Größe und Gewicht sind nicht alleine ausschlaggebend. Auch die Schuhgröße spielt zb. eine Rolle, hauptsächlich aber ob du mit der Boardgröße klarkommst und dich damit wohlfühlst.. Das kannst du nur über draufstellen und ausprobieren herausfinden. Ich kenne jemanden der fährst Größe 8 bei 1,80m Körpergröße. Ein anderer 7,6 bei Schuhgröße 46. Du siehst, ein pauschaler Tipp ist nicht möglich. Ich kann dir nur dringend raten, gehen in einen Skateladen und lasse dich beraten. Sage, dass du dir ein neues Deck kaufen möchtest, du aber nicht weisst, welche Größe du brauchst. Dann wird man dich beraten und du findest dann schon die richtige Größe. Nur kein falscher Stolz oder Scham, alle haben mal angefangen:-)

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Den "Spalding NBA Tacksoft Pro" indoor/ ootdoor kann ich nur empfehlen. Ist zwar nicht sehr günstig, aber wirklich haltbar und schön griffig. Kostet ca. 40 Euro
Oder den "NBA Grip Controll". Der wirkt nicht ganz so "plastisch" wie manch andere Outdoor-Bälle und hat auch guten Grip. Der liegt bei ca. 25 Euro.

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Viel entscheidender als die Größe ist beim Tennis, wie flink und reaktionsschnell jemand ist. In manchen Situationen, wie du selbst schreibst, hat ein großer, in manchen ein kleinerer Spieler Vorteile. Wenn ich zum Beispiel an Michael Chang denke, der ist nicht sonderlich groß, war aber ein Weltklassespieler. Meines erachtens nach spielt also die Größe eines Tennisspielers eine zweitrangige Rolle.

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Hallo shuffle! Das funktioniert folgendermaßen:

Nach 1:0 werden die Seiten gewechselt. Ohne Pause, nur Wechsel. Danach gibt es in jedem Satz nach jedem 2. Aufschlagspiel einen Seitenwechsel (mit Pause). Im neuen Satz wiederholt sich das Ganze..

Beim TieBreak verhält es sich so, dass immer nach 6 gespielten Punkten gewechselt wird.

Beim TieBreak schlägt erst derjenige Spieler auf, der als nächstes den Aufschlag gehabt hätte. Dieser hat einen Aufschlag von der rechten Seite. Danach hat der Gegenspieler 2x Aufschlag und beginnt von links. Diese Prozedur wiederholt sich dann, bis ein Gewinner emittelt ist.

Ich hoffe, ich konnt es ein wenig verständlich machen.

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Halbseile sind dünner, leichter und weniger stabil als Einfachseile. Sie halten im Einzelstrang mindestens 5 Normstürze mit einem Gewicht von 55 kg. Wenn sie mindestens 10 Normstürze halten, werden sie als "Multisturzseile" bezeichnet. Ihr Durchmesser liegt bei 8 bis 9 mm, das Metergewicht liegt bei 42 bis 55 g. Sie werden auf der Seilbanderole durch einen Kreis mit dem Zeichen "1/2" darin gekennzeichnet.

Halbseile werden meist im Doppelstrang verwendet, also zwei Seile zusammen (wie Zwillingsseile). Die Verwendung von zwei Halbseilen ist sicherer als der Gebrauch eines Einfachseils, da bei Steinschlag oder Scharfkantenbelastung sehr wahrscheinlich nur eins der beiden Seile zerstört wird und das andere hält (Redundanz). Bisher ist nur ein Fall bekannt, bei dem beide Seilstränge rissen(20m Sturz mit Sturzfaktor 2).

Im Gegensatz zu Zwillingsseilen lassen sich Halbseile unter bestimmten Umständen auch im Einzelstrang verwenden, z.B. bei Gletschertouren oder zum Sichern von Nachsteigern. Ein typischer Fall für die Verwendung von Halbseilen ist die Dreierseilschaft. Der Vorsteiger wird mit beiden Seilen gesichert, die Nachsteiger steigen getrennt an den Einzelsträngen nach.

Beim Abseilen mit Halbseilen werden beide Seile mit einem Knoten verbunden und dann im Doppelstrang verwendet. Man erzielt also die doppelte Abseillänge wie bei einem gleichlangen Einfachseil. Andererseits wird das Abziehen des Seils durch die große Seillänge erschwert.(wiki.de)

Eine Besonderheit ist der Vorstieg mit der so genannten Halbseiltechnik. Dabei werden die beiden Seilstränge abwechselnd in die Zwischensicherungen eingehängt. Durch diese Technik lässt sich manchmal ein besserer Seilverlauf erreichen. Außerdem verringert sich die Belastung der Zwischensicherungen bei einem Sturz.

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Die Dauermethode zeichnet eine gleichmäßige, ununterbrochene Belastung aus. Dabei werden zwei Arten unterschieden: die Dauermethode mit kontinuierlicher Intensität und die mit wechselnder Intensität.

Im ersten Fall, bei der Dauermethode mit kontinuierlicher Intensität, ist die Belastung über den ganzen Zeitraum der Übung gleich hoch – und zwar je nach Kondition und Kapazität des Sportlers und nach dem Belastungsgrad. Die Übung kann unterschiedlich lang dauern. Ein Läufer zum Beispiel läuft eine halbe Stunde lang mit voller Geschwindigkeit oder mehrere Stunden lang mit niedrigem Tempo. Eine halbe Stunde sollte aber als unteres Limit für die Dauermethode nicht unterschritten werden.

Bei der Dauermethode mit wechselnder Intensität ändert sich die Belastung andauernd: Die Rennstrecke wird in kürzere Abschnitte, in denen man deutlich schneller laufen muss, und in längere mit normalem Tempo eingeteilt. Ein Sonderfall ist das Fahrtspiel, das im Gelände stattfindet und in dem zum Beispiel Hügelsprints vorkommen.

Geeignet ist die Dauermethode vor allem für Anfänger und Amateursportler, die ihre Grundlagenausdauer verbessern wollen. So nimmt bei regelmäßigem Training die aerobe Kapazität zu, das heißt der Zeitpunkt wird hinausgezögert, ab dem der Körper mehr Sauerstoff benötigt als er aufnehmen kann, somit wird auch die Produktion von leistungsschädigender Milchsäure verzögert. Der Körper kann mehr Sauerstoff aufnehmen und auch mehr Fett verbrennen. Bei hoher Belastung ist die Herzfrequenz niedriger als ohne Training. Diese Vorteile führen dazu, dass die Dauermethode im Bereich der Grundlagenausdauer eigentlich die beste Trainingsmethode ist.(http://www.cardio.de/fitness-und-sport/fitness-lexikon/dauermethode/)

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So weit ich weiss bekommt man eine Achillo Train Bandage und teilweise täglichen Ultraschall. Nach einer gewissen Zeit dann eine feste Bandage (Caligo Loc). Bandagen mit Fersenentlastung dienen dazu, Ausweichverhalten und extreme Schonhaltungen zu reduzieren. Nach der Therapie ist die Anschaffung eines MBT-Schuhes eine Überlegung wert, nach Absprache mit dem Orthopäden.

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