Ja, du solltest am Schuhwerk nicht sparen. Was hast du davon, einen günstigen Schuh zu haben, der dafür über ein unangepasstes Sohlenbett, schlechte Dämpfung, eine unsichere Knöchelfixierung und wenig atmungsaktives Material verfügt? Also lass Dich lieber professionell im Sportladen deines Vertrauens beraten und vor allem eine seriöse Laufanalyse machen. Nur dann kann der richtige Schuh für dich gefunden werden. Und der kostet dann eben ein wenig.

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Nein, an und für sich ist das nicht besonders schwierig. Anfangs musst du natürlich üben und dich an die neuen "Maße" gewöhnen. Aber da du selbst berichtest, dass du Skateboard fahren kannst, bist du ja mit den Basics vertraut. Ich würde an deiner Stelle aber nicht direkt im Stadtverkehr üben, sondern vieleicht auf einem leeren Supermarktparkplatz. Dann passiert auch nichts, wenn du mal einen Fehler machst. EIn Tipp: stelle die Achsen zunächst etwas weicher ein, dann fällt das Lenken einfacher.

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Das kommt darauf an, wie oft du fährst und für welchen Einsatzzweck die Federgabel gedacht ist. Generell würde ich Dir in der Tat zur teuren Gabel raten, denn ich habe nur schlechte Erfahrungen mit günstigen Modellen/Herstellern gehabt. Die Gabeln verschließen schnell. Sofern du aber nur gelegentlich fährst und nicht gerade Mountainbike im Downhill bereich, sollte auch eine Gabel aus dem mittleren Preissegment reichen. Aber wie gesagt: investieren lieber etwas mehr und du wirst länger Freude an der Gabel haben.

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Also das kommt ganz darauf an, in welcher "Liga" du spielst. Generell ist natürlich immer schwierig, nur vom Sport leben zu können, wenn du nicht gerade in einem medial stark fokussierten Sportbereich wie Fussball arbeitest. Natürlich gibt es auch im Kletter Profisportler, die das Klettern zu ihrem Lebensmittelpunkt und Beruf gemacht haben. Die Huber-Brüder sind da ein Beispiel. Neben regelmäßigen Touren, die von Sponsoren stark unterstützt und finanziert werden, verdienen sie sich zusätzlich Geld durch Dokumentationen und Fernsehbeiträge. Ähnlich auch andere Vollprofis. Sponsorengelder, Medienauftritte, Diavorträge, Bücher - all dass sind Tätigkeiten rund um das Klettern, mit denen GEld verdient wird. Aber auch wenn du als Profi mit Sponsoring Geld verdienst, kommst du also nicht drum herum, Bücher zu schreiben oder anderen Tätigkeiten nachzugehen, um Geld zu verdienen. Zudem sind die meisten Profis neben bei noch Bergführer und das ist ja auch ein Job.

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Auch als Anfänger kannst du dort erste Erfahrungen in einem Skatepark machen. NAtürlich wirst du als Anfänger das Potential des Skateparks nicht ausnutzen können. Dennoch kannst du dich an den Obsticals und Rampen ausprobieren. Allerdings gehst du als Anfänger vieleicht eher Vormittags, wenn nicht allzu viel Betrieb herrscht.

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Grundsätzlich solltest du darauf achten, dass du ausreichen Bewegungsspielraum in der Hose hast. Eine enge Jeans ist da eher ungünstig. Die meisten Kletterhosen sind aus dehnbarem Synteticmaterial. Hier gibt es unterschiedliche Stoffdicken und für die kältere Jahreszeit auch Hosen mit einem leichten Innenfutter. Prinzipiell ist es immer gut, wenn die Hosen an stark belasteten Bereichen wie etwa Kniepartie oder Gesäß eine Verstärkung aus Cordura oder einem ähnlich festen Material aufweisen. Das beugt Stoffaufreibungen vor. Schau mal nach Kletterhosen von Edelrid, Mamut oder zum Beispiel dieser Hose hier: http://www.bergfreunde.de/black-diamond-credo-pants-kletterhose/?listtype=search&searchparam=kletterhose

