf? Da verhält es sich mit dem Fahren schon gänzlich anders.

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Ich wasche mein Seil zwar nur sehr selten, dann aber in ein Bettbezug eingewickelt und in der Waschmaschine. Verzichte dabei aber auf hohe Temperaturen und wähle die 30 Grad Marke. Auf Waschmittel verzichte ich auch, ich kann mir nicht vorstellen, dass die Chemikalien wirklich gut sind für das Gewebe. Soweit ich weiß, gibt es aber auch spezielles Waschmittel für Kletterseile.

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Sinnvoll ist es, wie vorher beschrieben, die Schuhe auszulüften und sozusagen Präventivmaßnahmen gegen gestankt zu unternehmen. Einmal im JAhr wasche ich dann meine Schuhe, eingepackt in einen weißen Stoffbeutel, im Schonwaschgang 30 Minuten in der Waschmaschine. Das mache ich bereits seit Jahren so und hat den Schuhen bislang nicht geschadet. In den Trockner würde ich sie allerdings auch nicht packen. Lieber schonend an der Luft trocknen. Allgemein wirkt sich jedes Waschen aber nicht unbedingt positiv auf das Gewebe/Leder aus.

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Genau. Es muss keine spezielle und meist teure GRiffbürste sein. Eine einfache Zahnbürste oder Schuhbürste tut es auch. Allerdings sollte die Zahbürste unbenutzt sein und die Schuhbürste noch keine Schuhcreme gesehen haben. Das abbürsten der Griffe macht dann Sinn, wenn du wirklich schwierige Routen bouldern möchtest und ein Griff derart verschmutzt ist, dass du keinen Halt mehr findest. Prinzipiel finde ich die Leute mit Bürste sogar gut, weil so wenigstens ab und zu die Griffe gereinigt werden. Warum also nicht?

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Grundsätzlich geeignet ist jeder bessere Trainingsball aus Gummi. Filzbälle kannst du dabei natürlich vergessen. Bei Betonplätzen musst du einfach von einer stärkeren Abnutzungswahrscheinlichkeit ausgehen, als wie es auf Ascheplätzen oder in der Halle der Fall ist.

Es gibt natürlich auch spezielle Hartplatzbälle wie der Ball von Pro Touch, Modell - Force Hartplatz oder der Terrapass Hardground von Addidas. Diese sind durch eine besonders robuste Aussenhülle besser vor Abrieb geschützt. Sind auch ideal für Straßenfussball geeignet. Solltest du nur ab und zu im "Käfig" spielen, dann reicht ein herkömmlicher Ball. Spielst du aber regelmäßig auf Betonplätzen, wäre es ratsam, dich nach einem der von mir genannten Spezialmodelle umzuschauen. Sind zwar etwas teurer, halteb dafür aber länger

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