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Zunächst einmal ist ein Kopfschutz generell zu empfehlen, denn ein Kopfschutz verhindert zB. Cutverletzungen, wenn man mit den Kopf des Gegners zusammenstößt. Ausserden schützt er vor hohen G-Kräften aufs Hirn und solltest du mal nach einem heftigen Schlag zu Boden gehen, knallt dein Schädel nicht ungedämpft auf den Boden. Zudem ist. Solltest Du es wettkampforientiert treiben, kommste um viel Sparring nicht drum rum, dann ist ein Schutz eigentlich ein muss. Von Top Ten gibt es gute Modelle, zum Beispiel auch einen mit Jochbeinschutz. Hier hast du einen umfassenden Kopfschutz. Schaum mal nach: http://www.sportbedarf.de/sportarten/kampfsport/schuetzer/kopfschutz-avantgarde-form-top-ten-mit-jochbein.html

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Es kommt darauf an, welche. Die Flugkräfte in Kurven, wie sie auf Formel 1 Fahrer wirken, können durch Hals- und Rückenmukeltraining effektiv trainiert werden. Vertikale G-Kräfte wie sie auf Jetpiloten wirken, können nicht durch Muskeltraining trainiert werden. Hier geht es mehr um körperliche GEwöhnungsprozesse, bei denen der Körper lernt, mit dem Blutsturz vom Kopf in die Beine umzugehen.

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Ideal wäre es, wenn du einen Freund hättest, der ebenfalls Angemeldet ist. Dann könntet ihr euch gegenseitig motivieren. Wie schon die Vorredner sagen, es gibt kein Wundermittel. Da hilft nur Durchhaltevermögen. Ich persönlich habe mir eine Zeit lang mal einen großen gelben Zettel mit der Aufschrift "AB INS STUDIO" an die Tür und ins Bad gehangen, um mir so wenigstens das schlechte Gewissen aufrecht zu erhalten. Versuch doch einfach an deinem Idealziel des "Traumkörpers" immer wieder festzuhalten. Wenn du noch heute los machst und regelmäßig dabei bist, solltest du bis Juli zumindest einem Stück weit dem Ziel nachkommen. Ist das keine Motivation? Selbstüberwindung kann sehr befreiend sein.

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Als Laie ist die Frage wohl kaum medizinisch korrekt zu beantworte, allerdings erscheint es mir wenig sinnvoll, bereits nach einem halben Jahr und einer noch unbehandelten Ruptur wieder aus Brett zu steigen. Konsultiere am besten deinen behandelnden Arzt. Da du aber beim Boarden sehr starken Belastungen ausgesetzt bist, würde ich eher schonendere Sportarten bevorzugen.

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Grundsätzlich musst du dich erstmal zwischen Fingerlingen und Fäustlingen entscheiden. Fingerlinge haben den Vorteil, dass du über mehr "Fingerfertigkeit" verfügst, du also noch deine Finger zum Greifen verwenden kannst. Nachteil, und das spräche in deinem Falle für Fäustlinge ist die Tatsache, dass jeder Finger für sich isoliert ist, dass heißt, die Finger können sich nicht gegenseitig wärmen. In Fingerhandschuhen hast du also wärmere Finger.

Dann ist es wichtig, dass du nicht gleich den billigsten Handschu wählst. Hochwertige, technische Materialien wie GoreTex sorgen dafür, dass das Innere des Handschuhs trocken bleibt. Bei besseren Modellen sind auch die Innenflächen sowie die Stellen, die größerer Belastung ausgesetzt sind, mit Cordura oder Leder besetzt. Ausserdem sollten die Handschuhe am Bund mit einem Zugverschluss verschließbar sein, um das Eindringen von Schnee im Sturzfall zu verhindern.

Als kleiner Tipp: es gibt auch beheizbare Handschue, die bis zu 12 Stunden halten. Was dein Daumenproblem angeht: es gibt auch spezielle Handschuhe, die vor allem im Wettkampf verwendet werden, die speziell die Fingergelenke schützen. Scott bietet hier gute Modelle an.

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Als Zusatzbeleuchtung? Du hast also bereits eine fest installierte Beleuchtungsanlage? Dann kommt es ganz darauf an, für welchen Einsatzzweck du die Lampen brauchst. Ich würde generell ein Licht mit LED-Technik empfehlen, da hier die Batterielaufzeit besonders lange ist. Ich habe mir kürzlich zum Beispiel die größte Version der Froglights zugelegt. Die Batterie hält ewig.

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niedrige Trittfrequenz

Sicherlich wäre es aus Trainingsgründen besser, eine hohe Trittfrequenz zu präferieren, allerings fahre ich lieber in einem höheren Gang und daher eine niedrigere Trittfrequenz. Es kommt natürlich aber auch auf den Fahrstil an. Eine niedrigere Trittfrequenz empfinde ich persönlich als angenehmer und weniger hektisch, was nicht heißt, dass ich nicht trotzdem "Gas gebe".

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An Ausrüstung brauchst du eigentlich nichts weiter, ausser deinem Einrad. Natürlich würde ich Dir, gerade wenn du Anfänger bist, zu einem Fahrradhelm raten. Wenn du dich sicherer fühlst, kannst du selbstverständlich auch Knie- und Handgelenkschoner tragen, wie du es vieleicht vom Inlineskating kennst. Die Knieschoner werden allerings deine Kniegelenke in der Bewegung einschränken.

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Wenn du nicht zum extremen Bodybuilder werden willst, sondern lediglich einen dezenten Muskelaufbau betreiben möchtest, sollte deine Ernährung, sofern ausgewogen und eiweißreich, reichen und du kannst auf die Eiweißdrinks verzichten. Andererseits nimmst du durch natürliche Nahrung (mageres Fleisch, Fisch, Eier, Quark, Milch, Nüsse oder Hülsenfrüchte) sehr viel Fett, Cholesterin und Purine auf, so dass ein Eiweißkonzentrat zur Ergänzung daher durchaus sinnvoll sein kann.

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So sehe ich das auch. Zu aller erst würde ich deinen behandelnden Arzt nochmal konsultieren und ihn nach seiner Einschätzung fragen. Ansonsten musst du selbst abschätzen, ob du dich wieder bereit fühlst. Du solltest allerdings absolut schmerzfrei sein und beim sicherheitshablber bereits beim geringsten Zwicken im Muskel aufhören, sonst besteht die Gefahr, dass du die ewig Probleme mit der Zerrung hast. Ich selbst habe gut sechs Wochen nach einer Muskelzerrung pausiert.

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Ja, das ist richtig. Natürlich müsstest du Unmengen an Red Bull trinken, bzw. über einen sehr langen Zeitraum das Getränk konsumieren. Red Bull beinhaltet sehr viel Zucker der zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führt. Das wiederum führt zu einer erhöhten Insulinausschüttung, um den Zucker wieder abzubauen. Und das ist kein gesunder Prozess im Körper und kann zur Schädigung der Bauchspeicheldrüse führen - zumindest bei exzessivem Zucker/RedBull Konsum.

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Das ist reine Verschwendung. Wie meine Vorredner schon sagen, wird kurzfristig viel Energie freigesetzt, der Blutzuckerspiegel steigt, danach fällt er rapide durch das Insulin und deine Leistungskurve sinkt ab. Versuche es lieber mit Kohlenhydraten aus Nudeln, Kartoffeln, Bananen etc. Die geben konstant über einen längeren Zeitraum Energie ab. Als Alternative zu Dextro kannst du theoretisch auch einfach ein Stück Schokolade essen. Dann nimmt dein Körper auch Zucker auf.

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Ich kann mich da meinen Vorgängern nur anschließen. An und für sich kannst du beim Schalten nicht viel falsch machen, es sei denn, die Schaltung ist falsch eingestellt (ähnlich wie beim Mountainbike) und der Kettenlauf ist nicht gerade. Wenn du ein moderneres Rad hast, sind die Schalthebel im Regelfalle auch am Lenker in griffnähe zu den Bremshebeln. Bei älteren Rädern hast du oft noch eine Rahmenschaltung, dass heißt die zwei Schalthebel befinden sich am Rahme, so dass du um zu Schalten nach unten greifen musst. Aber auch das sollte kein Problem darstellen. Ansonsten kannst du beim Rennradfahren nicht viel mehr falsch machen, als beim Fahren anderer Räder auch. Einzig auf Bordsteinkanten und Schlaglöcher solltest du achten, da die Felgen aufgrund ihrer Dünne und der schmalen Reifen doch ein ganzes Stück sensibler sind, als das bei einemm gefederten Bike der Fall ist. Also nicht jedes Schlagloch mitnehmen...

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Die Sache mit dem "faulen Kompromiss" kenne ich. Wenn man gearbeitet hat, freue ich mich eher auf meine Freunde, auf ein Feierabendbier oder sonst etwas. Da fehlt oft die Motivation für Sport. Allerings umgehe ich das Ganze, indem ich Sport und Freunde kombiniere. Ich habe fester Termine in der Woche, an denen ich mich zum Sport verabrede. Wenn ich dann keine Lust habe, greift der soziale Zwang, denn ich kann meinen Sportpartner ja nicht alleine lassen. So schaut das bei mir aus.

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